Schlagwort-Archive: Jubiläum

Jubiläum beim Hubertushof Anif: 30 Jahre Tagen und Schlafen

Tagen in familiärer Atmosphäre – das ist seit 30 Jahren das Motto des Jubilars, des Hubertushofs in Anif bei Salzburg. Anlässlich dieses Jubiläums wurde das 4-Sterne-Tagungs- und Urlaubshotel renoviert und modernisiert. Mit einem Mix aus Tradition und Lifestyle starten Max Leikermoser und sein Team in die Zukunft.

„30 Jahre Hubertushof ist das Ergebnis einer sehr guten Zusammenarbeit mit unseren Gästen und Partnern und natürlich unserem Team. Rund zwei Drittel unserer 48 Mitarbeiter sind bereits seit vielen Jahren mit unserem Betrieb verbunden“, freut sich Max Leikermoser, Geschäftsführer des Hubertushofs, über die Treue seiner Gäste und Mitarbeiter. Diese Verbundenheit und die familiäre Atmosphäre schätzen auch die Gäste und Partner des 1982 eröffneten Privathotels. Dazu zählen der ÖFB sowie österreichische Fußballclubs, namhafte Unternehmer und zahlreiche Festspielgäste. „Die Familie Leikermoser und ihr Hubertushof stehen seit Generationen für höchste Gastlichkeit, Tradition und Innovation. Wir gratulieren sehr herzlich zum 30-jährigen Bestandsjubiläum“, so Gerhard Leitner, Verkaufsdirektor der Brauunion und langjähriger Partner des Hotels.

Das Hotel mit Schwerpunkt „Tagung und Seminar“ hat einen Anteil von 70 Prozent im Tagungs- und Businessbereich. Weiters verzeichnet der Hubertushof an Werktagen täglich zwischen 80 und 150 Tagungs- und Restaurantgäste. Für das aktuelle Jahr zeigt sich Max Leikermoser ebenfalls zuversichtlich. Mit sieben großzügigen Tagungsräumen, ausgestattet mit modernster Technik, bietet das Hotel Seminarräumlichkeiten für bis zu 100 Personen.

Mit neuem Look in die Zukunft

Unter dem Motto „Tradition trifft Lifestyle“ stand die Renovierung und Neugestaltung des Hubertushof im Sommer 2012. In gut drei Wochen wurden die 18 Zimmer im ersten Stock komplett saniert. Die Zimmer und Suiten wurden mit Möbeln aus Roseneiche und anderen hochwertigen Naturmaterialien eingerichtet. Zudem wurden die sieben Tagungsräume mit neuester Seminartechnik ausgestattet. In einigen Seminarräumen wurde eine Klimaanlage installiert sowie neue Fenster eingebaut. Zuvor wurde die großzügige Terrasse neu gestaltet und eine Lounge im Park des Hotels aufgestellt.

Ausgezeichnete Küche

Spezialitäten aus Österreich stehen bereits seit der Eröffnung des Restaurants durch Max Leikermoser ganz oben auf der Speisekarte. Für die hervorragende Küche wurde dem Hubertushof 2012 erneut eine Haube des Restaurantführers Gault Millau verliehen. Die Zubereitung mit Produkten aus dem umliegenden Regionen wurde zudem mit dem AMA-Gastrosiegel ausgezeichnet. Mit diesem Gütesiegel bleibt die Herkunft der Lebensmittel für die Gäste nachvollziehbar. Der Beitritt zur Genussregion Österreich ist ein weiteres Bekenntnis zu heimischen Produkten. „Wir setzen auf die Philosophie regionale und saisonale Gerichte anzubieten. Die wiederholten Auszeichnungen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, zeigt sich Max Leikermoser zufrieden.

Hauseigene Vinothek

Die hauseigene Vinothek bietet den Gästen des Hauses rund 200 ausgewählte Wein- und Champagnersorten. Unter den erlesenen Weinen befinden sich auch Raritäten aus renommierten Weingütern wie der Barolo Bussia, Jahrgang 1999, aus Piemont oder der französische Chateau Ducru-Beaucaillou, Jahrgang 1986. Für die beeindruckende Auswahl an erstklassigen Weinen und die jahrelange Erfahrung wurde Hotelchef Max Leikermoser zum Weinwirt des Jahres 2009 gewählt.

Die Erfolgsgeschichte: 30 Jahre Tagen und Schlafen

Die Geschichte des Hubertushofs geht bereits bis 1960 zurück. Damals führten Franz und Herta Leikermoser eine Pension. 1982 wurde die Pension umgebaut und als Hotel Hubertushof mit 67 Zimmern und vier Tagungsräumen eröffnet. 12 Jahre später übergaben Franz und Herta Leikermoser den Betrieb an Sohn Max. Unter dessen Leitung wurde 1998 das Dachgeschoss ausgebaut und der Betrieb um acht Zimmer erweitert. 2003 folgte darauf der Zubau mit weiteren Zimmern sowie dem großen Tagungsraum. Die einzelnen Stockwerke wurden in den vergangenen Jahren regelmäßig renoviert. Zum 30-jährigen Bestehen wurde 2012 der erste Stock modernisiert. Für die Leitung der Umbauarbeiten zeichneten Max Leikermoser und seine Lebensgefährtin Heidrun Harml verantwortlich.Quelle: Pressemitteilung

60 Jahre Bad Gasteiner Radon Heilstollen – Jubiläumsfeier am 1.6.2012

Jubiläum:  Am 1.6.2012 feiert der  Gasteiner Heilstollen 60 jähriges Bestehen mit einer  „Nacht der offenen Tür“  und einem  bunten Rahmenprogramm, Livemusik von der Knappenmusikapelle (16.00-17.00 Uhr), Hans Wieland & die 43er (17.00-18.30 Uhr) und den Alpenpiraten (18.30-20.00 Uhr und ab 21.30 Uhr, der Theatergruppe Böckstein mit der Aufführung von „Im Heiltollen ist der Teufel los“, stündlichen Stolleneinfahrten, Vorführungen und Ausprobieren, aktueller Therapieangebote, Vorträgen zu Themen aus Medizin, Forschung und Krankenkassenabrechnung

– geschichtlicher Hintergrund

8. Jahrhundert v. Ch. – 7. Jahrhundert n.Ch.

Schon die alten Römer kannten das Gebiet zwischen den Bergen Sonnblick und Ankogel, die das Gasteinertal einrahmen. Es galt vor der Jahrtausendwende als das fündigstes Erzgebiet der Alpen.

16. und 17. Jahrhundert

Im 16. und 17. Jahrhundert feierte der Gold- und Silberbergbau seine Blütezeit. Allein im Jahre 1557 wurden im Gasteinertal mehr als 800 Kilo reines Gold zutage gefördert.

bis 1940

Zu Beginn des 2. Weltkrieges wurde versucht, den Goldbergbau im Gasteinertal zu reaktivieren. Auch der Radhausberg, in dessen Herzen sich heute der Gasteiner Heilstollen befindet, war Ziel der Goldsuche. 1940 wurde mit einer neuen Stollenführung versucht, die alten Erzgänge zu unterfahren, um so wieder auf fündige Gangklüfte zu stoßen und an die Erfolge vergangener Zeiten anzuknüpfen. In der Hinsicht auf Gold war der Radhausberg diesmal eine Enttäuschung. Zu den Gewinnern der Suche gehörten jedoch die einfachen Bergarbeiter. Sie gaben an, ihre rheumatischen Beschwerden, entzündlichen oder durch Verschleiß bedingten Gelenksprobleme, aber auch Lungenerkrankungen wie Asthma bronchiale und selbst Hauterkrankungen während der Arbeiten im Stollen verloren zu haben.

bis 1960

Grund genug für die Universität Innsbruck 1946 mit umfangreichen wissenschaftlichen Untersuchungen zu beginnen. Bald stand fest, dass neben hohen Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten auch der Radongehalt in der Stollenluft heilende Wirkung besitzt. In einem Gutachten der Universität Innsbruck wurde 1951 übereinstimmend beurteilt, dass der Behandlung im Stollensystem von Gastein ein Heilwert zuzusprechen ist, der bei vielen Patienten aber den Wert aller bisher gebräuchlichen Behandlungsmethoden übertrifft. Seit 1952 fahren jährlich tausende Heilungssuchende in den Gasteiner Heilstollen zur Therapie ein.

 

Kur- und Tourismusverband Bad Hofgastein
Tel.: +43 6432 3393 260 od. 7110
Fax:+43 6432 7110-232
Email: info@badhofgastein.com

Hoteltipp:

Genußvolles Gesundheitsprogramm im 4 Sterne Thermenhotel Sendlhof Bad Hofgastein (mehr)