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43. Salzburger Rupertikirtag 2018 vom 20.-24.09.2019

Vor allem die kleinen FestbesucherInnen freuen sich auf das traditionelle Kettenkarussell (Foto Wildbild)
Vor allem die kleinen FestbesucherInnen freuen sich auf das traditionelle Kettenkarussell (Foto Wildbild)

In der Salzburger Altstadt hat die Tracht das ganze Jahr über Saison. Bei der hohen Dichte an Trachtengeschäften – knapp 40 allein in der Altstadt – kommt man an einem schönen Dirndl – heuer in zarten Erd- oder Naturtönen – oder einer Lederhose nicht vorbei.

Anlässe, sie zu tragen, gibt es genug: Einer davon ist der Salzburger Rupertikirtag rund um den Ehrentag des Salzburger Schutzpatrons Rupert am 24. September. Weit über die Grenzen des Landes hinaus ist das beliebte Brauchtums- und Volksfest zu einem Fixpunkt im Veranstaltungskalender geworden!

Zum 43. Mal findet das traditionsreiche Domkirchweihfest auf den Plätzen rund um den Salzburger Dom statt. Noch ein paar Tage Zeit um sich in den knapp 40 Trachtengeschäften der Salzburger Altstadt mit einem schönen neuen Trachten-Outfit auszustatten. Oder vielleicht um beim großen Gewinnspiel eines zu gewinnen? Dann heißt es: Rein in die Lederhose und ins Dirndl und los geht die Gaudi!

Johannes Franz, Hanswurst, Rupertikirtag Foto: Wildbild
Johannes Franz, Hanswurst, Rupertikirtag Foto: Wildbild

Das beliebteste Volksfest des Bundeslandes Salzburg lockt jährlich rund 150.000 Besucher in die Salzburger Altstadt. So bunt ist es vom Alten Markt über den Mozartplatz, Residenzplatz und Domplatz bis zum Kapitelplatz selten: Die Trachtenstoffe leuchten in allen Farben und die lustigen Fahrgeschäfte tun ihr Übriges dazu.

Die Tracht ist für Jung und Alt das ganze Jahr über ein Dauerbrenner. Dass man traditionelle Elemente der Tracht mit modischen Details wie den Chucks oder Sneakers zum Dirndl verbindet, ist schon längst kein Fashion-Fauxpas mehr.

Auf den richtigen Mix kommt es an! Warum denn nicht einfach die flachen Sneakers mit Spitzensocken kombinieren? 

Lust auf ein neues Dirndl oder eine neue Lederhose?
Dann kommt man am großen Gewinnspiel nicht vorbei! Der Tourismusverband Salzburger Altstadt verlost Gutscheine im Wert von je € 300,- bei ausgewählten Salzburger Trachten-Ausstattern wie dem Salzburger Heimatwerk, Ploom, Moser, Dollinger, Forstenlechner und Hanna Trachten. Haben Sie Lust auf ein neues Trachten-Outfit? Dann gleich auf www.rupertikirtag.at vorbeischauen, mitspielen und gewinnen! 

Mein Treffpunkt.
Wussten Sie, dass man im Sonderpostamt in den Domarkaden im Rahmen des Salzburger Rupertikirtags eine eigene Kirtags-Sonderbriefmarke kaufen kann? Oder wussten Sie, dass die Wurzeln der Figur des Hanswurst bis ins Hochmittelalter zurückgehen?

Die Freude und das Wissen um das Brauchtum rund um den Salzburger Rupertikirtag werden von Generation zu Generation weitergegeben. Vom Hissen der Marktfahne am Domplatz bei der Eröffnung durch die Kultfigur des Kirtags – dem Salzburger Hanswurst – bis zum Abschlussfeuerwerk am 24. September wird die Altstadt wieder zum beliebten Treffpunkt für Jung und Alt.

Rupertikirtag
Rupertikirtag

Der Rupertikirtag steht für Brauchtum, Tracht, Lebensfreude, ausgelassene Stimmung, regionale Schmankerl, lustige Fahrgeschäfte und echtes Handwerk – und genau das sind die Gründe, warum der Kirtag für so viele Besucher ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender ist! 

Nicht verpassen:
Eröffnung: Freitag, 20. September 2019 um 12 Uhr am Domplatz
Großes Abschluss-Feuerwerk: Dienstag, 24. September 2019 um 20.40 Uhr

„Salzburg surft!“ – freies WLAN / WIFI wurde ausgebaut

Schlosshauptfrau Ingrid Sonvilla und Bürgermeister Schaden freuen sich über den neuen "Salzburg surft!"-Standort in Hellbrunn (©Foto: Stadtgemeinde Salzburg)
Schlosshauptfrau Ingrid Sonvilla und Bürgermeister Schaden freuen sich über den neuen „Salzburg surft!“-Standort in Hellbrunn (©Foto: Stadtgemeinde Salzburg)

Die WLAN-Hotspots mit den Nummern 24 und 25 gingen Donnerstag, 5. September 2013, im Schloss und beim Schlosspark in Hellbrunn online. „Damit bauen wir unseren Gratis-Internetservice weiter aus”, freut sich Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden. „TouristInnen und Gäste können nun gleich ihr Erinnerungsfoto von den Wasserspielen posten, mailen oder einfach gemütlich im Schlosspark im Internet surfen. Die 100.000 Euro die wir insgesamt 2013 und 2014 in den Ausbau von ‚Salzburg surft‘ investieren sind gut angelegtes Geld!“, so das Stadtoberhaupt.

„Salzburg surft“ eine Erfolgsgeschichte

Allein im August benützten an die 15.000 UserInnen das Gratis-WLAN-Angebot der Stadt Salzburg. Die seit Sommer neuen Standorte am Kapitelplatz (2.691 User) und am Kajetanerplatz (1.248 UserInnen) kommen schon jetzt sehr gut an. „Mit dieser Ausbaustufe hat unser WLAN-Netz mehr als doppelte so viele Gratis-Hotspots wie München (4 Hotspots) und Wien (8 Hotspots) zusammen“, sagt Bürgermeister Schaden.

Auch häufig im Einsatz ist das Elektro-WLANo-Mobil der Stadt Salzburg. Zuletzt sorgte das umweltfreundliche Fahrzeug für Gratis-Internet beim Linzergassen-Fest, beim Fest im Hans-Lechner-Park oder beim „Picknick im Park“ im Kurgarten. Auch am Ruperti Kirtag wird das E-Fahrzeug die vielen Gäste mit Gratis-WLAN versorgen.

Eine Kooperation zwischen der Stadtgemeinde und der Außenwerbefirma „Progress“ wird heuer noch weitere interessante WLAN-Standorte und Angebote bringen.

Start vor drei Jahren

Salzburg surft“ startete im Jahr 2011 mit den ersten Hotspots. Im letzten Jahr kamen weitere Gratis-WLAN-Positionen in der Altstadt, an öffentlichen Orten in den Stadtteilen sowie in Freibädern dazu. 2012 zählte die Stadtgemeinde in etwa 125.000 NutzerInnen.

Am meisten frequentiert war der WLAN-Standort Mozartplatz mit rund 37.000 Logins, gefolgt vom Mirabellgarten mit ca. 30.000 NutzerInnen sowie Salzachufern und Rathaus/Getreidegasse mit je 15.000 Gratis-SurferInnen.

Um die Gratis-Hotspots zu benützen, benötigt der/die Hotspot-SurferIn einen Laptop, PDA, eine mobile Spielkonsole oder ein Handy mit WLAN-Modul. Nach der Auswahl der Kennung “Salzburg surft!” wird sie/er mit www.salzburg-surft.at verbunden.

Diese Adresse ist das Sprungbrett ins Internet und bietet auch Informationen über die Standorte, Tipps zur Nutzung, Hilfe und FAQ´s zum Einstieg ins Internet. Für die Benutzung des drahtlosen Netzwerks wird kein Benutzerkonto benötigt. Es besteht aber ein Zeitlimit, wie lange man das WLAN benutzen darf.

Mehr Infos:

www.salzburg-surft.at

www.stadt-salzburg.at

 

Salzburg Highlights 2013: Ein Jahr der Jubiläen!

Mozarts Geburtshaus (©Foto: Marikka-Laila Maisel)
Mozarts Geburtshaus (©Foto: Marikka-Laila Maisel)

Der Frühling in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg steht ganz im Zeichen großer Jubiläen und spektakulärer Enthüllungen: Das weltweit berühmte Salzburger Marionettentheater feiert sein 100-jähriges Jubiläum mit zwei Premieren und einem großen Festprogramm.

Salzburgs bedeutendste Kunstsammlung, die Salzburger Residenzgalerie, zählt ihren 90., das Museum der Moderne Rupertinum den 30. Geburtstag. In Mozarts Wohnhaus werden sensationelle neue Mozart-Bilder enthüllt.

Spektakuläre Mozart-Ansichten

Das Jahr 2013 beginnt mit einer großen Ausstellung zu Wolfgang Amadeus Mozart: Die Sonderschau „Mozart-Bilder – Bilder Mozarts. Ein Porträt zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ (26. Januar bis 14. April 2013) in Mozarts Wohnhaus zeigt erstmals einen Überblick über die wesentlichen historischen Bildnisse des Salzburger Genius Loci.

Die Vorbereitungen zur Ausstellung haben spektakuläre Erkenntnisse zu Tage befördert: Ein bisher fragliches Bild konnte definitiv als Mozart-Portrait identifiziert werden. Das Bildchen „Joh: Mozart 1783“ ist eine Miniaturmalerei auf Elfenbein, im Messingrahmen unter Glas, eingelassen in eine Tabakdose aus Schildpatt. Es ist das einzige Porträt, auf dem Mozart nach 1781 bis zu seinem Tod „en face“ dargestellt wird.

Im Zuge der Aufarbeitung sämtlicher Dokumente und Quellen konnte dieses Porträt eindeutig als Mozartbildnis von 1783 identifiziert werden und könnte durchaus eine Arbeit des bekannten Portrait-Malers Grassis sein, dem Mozart in Wien begegnet ist. Hingegen hat sich das bis heute als Mozart-Porträt gehaltene Bild „Knabe mit dem Vogelfest“ als Fälschung erwiesen.

Und das berühmte „unvollendete Bild“ von Joseph Lange war zu Lebzeiten Mozarts vollendet. Diese und noch mehr Mozart-Bilder der Ausstellung stammen aus der Sammlung der Stiftung Mozarteum Salzburg, der größten Sammlung originaler Mozart-Porträts, die um zahlreiche wertvolle und seltene Leihgaben aus ganz Europa ergänzt wird. www.mozarteum.at

Jünger als gestern

Am 5. Februar 1983 öffnete die „Moderne Galerie und Graphische Sammlung Rupertinum“ ihre Pforten. Damit erhielt Salzburg ein Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst, dessen Sammlung bis heute intensiv erweitert wurde.

Das Museum der Moderne Salzburg mit den beiden Häusern MdM RUPERTINUM und MdM MÖNCHSBERG hat sich im Laufe der Jahre in der internationalen Kunstlandschaft mehr als etabliert. Zum 30-jährigen Jubiläum zeigt das MdM RUPERTINUM unter dem Titel „Younger than Yesterday. 30 Jahre Museum der Moderne Salzburg“ (16. Februar bis 5. Mai 2013) drei Ausstellungen, die das Werk von jungen, aufstrebenden Künstlern aus Salzburg im Kontext ausgewählter Arbeiten aus dem Sammlungsbestand vorstellen.

Jede Kunstgattung und ihre künstlerischen Medien werden in jeweils einer Etage präsentiert. Mit dem Bereich der Installation setzt sich das 1990 gegründete Salzburger Künstlerkollektiv

Büro Josef Böhm“, bestehend aus Franz Bergmüller, Ingo Huyer und Hans Pollhammer auseinander. Die gebürtige Salzburgerin Elisabeth Schmirl (*1980) widmet sich der Malerei und Grafik. Barbara Musil (*1972) vertritt mit ihren originellen Arbeiten den Bereich der Fotografie und der neuen Medien. Die Jubiläumsausstellung schafft damit eine Plattform, die den genannten Künstlern die Möglichkeit bietet, ihr Werk erstmalig einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. www.museumdermoderne.at

Neues Jahr – neues Spiel

Rechtzeitig vor dem Jahreswechsel wurden vergangenen Dezember drei neue Ausstellungsräume im Spielzeug Museum eröffnet. Ein riesiges, begehbares Labyrinth, Spielsachen im Miniaturformat und historische Baukästen aus allen Epochen erwarten die jungen Besucher.

Bis 17. November 2013 heißt es „Hurra, die Eisenbahn ist da!“. Im Rahmen der großen Sonderausstellung zum Thema „150 Jahre Eisenbahn“ werden Spielzeug und Modelle aus drei Generationen gezeigt. Natürlich gibt es in der Eisenbahnausstellung jede Menge zum Spielen, Ausprobieren und Entdecken: Vom Rollenprüfstand und zwei Modelleisenbahnanlagen, die auf Knopfdruck in Betrieb genommen werden können, bis hin zur großen Holzeisenbahn zum Selberbauen.

Von 15. Juni 2013 bis 15. Juni 2014 dreht sich alles um eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen des Menschen: das Gesellschaftsspiel, eine besondere Form des unterhaltsamen, geselligen Zeitvertreibs.

Die Sonderschau „Du bist dran… Gesellschaftsspiele im Wandel der Zeit“ reicht von klassischen Kartenspielen – wie historischen Tarock-Karten oder Quartetten – über die so genannten Plan- und Brettspiele, die ihre Ursprünge bereits in der Antike haben, bis hin zu Lotto- und Glücksspielen. Neben den wertvollen Exponaten geht es vor allem um eines: um das Selber-Spielen. Auf die kleinen Besucher des Spielzeug Museums warten jede Menge Spiele zum Ausprobieren und verschiedene Kreativwerkstätten, in denen Spiele selbst gebastelt und gebaut werden. www.spielzeugmuseum.at

Hier tanzen die Puppen

Am 27. Februar 2013 feiert das Salzburger Marionettentheater seinen 100. Geburtstag. Gefeiert wird an diesem Tag mit der Premiere von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, erstmals mit Live-Sprechern und Live-Musik. Die zweite Premiere des Jublilämsjahres findet am 20. September 2013 statt: „Alice im Wunderland“ wird zu allerersten Mal vom Salzburger Marionettentheater inszeniert.

Ab Mai 2013 können interessierte Besucher im Rahmen von Führungen einen Blick hinter die Kulissen des Marionettentheaters werfen. Ergänzt wird das Jubiläumsjahr durch eine Ausstellung „100 Jahre Salzburger Marionettentheater“ im Salzburg Museum (ab 26. September 2013), ein Puppenfestival (1. bis 7. Juli 2013) sowie eine Filmwoche im DAS KINO.

Die fantasievoll gestalteten Aufführungen des Salzburger Marionettentheaters berühren seit Generationen Jung und Alt gleichermaßen. Die Faszination der Marionetten liegt in ihrer Kunst, ein lebendiges Abbild des Menschen auf der Bühne zu erzeugen und dem Zuschauer die Illusion eines menschlichen Gegenübers zu geben.

Ab 27. Februar 2013 zeigt eine Ausstellung in den Foyers des Marionettentheaters die Geschichte der Marionetten von ihrem religiös begründeten Ursprung bis heute: Die spannende Ausstellung zeigt die Bedeutung des Puppenspiels in verschiedenen Kulturen der Welt, die Popularität der Marionetten im Salzburg des 17. und 18. Jahrhunderts sowie den Beginn und die Entwicklung des Salzburger Marionettentheaters im Lauf von 100 Jahren. www.marionetten.at 

Zeitgenössische Musik ganz klassisch

Ein zentrales Thema im Programm der Salzburg Biennale 2013 (1. bis 17. März 2013) sind die wechselnden Perspektiven der Komponisten von heute auf die Musik-Tradition von damals und auf eigene Frühwerke. Musik zu komponieren bedeutet auch, sich in Form von Annäherung oder Abgrenzung zu älterer Musik zu positionieren: Jeder neuen Komposition ist die vorausgegangene eingeschrieben.

Solche Einflüsse werden jedoch in unterschiedlichem Maß hörbar gemacht oder verwischt. Die Annährung an bestehende Musik wird zur Überschreibung und Re-Komposition, zum Erinnern und Vergessen, Vergehen und Wiederentstehen, Bleiben und Verwandeln.

Die Salzburg Biennale, Salzburgs Festival für zeitgenössische Musik, findet zum dritten Mal statt. In insgesamt 30 Veranstaltungen werden Werke von Komponisten aus 18 Ländern vorgestellt, darunter 6 Uraufführungen und 24 Österreichische Erstaufführungen. Die Konfrontation von Neuem mit Altem macht das Festival für ein „klassisch“ geschultes Publikum äußert reizvoll. Offene Aufführungsformate und ungewöhnliche Spielorte jenseits der Festspielhäuser machen einen besonderen Reiz aus. www.salzburgbiennale.at

Essen, Trinken und Genießen

Von 1. bis 31. März steht eine besondere kulinarische Aktion auf den Speisekarten der Salzburger Gastronomiebetriebe: Das Kulinarik-Festival „eat & meet“ wird zum 5. Mal die hohe Qualität von Küche und Keller in Salzburg in den Mittelpunkt rücken.

Einem ausgewählten Angebot an Speisen, „eat“, wird sein logisches Pendant zur Seite gestellt: der Genuss in geselliger Runde „meet“. 50 Betriebe in der Salzburger Altstadt tragen das ganze Jahr über dazu bei, dass Salzburg seinem Ruf als Hochburg des kulinarischen Genusses gerecht wird.

Einen hohen Stellenwert nimmt auch die Vermittlung von Wissen über die richtige Verwendung gesunder Lebensmittel ein. Das „eat & meet“ Festival ist damit ein wahres Fest des Genusses, bei dem die Salzburger Gastronomen ihr Können zeigen und weiterentwickeln können. www.salzburg-altstadt.at

Salzburger Passionssingen

Seit der Premiere im Jahr 2003 steht das Salzburger Passionssingen für die kunstvolle Verwebung von Volkskultur und Hochkultur und das nahtlose Ineinandergreifen von Musik und Schauspiel. Im 10. Jubiläumsjahr steht Nikodemus im Mittelpunkt des Passionssingens, das heuer zum ersten Mal in der Großen Aula der Universität Salzburg stattfinden wird (15. und 16. März 2013).

Nikodemus ist eine interessante Figur in der biblischen Schilderung der Leidensgeschichte Jesu. Als Mitglied des jüdischen Rates und als heimlicher Jünger Jesu plagen ihn schwere innere Konflikte – er schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Macht und Ohnmacht. Die Frage nach Zivilcourage steht im Zentrum des Salzburger Passionssingen 2013 und verleiht diesem eine besonders aktuelle Note.

Josef Radauer, der Leiter des Tobi Reiser Ensembles, das neben dem Salzburger Passionssingen auch das Tobi Reiser Adventsingen in der großen Universitätsaula veranstaltet, verknüpft das spannende Passionsspiel bekannter Salzburger Laien-Schauspieler mit dem reichen Schatz an berührenden Passionsliedern und den Weisen des Ensembles Tobi Reiser zu einer tiefgehenden Einstimmung auf Ostern. www.tobi-reiser.at

Kunstgenuss vom Feinsten

Die Residenzgalerie Salzburg, die zu den kostbarsten Kunstschätzen des Landes Salzburg zählt, feiert ihr 90-Jahr-Jubiläum unter anderem mit einem Fest und einer Sonderausstellung.

In der großen Jubiläumsschau sind ab April bis Dezember 2013 Hauptwerke der Sammlung zu sehen, darunter herausragende Werke aus der Blütezeit der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts von Künstlern wie Rembrandt, Salomon Ruysdael, Jan Davidsz Heem, Peter Paul Rubens und Jan Bruegehl. Bedeutende italienische, französische und österreichische Barockmalerei und österreichische Meisterwerke des 19. Jahrhunderts von Künstlern wie Ferdinand Georg Waldmüller, Friedrich Amerling oder Hans Makart machen die Jubiläumsschau komplett. www.residenzgalerie.at

Quelle: Tourismus Salzburg

Nationalpark Hohe Tauern: Almsommer für das „Grüne Gewissen“

Rast auf der Alm - Nationalpark Hohe Tauern
Rast auf der Alm – Nationalpark Hohe Tauern

In der Ferienregion Nationalparkt Hohe Tauern, genauer gesagt auf den 120 bewirtschafteten Almen weiden rund 7.000 Pinzgauer Rinder. Zusammen stehen sie für das Ursprüngliche und Echte, denn manche Almen sind uralt.

Fast überall können Wanderer für eine aufbauende Almjause mit Pinzgauer Schmankerln einkehren und zünftige Feste feiern. Die Idylle mit grasenden Kühen und Pferden vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Natürlichkeit.

Der Alltag rückt die Ferne, was zählt, ist das Naheliegende: Das grandiose Bergpanorama und die Gastfreundschaft der Senner, die ihre Almen oft schon seit Generationen bewirtschaften. Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist mit überdurchschnittlich vielen BiobauernEuropas erste Biomusterregion. Das in der EU bis heute einzigartige Projekt ist eng mit der

Raurisertal - Nationalpark Hohe Tauern
Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern

österreichischenBiolebensmittelmarke „Ja! Natürlich“ verbunden. Ein Urlaub auf einem der über 20 zertifizierten Biobauernhöfe bringt den Gästen die ganzheitliche Philosophie und den Genuss eines ökologischen und ethisch korrekten Urlaubs näher.

Ein vielfältiges Abenteuer- und Erlebnisprogramm spornt auch das „grüne“ Gewissen kleiner Naturhelden an: Bauernhofwanderungen, Führungen durch den Hollersbacher Kräutergarten, ein Besuch im Wildpark Ferleiten oder bei den mächtigen Krimmler Wasserfällen zeigen den Almsommer in all seiner Schönheit und Vielfalt.

„Ja! Natürlich“–Almsommerpauschale der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Tauernbike - Nationalpark Hohe Tauern
Tauernbike – Nationalpark Hohe Tauern

Leistungen: 7 Ü/F am Biobauernhof, Genusswanderung, Führung durch den Hollersbacher Kräutergarten, Eintritt in die Nationalparkwelten Mittersill, Eintritt in die WasserWunderWelt & Krimmler Wasserfälle, Eintritt in den Wildpark Ferleiten, Nationalpark Schmankerlmenü, „Ja! Natürlich“-Sackerl –

Preis p. P.: Erw. ab 239 Euro, Ki. ab 123 Euro

 Quelle: MK /V.Haas

Fahrrad-Check und Radtour am Freitag den 31. August 2012

Am kommenden Freitag, 31. August 2012, bietet die Stadt Salzburg zwei ganz besondere Programmpunkte an: einerseits wird den Besuchern geboten, einen kostenlosen Fahrrad-Check durchführen zu lassen, andererseits gibt es auch wieder  die monatliche Willkommens- Radtour für alle Neu-Zugezogene und Salzburger, die in ihrer Stadt Neues entdecken wollen.

Fahrrad-Check und -Codierung: (diebstahl-)sicher unterwegs

Laut der Zahlen des Innenministeriums, werden rund 1.700 Fahrräder werden in Salzburg pro Jahr als gestohlen gemeldet. Damit liegt die Mozartstadt prozentuell im österreichischen Spitzenfeld. Wer sein Fahrrad diebstahlsicher machen will, ist bei der Stadt Salzburg gut aufgehoben. Kommenden Freitag bietet diese kostenlos die Möglichkeit, in wenigen Minuten eine persönliche Zahlen-/Buchstabenkombination am Rahmen eingravieren zu lassen. Ein simples System, doch das Rad ist jederzeit identifizierbar – die beste Präventionsmaßnahme gegen Fahrraddiebstahl.

Ebenfalls vor Ort ist ein Techniker des ARBÖ, der Serviceleistungen (Bremsenkontrolle, Reifendruck etc.) durchführt und kleinere technische Mängel an den Fahrrädern behebt – auch dieser Service ist kostenlos, nur die Materialkosten müssen ersetzt werden.

Alle, die beim Fahrrad-Check ihr Wissen über sicheres Radfahren unter Beweis stellen, erhalten als Belohnung einen Speichenreflektor bzw. eine reflektierende Schärpe. So sind Rad und Radler bestens ausgerüstet für die Willkommens-Radtour, die ebenfalls am Freitag stattfindet.

Willkommens-Radtour: Salzburg auf dem Fahrrad entdecken

Allen, die neu in Salzburg sind, bzw. jenen, die fahrradfreundlichen Ecken ihrer Heimatstadt erkunden wollen, zeigt Radführer Helmut Ebergassner innerhalb von zweieinhalb Stunden die wichtigsten und interessantesten Stellen – Pausen sind natürlich vorgesehen. Ebergassner führt die Touren in Deutsch, er spricht auch Englisch und Französisch.

Der Wettergott meint es übrigens gut mit allen Radl-Begeisterten: Ist es in der Früh noch trüb und nass, klart es im Laufe des Tages auf; die Temperaturen von 16 Grad lassen einen dennoch nicht ins Schwitzen kommen – ideales Radwetter also. Es empfiehlt sich trotzdem, Regenschutz und Fahrradhelm mitzubringen. Technisch einwandfreie Räder und funktionstüchtige Bremsen werden vorausgesetzt. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Die Teilnahme ist kostenlos (Personen unter 18 Jahren nur in Begleitung Erwachsener)
Anmeldung: www.radinfo.at oder bei Manuela Stampfl, Tel. 0 662/8072-2551
max. Teilnehmerzahl: 20 Personen

Radcheck – Freitag, 31. August, 14 bis 17 Uhr
Ort: beim Wilhelm-Kaufmann-Steg (Alpenstraßenseite)

Willkommens-Radtour

Freitag, 31. August 2012, 17 Uhr (Tour Süd)
Treffpunkt: Innenhof Schloss Mirabell (Radservicestation)

Weitere Termine: Samstag, 15. September 2012, 15 Uhr (Tour Nord)
Freitag, 19. Oktober 2012, 15 Uhr (Tour Süd)

Quelle: Pressetext

Jubiläum beim Hubertushof Anif: 30 Jahre Tagen und Schlafen

Tagen in familiärer Atmosphäre – das ist seit 30 Jahren das Motto des Jubilars, des Hubertushofs in Anif bei Salzburg. Anlässlich dieses Jubiläums wurde das 4-Sterne-Tagungs- und Urlaubshotel renoviert und modernisiert. Mit einem Mix aus Tradition und Lifestyle starten Max Leikermoser und sein Team in die Zukunft.

„30 Jahre Hubertushof ist das Ergebnis einer sehr guten Zusammenarbeit mit unseren Gästen und Partnern und natürlich unserem Team. Rund zwei Drittel unserer 48 Mitarbeiter sind bereits seit vielen Jahren mit unserem Betrieb verbunden“, freut sich Max Leikermoser, Geschäftsführer des Hubertushofs, über die Treue seiner Gäste und Mitarbeiter. Diese Verbundenheit und die familiäre Atmosphäre schätzen auch die Gäste und Partner des 1982 eröffneten Privathotels. Dazu zählen der ÖFB sowie österreichische Fußballclubs, namhafte Unternehmer und zahlreiche Festspielgäste. „Die Familie Leikermoser und ihr Hubertushof stehen seit Generationen für höchste Gastlichkeit, Tradition und Innovation. Wir gratulieren sehr herzlich zum 30-jährigen Bestandsjubiläum“, so Gerhard Leitner, Verkaufsdirektor der Brauunion und langjähriger Partner des Hotels.

Das Hotel mit Schwerpunkt „Tagung und Seminar“ hat einen Anteil von 70 Prozent im Tagungs- und Businessbereich. Weiters verzeichnet der Hubertushof an Werktagen täglich zwischen 80 und 150 Tagungs- und Restaurantgäste. Für das aktuelle Jahr zeigt sich Max Leikermoser ebenfalls zuversichtlich. Mit sieben großzügigen Tagungsräumen, ausgestattet mit modernster Technik, bietet das Hotel Seminarräumlichkeiten für bis zu 100 Personen.

Mit neuem Look in die Zukunft

Unter dem Motto „Tradition trifft Lifestyle“ stand die Renovierung und Neugestaltung des Hubertushof im Sommer 2012. In gut drei Wochen wurden die 18 Zimmer im ersten Stock komplett saniert. Die Zimmer und Suiten wurden mit Möbeln aus Roseneiche und anderen hochwertigen Naturmaterialien eingerichtet. Zudem wurden die sieben Tagungsräume mit neuester Seminartechnik ausgestattet. In einigen Seminarräumen wurde eine Klimaanlage installiert sowie neue Fenster eingebaut. Zuvor wurde die großzügige Terrasse neu gestaltet und eine Lounge im Park des Hotels aufgestellt.

Ausgezeichnete Küche

Spezialitäten aus Österreich stehen bereits seit der Eröffnung des Restaurants durch Max Leikermoser ganz oben auf der Speisekarte. Für die hervorragende Küche wurde dem Hubertushof 2012 erneut eine Haube des Restaurantführers Gault Millau verliehen. Die Zubereitung mit Produkten aus dem umliegenden Regionen wurde zudem mit dem AMA-Gastrosiegel ausgezeichnet. Mit diesem Gütesiegel bleibt die Herkunft der Lebensmittel für die Gäste nachvollziehbar. Der Beitritt zur Genussregion Österreich ist ein weiteres Bekenntnis zu heimischen Produkten. „Wir setzen auf die Philosophie regionale und saisonale Gerichte anzubieten. Die wiederholten Auszeichnungen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, zeigt sich Max Leikermoser zufrieden.

Hauseigene Vinothek

Die hauseigene Vinothek bietet den Gästen des Hauses rund 200 ausgewählte Wein- und Champagnersorten. Unter den erlesenen Weinen befinden sich auch Raritäten aus renommierten Weingütern wie der Barolo Bussia, Jahrgang 1999, aus Piemont oder der französische Chateau Ducru-Beaucaillou, Jahrgang 1986. Für die beeindruckende Auswahl an erstklassigen Weinen und die jahrelange Erfahrung wurde Hotelchef Max Leikermoser zum Weinwirt des Jahres 2009 gewählt.

Die Erfolgsgeschichte: 30 Jahre Tagen und Schlafen

Die Geschichte des Hubertushofs geht bereits bis 1960 zurück. Damals führten Franz und Herta Leikermoser eine Pension. 1982 wurde die Pension umgebaut und als Hotel Hubertushof mit 67 Zimmern und vier Tagungsräumen eröffnet. 12 Jahre später übergaben Franz und Herta Leikermoser den Betrieb an Sohn Max. Unter dessen Leitung wurde 1998 das Dachgeschoss ausgebaut und der Betrieb um acht Zimmer erweitert. 2003 folgte darauf der Zubau mit weiteren Zimmern sowie dem großen Tagungsraum. Die einzelnen Stockwerke wurden in den vergangenen Jahren regelmäßig renoviert. Zum 30-jährigen Bestehen wurde 2012 der erste Stock modernisiert. Für die Leitung der Umbauarbeiten zeichneten Max Leikermoser und seine Lebensgefährtin Heidrun Harml verantwortlich.Quelle: Pressemitteilung

Bergresort Werfenweng im Salzburger Land wird eröffnet

Hotel Werfenweng
Hotel Werfenweng

Travel Charme Hotels & Resorts eröffnen drittes Hotel in Österreich: Bergresort Werfenweng im Salzburger Land – Der  Countdown läuft

Nun endlich bekommen die Travel Charme Hotels & Resorts Neuzugang in Österreich: Nur 45 Kilometer südlich von Salzburg, im Pongau, liegt das Bergresort Werfenweng auf 902 Metern Höhe in einem der schönsten Talschlüsse Österreichs. In rund einem Monat startet die Soft-Opening-Phase, im Dezember findet die offizielle Eröffnung statt. Bereits jetzt können Interessierte ihr Zimmer buchen und im Bautagebuch der Hotel-Website dieEntwicklungen der Baustelle mitverfolgen.

Entspannen vor malerischem Alpenpanorama: 

Hotel Werfenweng
Hotel Werfenweng

Ausstattung und Lage des Resorts

Auf einem sonnigen Hochplateau, eingebettet in eine idyllische Naturkulisse bietet Werfenweng einen atemberaubenden Blick auf die Bergwelt des Tennengebirges. Das Dorf ist einer von insgesamt 27 Urlaubsorten der Alpenregion, die dem Netzwerk „Alpine Pearls“ angehören, das ganz auf umweltfreundliche und bewusste Erholung bedacht ist.

Hotel WerfenwengDie Lage des Ortes spricht für die Positionierung als überregionales, ganzjähriges Destinationsresort mit Schwerpunkt auf Wellness und Aktivitäten in ursprünglicher Natur.

Das neue Travel Charme Bergresort Werfenweng bietet über 90 Doppelzimmer, 20 Juniorsuiten und zehn Suiten, die allesamt über einen Balkon verfügen. In direkter Nachbarschaft zum Hotel befinden sich drei Residenzen mit 46 Apartments, ideal für den Familienurlaub. Die Kombination von Tradition und modernem Design zeichnet das Hotel aus: Die exklusiv vom italienischen Designer Lorenzo Bellini entworfene Innenausstattung greift spielerisch alpine Stilelemente auf und schafft eine entspannte Atmosphäre.

Auch mit dem historischen Bauernhaus, in dem Veranstaltungen aller Art stattfinden, wird ganz auf Tradition gesetzt. Das Haus des „Stroblguts“, das auf dem Gelände des Travel Charme Bergresorts Werfenweng wiederaufgebaut wird, blickt auf eine über 400 Jahre alte Geschichte zurück: Es wurde im 16. Jahrhundert aus Nadelholz als Bauernwohnhaus eines typischen Pongauer Paarhofes in Ruhdorf erbaut.

Köstliche Tradition und alpine Erholung

Für das leibliche Wohl sorgen ein Hauptrestaurant mit Showküche und ein Spezialitätenrestaurant, in dem alpenländische Gerichte auf der Karte stehen werden. Ob Salzburger Nockerln, feines Weidelamm, würziger Käse oder frischer Fisch aus Bergflüssen und -seen – die heimischen Gaumenfreuden der Alpen kommen hier auf den Tisch. Kulinarisch setzt das Travel Charme Bergresort Werfenweng auf Nachhaltigkeit: Das hier angewandte unternehmenseigene Ernährungskonzept GreenGusto® erhebt den Anspruch, ökologisch angebauten Lebensmitteln von heimischen Bauern den Vorzug zu geben und den kompletten Produktionsweg transparent zu machen. Regionale Spezialitäten und internationale Köstlichkeiten aus frischen Zutaten kommen hier auf den Tisch.

Entspannung pur genießen Erholungssuchende im hoteleigenen 1.600 Quadratmeter großen PURIA Premium Spa mit ganzjährig beheiztem Außenpool, Entspannungsbecken im Innenbereich, Outdoor-Whirlpool, Liegewiese, diversen Anwendungs- und Kosmetikbereichen, zwei Private Suites (Paarbehandlung), Ruhebereich sowie Fitness- und Trainingsräumen. Das PURIA Premium Spa setzt bevorzugt auf Kräuter, Düfte und Rituale der Alpen und holt so für seine Gäste die Natur von draußen nach drinnen. Als besonderes Highlight erwartet Gäste die „Cloud9“, eine multisensorische Entspannungsliege, die Licht, Wärme, Klänge und Vibration vereint.

Zwischen Prada und Piste

Das umfangreiche Angebot an Aktivitäten und Kursen lockt zu jeder Jahreszeit nach draußen: Ob Wanderung zwischen Hütten und Berggasthöfen, Kletterkurs, Paragliding, Bergsteigen oder Baden im nahegelegenen See – hier kommen abenteuerlustige Urlauber wie Entspannungssuchende auf ihre Kosten. Im Winter erkunden die Gäste bei Kutschfahrten, auf der Skipiste oder beim Snowboarden und Schneeschuhwandern die idyllische Landschaft. Vor allem Ski-Tourenläufer finden hier die perfekte Umgebung: Abseits geordneter Bahnen und touristischer Wege geht es über unberührte Hänge durch die Schneewelt. Wer unerfahren im Tourenlaufen ist und dennoch die Winterlandschaft für sich entdecken will, nimmt am Anfänger-Kurs teil und kann sich die Ausrüstung einfach ausleihen. Insgesamt 40 Kilometer gespurte Loipen stehen Langläufern zur Verfügung. Ski-Anfänger und Familien finden auf bis zu 1.800 Metern Höhe 25 Kilometer bestpräparierte Pisten und eine sechs Kilometer langen Panoramaabfahrt vor. Kulturfreunde haben es nicht weit in die Festival-und Mozartstadt Salzburg. Für ein ausgedehntes Einkaufsvergnügen bietet die Stadt internationale Labels und heimische Geschäfte.

Nachhaltiger Urlaub: Sanfte Mobilität

Mehr Erholung und intensiveres Erleben der Natur – Dies verspricht das Werfenwenger SAMO-Konzept, an dem sich das Vier-Sterne-Superior-Resort beteiligt. Bereits seit 1997 ist das Alpendorf Modellort für sanfte Mobilität (SAMO). Das entschleunigende Urlaubskonzept steht für umweltschonendes Reisen und langfristigen Klimaschutz. Gäste, die mit der Bahn anreisen oder ihr Auto während des Urlaubsaufenthaltes stehen lassen, erhalten gegen einen Verwaltungsbeitrag von acht Euro die SAMO-Card und kommen so in den Genuss zahlreicher kostenloser Angebote und Vergünstigungen für einen naturnahen Urlaub. Sie bietet zum Beispiel kostenfreie Ausflüge, einen bequemen Transfer mit dem Werfenweng-Shuttle vom Bahnhof Bischofshofen bis ins Hotel und einen kostenlosen Taxi-Service innerhalb des Ortes. Als alternative Fortbewegungsmittel stehen zudem Elektroautos, Segways oder Elektroscooter zur Verfügung.

Über Travel Charme

Die Travel Charme Hotels & Resorts AG mit Sitz in Zürich (Schweiz) betreibt mit der Marke Travel Charme derzeit elf Häuser im Qualitäts- und Premiumsegment der Vier- bis Fünf-Sterne Kategorie. Unter der Dachmarke Travel Charme befinden sich neun Hotels und Resorts in Deutschland und zwei Häuser in Österreich.

Mehr Informationen unter www.travelcharme.com

Quelle: Travel Charme Hotels & Resort