Archiv der Kategorie: Urlaub

Salzburg: Wiedereröffnung Hotel Stein unter neuem Leitgedanken 

Hotel Stein

Das bekannte Hotel Stein an der Staatsbrücke öffnete im März 2018 nach einer umfassenden Generalsanierung nun auchganz offizielle seine Pforten. Ein paar Tage ist das Haus dann schon in Betrieb, ein Pre-Opening fand am 24. Februar 2018 statt

Unter dem Motto „Salzburg meets Venice“ spannen die Eigentümer des Hauses einen Bogen zwischen den beiden Städten, der bis in die Zeit der Fürsterzbischöfe zurückreicht. Die Farbe Blau wurde als dominantes Stilmittel der Innenraumgestaltung gewählt und soll das Blau der Lagune und das Blau des Himmels spiegeln.

Speziell angefertigte Leuchten einer venezianischen Glasmanufaktur sowie Werke des in Salzburg ansässigen Fotografen Luigi Caputo und der österreichischen Künstlerin Brigitte Kowanz sorgen für eine stimmige Symbiose von moderner Kunst und zeitgenössischem Design.

Der neue Spa-Bereich und der Fitnessraum bieten den idealen Ausgleich zum Sightseeing. Kulinarisch bietet das Hotel Stein ab März 2018 neben der neuen Rooftop Bar „Seven Senses“ (mit fantastischem Panoramablick vom 7. Stock über die Salzburger Altstadt , www.7-senses.at ) mit dem „Green Vanilla“ im Erdgeschoss (Eingang Steingasse), eine spannende Mischung aus Bäckerei, Trendfood Lokal und Food Market und die die Möglichkeit, frisches und regionales Essen vor Ort zu genießen oder mit nach Hause zu nehmen. 

Am 02.03.2018 gab es zum AUftakt die Möglichkeit, an Guided Tours durch das Haus zu jeder halben und vollen Stunde, statt. Dafür muss man sich aber vorher telefonisch unter 0662 8072-3323 anmelden.

HOTEL STEIN SALZBURG
Giselakai 3-5
5020 Salzburg
Österreich

www.hotelstein.at

Badegewässerbericht: Salzburger Badegewässer überwiegend exzellent

Die Salzburger Badegewässer  sind auch heuer wieder überwiegend exzellent: eine ausgezeichnete Wasserqualität ist bei 85 Prozent der europäischen Badegebiete gemessen worden. Mehr als 96 Prozent der Badegebiete erfüllen die Mindestqualitätsanforderungen der Europäischen Union.

2016 hatten so gut wie alle Seen in Salzburg die Bewertung „Exzellent“, lediglich der Badesee St. Georgen, der Bürmooser See, der Fuschlsee (an einer Stelle) und der Seewaldsee in St. Koloman wurden als „Gut“ bewertet. Das meldet das Salzburger EU-Verbindungsbüro Brüssel aktuell zum EU-Badegewässerbericht 2016, den die EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur am  23. Mai 2017 vorgelegt haben.

Baden und schwimmen in den heimischen Seen gehört im Sommer zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Salzburger und der vielen Gäste im Land. Dabei legen die Menschen großen Wert auf die Qualität des Wassers. Ich freue mich, dass die Qualität der Salzburger Seen EU-weit im Spitzenfeld liegt. Die vielen Maßnahmen und die regelmäßigen Kontrollen unserer Badegewässer machen sich bezahlt„, erklärte dazu Gesundheitsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.

Badesee St. Georgen ab 2017 kein Badegewässer mehr

Auch die Qualität der Salzburger Badegewässer 2016 kann auf der aktuellen Badegewässerkarte aufgerufen werden (einzoomen und Badegewässer anklicken), detaillierte Untersuchungsergebnisse sind auf der Landes-Website nachzulesen.

Beim Badesee St. Georgen, einer ehemaligen seichten Schottergrube, haben sich in den vergangenen Jahren Wasserpflanzen stark ausgebreitet, die auch durch regelmäßiges Abmähen nicht zufriedenstellend verringert werden konnten.

Die Zahl der Badegäste war deshalb massiv zurückgegangen. Mit der Badesaison 2017 wird dieses Gewässer nicht mehr von der Gemeinde gepachtet und steht somit nicht mehr zum Baden zur Verfügung.

Neue Badestelle Gamsjaga zwischen St. Gilgen und Strobl

Als neue Badestelle kommt ab heuer die Badezone Gamsjaga zwischen St. Gilgen und Strobl dazu. Diese wird dann wie auch die übrigen 36 Salzburger Badegewässer von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) fünfmal während der Badesaison durch einen Ortsaugenschein und entsprechende bakteriologische Analysen und die Messung der Sichttiefe überprüft.

Hintergrund für die regelmäßige Berichterstattung über die Qualität von Badegewässern in der EU ist das Bestreben, den Bürgerinnen und Bürgern rechtzeitig vor Saisonbeginn die informierte Entscheidung über geeignete Badegewässer zu erleichtern.

Der jährlich überprüfte Bericht bewertet die Badegewässerqualität in der EU im Jahr 2016 in den EU-Mitgliedstaaten sowie in Albanien und der Schweiz und gibt somit Hinweise darauf, wo die Badegewässer auch 2017 wahrscheinlich eine gute Qualität aufweisen werden.

Für Mitte Juli ist zusätzlich mit einem Bericht des Referats Gewässerschutz des Landes zur ökologischen Situation der großen Salzburger Seen zu rechnen.

Alpin Juwel: Promis eröffneten die Ski-Saison in Saalbach-Hinterglemm vom 11.-13.12.2016

Verena Wriedt mit Mann Thomas Schubert 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos
Verena Wriedt mit Mann Thomas Schubert 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 

Vorweihnachtsstress – und tschüss! Zahlreiche VIPs zog es Mitte Dezember, mitten im hektischen Adventstrubel, in die Berge. Nicht in den Schicki Micki Hot Spot Kitzbühel, sondern nach Saalbach-Hinterglemm.

Dort feierte das Wellness- und Sporthotel „Alpin Juwel“ feierte sein vierjähriges Bestehen und hatte dazu auch zahlreiche VIPs zum großen Jubiläumswochenende eingeladen.

Die Gastgeber, die Hotel-Inhaber Maria Wolf und Alexander Schwabl mit Lebensgefährtin Tamara Pülzl, konnten gemeinsam mit der Naturkosmetikmarke „Regulat Beauty“ VIPs wie die Moderatorinnen Alexandra Polzin und Verena Wriedt sowie Mode-Designerin Sonja Kiefer im Hotel-Juwel begrüßen.

Anstatt Geschenke shoppen in den überfüllten Kaufhäusern der Großstadt stand für die Promis Relaxen im Spa, die erste Skitour der Saison auf noch nicht überfüllten Pisten und viel frische Berglufttanken auf dem Programm.

Auch das Feiern kam aber nicht zu kurz: Highlight war die große Geburtstagsparty am Montagabend mit Live-Musik und einem mehrgängigen Schlemmer-Menü.

Alexandra Polzin 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos
Alexandra Polzin 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos

Moderatorin Alexandra Polzin genoss das Wochenende mit ihrem Ehemann, Sport-Moderator Gerhard Leinauer. Zum Welcome Abend kam die gebürtige Berlinerin in Tracht: „Wir sind schon zum vierten Mal hier und haben auch schon die Eröffnung mitgefeiert“, erzählte sie.

Gerhard war ganz heiß aufs Skifahren, ich hingegen erhole mich lieber im Spa. Das Jahr war stressig genug und für mich gibt es nichts Schöneres, als eine schöne Massage zu genießen. Weihnachten sind wir wieder Hause in München. Die Familie kommt aus allen Ecken Deutschlands: aus Berlin, Augsburg und vom Bodensee.

Ich muss allerdings an Heiligabend für meinen Shoppingsender moderieren. Pünktlich zum Abendessen bin ich aber wieder daheim. Die Gans macht dieses Mal eben mein Mann allein. Hoffentlich wird sie gut ohne mich. Wir schenken dieses Jahr auch erstmals Glühwein vor unserer Tür für unsere Nachbarn aus – von unserem Bus aus. Der hat nämlich einen Kochherd.

Verena Wriedt mit Alexandra Polzin und Grazia Stallone (Regulat Beauty), Maria Wolf, Alexander Wolf Schwabl (Alpin Juwel) und Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) Goran Nitschke/ BrauerPhotos/ BrauerPhotos
Verena Wriedt mit Alexandra Polzin und Grazia Stallone (Regulat Beauty), Maria Wolf, Alexander Wolf Schwabl (Alpin Juwel) und Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 

Für sie war auch im Wellness-Urlaub ein bisschen Arbeit angesagt angesagt: Sie hielt am Gala-Abend einen Vortrag über den Zauberdrink Regulatpro Hyaluron von Regulat Beauty: „Schönheit zum Trinken, was gibt es für uns Frauen Schöneres?“, lachte sie.

Ich bin seit diesem Jahr Botschafterin für die Naturkosmetikfirma und liebe die Cremes, aber vor allem auch den Anti-Aging Drink. Schluck für Schluck jünger aussehen – wer träumt nicht davon? Es steckt null Chemie drin, sondern nur natürliche Zutaten. Ich muss nur aufpassen, dass mein Mann mir nicht alle Fläschchen wegtrinkt“, lachte sie.

Designerin Sonja Kiefer genoss das Weekend mit ihrem Lebensgefährten Cedric Schwarz – und wedelte mit ihm die verschneiten Pisten hinunter: „Das ist unser erster Skitag in dieser Saison. Ich komme schon zum viertel Mal ins Alpin Juwel, immer vor Weihnachten, jetzt erstmals mit Cedric. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, kurz vor dem Weihnachts-Countdown noch einmal zu entspannen“.

Auch Weihnachten feiern die beiden zusammen: „Wir feiern mit unseren Kindern,

Alexander Wolf Schwabl (Alpin Juwel) mit Freundin Tamara Pülzl und Alexandra Polzin und Mann Gerhard Leinauer, Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz mit Verena Wriedt mit Mann Thomas Schubert, Grazia Stallone (Regulat Beauty) und Gäste 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos
Alexander Wolf Schwabl (Alpin Juwel) mit Freundin Tamara Pülzl und Alexandra Polzin und Mann Gerhard Leinauer, Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz mit Verena Wriedt mit Mann Thomas Schubert, Grazia Stallone (Regulat Beauty) und Gäste 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos

meinen Eltern und der Familie meiner Schwester bei mir zu Hause.“

Am Herd stehen muss keiner: „Ich bestelle immer Gans in der „Grünwalder Einkehr“, das ist superpraktisch: Man gibt die Töpfe ab und schiebt alles kurz vor Beginn noch einmal kurz in den Ofen. Sieht aus wie selbst gemacht! Ich bin nun einmal eine furchtbar schlechte Köchin, dafür lege ich den Schwerpunkt aufs Dekorieren.“

Auch sie hing schon morgens an der Flasche. Nicht an der Weinflasche versteht sich!

Sie gönnte sich zum Frühstück einen Schluck des leckeren Beauty-Drinks. „Schmeckt total lecker und eine tolle Alternative zur Creme“, lobte sie.

Beim zünftigen „Pinzgauerabend“ hatten die Gäste die Gelegenheit, die Tracht auszuführen. Selbst Wahl-Berlinerin Verena Wriedt hatte sich an den Dresscode gehalten.

Sie kam mit ihrem Mann Thomas Schubert aus der deutschen Bundeshauptstadt – und die beiden genossen ein romantisches und kinderfreies Wochenende: „Wir sind zum ersten Mal hier im Alpin Juwel und total begeistert. Ich friere eigentlich nicht gerne, denn ich bin ein Tropenkind und auf den Philippinen aufgewachsen. Aber mein Mann ist ein begeisterter Snowboarder und wollte unbedingt hierher. Unser Sohn Lio ist zu Hause bei der Nanny. Weihnachten feiern wir natürlich alle gemeinsam. In der Sonne, in unserem Ferienhaus auf Ibiza. Danach geht es für mich drei Wochen zum Arbeiten nach Alicante, es werden also durch und durch spanische Weihnachten. Deswegen freue ich mich, dass ich jetzt noch einmal Berge und Schnee genießen darf.“

Langweilig wurde es nicht an diesem Wochenende. Die Gastgeber Alexander Schwabl und Tamara Pülzl (freuen sich auf ihr erstes Kind: „Geburtstermin ist in zehn Tagen“) hatten sich einiges für ihre Gäste ausgedacht.

Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) Goran Nitschke/ BrauerPhotos/ BrauerPhotos
Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) Goran Nitschke/ BrauerPhotos/

Auf dem Programm standen Maroni-Essen am Feuerring und Apres-Ski-Gaudi auf der Dachterrasse und zum Abschluss auch ein zünftiges Weißwurstfrühstück.

Fit und bestens erholt begaben sich dann alle wieder Richtung Heimat und zurück in den Weihnachtstrubel….

Außerdem dabei: Grazia Stallone (PR-Lady Regulat Beauty), Winzer Robert Keringer.

Hotel Alpin Juwel
Haidweg 357
5754 Saalbach
Tel.: +43/(0) 6541 72260

www.alpinjuwel.at

Text: Andrea Vodermayr, Fotos / (c) Goran Nitschke/ BrauerPhotos/ BrauerPhotos

Schulferien – die Ferientermine Salzburg 2016 und 2017

Raurisertal - Nationalpark Hohe Tauern
Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern

In Salzburg sowie zeitgleich auch im Burgenland, Kärnten und Tirol begannen die Semesterferien 2016 am Montag, 08. Februar 2016 und endeten am Sonntag, 14. Februar 2016

In Oberösterreich, Steiermark, Vorarlberg begannen die Semesterferien am Montag, 15. Februar 2016 und endeten am Sonntag, 21. Februar 2016.

Den Anfang bei den Semesterferien machten Wien und Niederösterreich: hier begannen die Semesterferien Samstag, 30. Jänner 2016 und endeten am Sonntag, 7. Februar 2016

Die nächsten schulfreien Tage für Österreichs Schülerinnen und Schüler waren im Anschluss die Osterferien 2016 vom 19. März bis 29.03.2015 sein. Ein weiterer schulfreier Tag (schulautonom) folgt nach Christi Himmelfahrt am Freitag, 10. Mai 2013.

Die schulfreien Tage über Pfingsten 2016 waren österreichweit vom 14. Mai bis zum 17. Mai angesetzt.

Weitere Ferientermine für 2016 sind die Hauptferien, die nicht bundesweit einheitlich sind.

Für Salzburg, Oberösterreich, Kärnten, die Steiermark, Tirol und Vorarlberg beginnen die Sommerferien am 9. Juli und enden am 11. September 2016.

In Wien, Niederösterreich und dem Burgenland beginnen die Hauptferien bereits am Samstag, 2. Juli 2016 und enden am Sonntag, 4. September 2016

Am 24. September 2016, am Tag des Landespatrons St. Rupert, findet in Salzburg ebenfalls kein Unterricht statt. Zum Ende des Jahres sind die Weihnachtsferien österreichweit vom 24. Dezember 2016 bis 7. Jänner 2017 unterrichtsfrei.

Schulfrei ist zudem Christi Himmelfahrt am 05.05.2016, Fronleichnam am 26.05.2016 und der Nationalfeiertag 26.10.2016, der auf einen Montag fällt,

Ferientermine 2017

2017 sind die Semesterferien für Salzburg, Burgenland, Kärnten, Tirol und Vorarlberg vom 13.02. bis zum 18.02.2017 angesetzt.

Die Osterferien dauern vom 08. April bis zum 18. April 2017.

Die Pfingstferien sind vom 3. Juni bis zum 06. Juni 2017.

Die Hauptferien dauern für Salzburg, Oberösterreich, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Kärnten vom 8. Juli bis zum 10. September 2017 .

Spannendes auf Salzburgs Burgen erleben

Mittelalterfest auf der Festung Hohensalzburg Bildrechte: Burgen & Schlösser Salzburg
Mittelalterfest auf der Festung Hohensalzburg Bildrechte: Burgen & Schlösser Salzburg

Auf Salzburgs Burgen wird das Mittelalter lebendig. Bei farbenfrohen Festen und stimmungsvollen Führungen wird das einzigartige Ambiente der wehrhaften Steinbauten aus vergangenen Jahrhunderten lebendig und die Kinder kommen bei abwechslungsreichen Erlebnisstationen auf ihre Kosten.

Die Burg Mauterndorf im Lungau bietet am Freitag, 21. August, ab 18.00 Uhr bei der „Langen Nacht auf der Burg“ Nachtführungen in dem mehr als 700 Jahre alten Wehrturm. Die Bewohner des Bergfrieds werden lebendig und erzählen spannende Geschichten aus ihrem Alltag.

Zusätzlich erwarten die Besucherinnen und Besucher ab 19.00 Uhr ein Rahmenprogramm mit Schaukämpfen und einer Feuershow im Burghof sowie ein Unterhaltungsprogramm für Kinder im Lungauer Landschaftsmuseum. Beim „Mittelalterlichen Spectaculum“ am Samstag, 22., und am Sonntag, 23. August 2015, finden jeweils von 11.00 bis 17.00 Uhr Schaukämpfe, Bogenschießen und Handwerksvorführungen auf dem großen Ritterspielplatz statt.

Am Sonntag, 13. September 2015, schließlich stehen beim großen Familienfest von 11.00 bis 18.00 Uhr bei freiem Eintritt Unterhaltungspunkte wie Kinderkochkurse, eine große Ritterschatzsuche, mittelalterliche Spiel- und Bastelstationen, Kinderschminken und vieles mehr auf dem Programm.

Auf der Erlebnisburg Hohenwerfen findet am kommenden Samstag, 22. August, die „Eskimo Spaßtour“, ein Fest für Kinder statt. Unternehmungslustige Kinder sind dabei eingeladen, bei zahlreichen Spielen mitzumachen und tolle Preise zu gewinnen. In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema Wasser.

Um die seltenen Perlen zu finden, müssen zahlreiche Abenteuer bestanden und mit Mut, Geschick und Teamgeist die kniffeligen Aufgaben gelöst werden. Die Kinder erwarten lustige Aktivitäten wie ein Riesenbrettspiel, eine gruselige Mutprobe, eine Unterwasserschule und viele weitere spannende Spielestationen.

Am darauffolgenden Samstag, 29. August, ist von 18.00 bis 22.00 Uhr eine mystische Nacht angesagt. Man nimmt dabei an der Tafel des Burggrafen teil und genießt ein typisches Landknechtsmahl. Geboten werden weiters eine mystische Nachführung und eine Feuershow. Dafür ist eine Anmeldung unter 06468/5203 erforderlich.

Die Festung Hohensalzburg bildet am Freitag, 4. September, um 19.30 Uhr die Kulisse für eine stimmungsvolle Nachtführung. Treffpunkt ist beim Infopoint.

Im August und September ist weiters Kunst auf der Festung zu bewundern, Künstler präsentieren ihre Werke im ehemaligen Atelier Hödlmoser im Burghof.

Infos: Landeskorrepondenz Salzburg

Krallerhof: Exklusives Frühlingserwachen 2014 mit vielen News

Kinder am Krallerhof
Kinder am Krallerhof

Die Natur am Der Krallerhof****s grünt und blüht. Ebenso erwachen die Gäste des exklusiven Wellnesshotels jetzt zu neuem Tatendrang und tanken frische Energien. Das familiär geführte Viersternesuperiorhaus zählt zu den schönsten Wellnesshotels Österreichs, ist Mitgliedsbetrieb der Best Wellness Hotels Austria und liegt auf einem sonnigen Hochplateau in Leogang im Salzburger Land, umgeben von Wiesen, Feldern und Bergen. Zum Frühlingserwachen lädt der Krallerhof zu entspannten aber auch aktiven Tagen in der Natur.

Es geht wieder los: Frühlingswanderungen, Nordic Walking, Yoga, Jogging, Radfahren, Mountainbiken, Golfen – all das und noch viel mehr liegt bewegungshungrigen Gästen im Krallerhof zu Füßen. „Frisch und munter“ startet das Luxushaus in die warme Jahreszeit und präsentiert den Gästen folgende Neuerungen: ein neues Putting Green direkt vor dem Hotel und Blick auf die Leoganger Steinberge, sowie ein noch besserer und größerer Fitnessbereich mit einem verglasten Zubau und topmodernen Fitnessgeräten ausgestattet.

Die neue Lounge im ersten Stock des Barbereichs lässt die Gäste bei einem traumhaften Blick eine gute Zigarre(te) genießen. Weiters bringt der Monat Mai  auch topumgebaute Zimmer im Stammhaus.

Diese neuen Hotelappartements „Hermann Hesse“ wurden rundum erneuert und teils mit Powersleepingsystem ausgestattet.

Das Wellness-Refugium erstrahlt mit „Balance Alpine 1000+ ebenfalls neu im Frühling. Diese exklusive Pflegelinie bereichert das hochwertige Kosmetikangebot in der gekrönten Wellnessoase – basierend auf der Traditionellen Europäischen Medizin, der jahrhundertealten Spagyrik-Heilkunde sowie ausgewählten Kräutern, die auf über 1.000 Meter Seehöhe wachsen. Alle Zeichen stehen in dem 2.500 m² großen Refugium auf Entspannung: Farben und Materialien, Düfte und Töne. Selbst das Hallenbad führt diese Philosophie weiter. Dort bringt der Klangdom aus Schieferstein stimmungsvolle Atmosphäre. Block-, Kräuter- oder Familiensauna, Amethystgrotte, Laconium, Tepidarium, Ruheräume, Private Spa – alles ist darauf abgestimmt, Körper und Geist zu verwöhnen.

Die Kulinarik am Krallerhof beweist eindrucksvoll, dass Gesundheitsbewusstsein und Genuss kein Widerspruch sind. Der Frühling ist die beste Zeit, dem Körper Gutes zu tun: Bis Ende Juni 2014 gilt das verlockende Frühlings-Special mit den schönsten Seiten des Frühlingserwachens im Salzburger Land.

Ab Mai wohnen die ersten Gäste in den neuen Hotelappartments „Hermann Hesse“ im Stammhaus zumKennenlernspecial von 165 Euro pro Person und Tag (bis Ende November).

Frühlings-Special (gültig bis Ende Juni 2014)

Leistungen: 4 T/3 N im schönen DZ, Krallerhof-Wellnesspension bzw. Krallerhof-Verwöhnpension (ab 21.04.14) mit Frühstück, Mittagsbuffet, Nachmittagssnack und ausgewählten alkoholfreien Getränken, sowie Fünf-Gänge-Abendwahlmenü, 1 x Teilkörpermassage (25 Min.) mit „Balance Alpine 1000+“-Produkten im „Refugium“, 1 Wellness-Überraschungsgeschenk für zu Hause, nach Verfügbarkeit: Late-Check-out am Abreisetag bis 15 Uhr, Eintritt in den Wellnessbereich-Refugium auf 2.500 m² (auch am Anreisetag ab 9 Uhr und am Abreisetag bis 20 Uhr), Aktives Erwachen mit Kinesis, Jogging, AquaFit, Yoga u. v. m., Mountainbikes, Tennis, Squash, Fun-Court und Frühlingswanderungen, ab 12.04.14 kostenloses Kinder- & Jugendprogramm im Kids Club, kostenfreies WLAN und Parkplatz – Preis p. P.: f. 3 Nächte ab 475 Euro, f. 5 Nächte ab 790 Euro

Den nächsten Winter im Blick: NEU IM WINTER 2014/15

Neue Steinbergbahn auf den Asitz direkt beim Krallerhof – diese neue 10er-Einseilumlaufbahn bringt dann die Skifahrer vom Hotel mitten in den Skicircus Leogang-Saalbach-Hinterglemm

Wellnesshotel „Der Krallerhof“
Familie Altenberger
A-5771 Leogang
Salzburger Land, Österreich
Tel.: +43 – (0)65 83 – 82 46 – 0, Fax: – 85 E-Mail: office@krallerhof.com www.krallerhof.com

Alpine Gesundheitsregion SalzburgerLand vorgestellt

Alpine Gesundheitsregion SalzburgerLand
Alpine Gesundheitsregion SalzburgerLand

Thermalbäder, heiße Quellen, moderne Kliniken, ausgezeichnete Hotels und spezialisierte Kurzentren gibt es für gesundheitsbewusste Urlauber schon heute im SalzburgerLand. Mit dem Projekt „Alpine Gesundheitsregion SalzburgerLand“ wird all das nun zu einem einzigartigen touristischen Angebot gebündelt. Aus gutem Grund: Immer häufiger erwarten Feriengäste mehr als klassische Wellnessangebote.

Im SalzburgerLand stehen ihnen dafür Spezialisten für Medizin, Physiotherapie, Sport, Fitness, Gesundheitscoaching, Medical Wellness und Ernährung kompetent zur Seite. So können Urlauber die vielseitigen Aktivitäten in der Natur der Salzburger Alpen genießen und zusätzlich gezielt ihre Gesundheit fördern.

Urlaub mit Gesundheitswert

Das SalzburgerLand bietet dafür spitzenmedizinische Angebote, auf Wunsch auch die Reha nach einer Operation. Auch spezielle Therapien für den Bewegungs- und Stützapparat sind im Gesundheitsurlaub im SalzburgerLand möglich. Außerdem finden Feriengäste in der Region einzigartige und rein natürliche Gesundheitsressourcen, um langfristig Beschwerden bei einer Reihe von Zivilisationserkrankungen wie etwa Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien und Asthma sowie chronischen Schmerzen zu lindern.

Der Gasteiner Heilstollen, die Thermalbäder in Bad Vigaun und Bad Hofgastein oder die Krimmler Wasserfälle in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern sind dafür über die Landesgrenzen hinaus bekannte Kur- und Ferienorte, die sich jetzt touristisch noch stärker vernetzen.

Neue Impulse

Die Initiative „Alpine Gesundheitsregion SalzburgerLand“ startete im Herbst 2013 und bekam bereits im November letzten Jahres ihre erste Auszeichnung. Zu recht: Der Trend im Tourismus setzt deutliche Signale. Die Nachfrage nach Präventionsangeboten und klassischen Kuranwendungen ist gestiegen.

Die „Deutsche Reiseanalyse 2010“ hat gesundheitsorientierte Urlaubsformen untersucht und herausgefunden, dass sich 15 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren für einen Gesundheitsurlaub in Österreich interessieren. Für sie gehören vor allem gesundes Essen und Trinken, ein gesundes Klima, ein Gesundheitscheck sowie Sport- und Bewegungsmöglichkeiten in der Natur dazu. All das finden sie im SalzburgerLand.

Mehr als Wohlgefühl

15 Partner mit über 50 Einzelunternehmen und rund 5.800 Betten haben sich dem Projekt „Alpine Gesundheitsregion SalzburgerLand“ angeschlossen – vom Wellnesshotel bis zum modernen Gesundheitszentrum. Darüber hinaus genießen Urlauber die Natur der Salzburger Alpen.

Durch die Höhenlage und die Ionen gesättigte Luft, fällt das Durchatmen leicht und die große Auswahl an sportlichen Aktivitäten lässt die Feriengäste im Winter als auch im Sommer locker in Bewegung kommen.

Sie gewinnen Abstand zu Problemen und Sorgen, zu ungesunden Gewohnheiten und beruflichem Stress. Und so gehen die Kraft der Natur, ausgezeichnete Hotellerie und Spitzenmedizin beim Gesundheitsurlaub im SalzburgerLand Hand in Hand – für mehr Lebensqualität und Wohlbefinden.

Weitere Informationen unter: http://gesundes.salzburgerland.com

Schulferien – die Ferientermine Salzburg 2013 und 2014

Wanderer Schmittenhoehe
Wanderer Schmittenhoehe

Die nächsten schulfreien Tage für Österreichs Schülerinnen und Schüler werden die Osterferien vom 23. März bis 2. April 2013 sein. Ein weiterer schulfreier Tag (schulautonom) folgt nach Christi Himmelfahrt am Freitag, 10. Mai 2013.

Die schulfreien Tage über Pfingsten sind österreichweit vom 18. Mai bis zum 21. Mai angesetzt.

Weitere Ferientermine für 2013 sind die Hauptferien, die nicht bundesweit einheitlich sind. Für Salzburg, Oberösterreich, Kärnten, die Steiermark, Tirol und Vorarlberg beginnen die Sommerferien am 6. Juli und enden am 7. September.

Im Burgenland, in Wien und Niederösterreich starten die Hauptferien schon eine Woche früher am 29. Juni und enden am 31. August.

Am Dienstag, 24. September 2013, am Tag des Landespatrons St. Rupert, findet in Salzburg ebenfalls kein Unterricht statt. Zum Ende des Jahres sind die Weihnachtsferien österreichweit vom 23. Dezember 2013 bis 6. Jänner 2014 unterrichtsfrei.

Ferientermine 2014

2014 sind die Semesterferien für Salzburg, Burgenland, Kärnten, Tirol und Vorarlberg vom 10. 10. bis zum 15.02.2014 angesetzt.

In Niederösterreich und Wien wird schon früher vom 3. Februar bis zum 8. Februar 2014 kein Unterricht stattfinden.

In Oberösterreich und der Steiermark ist die Woche danach vom 17. Februar bis zum 22. Februar 2014 schulfrei.

Die Osterferien dauern vom 12. April bis zum 22. April 2014.

Nach dem 1. Mai ist der Freitag, 2. Mai 2014, als schulautonomer Tag unterrichtsfrei. Ebenso wird am Tag nach Christi Himmelfahrt am Freitag, 30. Mai, kein Unterricht stattfinden.

Die Pfingstferien sind vom 7. Juni bis zum 10. Juni.

Die Hauptferien dauern für Salzburg, Oberösterreich, die Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Kärnten vom 5. Juli bis zum 6. September 2014.

Die Hauptferien für das Burgenland, Niederösterreich und Wien beginnen schon eine Woche früher am 28. Juni und enden am 30. August 2014.

Salzburg Highlights 2013: Ein Jahr der Jubiläen!

Mozarts Geburtshaus (©Foto: Marikka-Laila Maisel)
Mozarts Geburtshaus (©Foto: Marikka-Laila Maisel)

Der Frühling in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg steht ganz im Zeichen großer Jubiläen und spektakulärer Enthüllungen: Das weltweit berühmte Salzburger Marionettentheater feiert sein 100-jähriges Jubiläum mit zwei Premieren und einem großen Festprogramm.

Salzburgs bedeutendste Kunstsammlung, die Salzburger Residenzgalerie, zählt ihren 90., das Museum der Moderne Rupertinum den 30. Geburtstag. In Mozarts Wohnhaus werden sensationelle neue Mozart-Bilder enthüllt.

Spektakuläre Mozart-Ansichten

Das Jahr 2013 beginnt mit einer großen Ausstellung zu Wolfgang Amadeus Mozart: Die Sonderschau „Mozart-Bilder – Bilder Mozarts. Ein Porträt zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ (26. Januar bis 14. April 2013) in Mozarts Wohnhaus zeigt erstmals einen Überblick über die wesentlichen historischen Bildnisse des Salzburger Genius Loci.

Die Vorbereitungen zur Ausstellung haben spektakuläre Erkenntnisse zu Tage befördert: Ein bisher fragliches Bild konnte definitiv als Mozart-Portrait identifiziert werden. Das Bildchen „Joh: Mozart 1783“ ist eine Miniaturmalerei auf Elfenbein, im Messingrahmen unter Glas, eingelassen in eine Tabakdose aus Schildpatt. Es ist das einzige Porträt, auf dem Mozart nach 1781 bis zu seinem Tod „en face“ dargestellt wird.

Im Zuge der Aufarbeitung sämtlicher Dokumente und Quellen konnte dieses Porträt eindeutig als Mozartbildnis von 1783 identifiziert werden und könnte durchaus eine Arbeit des bekannten Portrait-Malers Grassis sein, dem Mozart in Wien begegnet ist. Hingegen hat sich das bis heute als Mozart-Porträt gehaltene Bild „Knabe mit dem Vogelfest“ als Fälschung erwiesen.

Und das berühmte „unvollendete Bild“ von Joseph Lange war zu Lebzeiten Mozarts vollendet. Diese und noch mehr Mozart-Bilder der Ausstellung stammen aus der Sammlung der Stiftung Mozarteum Salzburg, der größten Sammlung originaler Mozart-Porträts, die um zahlreiche wertvolle und seltene Leihgaben aus ganz Europa ergänzt wird. www.mozarteum.at

Jünger als gestern

Am 5. Februar 1983 öffnete die „Moderne Galerie und Graphische Sammlung Rupertinum“ ihre Pforten. Damit erhielt Salzburg ein Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst, dessen Sammlung bis heute intensiv erweitert wurde.

Das Museum der Moderne Salzburg mit den beiden Häusern MdM RUPERTINUM und MdM MÖNCHSBERG hat sich im Laufe der Jahre in der internationalen Kunstlandschaft mehr als etabliert. Zum 30-jährigen Jubiläum zeigt das MdM RUPERTINUM unter dem Titel „Younger than Yesterday. 30 Jahre Museum der Moderne Salzburg“ (16. Februar bis 5. Mai 2013) drei Ausstellungen, die das Werk von jungen, aufstrebenden Künstlern aus Salzburg im Kontext ausgewählter Arbeiten aus dem Sammlungsbestand vorstellen.

Jede Kunstgattung und ihre künstlerischen Medien werden in jeweils einer Etage präsentiert. Mit dem Bereich der Installation setzt sich das 1990 gegründete Salzburger Künstlerkollektiv

Büro Josef Böhm“, bestehend aus Franz Bergmüller, Ingo Huyer und Hans Pollhammer auseinander. Die gebürtige Salzburgerin Elisabeth Schmirl (*1980) widmet sich der Malerei und Grafik. Barbara Musil (*1972) vertritt mit ihren originellen Arbeiten den Bereich der Fotografie und der neuen Medien. Die Jubiläumsausstellung schafft damit eine Plattform, die den genannten Künstlern die Möglichkeit bietet, ihr Werk erstmalig einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. www.museumdermoderne.at

Neues Jahr – neues Spiel

Rechtzeitig vor dem Jahreswechsel wurden vergangenen Dezember drei neue Ausstellungsräume im Spielzeug Museum eröffnet. Ein riesiges, begehbares Labyrinth, Spielsachen im Miniaturformat und historische Baukästen aus allen Epochen erwarten die jungen Besucher.

Bis 17. November 2013 heißt es „Hurra, die Eisenbahn ist da!“. Im Rahmen der großen Sonderausstellung zum Thema „150 Jahre Eisenbahn“ werden Spielzeug und Modelle aus drei Generationen gezeigt. Natürlich gibt es in der Eisenbahnausstellung jede Menge zum Spielen, Ausprobieren und Entdecken: Vom Rollenprüfstand und zwei Modelleisenbahnanlagen, die auf Knopfdruck in Betrieb genommen werden können, bis hin zur großen Holzeisenbahn zum Selberbauen.

Von 15. Juni 2013 bis 15. Juni 2014 dreht sich alles um eine der liebsten Freizeitbeschäftigungen des Menschen: das Gesellschaftsspiel, eine besondere Form des unterhaltsamen, geselligen Zeitvertreibs.

Die Sonderschau „Du bist dran… Gesellschaftsspiele im Wandel der Zeit“ reicht von klassischen Kartenspielen – wie historischen Tarock-Karten oder Quartetten – über die so genannten Plan- und Brettspiele, die ihre Ursprünge bereits in der Antike haben, bis hin zu Lotto- und Glücksspielen. Neben den wertvollen Exponaten geht es vor allem um eines: um das Selber-Spielen. Auf die kleinen Besucher des Spielzeug Museums warten jede Menge Spiele zum Ausprobieren und verschiedene Kreativwerkstätten, in denen Spiele selbst gebastelt und gebaut werden. www.spielzeugmuseum.at

Hier tanzen die Puppen

Am 27. Februar 2013 feiert das Salzburger Marionettentheater seinen 100. Geburtstag. Gefeiert wird an diesem Tag mit der Premiere von „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, erstmals mit Live-Sprechern und Live-Musik. Die zweite Premiere des Jublilämsjahres findet am 20. September 2013 statt: „Alice im Wunderland“ wird zu allerersten Mal vom Salzburger Marionettentheater inszeniert.

Ab Mai 2013 können interessierte Besucher im Rahmen von Führungen einen Blick hinter die Kulissen des Marionettentheaters werfen. Ergänzt wird das Jubiläumsjahr durch eine Ausstellung „100 Jahre Salzburger Marionettentheater“ im Salzburg Museum (ab 26. September 2013), ein Puppenfestival (1. bis 7. Juli 2013) sowie eine Filmwoche im DAS KINO.

Die fantasievoll gestalteten Aufführungen des Salzburger Marionettentheaters berühren seit Generationen Jung und Alt gleichermaßen. Die Faszination der Marionetten liegt in ihrer Kunst, ein lebendiges Abbild des Menschen auf der Bühne zu erzeugen und dem Zuschauer die Illusion eines menschlichen Gegenübers zu geben.

Ab 27. Februar 2013 zeigt eine Ausstellung in den Foyers des Marionettentheaters die Geschichte der Marionetten von ihrem religiös begründeten Ursprung bis heute: Die spannende Ausstellung zeigt die Bedeutung des Puppenspiels in verschiedenen Kulturen der Welt, die Popularität der Marionetten im Salzburg des 17. und 18. Jahrhunderts sowie den Beginn und die Entwicklung des Salzburger Marionettentheaters im Lauf von 100 Jahren. www.marionetten.at 

Zeitgenössische Musik ganz klassisch

Ein zentrales Thema im Programm der Salzburg Biennale 2013 (1. bis 17. März 2013) sind die wechselnden Perspektiven der Komponisten von heute auf die Musik-Tradition von damals und auf eigene Frühwerke. Musik zu komponieren bedeutet auch, sich in Form von Annäherung oder Abgrenzung zu älterer Musik zu positionieren: Jeder neuen Komposition ist die vorausgegangene eingeschrieben.

Solche Einflüsse werden jedoch in unterschiedlichem Maß hörbar gemacht oder verwischt. Die Annährung an bestehende Musik wird zur Überschreibung und Re-Komposition, zum Erinnern und Vergessen, Vergehen und Wiederentstehen, Bleiben und Verwandeln.

Die Salzburg Biennale, Salzburgs Festival für zeitgenössische Musik, findet zum dritten Mal statt. In insgesamt 30 Veranstaltungen werden Werke von Komponisten aus 18 Ländern vorgestellt, darunter 6 Uraufführungen und 24 Österreichische Erstaufführungen. Die Konfrontation von Neuem mit Altem macht das Festival für ein „klassisch“ geschultes Publikum äußert reizvoll. Offene Aufführungsformate und ungewöhnliche Spielorte jenseits der Festspielhäuser machen einen besonderen Reiz aus. www.salzburgbiennale.at

Essen, Trinken und Genießen

Von 1. bis 31. März steht eine besondere kulinarische Aktion auf den Speisekarten der Salzburger Gastronomiebetriebe: Das Kulinarik-Festival „eat & meet“ wird zum 5. Mal die hohe Qualität von Küche und Keller in Salzburg in den Mittelpunkt rücken.

Einem ausgewählten Angebot an Speisen, „eat“, wird sein logisches Pendant zur Seite gestellt: der Genuss in geselliger Runde „meet“. 50 Betriebe in der Salzburger Altstadt tragen das ganze Jahr über dazu bei, dass Salzburg seinem Ruf als Hochburg des kulinarischen Genusses gerecht wird.

Einen hohen Stellenwert nimmt auch die Vermittlung von Wissen über die richtige Verwendung gesunder Lebensmittel ein. Das „eat & meet“ Festival ist damit ein wahres Fest des Genusses, bei dem die Salzburger Gastronomen ihr Können zeigen und weiterentwickeln können. www.salzburg-altstadt.at

Salzburger Passionssingen

Seit der Premiere im Jahr 2003 steht das Salzburger Passionssingen für die kunstvolle Verwebung von Volkskultur und Hochkultur und das nahtlose Ineinandergreifen von Musik und Schauspiel. Im 10. Jubiläumsjahr steht Nikodemus im Mittelpunkt des Passionssingens, das heuer zum ersten Mal in der Großen Aula der Universität Salzburg stattfinden wird (15. und 16. März 2013).

Nikodemus ist eine interessante Figur in der biblischen Schilderung der Leidensgeschichte Jesu. Als Mitglied des jüdischen Rates und als heimlicher Jünger Jesu plagen ihn schwere innere Konflikte – er schwankt zwischen Hoffnung und Verzweiflung, zwischen Macht und Ohnmacht. Die Frage nach Zivilcourage steht im Zentrum des Salzburger Passionssingen 2013 und verleiht diesem eine besonders aktuelle Note.

Josef Radauer, der Leiter des Tobi Reiser Ensembles, das neben dem Salzburger Passionssingen auch das Tobi Reiser Adventsingen in der großen Universitätsaula veranstaltet, verknüpft das spannende Passionsspiel bekannter Salzburger Laien-Schauspieler mit dem reichen Schatz an berührenden Passionsliedern und den Weisen des Ensembles Tobi Reiser zu einer tiefgehenden Einstimmung auf Ostern. www.tobi-reiser.at

Kunstgenuss vom Feinsten

Die Residenzgalerie Salzburg, die zu den kostbarsten Kunstschätzen des Landes Salzburg zählt, feiert ihr 90-Jahr-Jubiläum unter anderem mit einem Fest und einer Sonderausstellung.

In der großen Jubiläumsschau sind ab April bis Dezember 2013 Hauptwerke der Sammlung zu sehen, darunter herausragende Werke aus der Blütezeit der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts von Künstlern wie Rembrandt, Salomon Ruysdael, Jan Davidsz Heem, Peter Paul Rubens und Jan Bruegehl. Bedeutende italienische, französische und österreichische Barockmalerei und österreichische Meisterwerke des 19. Jahrhunderts von Künstlern wie Ferdinand Georg Waldmüller, Friedrich Amerling oder Hans Makart machen die Jubiläumsschau komplett. www.residenzgalerie.at

Quelle: Tourismus Salzburg

Tourismus 2012: Eine Erfolgsbilanz für Salzburg – bestes Tourismusergebnis aller Zeiten

Stadtansicht mit Salzach Foto: © Tourismus Salzburg
Stadtansicht mit Salzach Foto: © Tourismus Salzburg

Das Jahr 2012 brachte für die Stadt Salzburg das beste touristische Ergebnis aller Zeiten. Mit knapp 2,5 Millionen Nächtigungen wurde ein Plus von 8,4 Prozent im Vergleich zum Rekordjahr 2011 erzielt.

Während die Gästezahlen aus den europäischen Nahmärkten leicht gestiegen sind, legten die Länder Brasilien, Russland, Indien, China und der arabischen Raum besonders stark zu – eine Bestätigung dafür, dass Salzburgs Marketingstrategie voll aufgeht.

Rekordergebnisse gibt es auch bei den Verkaufszahlen der Salzburg Card sowie bei den Veranstaltungen im Salzburg Congress.

Die Stadt Salzburg und ihr Angebot liegen voll im Trend: Das bestätigen die Zahlen des abgelaufenen Jahres. Mit 1.388.316 Ankünften und 2.486.562 Nächtigungen wurden die besten Ergebnisse aller Zeiten erzielt.

Im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2011 ergibt sich bei den Nächtigungen ein Plus von 8,4 Prozent. Der Zehnjahresvergleich zeigt eine Zunahme der Nächtigungen um rund 50 Prozent von 2002 bis 2012“, bestätigt der ressortzuständige Bgm.-Stellv. DI Harry Preuner bei einer Pressekonferenz am 21.01.2013 im Salzburg Congress. „Jeder einzelne Monat im Jahr 2012 war für sich ein Rekordmonat aus wirtschaftlicher Sicht mit einem neuen Nächtigungshöchststand. Das Konzept zur Saisonentzerrung greift nach wie vor, ebenso die Strategie, die neuen Märkte in Asien und Südamerika verstärkt zu bewerben.

Bei den Nächtigungen belegen Österreich (689.473), Deutschland (482.982) und die USA (180.753) die Top-Plätze unter den Herkunftsmärkten, gefolgt von Italien (132.118), Großbritannien (93.341), der Schweiz (74.368), Japan (69.098) und China (58.780).

Gäste aus Übersee sind stark im Kommen

Die Zahlen aus Österreich sind um 9,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2011 gewachsen, leichte Zuwächse gab es aus Deutschland (+ 5 %). „Grundsätzlich gilt für Salzburg der allgemein gültige Trend im Städtetourismus: Die Nahmärkte behaupten sich auf einem gleichbleibend hohen Niveau, während es starke Zuwächse aus Übersee gibt“, erläutert MMag. Bert Brugger, Geschäftsführer der Tourismus Salzburg GmbH (TSG).

Wir haben eine solide Zunahme von Gästen aus mittel- und osteuropäischen Ländern wie Rumänien (+ 15 %), Ungarn (+ 12 %) und Großbritannien (+ 10 %), aber auch eine nach wie vor große Dynamik im arabischen Raum (beispielsweise Saudi Arabien + 51 %), in den BRIC-Staaten Brasilien (+42 %), Russland (+ 29 %), Indien (+ 12 %), China (+ 56 %) sowie in Südkorea (+ 42 %) und Südostasien (+ 23 %).

Rückgänge wurden erwartungsgemäß aus einigen europäischen Mittelmeerländern mit angespannter wirtschaftlicher Lage verzeichnet.

Auslastung ist weiter gestiegen

Die Zuwächse aus China sind vor allem auf das weitere Erstarken der Wirtschaftsmacht zurückzuführen, das Gästeplus aus dem übrigen Asien und Brasilien ist eine Folge des zunehmenden allgemeinen Wohlstands, der in diesen Ländern neue Zielgruppen für Urlaubsreisen entstehen lässt. Gäste aus arabischen Ländern profitieren von einem optimalen Angebot an Flugverbindungen.

Besucher aus diesen boomenden Ländern besuchen Salzburg vor allem im Rahmen größerer Europa-Rundreisen und nächtigen zumeist in 4-Stern-Hotels. Diese wiesen, wie auch schon die Jahre zuvor, mit 58 Prozent die beste Auslastung im Vergleich zu anderen Übernachtungsbetrieben auf.

Die allgemeine Bettenauslastung konnte mit 54 Prozent gegenüber den letzten Jahren weiter zulegen (2011: 51 Prozent). Das freut nicht nur die Salzburger Hoteliers: „Die Zunahme der Nächtigungen übersteigt das Bettenwachstum. Wir hatten 2012 an jedem Tag des Jahres  2.240 mehr belegte Betten als noch vor 10 Jahren“, so Harry Preuner.

Kontinuierliche Markenarbeit zeigt Erfolge

Salzburg betreibt seit Jahren eine stimmige und kontinuierliche Markenarbeit mit der Konzentration auf die Kernkompetenzen Schönheit der Stadt, Mozart und Kultur. Salzburg ist ein stimmiges Produkt mit hohem Bekanntheitsgrad“, sagt Bert Brugger. „Gemeinsam mit Wien, Innsbruck, Graz und der Österreich Werbung sind wir die einzigen Destinationen, die wirklich konsequent internationales Tourismusmarketing umsetzen.

Neben den Hauptthemen Mozart, Salzburger Festspiele, The Sound of Music und Weltkulturerbe spielen Spezialthemen wie Advent und Silvester, Bierkultur, Familienurlaub, Shopping und Trachtenmode eine große Rolle. Zum stimmigen Angebot in Salzburg zählt auch die Salzburg Card, die im Jahr 2012 einen neuen Höchststand bei den Eintritten verzeichnen konnte.

Die 167.661 verkauften Karten generierten rund 1,2 Millionen Eintritte und führen zu einer Ausschüttung von deutlich über drei Millionen Euro an die beteiligten Leistungsträger.

Städteurlaub liegt im Trend

Salzburg profitiert vom weltweiten Trend zu Städtekurztrips, die gerne auch als Zweit-, Dritt- oder Vierturlaub gemacht werden. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Salzburg liegt bei 1,8 Tagen, die Buchungen dafür werden immer kurzfristiger.

Weitere Pluspunkte von Städten wie Salzburg sind die gute Verkehrsanbindung an Autobahnen und Eisenbahnstrecken und die Nähe zu Flughäfen, die auch von Low Cost Carriern angeflogen werden. „Eine wichtige Rolle spielt das MICE-Segment und parallel zur steigenden Nachfrage entwickelt sich auch das Angebot mit neuen Geschäftsmodellen wie günstigen Pauschalreisen von Handelsunternehmen oder neuen Hotelkonzepten im Budget Segment in den Städten weiter“, so Bert Brugger.

Vor allem im Hinblick auf die Kurzfristigkeit der Reiseentscheidung bilden die neuen Technologien und Online-Portale verbesserte Möglichkeiten, um schnell auf Veränderungen in der Nachfrage reagieren zu können. „Dennoch muss betont werden, dass Salzburg nicht nur von weltweiten Trends und dem neuen Konsumverhalten profitiert“, fasst Bert Brugger zusammen. „Tatsache ist, dass die Stadt Salzburg mit ihrem umfangreichen kulturellen Angebot, der einzigartigen Altstadt und ihrer steten Weiterentwicklung selbst das mächtigste Argument für eine positive Reiseentscheidung ist.“

 

2012 war Spitzenjahr für Salzburg Congress

Mit einem deutlichen Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr und 237 Belegungstagen war 2012 das erfolgreichste Wirtschaftsjahr für Salzburg Congress seit Bestehen. 61 Prozent aller Belegungen wurden mit nationalen und internationalen Kongressen und Tagungen erzielt. Insgesamt fanden 121 Veranstaltungen im vergangenen Jahr statt, darunter der Österreichische Zahnärztekongress mit 1.390 Teilnehmern und der 53. Österreichische Chirurgenkongress mit 1.200 Teilnehmern. Mit Investitionen in die Inhouse-Technik in Höhe von knapp einer halben Million Euro über die letzten Jahre stellt man bereits die Weichen für Veranstaltungen in den Jahren 2013 bis 2016. „Aufgrund unserer guten operativen Ergebnisse können wir den Wünschen unserer Kunden nachkommen und diese Investitionen tätigen. Salzburg Congress wird im scharfen internationalen Wettbewerb als Haus mit höchsten technischen Standards gehandelt. Die neue Videoregie beispielsweise verfügt über die Qualität einer TV-Station und ist einzigartig in Österreich“, so Bert Brugger. Eine besonders wichtige Partnerschaft besteht mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg. In enger Zusammenarbeit mit dem universitätsinternen Kongressbüro bietet man Salzburger Ärzten die Möglichkeit, an ihrem Heimstandort Veranstaltungen auf internationalem Niveau abzuhalten um ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren.

Jubiläumsjahr 100 Jahre Nationalpark-Idee in Salzburg

Nationalpark-Pressefrühstück anlässlich der Ferienmesse Wien (v. l. n. r.): Geschäftsführer Mag. Christian Wörister (Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH) und Nationalpark-Direktor Dipl.-Ing. Wolfgang Urban, MBA (Nationalpark Hohe Tauern Salzburg)
Nationalpark-Pressefrühstück anlässlich der Ferienmesse Wien (v. l. n. r.): Geschäftsführer Mag. Christian Wörister (Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH) und Nationalpark-Direktor Dipl.-Ing. Wolfgang Urban, MBA (Nationalpark Hohe Tauern Salzburg)

Das Jahr 2013 stellen die Nationalparkverwaltung und die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern unter das Motto „100 Jahre Nationalparkidee in Salzburg„. Mit der Initiative des damaligen Salzburger Landtagsabgeordneten und späteren Landeshauptmann-Stellvertreters Dr. August Prinzinger beim Verein Naturschutzpark Stuttgart-Hamburg, im Uttendorfer Stubachtal und im Mittersiller Amertal 1.100 Hektar Grundfläche zu kaufen und dort der Natur und Wildnis ihren ursprünglichen Kreislauf zu lassen, fasste die weltweite Nationalparkidee in den Hohen Tauern erstmals vor 100 Jahren Fuß.

1872 wurde in den Rocky Mountains der erste Nationalpark weltweit – der Yellowstone Nationalpark – gegründet. Rasch eroberte die faszinierende Idee, die letzten noch ursprünglichen Ökosysteme unserer Erde für die kommenden Generationen zu erhalten, alle Kontinente.

1909 wurden in Schwedisch Lappland die ersten beiden europäischen Nationalparks gegründet, 1914 mit dem Schweizer Nationalpark der erste im Alpenraum.

Der Salzburger Dr. August Prinzinger kannte von seinen Reisen die ersten US-Nationalparks und war von der Vision begeistert, am Dachgarten Europas in den Hohen Tauern ebenso Nationalparkgeschichte zu schreiben. Dass es – bedingt durch die beiden Weltkriege und Wirtschaftskrisen – noch einige Jahrzehnte dauern sollte, bis in den 1980er Jahren der Nationalpark Hohe Tauern als der erste Nationalpark Österreichs eingerichtet wurde, tut der Initiative und Pionierleistung Prinzingers keinen Abbruch.

Viele interessante Projekte sind für das heurige Jubiläumsjahr geplant. Diese wurden am 10.01.2013 auf der Ferienmesse in Wien von Nationalpark-Direktor Dipl.-Ing. Wolfgang Urban gemeinsam mit Ferienregion-Geschäftsführer Mag. Christian Wörister vorgestellt.

Höhepunkt wird am 12. Juni die Eröffnung des international bereits jetzt viel beachteten Erweiterungsbaus im Nationalparkzentrum in Mittersill sein.

Mit dem Projekt „Nationalpark 360 Grad“ wird das Nationalparkzentrum die international führende Rolle unter den Nationalpark-Besuchereinrichtungen auf lange Sicht beibehalten. Die neue 360 Grad-Nationalparkwelt wird den Besucherinnen und Besuchern künftig nicht nur ein einzigartiges Natur- und Gipfelerlebnis bieten, sondern das europaweite Alleinstellungsmerkmal des Nationalparkzentrums sichern.

Mit der Eröffnung wird ein Panoramafilm von der Gipfelwelt der Hohen Tauern gezeigt. Dank aufwendiger Zeitrafferaufnahmen, wechselnden Licht- und Schattenverhältnissen sowie einer eindrucksvollen Soundkulisse erlebt man die Hohen Tauern wie am Gipfel, in einer Gletscherspalte oder man schwebt aus dem Rauriser Urwald heraus.

Weitere interessante Veranstaltungen und Aktivitäten

Von Februar bis April und nochmals im September wird es im Nationalparkzentrum Mittersill eine Fotoausstellung zum Thema „Wildnis Hochgebirge“ mit großformatigen Fotos zur ursprünglichen Natur im Nationalpark Hohe Tauern geben. Fotograf ist Ferdinand Rieder von der Nationalparkverwaltung.

Prof. Dr. Patrick Kupper vom Institut für Technikgeschichte an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich wird die Meilensteine der Nationalpark-Geschichte dokumentieren und diese in Kontext mit der Salzburger, der österreichischen und der europäischen Naturschutzgeschichte stellen. In einer Sonderausstellung werden die Ergebnisse für alle Interessierten aufbereitet.

Mitte Juni 2013 findet ein internationales Forschungssymposium mit mehr als 150 Wissenschafterinnen und Wissenschaftern aus aller Welt im Nationalparkzentrum in Mittersill statt. Dabei wird auch der Nationalparks Austria Forschungspreis vergeben.

Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern wird im kommenden Sommer 2013 die Werbe- und Marketingaktivitäten auf dem italienischen Markt ausbauen und gemeinsam mit der Salzburger Land Tourismus Gesellschaft bei drei großen internationalen Präsentationen in Riva am Gardasee, in Padua und bei der größten Tourismusmesse in Italien, der BIT in Mailand, die Salzburger Nationalpark- und Urlaubsangebote präsentieren.

Bei der größten Tourismusmesse der Welt, der ITB in Berlin, wird heuer erstmalig ein eigener Presseempfang anlässlich des Salzburger Jubiläumsjahres organisiert.

Zahlreiche internationale Radio- und TV-Produktionen konnten bereits für das Jubiläumsjahr 2013 fixiert werden. Erster Höhepunkt wird die Ausstrahlung der ORF-Sendung „Aufgetischt im Salzburger Almsommer“ am 1. April ab 18.00 Uhr auf ORF 2 sein. Gezeigt wird eine spannende Dokumentation vom beschwerlichen aber abwechslungsreichen Leben der Almbauern am Beispiel der Jaidbach Alm im Krimmler Achental.

Die Eröffnung des Salzburger Almsommers findet am 16. Juni 2013 auf der Hochsonnberg-Alm in Uttendorf statt. Dort wird Moderator Herbert Gschwendtner das neue Salzburger Almschmankerlbuch anlässlich der offiziellen Jubiläumsfeier präsentieren.

Nach der Eröffnung des Bauernherbstes am 25. August 2013 beim Bartlmä Fest in Piesendorf wird die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern eine Woche später Gast bei der Wandermesse „Tour Natur“ in Düsseldorf sein und dort mit einem eigenen „Nationalpark-Dorf“ musikalische, kulinarische und kulturelle Grüße aus den Hohen Tauern in die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen überbringen.

Dass sich die gemeinsame Arbeit von Nationalparkverwaltung und Ferienregion GmbH im Tourismus lohnen, zeigen die Zuwachsraten in den vergangenen Jahren bei den Nächtigungen und der vor allem im deutschsprachigen Raum wesentlich gesteigerte Bekanntheitsgrad des Nationalparks Hohe Tauern„, so Urban und Wörister über die anstehenden Herausforderungen und Projekte im heurigen Jubiläumsjahr 2013. r8-10

Nationalpark Hohe Tauern: Almsommer für das „Grüne Gewissen“

Rast auf der Alm - Nationalpark Hohe Tauern
Rast auf der Alm – Nationalpark Hohe Tauern

In der Ferienregion Nationalparkt Hohe Tauern, genauer gesagt auf den 120 bewirtschafteten Almen weiden rund 7.000 Pinzgauer Rinder. Zusammen stehen sie für das Ursprüngliche und Echte, denn manche Almen sind uralt.

Fast überall können Wanderer für eine aufbauende Almjause mit Pinzgauer Schmankerln einkehren und zünftige Feste feiern. Die Idylle mit grasenden Kühen und Pferden vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Natürlichkeit.

Der Alltag rückt die Ferne, was zählt, ist das Naheliegende: Das grandiose Bergpanorama und die Gastfreundschaft der Senner, die ihre Almen oft schon seit Generationen bewirtschaften. Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist mit überdurchschnittlich vielen BiobauernEuropas erste Biomusterregion. Das in der EU bis heute einzigartige Projekt ist eng mit der

Raurisertal - Nationalpark Hohe Tauern
Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern

österreichischenBiolebensmittelmarke „Ja! Natürlich“ verbunden. Ein Urlaub auf einem der über 20 zertifizierten Biobauernhöfe bringt den Gästen die ganzheitliche Philosophie und den Genuss eines ökologischen und ethisch korrekten Urlaubs näher.

Ein vielfältiges Abenteuer- und Erlebnisprogramm spornt auch das „grüne“ Gewissen kleiner Naturhelden an: Bauernhofwanderungen, Führungen durch den Hollersbacher Kräutergarten, ein Besuch im Wildpark Ferleiten oder bei den mächtigen Krimmler Wasserfällen zeigen den Almsommer in all seiner Schönheit und Vielfalt.

„Ja! Natürlich“–Almsommerpauschale der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Tauernbike - Nationalpark Hohe Tauern
Tauernbike – Nationalpark Hohe Tauern

Leistungen: 7 Ü/F am Biobauernhof, Genusswanderung, Führung durch den Hollersbacher Kräutergarten, Eintritt in die Nationalparkwelten Mittersill, Eintritt in die WasserWunderWelt & Krimmler Wasserfälle, Eintritt in den Wildpark Ferleiten, Nationalpark Schmankerlmenü, „Ja! Natürlich“-Sackerl –

Preis p. P.: Erw. ab 239 Euro, Ki. ab 123 Euro

 Quelle: MK /V.Haas