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Nationalpark Hohe Tauern: Almsommer für das „Grüne Gewissen“

Rast auf der Alm - Nationalpark Hohe Tauern
Rast auf der Alm – Nationalpark Hohe Tauern

In der Ferienregion Nationalparkt Hohe Tauern, genauer gesagt auf den 120 bewirtschafteten Almen weiden rund 7.000 Pinzgauer Rinder. Zusammen stehen sie für das Ursprüngliche und Echte, denn manche Almen sind uralt.

Fast überall können Wanderer für eine aufbauende Almjause mit Pinzgauer Schmankerln einkehren und zünftige Feste feiern. Die Idylle mit grasenden Kühen und Pferden vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Natürlichkeit.

Der Alltag rückt die Ferne, was zählt, ist das Naheliegende: Das grandiose Bergpanorama und die Gastfreundschaft der Senner, die ihre Almen oft schon seit Generationen bewirtschaften. Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist mit überdurchschnittlich vielen BiobauernEuropas erste Biomusterregion. Das in der EU bis heute einzigartige Projekt ist eng mit der

Raurisertal - Nationalpark Hohe Tauern
Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern

österreichischenBiolebensmittelmarke „Ja! Natürlich“ verbunden. Ein Urlaub auf einem der über 20 zertifizierten Biobauernhöfe bringt den Gästen die ganzheitliche Philosophie und den Genuss eines ökologischen und ethisch korrekten Urlaubs näher.

Ein vielfältiges Abenteuer- und Erlebnisprogramm spornt auch das „grüne“ Gewissen kleiner Naturhelden an: Bauernhofwanderungen, Führungen durch den Hollersbacher Kräutergarten, ein Besuch im Wildpark Ferleiten oder bei den mächtigen Krimmler Wasserfällen zeigen den Almsommer in all seiner Schönheit und Vielfalt.

„Ja! Natürlich“–Almsommerpauschale der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Tauernbike - Nationalpark Hohe Tauern
Tauernbike – Nationalpark Hohe Tauern

Leistungen: 7 Ü/F am Biobauernhof, Genusswanderung, Führung durch den Hollersbacher Kräutergarten, Eintritt in die Nationalparkwelten Mittersill, Eintritt in die WasserWunderWelt & Krimmler Wasserfälle, Eintritt in den Wildpark Ferleiten, Nationalpark Schmankerlmenü, „Ja! Natürlich“-Sackerl –

Preis p. P.: Erw. ab 239 Euro, Ki. ab 123 Euro

 Quelle: MK /V.Haas

Hohe Tauern Card: Die 160 besten Ausflugsziele im Salzburger Land


Seit drei Jahren gibt es die Hohe Tauern Card in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Urlauber können mit ihr das ganze Salzburger Land in die Tasche stecken: Sie berechtigt nämlich zum Gratiseintritt bei 160 Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen – vom Badesee in Uttendorf bis zum Bogendorf in Stuhlfelden, von den Hochalmbahnen Rauris bis zur WasserWunderWelt in Krimml.

Selbstredend sind die „Hot Spots“ der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern mit der Hohe Tauern Card vereint, wie das Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill, die Nationalparkausstellung „Smaragde & Kristalle“ in Bramberg und das Nationalparkhaus „Könige der Lüfte“ in Rauris. Auch die schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um den Großglockner sind mit ihr gratis, darunter die Großglockner Hochalpenstraße, die SLB Pinzgauer Lokalbahn oder etwa der Wild- & Freizeitpark Fusch-Ferleiten.

 

In Summe bringt die Hohe Tauern Card 46 Strand-, Hallen- und Erlebnisbäder, Thermen, Museen und Ausstellungen, Schaubergwerke, Sommerrodelbahnen, Busse, Schiffe und 24 Bergbahnen auf ihr handliches Scheckkartenformat.

Zusätzlich gibt es bei 14 Bonuspartnern Ermäßigungen für Hohe-Tauern-Card-Inhaber, etwa bei den Hochgebirgsstauseen in Kaprun, der Gipfelwelt 3000 am Kitzsteinhorn oder der Panoramabahn Kitzbüheler Alpen. Ab dem dritten Kind zwischen sechs und fünfzehn Jahren einer Familie ist die Hohe Tauern Card gratis.

 

Hohe Tauern Card (gültig bis 26.10.12)

6-Tages-Karte: Erw. 46 Euro, Ki. 23 Euro

12-Tages-Karte: Erw. 55 Euro, Ki. 27,50 Euro

über 160 Attraktionen und Sehenswürdigkeiten im gesamten Salzburger Land

Quelle: MK /V.Haas

Hohe Tauern Health: Reine Natur statt Medikamente

Seit über 200 Jahren sagen die Einheimischen den Krimmler Wasserfällen eine Heilwirkung nach. 2006 wurde diese nun eindeutig durch wissenschaftliche Studien der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg belegt.

Eine neue Therapie für Allergiker und Asthmatiker liefern die Krimmler Wasserfälle sie nun, denn schon eine Stunde pro Tag am Wasserfall kann bei allergischem Asthma nachhaltig wirken – allein durch die Kraft der Natur. Nach drei Wochen Therapie sind Asthmatiker durchschnittlich vier Monate weitgehend beschwerdefrei.

Der Grund liegt in dem Mikroklima an speziellen Stellen in unmittelbarer Wasserfallnähe. Die Wassertröpfchen sind durch die große Fallhöhe, die Wucht und den oftmaligen Aufprall auf den Felsen mit negativ geladenen Ionen hoch gesättigt und zweihundertmal feiner als in herkömmlichen Asthmasprays.

Dieses Aerosol verbessert die Lungenfunktion und die biochemischen Parameter deutlich – ein Effekt, der bislang nur an den Krimmler Wasserfällen nachgewiesen werden konnte.

Der Verein „Hohe Tauern Health“ hat auf dieser wissenschaftlichen Basis zusammen mit den ortsansässigen regionalen Hotels eine weltweit einzigartige Form von Gesundheitsurlaub entwickelt.

Dazu gehören Allergikergästezimmer, in welchen die acht häufigsten Innenraumallergene sowie die Feinstaubbelastung auf den Wert von klarer Winterluft gesenkt wurden. Auch die Küche erfüllt strengste Kriterien.

Neu ins Team der Ferienregion aufgenommen wurde eine qualifizierte Diätologin, die Kochkurse für Gäste mit Pinzgauer Rezepten für Allergiker anbietet. Für die Hotelköche findenWorkshops zum Thema Nahrungsmittelallergien statt.

Das „vollwertige“ Gesundheitsprogramm wird durch eine Atemschule mit Physiotherapeuten, Gesundheitswanderungen und Aktivitäten mit den Nationalparkrangern vervollständigt. Auch eine persönliche Beratung durch Projektbetreuerin Dr. Renata Sanovic und die Begleitung durch regionale Ärzte werden angeboten.

Informationen finden Interessierte unter www.hohe-tauern-health.at.

Quelle: MK /V.Haas

Fest beim autofreien Tag in Maxglan 2012

Beim Streetlife-Fest in Maxglan 2012 am Samstag, 15. September 2012, 10 bis 20 Uhr, steht die Initiative des autofreien Tages im Mittelpunkt. Maxglaner Wirtschaft und Stadt Salzburg laden gemeinsam mit verschiedensten Initiativen alle SalzburgerInnen herzlich zum autofreien Tag in der Maxglaner Hauptstraße ein. Die BesucherInnen erwartet ein buntes, familienfreundliches Programm mit Speis und Trank, Musik und Genuss, Spaß und Action. Und selbstverständlich mit vielerlei Information zum Thema „Umweltfreundliche Mobilität“.

„Damit Salzburg auch künftig lebenswert bliebt und nicht buchstäblich im Verkehr und seinen Folgen erstickt, müssen wir alles unser eigenes Verkehrsverhalten überdenken“, betont Bürgermeister Heonz Schaden, selber begeisterter Radfahrer, „wann macht das Auto Sinn, wann ist der Obus ideal, wann das Fahrrad, wann gehe ich zu Fuß?“ Damit das „Umsteigen“ leicht fällt, investiere die Stadt Millionen in den Ausbau umweltfreundlicher Infrastrukturen. Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit seien die neuen Obus-Linien 8 und 10.

Vor diesem Hintergrund wird die Maxglaner Hauptstrasse einen Tag lang zur Fußgängerzone und zur Flaniermeile. Im Mittelpunkt steht die Rückeroberung des Straßenraumes für ein urbanes Leben. „StreetLife zeigt, welche Möglichkeiten öffentliche Verkehrsräume für alle VerkehrsteilnehmerInnen bieten können und schärft das Bewusstsein für das eigene Verhalten“, betont Planungsstadtrat Johann Padutsch, „das Fest bietet einen Vorgeschmack auf andere, alternative Möglichkeiten der Strassennutzung“. Organisator Alexander Oberwimmer hat sich darum gekümmert, dass unter anderem E-Autos und E-Räder zum Test bereit stehen, der VeloClub verschiedene Fahrrad-Typen zeigt und praktische Tipps gibt und dass der Obus oder der Verein Fairkehr über ihre Angebote informieren.

Das Programm ist breit gestreut und reicht – neben zahlreichen Gastronomie-Ständen und Geschäftspräsentationen – von der 400 Quadratmeter großen Eskimo-Spielewelt über den Karaoke-Wettbewerb „Maxglan sucht den Superstart“ bis zur kostenlosen Kinder-Eisenbahn und einem Flash Mop des örtlichen Curves Teams.

Quelle: Pressetext

Bettina Fuchs ist das neue „Gesicht der Altstadt“ 2012

Die 19-jaehrige Bettina Fuchs wurde am 7. September zum "Gesicht der Altstadt" gewaehlt (Foto Wildbild)
Die 19-jaehrige Bettina Fuchs wurde am 7. September zum „Gesicht der Altstadt“ gewaehlt (Foto Wildbild)

Das neue „Gesicht der Altstadt“ 2012 (wir hatten hier berichtet) ist gekürt: Bettina Fuchs, 19-jährige Bankangestellte aus Schleedorf, hat im Rahmen der Fashion Weeks das Model- Casting am vergangenen Freitag gewonnen und Altstadt Gutscheine im Wert von 1.000 Euro von GF Altstadt Verband Inga Horny überreicht bekommen.

Zudem wird Bettina Fuchs einen Titel des Magazins vision.altstadt zieren und gemeinsam mit der Zweit- und Drittplatzierten die Marketing Kampagnen und PR-Aktivitäten der Saison 2012/13 begleiten. Sie wurde von der Jury – bestehend aus Mode-Expertin Angelika Wratschko, Friseur-Weltmeister Mario Krankl, Werbe-Profi Michael Waid, Antenne-Moderatorin Kathi Gudmundsson und Inga Horny GF Altstadt Verband – einstimmig zur Siegerin erkoren, da ihr Gesicht die universellsten Möglichkeiten und die breiteste Zielgruppenidentifikation zuließ. Zugleich wirkte Bettina sympathisch, authentisch und überzeugte mit natürlich fröhlichem Auftreten. Zwei weitere Mädchen werden die Kampagnen begleiten: Caroline Andonian, 18, Studentin, verkörpert den femininen Frauentyp und Anne Aichriedler, 19, auf Praktikumssuche im Werbebereich, den burschikosen, frechen Stil. Damit ist die Vielfältigkeit der Altstadt bei dem Casting auf den Punkt gebracht worden.

Zur gleichen Zeit luden Michael und Katharina Wanger von Wanger Herrenmodenam 7. September 2012 um 19 Uhr zum Herrenabend ins arthotel Blaue Gans. Während Style-Guru und Autor von „Der Gentleman“ Bernhard Roetzel seine Styling-Tipps für den Herren zum Besten gab, durften die TeilnehmerInnen hervorragende Weine aus dem Weinarchiv des arthotel Blaue Gans verkosten.

Für alle Shopping-LiebhaberInnen: Am kommenden Freitag, 14. September sind in der Linzer Gasse und ihren Seitenstraßen mehr als 30 Shops bis 22 Uhr geöffnet!

Quelle: Pressetext

Rupertikirtag Salzburg 2012 Volksfest 19.-24.09.2012

Salzburgs größte Brauchtumsveranstaltung

Rund um den Ehrentag des Salzburger Schutzpatrons Rupert am 24. September 2012 erfreut sich die Salzburger Altstadt alljährlich am regen und ausgelassenen Treiben: von 19. bis 24. September 2012 findet auf den Plätzen rund um den Salzburger Dom das 36. Domkirchweihfest zu Ruperti bei freiem Eintritt statt. (HINWEIS: hier geht es zum Beitrag Rupertikirtag 2013 vom 20.-24.09.2013)

Am Mittwoch, 19. September 2012 um 12:00 Uhr wird am Domplatz nach dem Eröffnungssalut der Salzburger Bürgergarde die Marktfahne vom Salzburger Hanswurst gehisst. Mit dem traditionellen Bieranstich durch Salzburgs Bürgermeister Dr. Heinz Schaden auf dem geschmückten Pferdegespann der Stiegl-Brauerei wird der Rupertikirtag eröffnet. Danach stehen mehr als 50 Programmpunkte auf dem 6-tägigen Kirtagskalender, darunter auch das Sonderpostamt mit eigener Rupertikirtagsbriefmarke. Der Handwerkermarkt am Alten Markt steht ganz im Zeichen des traditionellen Gewerbes. Kulinarische Schmankerl und liebevolleHandarbeit gibt es am Bauernmarkt am Mozartplatz. Neben den historischen Fahrgeschäften, wie der Schiffsschaukel und dem Kettenprater, locken auch Autodrom, Schießbuden, Geisterbahn & Co. Mit Zuckerwatte, kandierten Äpfeln und Schaumrollen bewaffnet, lässt es sich noch besser auf dem Kirtagsgelände entdecken und staunen.

Von Schuhplattlern, Goaßlschnalzern und saftigen Backhendln

Der Domplatz ist der Mittelpunkt des traditionellen Kirtagprogramms. Auf der Rupertibühne ist das traditionelle Brauchtumsprogramm beheimatet. Schuhplattler, Goaßlschnalzer, Volkstanz und vieles mehr aus den Salzburger Gauen und Bayern wird hier geboten. Beste Unterhaltung bietet auch die Pawlatschenbühne am Waagplatz: Kasperltheater, sagenhafte Zauberkunststücke, lustige Bauernpossen, Märchenerzähler und Gastspiele des Salzburger Landestheaters versprechen abwechslungsreiche Unterhaltung. Auf dem Kapitelplatz thront wieder das allseits beliebte Stiegl-Festzelt. Beim herrlichen Ausblick auf die Festung kann man sich an saftigen Brathendln, gebratenem Ochsen mit Sauerkraut und einer „Halben“ Stiegl-Bier oder einer Limo wieder stärken. Von hier aus lässt sich auch das großartige Rupertikirtagsfeuerwerk am besten beobachten. Also rein in die Tracht und die Lederne und nichts wie hin auf den Salzburger Rupertikirtag!

Das vollständige Programm gibt`s auf www.rupertikirtag.at

Mittwoch, 19.09.2012 bis Sonntag, 24.09.2012, täglich von 10-22 Uhr, auf den Plätzen rund um den Dom bei freiem Eintritt.

Fashion Weeks Salzburg 2012: Model Casting „Gesicht der Altstadt“

Model Casting "Gesicht von Salzburg"

Im Rahmen der Fashion Weeks Salzburg Altstadt haben knapp 100 Bewerberinnen auf die Ausschreibung hin ihre besten Fotos für das Model Casting „Gesicht der Altstadt“ eingereicht.

Die 15 Schönsten stellen sich am heutigen Freitag, 7. September 2012 im V.O.I. Store in der Linzer Gasse 38 einer hochkarätigen Jury, um mit dem 1. Platz tolle Preise zu gewinnen. Mit dabei sind Mode- und Beauty-ExpertInnen wie Angelika Wratschko, Mario Krankl und Antenne-Moderatorin Kathi Gudmundsson.

Wer wird die Nummer 1 beim Model-Casting am Freitag? Gesucht wurde seit einigen Wochen eine fotogene, charakterstarke, spontane, lebenslustige und selbstbewusste Trendsetterin. Aus knapp 100 sehr hübschen Bewerberinnen wurden die schönsten 15 ausgewählt und zum Casting für das „Gesicht der Altstadt“ eingeladen. Am Freitag treffen die Grazien dann auf die Jury bestehend aus Friseur-Weltmeister Mario Krankl, Modeexpertin und Altstadt-Unternehmerin Angelika Wratschko, Werbeprofi Michael Waid, Altstadt Verband Geschäftsführerin Inga Horny und Antenne-Moderatorin Kathi Gudmundsson. Die Models müssen dann vor Ort alles geben, um in den Kategorien Fotogenität, Ausstrahlung, Auftreten, Stil und Wiedererkennungswert die volle Punktzahl von je 10 zu erhalten. Nur Eine kommt aufs Stockerl: Die glückliche Gewinnerin darf sich nicht nur über 1.000 Euro Altstadt Gutscheine (einlösbar in über 600 Geschäften) freuen sondern erhält auch noch ein Engagement als Covermodel der Winterausgabe des Magazins vision.altstadt und wird das neue Gesicht der Salzburg Altstadt Fotokampagne 2013!

Nach dem großen Casting geht’s zum Feiern auf die Aftershow Party in die Watzmann Cultbar am Giselakai. Bis 22 Uhr gibt es einen Red Bull Sunset alsWelcome Drink!

 

BH-Beratung, Catwalktraining & Mädelsabend

Auch die zweite Woche der Fashion Weeks geht modisch weiter: Am Mittwoch finden Damen bei Rositta am Alten Markt nicht nur traumhafte Dessous sondern erhalten auch noch professionelle Beratung für die ideale BH-Größe. Kleiderbauer lädt zum Fashion Brunch und die Schuh-Experten bei Salamander am Platzl geben am Donnerstag, 13. September Tipps für den sicheren Auftritt mit Pumps, Stiefeletten und Co und perfektionieren Schritt für Schritt die eigene Körperhaltung. Stilsicher geht es auch beim Mädelsabend ab 19 Uhr bei Eibl am Kajetanerplatz weiter: Bei einem leckeren Cocktail erfahren modeinteressierte Damen mehr über ihren Typ, wie sie sich perfekt schminken und wo sie Kleidung finden, die ihrer Figur besonders schmeicheln. Ein gemütlicher Abend unter Mädels!

 

Nicht verpassen:

Freitag, 7. September 2012, 19 Uhr: Casting „Gesicht der Altstadt“ im V.O.I. Store in der Linzer Gasse 38

Mittwoch, 12. September 2012, 10-12 Uhr: Lingerie wie angegossen – BH Beratung bei Rositta am Alten Markt 15

Donnerstag, 13. bis Samstag, 15. September 2012, 10-16 Uhr: Fashion-Brunch im Kleiderbauer am Platzl 5

Donnerstag, 13. September 2012, 16-16.30 Uhr: Catwalktraining für den Alltag im Salamander am Platzl 1

Donnerstag, 13. September 2012, 19 Uhr: Mädelsabend bei Eibl am Kajetanerplatz

Freitag, 14. September 2012, 16-20 Uhr: Stilsicher & Elegant bei FreyWille am Universitätsplatz 10

 

Quelle: Pressemitteilung

Rund 600 BesucherInnen auf der „Pracht in Tracht-Modeschau“

Wie bereits berichtet, fand gestern, am 30. August 2012 um 20 Uhr die „Pracht in Tracht-Modeschau“ am Mozartplatz statt. Das große Opening der 4. Fashion Weeks der Altstadt Salzburg war ein großer Erfolg. Trotz regnerischen Wetters kamen rund 600 BesucherInnen

Neun Altstadt-UnternehmerInnen – darunter Andrea Eberle, Beurle Trachten, Hanna Trachten, Moser Tracht & Mode, Mühlbauer Hutmanufaktur, Ploom, Salzburger Heimatwerk, Trachten Forstenlechner und Trachten Wenger – begeisterten die modeinteressierten Gäste mit ihren aktuellen Trachtenkollektionen. Während Hut-Designer Klaus Mühlbauer am Laufsteg seine Models persönlich neu „behütete“, begleitete Musiker Florian Zack die Models von Ploom, die süße Lebkuchenherzen an die ZuschauerInnen verteilten.

Neue Trends aus der Trachtenwelt

Wer für den Rupertikirtag von 19.-24. September 2012 noch eine neue Lederhose oder ein neues Dirndl sucht, kommt an den aktuellen Trends nicht vorbei. Im Vordergrund standen bei der gestrigen „Pracht in Tracht-Modeschau“ reduzierte Schnitte und Muster, traditionelle Dirndl sind wieder in! Glitzer, Pailletten und Co werden nur noch sparsam eingesetzt. Rottöne wie Koralle und Kirsch, Grün von Tanne bis Apfel und Blau sind die Farben, die die Dirndl der Zukunft ausmachen. Ganz wichtig: Man trägt zum Dirndl wieder Hut. Außer man heißt Susanne Bisovsky, die als Gastdesignerinden zweiten Teil der Show bestritt. Die Inspiration von russischen Babuschkas ist unverkennbar. Bei ihr durfte es dann auch glitzern und funkeln.

Heute darf man sich auf den 2. Teil des großen Fashion Weeks Openings freuen: Um 20 Uhr beginnt die High Fashion Modeschau am Mozartplatz mit Gastdesigner Nhut La Hong aus Wien!

Quelle: Pressemitteilung

Fahrrad-Check und Radtour am Freitag den 31. August 2012

Am kommenden Freitag, 31. August 2012, bietet die Stadt Salzburg zwei ganz besondere Programmpunkte an: einerseits wird den Besuchern geboten, einen kostenlosen Fahrrad-Check durchführen zu lassen, andererseits gibt es auch wieder  die monatliche Willkommens- Radtour für alle Neu-Zugezogene und Salzburger, die in ihrer Stadt Neues entdecken wollen.

Fahrrad-Check und -Codierung: (diebstahl-)sicher unterwegs

Laut der Zahlen des Innenministeriums, werden rund 1.700 Fahrräder werden in Salzburg pro Jahr als gestohlen gemeldet. Damit liegt die Mozartstadt prozentuell im österreichischen Spitzenfeld. Wer sein Fahrrad diebstahlsicher machen will, ist bei der Stadt Salzburg gut aufgehoben. Kommenden Freitag bietet diese kostenlos die Möglichkeit, in wenigen Minuten eine persönliche Zahlen-/Buchstabenkombination am Rahmen eingravieren zu lassen. Ein simples System, doch das Rad ist jederzeit identifizierbar – die beste Präventionsmaßnahme gegen Fahrraddiebstahl.

Ebenfalls vor Ort ist ein Techniker des ARBÖ, der Serviceleistungen (Bremsenkontrolle, Reifendruck etc.) durchführt und kleinere technische Mängel an den Fahrrädern behebt – auch dieser Service ist kostenlos, nur die Materialkosten müssen ersetzt werden.

Alle, die beim Fahrrad-Check ihr Wissen über sicheres Radfahren unter Beweis stellen, erhalten als Belohnung einen Speichenreflektor bzw. eine reflektierende Schärpe. So sind Rad und Radler bestens ausgerüstet für die Willkommens-Radtour, die ebenfalls am Freitag stattfindet.

Willkommens-Radtour: Salzburg auf dem Fahrrad entdecken

Allen, die neu in Salzburg sind, bzw. jenen, die fahrradfreundlichen Ecken ihrer Heimatstadt erkunden wollen, zeigt Radführer Helmut Ebergassner innerhalb von zweieinhalb Stunden die wichtigsten und interessantesten Stellen – Pausen sind natürlich vorgesehen. Ebergassner führt die Touren in Deutsch, er spricht auch Englisch und Französisch.

Der Wettergott meint es übrigens gut mit allen Radl-Begeisterten: Ist es in der Früh noch trüb und nass, klart es im Laufe des Tages auf; die Temperaturen von 16 Grad lassen einen dennoch nicht ins Schwitzen kommen – ideales Radwetter also. Es empfiehlt sich trotzdem, Regenschutz und Fahrradhelm mitzubringen. Technisch einwandfreie Räder und funktionstüchtige Bremsen werden vorausgesetzt. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Die Teilnahme ist kostenlos (Personen unter 18 Jahren nur in Begleitung Erwachsener)
Anmeldung: www.radinfo.at oder bei Manuela Stampfl, Tel. 0 662/8072-2551
max. Teilnehmerzahl: 20 Personen

Radcheck – Freitag, 31. August, 14 bis 17 Uhr
Ort: beim Wilhelm-Kaufmann-Steg (Alpenstraßenseite)

Willkommens-Radtour

Freitag, 31. August 2012, 17 Uhr (Tour Süd)
Treffpunkt: Innenhof Schloss Mirabell (Radservicestation)

Weitere Termine: Samstag, 15. September 2012, 15 Uhr (Tour Nord)
Freitag, 19. Oktober 2012, 15 Uhr (Tour Süd)

Quelle: Pressetext

Herbst-Schnuraln „Im Bauch der Erde“ im Bergwerksmuseum Leogang

Schuraln Tafelrunde
Schuraln Tafelrunde

Leogang serviert kulinarisch interessierten Genussmenschen beim „Herbst-Schnuraln“ (23.09.–21.10.12) typische Pinzgauer Gaumenfreuden.

Zur Tafelrunde im Bergwerksmuseum in Hütten (22.09., 29.09., 06.10., 13.10., 20.10.12) kredenzen sieben Küchenchefs an fünf Samstagen im September und Oktober ein Überraschungsmenü mit typischen Leoganger Gerichten und österreichischen Weinen. Die Idee zum Kulinarium im „Bauch der Erde“ stammt wie das „Herbst-Schnuraln“ insgesamt von sieben rührigen Hoteliers und Gastwirten, welche die Gäste gemeinsam auf den Geschmack der Region Saalfelden Leogang bringen wollen. Im Rahmen des ungewöhnlichen Programms werden aussichtsreiche Wanderungen und kulinarische Entdeckungsreisen zu besonderen Orten organisiert.

Schnuraln
Schnuraln

Eine der Attraktionen ist die „neue-alte“ spätgotische Schmiede aus dem Jahr 1590 im Bergbaudorf Hütten: im Rahmen der Ausstellung „Bergbau und Kunst“ arbeitet jeden Mittwoch ein Schmied an der alten Esse. Selbst den Kochlöffel in die Hand nehmen können die Gäste der Region Saalfelden Leogang beim Kochkurs in der Abergalm (24.09., 01.10., 08.10., 15.10.12) auf 1.000 Metern im Schwarzleotal. In der original erhaltenen Rauchkuchl der über 150 Jahre alten Berghütte bereiten die Schnuraln-Köche gemeinsam mit den Teilnehmern jeweils montags traditionelle Pinzgauer Hausmannskost zu. Verkostet werden die selbstgekochten Spezialitäten dann in geselliger Runde in der gemütlichen, holzverkleideten Stube. Und die Rezepte nimmt man zum Nachkochen gleich mit. Noch mehr Küchengeheimnisse lüftet das Kochbuch „Leoganger Herbst Schnuraln“, das von den sieben Gastwirten herausgegeben wurde.

 

– Tafelrunde im Bergwerksmuseum (22.09., 29.09., 06.10., 13.10., 20.10.12)

Treffpunkt: 19.30 Uhr Dorfplatz Hütten – Preis p. P.: 115 Euro

– Kochkurs in der Abergalm „Zurück zu den Wurzeln“ (24.09., 01.10., 08.10., 15.10.12)

Treffpunkt jeweils um 10.00 Uhr beim Hotel Salzburger Hof – Preis p. P.: 80 Euro

 

Mehr Informationen zu Den sieben Herbst-Schnuraln-Betrieben: www.hotelbacher.at, www.forsthofalm.com, www.forsthofgut.at, www.huettwirt.com, www.riederalm.com, www.rupertus.at, www.salzburgerhof.co.at

Quelle: Pressetext

Familienhotel Moar Gut

Wenn Kinder die Hauptrolle spielen, Eltern vollends entspannt sind, ein Rund-um-Service auf höchstem Niveau geboten wird… Dann sind dies Ferien im Familien-Erlebnis Hotel Moar-Gut im österreichischen Großarl.

Pippi und der Wasserfrosch

Hallenbad
Hallenbad

2 x 3 macht 4, Widdewiddewitt und Drei macht Neune. Ich mach mir die Welt, Widdewidde wie sie mir gefällt. „Ich will Ponyreiten, schwimmen gehen, auf die Riesenrutsche, zu den Tieren und dann ins Kino,“ verkündet die kleine Anna. Nach dem Pippi-Langstrumpf-Prinzip können sich die Kinder im Moar-Gut die Ferien ganz nach Ihrem Geschmack gestalten. Der einzige Nachteil bei dem umfangreichen Angebot ist, dass der Tag nur 24 Stunden hat.

Als einziges 4-Sterne Superior Hotel mit 5 Smileys, zählt das Haus zu den besten Kinderhotels in Österreich. „Jodeln will man vor Freude… bei einem Urlaub im Moar-Gut“ titelte erst kürzlich das renommierte Reisemagazin GEO-SAISON und hat das Moar-Gut auch in die Riege der 100 besten Hotels europaweit gewählt. Jodelkurs wird zwar (noch) keiner angeboten, dafür eine Vielzahl sonstiger

Kinderhof
Kinderhof

Aktivitäten. Das Großarltal ist bekannt für seine vielen bewirtschafteten Almhütten und familienfreundlichen Wanderwege. Die idyllische Gegend kann auch auf dem Rücken der Pferde erkundet werden. Am hoteleigenen Reitplatz oder am neuen Reitwanderweg zeigt die Reitlehrerin, wie man wie Pippi Langstrumpf sicher am Sattel sitzt. „Gelegentlich ist der stärkste Mann Europas, Franz Müllner bei uns zu Gast. Der zeigt den Kids dann auch wie man die Pferde hochhebt“, verrät Hotelier Sepp Kendlbacher. Auch Indoor ist das Angebot sensationell. In der neuen „Gustis-Kinderwelt“ kommen die Kleinen aus dem Staunen nicht mehr heraus: Softplayanlage mit Riesenrutsche, Kreativräumlichkeiten, Puppenecke bis hin zum modernsten Kinderkino. Insgesamt Bergesieben ausgebildete Kindergärtnerinnen kümmern sich liebevoll um den Nachwuchs jeden Alters. „Aber manchmal fällt der Urlaub auch ins Wasser,“ schmunzelt eine relaxte Mutter, „wenn die Kids beim Schwimmkurs sind“. Die professionellen Kurse werden für große und kleine Wasserfrösche angeboten. Vom Babyschwimmen bis hin zum Kinder-Schwimmkurs ab 4 Jahren. Währenddessen haben die Eltern Zeit, sich im Moar-Gut Wellness & Beauty Bereich verwöhnen zu lassen. Unter den wohltuenden Händen einer Energie-Massage kommt der Gedanke: „Das ist doch die Welt, widdewiddewie sie mir gefällt“.

Mehr Informationen unter www.moargut.com

Quelle: Pressetext

 

Jubiläum beim Hubertushof Anif: 30 Jahre Tagen und Schlafen

Tagen in familiärer Atmosphäre – das ist seit 30 Jahren das Motto des Jubilars, des Hubertushofs in Anif bei Salzburg. Anlässlich dieses Jubiläums wurde das 4-Sterne-Tagungs- und Urlaubshotel renoviert und modernisiert. Mit einem Mix aus Tradition und Lifestyle starten Max Leikermoser und sein Team in die Zukunft.

„30 Jahre Hubertushof ist das Ergebnis einer sehr guten Zusammenarbeit mit unseren Gästen und Partnern und natürlich unserem Team. Rund zwei Drittel unserer 48 Mitarbeiter sind bereits seit vielen Jahren mit unserem Betrieb verbunden“, freut sich Max Leikermoser, Geschäftsführer des Hubertushofs, über die Treue seiner Gäste und Mitarbeiter. Diese Verbundenheit und die familiäre Atmosphäre schätzen auch die Gäste und Partner des 1982 eröffneten Privathotels. Dazu zählen der ÖFB sowie österreichische Fußballclubs, namhafte Unternehmer und zahlreiche Festspielgäste. „Die Familie Leikermoser und ihr Hubertushof stehen seit Generationen für höchste Gastlichkeit, Tradition und Innovation. Wir gratulieren sehr herzlich zum 30-jährigen Bestandsjubiläum“, so Gerhard Leitner, Verkaufsdirektor der Brauunion und langjähriger Partner des Hotels.

Das Hotel mit Schwerpunkt „Tagung und Seminar“ hat einen Anteil von 70 Prozent im Tagungs- und Businessbereich. Weiters verzeichnet der Hubertushof an Werktagen täglich zwischen 80 und 150 Tagungs- und Restaurantgäste. Für das aktuelle Jahr zeigt sich Max Leikermoser ebenfalls zuversichtlich. Mit sieben großzügigen Tagungsräumen, ausgestattet mit modernster Technik, bietet das Hotel Seminarräumlichkeiten für bis zu 100 Personen.

Mit neuem Look in die Zukunft

Unter dem Motto „Tradition trifft Lifestyle“ stand die Renovierung und Neugestaltung des Hubertushof im Sommer 2012. In gut drei Wochen wurden die 18 Zimmer im ersten Stock komplett saniert. Die Zimmer und Suiten wurden mit Möbeln aus Roseneiche und anderen hochwertigen Naturmaterialien eingerichtet. Zudem wurden die sieben Tagungsräume mit neuester Seminartechnik ausgestattet. In einigen Seminarräumen wurde eine Klimaanlage installiert sowie neue Fenster eingebaut. Zuvor wurde die großzügige Terrasse neu gestaltet und eine Lounge im Park des Hotels aufgestellt.

Ausgezeichnete Küche

Spezialitäten aus Österreich stehen bereits seit der Eröffnung des Restaurants durch Max Leikermoser ganz oben auf der Speisekarte. Für die hervorragende Küche wurde dem Hubertushof 2012 erneut eine Haube des Restaurantführers Gault Millau verliehen. Die Zubereitung mit Produkten aus dem umliegenden Regionen wurde zudem mit dem AMA-Gastrosiegel ausgezeichnet. Mit diesem Gütesiegel bleibt die Herkunft der Lebensmittel für die Gäste nachvollziehbar. Der Beitritt zur Genussregion Österreich ist ein weiteres Bekenntnis zu heimischen Produkten. „Wir setzen auf die Philosophie regionale und saisonale Gerichte anzubieten. Die wiederholten Auszeichnungen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, zeigt sich Max Leikermoser zufrieden.

Hauseigene Vinothek

Die hauseigene Vinothek bietet den Gästen des Hauses rund 200 ausgewählte Wein- und Champagnersorten. Unter den erlesenen Weinen befinden sich auch Raritäten aus renommierten Weingütern wie der Barolo Bussia, Jahrgang 1999, aus Piemont oder der französische Chateau Ducru-Beaucaillou, Jahrgang 1986. Für die beeindruckende Auswahl an erstklassigen Weinen und die jahrelange Erfahrung wurde Hotelchef Max Leikermoser zum Weinwirt des Jahres 2009 gewählt.

Die Erfolgsgeschichte: 30 Jahre Tagen und Schlafen

Die Geschichte des Hubertushofs geht bereits bis 1960 zurück. Damals führten Franz und Herta Leikermoser eine Pension. 1982 wurde die Pension umgebaut und als Hotel Hubertushof mit 67 Zimmern und vier Tagungsräumen eröffnet. 12 Jahre später übergaben Franz und Herta Leikermoser den Betrieb an Sohn Max. Unter dessen Leitung wurde 1998 das Dachgeschoss ausgebaut und der Betrieb um acht Zimmer erweitert. 2003 folgte darauf der Zubau mit weiteren Zimmern sowie dem großen Tagungsraum. Die einzelnen Stockwerke wurden in den vergangenen Jahren regelmäßig renoviert. Zum 30-jährigen Bestehen wurde 2012 der erste Stock modernisiert. Für die Leitung der Umbauarbeiten zeichneten Max Leikermoser und seine Lebensgefährtin Heidrun Harml verantwortlich.Quelle: Pressemitteilung