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„Salzburg surft!“ – freies WLAN / WIFI wurde ausgebaut

Schlosshauptfrau Ingrid Sonvilla und Bürgermeister Schaden freuen sich über den neuen "Salzburg surft!"-Standort in Hellbrunn (©Foto: Stadtgemeinde Salzburg)
Schlosshauptfrau Ingrid Sonvilla und Bürgermeister Schaden freuen sich über den neuen „Salzburg surft!“-Standort in Hellbrunn (©Foto: Stadtgemeinde Salzburg)

Die WLAN-Hotspots mit den Nummern 24 und 25 gingen Donnerstag, 5. September 2013, im Schloss und beim Schlosspark in Hellbrunn online. „Damit bauen wir unseren Gratis-Internetservice weiter aus”, freut sich Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden. „TouristInnen und Gäste können nun gleich ihr Erinnerungsfoto von den Wasserspielen posten, mailen oder einfach gemütlich im Schlosspark im Internet surfen. Die 100.000 Euro die wir insgesamt 2013 und 2014 in den Ausbau von ‚Salzburg surft‘ investieren sind gut angelegtes Geld!“, so das Stadtoberhaupt.

„Salzburg surft“ eine Erfolgsgeschichte

Allein im August benützten an die 15.000 UserInnen das Gratis-WLAN-Angebot der Stadt Salzburg. Die seit Sommer neuen Standorte am Kapitelplatz (2.691 User) und am Kajetanerplatz (1.248 UserInnen) kommen schon jetzt sehr gut an. „Mit dieser Ausbaustufe hat unser WLAN-Netz mehr als doppelte so viele Gratis-Hotspots wie München (4 Hotspots) und Wien (8 Hotspots) zusammen“, sagt Bürgermeister Schaden.

Auch häufig im Einsatz ist das Elektro-WLANo-Mobil der Stadt Salzburg. Zuletzt sorgte das umweltfreundliche Fahrzeug für Gratis-Internet beim Linzergassen-Fest, beim Fest im Hans-Lechner-Park oder beim „Picknick im Park“ im Kurgarten. Auch am Ruperti Kirtag wird das E-Fahrzeug die vielen Gäste mit Gratis-WLAN versorgen.

Eine Kooperation zwischen der Stadtgemeinde und der Außenwerbefirma „Progress“ wird heuer noch weitere interessante WLAN-Standorte und Angebote bringen.

Start vor drei Jahren

Salzburg surft“ startete im Jahr 2011 mit den ersten Hotspots. Im letzten Jahr kamen weitere Gratis-WLAN-Positionen in der Altstadt, an öffentlichen Orten in den Stadtteilen sowie in Freibädern dazu. 2012 zählte die Stadtgemeinde in etwa 125.000 NutzerInnen.

Am meisten frequentiert war der WLAN-Standort Mozartplatz mit rund 37.000 Logins, gefolgt vom Mirabellgarten mit ca. 30.000 NutzerInnen sowie Salzachufern und Rathaus/Getreidegasse mit je 15.000 Gratis-SurferInnen.

Um die Gratis-Hotspots zu benützen, benötigt der/die Hotspot-SurferIn einen Laptop, PDA, eine mobile Spielkonsole oder ein Handy mit WLAN-Modul. Nach der Auswahl der Kennung “Salzburg surft!” wird sie/er mit www.salzburg-surft.at verbunden.

Diese Adresse ist das Sprungbrett ins Internet und bietet auch Informationen über die Standorte, Tipps zur Nutzung, Hilfe und FAQ´s zum Einstieg ins Internet. Für die Benutzung des drahtlosen Netzwerks wird kein Benutzerkonto benötigt. Es besteht aber ein Zeitlimit, wie lange man das WLAN benutzen darf.

Mehr Infos:

www.salzburg-surft.at

www.stadt-salzburg.at

 

Salzburg Highlights 2012 – der Sommer im Weltkulturerbe mit Festspielen der Superlative

Stadtansicht mit Salzach Foto: © Tourismus Salzburg
Stadtansicht mit Salzach Foto: © Tourismus Salzburg

Im Sommer 2012 macht Salzburg seinem Ruf als Festspielmetropole alle Ehre. Die Pfingstfestspiele stehen zum ersten Mal unter der Leitung der italienischen Star-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli. Die Salzburger Festspiele im Sommer unter der neuen Intendanz von Alexander Pereira dehnen ihr Programm auf sechs Wochen aus und enden erstmals mit einem glanzvollen Festspielball.

Mit jährlich über 4.000 Musik- und Theaterveranstaltungen zählt Salzburg zu den Kulturmetropolen der Welt.

Cecilia Bartoli neue künstlerische Leiterin der Pfingstfestspiele

Eingeläutet wird der Sommer mit den Salzburger Pfingstfestspielen (25.5. bis 28.5. 2012), die erstmals unter der musikalischen Leitung der italienischen Star-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli stehen. Die sagenumwobene ägyptische Königin Kleopatra ist das Leitthema 2012.

Höhepunkte aus dem Programm unter dem Titel „Cleopatra – Im Labyrinth von Eros und Macht“ sind unter anderem eine szenische Opernproduktion, eine Lesung und zahlreiche hochkarätig besetzte Konzerte mit Künstlern wie Anna Netrebko, Andreas Scholl, Vesselina Kasarova und Piotr Beczala.

Eröffnung und Höhepunkt des Festivals ist die Neuinszenierung der Oper „Giulio Cesare in Egitto“ von Georg Friedrich Händel mit Cecilia Bartoli als Cleopatra und Andreas Scholl als Giulio Cesare im Haus für Mozart.

Jules Massenets Oper „Cléopâtre“ ist als konzertante Aufführung mit Sophie Koch, Ludovic Tézier und Véronique Gens zu erleben. Wladimir Fedosejew leitet dabei das Mozarteumorchester Salzburg.

Das Salzburger Landestheater präsentiert als Matinee die Lesung „Antony and Cleopatra“ von William Shakespeare, mit Sunnyi Melles als Cleopatra und Sven-Eric Bechtolf als mächtigem römischen Feldherrn Mark Antony. Beendet werden die Festspiele von Anna Netrebko als Kleopatra in „Kleopatra und die Schlange“, einem Auftragswerk von Rodion Shchedrin.

Bei den Pfingstfestspielen wird traditionell jedes Jahr eine Oper als Eigenproduktion für Salzburg erarbeitet und zweimal aufgeführt. Rund um die Oper werden an den vier Festspieltagen thematisch abgestimmte Konzerte arrangiert. Heuer wird erstmals die zu Pfingsten produzierte Oper in die Salzburger Festspiele übernommen und im Sommer in derselben Besetzung weitere fünf Male zur Aufführung gebracht. www.salzburgfestival.at 

Das Literaturfest Salzburg (30.5. bis 3.6. 2012) feiert sein fünftes Jubiläum: Das bibliophile Festival beweist damit, dass sich Salzburg als Plattform für die Literatur- und Buchszene etabliert hat. Die unterschiedlichsten Plätze und Veranstaltungsorte der UNESCO-Weltkulturerbestadt werden Schauplatz für Lesungen und Gespräche über Literatur für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.  www.literaturfest-salzburg.at

Die Sommerszene (5.7. bis 22.7. 2012), das internationale Tanz- und Theaterfestival Salzburgs, steht unter einer neuen Führung: Am 1. Juni 2012 tritt die gebürtige Oberösterreicherin Angela Glechner die Nachfolge von Michael Stolhofer an, der die Szene 30 Jahre lang geleitet hat. Glechner war zuletzt Programmkuratorin beim Internationalen Sommerfestvial Hamburg.

Bei freiem Eintritt begeistert die Szene Salzburg ein jährlich wachsendes Publikum mit zeitgenössischen Tanz- und Theaterproduktionen einer jungen internationalen Elite. www.sommerszene.net

Sechs Wochen Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele (20.7. bis 2.9. 2012) stehen heuer erstmals unter der Intendanz von Alexander Pereira und sind so lang wie noch nie. Von 20. Juli bis 2. September  2012 – und damit sechs anstatt wie bisher fünf Wochen – finden 232 Aufführungen an 14 Spielorten in den Sparten Oper, Konzert und Schauspiel statt – von Mozart bis Moderne, von der klassischen Deutung bis zum theatralen Experiment. Weitere Neuerungen sind die Schauspielleitung durch Sven-Eric Bechtolf und der glanzvolle Ball in der Felsenreitschule zum Abschluss der Salzburger Festspiele.

Highlights des Opernprogramms bilden „Giulio Cesare in Egitto“ von Georg Friedrich Händel, mit Cecilia Bartoli als Kleopatra (eine Produktion der Pfingstfestspiele), „Carmen“ von Georges Bizet, „Il re pastore“ und „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart sowie „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss.

Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ wird unter der bewährten Regie von Christian Stückl mit prominenter Besetzung aufgeführt: Nikolas Ofczarek als Jedermann, Birgit Minichmayr als Buhlschaft und Ben Becker als Tod. www.salzburgfestival.at

Umrahmt werden die Salzburger Festspiele von den hochkarätigen Veranstaltungen der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum und der internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg (16.7. bis 25.8. 2012). www.summeracademymozarteum.at, www.summeracademy.at

Bei den Salzburger Festspielnächten (ab 27.7. 2012) am Kapitelplatz stehen täglich ab 18:00 Uhr Audiopräsentationen von Konzerten und ab 20:00 Uhr Filmvorführungen von Festspielproduktionen auf Großbildleinwand auf dem Programm. Der Charakter eines Openair-Kinos und die beindruckende Kulisse des Kapitelplatzes zu Füßen der Festung Hohensalzburg machen die Übertragungen zu einem einzigartigen Sommererlebnis. www.festspielnaechte.at

Der Sommer – ein Fest der Kultur und der Lebensfreude

Beliebter Treffpunkt für Kulturfreunde sind im Sommer die Brauchtumsnachmittage im Heckentheater (Mirabellgarten, Ende Juni bis Ende August) mit Tanzgruppen, Sängern und Musikanten, die echtes Brauchtum darbieten. Die Aufführungen unter freiem Himmel finden jeden Freitag bei einmaligem Ambiente im Heckentheater statt (bei Schlechtwetter in der Wolf-Dietrich-Halle des Schlosses Mirabell).

Fixtermine für Blasmusikfreunde sind die Promenaden- und Leuchtbrunnenkonzerte im Mirabellgarten (Mai bis August):

Promenadenkonzert: jeden Sonn- u. Feiertag von 10.30 – 11.30 Uhr

Leuchtbrunnenkonzert: jeden Mittwoch von 20.30 – 21.30 Uhr

Weitere Fixpunkte im Sommer sind die Salzburger Stadtfeste: Einheimische Gäste treffen einander beim Kaiviertelfest (15.-16. Juni 2012) und beim Linzergassenfest (29.-30. Juni 2012).

Von 24. bis 25. August 2012 wird am Fuße des Kapuzinerbergs ordentlich gefeiert: Italienische Lieder, leidenschaftlicher Tango, Schrammelmusik, gastronomische Meisterleistungen, theatralische Szenen, skurrile Vorführungen sowie Kinder-Workshops, Ausstellungen und Büchermärkte bringen beim Steingassenfest mediterranes Flair nach Salzburg.

Höhepunkt der Stadtfeste ist das Fest zur Festspieleröffnung (20.-21. Juli 2012), das den Auftakt zu den Salzburger Festspielen bildet und bei freiem Eintritt eine Fülle an Aufführungen, Musikveranstaltungen, Treffen mit den Festspielstars und Blicke hinter die Kulissen bietet. www.salzburg-altstadt.at 

Sehenswertes im Sommer 2012

Das Dommuseum zu Salzburg zeigt von 11. Mai bis 28. Oktober 2012 die Sonderschau „Erzbischof Marcus Sitticus“. Das Museum widmet Marcus Sitticus die Ausstellung zum vierhundertsten Jahrestag seines Amtsantritts – gemeinsam mit der Abteilung kulturelle Sonderprojekte des Landes sowie der Universität Salzburg.

Marcus Sitticus ließ während seiner nur sieben Jahre dauernden Amtszeit den Salzburger Dom neu bauen, Schloss Hellbrunn mit seinen Garten- und Brunnenanlagen errichten, die fürsterzbischöfliche Residenz erweitern sowie die wichtigsten Stadttore erneuern. Darüber hinaus betrieb er die Gründung des Priesterseminars, der Universität und mit besonderem Nachdruck die Durchsetzung der Gegenreformation.

Zu sehen sind im Dommuseum unter anderem Porträts seiner Eltern und Geschwister, allegorische Bilder, die die geistlichen Tugenden des Erzbischofs loben, Prunkwaffen, Kelche sowie Altarbilder, die er Pfarren und Bruderschaften stiftete. Eine ermäßigte Eintrittskarte ermöglicht es den Besuchern, die Ausstellung und das Schloss Hellbrunn mit den Wandmalereien Mascagnis und den Wasserspielen zu sehen. www.kirchen.net/dommuseum

Das Museum der Moderne am Mönchsberg zeigt ab 14. Juli 2012 die Schau „John Cage und …“. John Cage gehört zu den einflussreichsten Künstlern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung vereint in mehreren thematischen Kapiteln Biografie, Gedanken, Dokumente und originale Werke aus dem breiten Schaffen des Künstlers mit Werken und Gedanken seiner Anreger, Freunde und Schüler. Begleitet wird die Ausstellung von einer Videopräsentation der Kollaborationen John Cages mit seinem langjährigen Partner Merce Cunningham und dessen Dance Company in New York, einem umfangreichen Programm aus Konzerten, Vorträgen, Sonderführungen und einem Fest zum 100. Geburtstag von Cage am 5. September 2012.

Das Schwestermuseum Rupertinum zeigt ab 28. Juli 2012 die Fotoschau „Merce Cunningham. Dance Company. Fotografien einer Tanzbewegung“. www.museumdermoderne.at 

AUSBLICK: Salzburg im Herbst 2012

  • Rupertikirtag (Kirchweihfest auf den Plätzen rund um den Dom): 19.-24.9. 2012
  • Salzburger Kulturtage:17.10.-17.11. 2012
  • Jazz & The City:  10.-14.10. 2012
  • Salzburger Jazz Herbst: 23.10.-4.11. 2012

Weitere Informationen:

Tourismus Salzburg, Auerspergstraße 6, A-5020 Salzburg, Tel.: +43/662/889 87 – 0,  www.salzburg.info

Familienurlaub in der Stadt Salzburg – Salzburg mit den Augen der Kinder sehen

Der Stadturlaub als Entdeckungsreise für die ganze Familie: Wenn eine mittelalterliche Festung, keltische Krieger oder ein Park, in dem Wasser allerhand Schabernack treibt, locken, werden Alt und Jung zu begeisterten Stadtforschern!

Junge Stadtforscher unterwegs

Der Comic-Held „Little Amadeus“ nimmt seine jungen Gäste auf einem kindgerechten Stadt- und Spielplan auf eine Reise durch seine Heimatstadt. Der rund zweistündige Spaziergang durch die Stadt führt zu 13 originellen Besonderheiten der UNESCO Weltkulturerbe-Altstadt von Salzburg. „Little Amadeus“ zeigt unter anderem, wo er gewohnt hat, wo die Pferde der Fürsterzbischöfe gebadet wurden und erklärt was ein Durchhaus ist. Darüber hinaus werden eigene Stadtführungen für Familien mit Kindern angeboten. Ein besonderes Erlebnis ist eine Stadtrundfahrt in der Pferdekutsche: Die Fiaker gehören ebenso zu Salzburg wie die Mozartkugel oder Salzburger Nockerl.

Wo die Burgherren zu Fuß hingingen

Die Festung Hohensalzburg hoch über den barocken Türmen der Stadt ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen und unverkennbarer Teil der weltberühmten Silhouette Salzburgs. Hinter ihren dicken Mauern wird Geschichte hautnah erlebbar: Prunkvolle Gemächer, eine beeindruckende Folterkammer, echte Waffen und sogar die Toilette des Fürsterzbischofs in luftiger Höhe und vieles mehr gibt es zu entdecken.

Schlösser der Lust

Im Mirabellgarten zeugen die buntesten Blumenbeete, wunderschöne Springbrunnen und ein lauschiges Heckentheater von der hohen Gartenkunst des Barock, die bis heute von den Salzburger Stadtgärtnern mit Hingabe weitergeführt wird. Highlights für Kinder sind der Zwergerlgarten mit seinen versteinerten Gnomen und der Zauberflötenspielplatz mit seinen musikalischen Spielstationen.

So richtig austoben können sich Kinder in den weitläufigen Anlagen von Schloss Hellbrunn: Ein großer Abenteuerspielplatz, das in den Felsen des Hellbrunner Berges gehauene Steintheater, versteckte Waldwege und riesige Rasenflächen zum Ballspielen und Picknicken bieten viele Spiel- und Freizeitmöglichkeiten im Grünen.

Die weltweit einzigartigen Hellbrunner Wasserspiele mit ihren geheimnisvollen Grotten, bunten Figurenspielen und tückischen Spritzbrunnen zeigen, welche Späße sich adelige Herrschaften früher mit ihren Gästen erlaubten. Im weitläufigen Hellbrunner Tiergarten schließlich können die Kinder Tiere aus der ganzen Welt beobachten.

Musik nicht nur für Wunderkinder

Die vielen Unterhaltungsangebote und Veranstaltungen für Kinder bieten großen und kleinen Salzburg-Besuchern pure Abwechslung. Ob Marionettentheater, Familienkonzerte oder Theater für Kinder – die Veranstaltungen orientieren sich an den Bedürfnissen der jungen Zuhörer: Sie beginnen zu kindertauglichen Zeiten, haben eine kindgerechte Dauer und sind für Kinder ab drei Jahren geeignet.

Mit Kindern ins Museum

Viele Salzburger Museen haben sich besonders auf die jungen Besucher eingestellt. Im Museum der Moderne auf dem Mönchsberg zum Beispiel können Kinder an Workshops und altersgerechten Rundgängen teilnehmen. Das Haus der Natur mit seinem großen Science Center lädt zum Entdecken von Natur, Mensch und Technik und zum Forschen und Experimentieren ein.

Von den Dinosauriern über das Aquarium, den Reptilienzoo und die Weltraumhalle bis zur Reise durch den menschlichen Körper spannt sich der Bogen. Für Kinder gibt es eigene Führungen und Ferienprogramme.

Das neue Spielzeugmuseum zeigt historische und moderne Spielsachen aus der ganzen Welt – nicht nur zum Anschauen, denn Selberspielen mit Kugelbahnen und Carrerabahn, in der Kreativwerkstatt und im Balanceraum gehört selbstverständlich dazu.

Ausflugsziele rund um die Stadt Salzburg

In und um Salzburg gibt es unendlich viel zu sehen und zu erleben: Naturwunder wie die Liechtensteinklamm, durch die ein tosender Wildbach tobt, oder die Eisriesenwelt Werfen, die größte Eishöhle der Welt.

Technikfans werden von der Lokwelt Freilassing oder dem Kraftwerk bei den Hochgebirgsstauseen in Kaprun begeistert sein. Ein Erlebnis für die ganze Familie sind die Salzwelten Hallein mit Salzbergwerk, Keltendorf und unterirdischem Salzsee oder das Gut Aiderbichl, wo viele Tiere ein neues Zuhause finden.

Einzigartig zum Wandern und Spaß haben ist der Antheringer Schaukelweg mit sechs abwechslungsreichen Stationen vom „Wildpferd“ bis zum „Piraten-Kahn“. In Großgmain befindet sich Österreichs größtes Freilichtmuseum mit über 100 historischen Bauernhöfen, Scheunen, Mühlen, Traktoren, Dampfmaschinen und einer Museumsbahn. Besonders beliebt sind die traditionellen Handwerksvorführungen und die mehrmals jährlich stattfindenden Brauchtumsveranstaltungen.

Service für Familien

Die Salzburg Card öffnet Tür und Tor in Salzburg und ist ein günstiger All-Inclusive-Pass für Familien: Sie ermöglicht unter anderem den kostenlosen Eintritt in Salzburgs Museen und Sehenswürdigkeiten, die freie Fahrt mit Salzach-Schiff, Festungsbahn und Untersbergbahn sowie die kostenlose Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel.

Besitzer einer Salzburg Card erhalten zudem zahlreiche Vergünstigungen für Konzerte, Theaterbesuche oder Ausflugsziele in der Umgebung. Die Salzburg Card ist erhältlich an der Rezeption jedes Hotels, in allen Informationsstellen der Stadt und Kartenbüros und kann auch online auf www.salzburg.info gebucht werden. Die Salzburger Hotels sind sehr familienfreundlich: Viele bieten Eltern und Kinder jeden erdenklichen Komfort von der Babyausstattung bis hin zur Kinderbetreuung am Abend.

Tourismus Salzburg, Auerspergstraße 6, A-5020 Salzburg, Tel.: +43/662/889 87 – 0,

Fax: +43/662/889 87 – 32, Email: presse@salzburg.info, www.salzburg.info