Archiv der Kategorie: Altstadt

„Knauf Jewels & Friends Cocktail Prolongé“ im exklusiven Pop-Up Store @ Hotel Goldener Hirsch

Das edle Ambiente des jüngst nach 10 Monaten Umbauzeit wiedereröffneten, aufwendig restaurierten Luxus-Hotels Goldener Hirsch entsprach den Exponaten:

Schmuckdesignerin Nathalie Knauf (©Foto: Martin Schmitz)

Passend zu den Salzburger Festspielen präsentierte Knauf Jewels – die Wiesbadener Manufaktur für extravaganten Schmuck – seine neuen, exquisiten Kollektionen in einem exklusiven Pop-Up Store, der mit einem „Knauf Jewels & Friends Cocktail Prolongé“ einen ersten Höhepunkt hatte und noch bis 21. August 2019 in der Salzburger Getreidegasse 37 geöffnet ist.
Der Edel-Schmuck in dem perfekten Rahmen des Hotels wird durch die filigrane Porzellankunst des kürzlich erst eröffneten Salzburger Meissen-Partnerstores im Palais Küenburg ergänzt und lockte bereits zum Auftakt anspruchsvolle Gäste, die teilweise aus Übersee und Japan anreisten.

Hoteldirektor Wolfgang Putz und Schmuckdesignerin Nathalie Knauf (©Foto: Martin Schmitz)

Zur Festspielzeit gestaltete Knauf Jewels u.a. die neue Kollektion „Faune & Flore“ und präsentierte z.B. sein außergewöhnliches Design aus filigranen Schmetterlings-Broschen und Colliers mit passenden Ohrringen und Armband – alles in Pastelltönen und versehen mit weißen Diamanten, gelben und weißen Saphiren, blauen Topasen und pinken Turmalinen.

Manufaktur-Inhaberin und Gemmologin Nathalie Knauf, die zusammen mit ihrem Mann und Designer Philippe am Londoner „Gemological Institute of America“ (GIA) studierte, erklärte den Interessenten beim Prolongé: „Salzburg und die Festspiele, die ich schon aus Kindheitstagen her liebe, bilden für mich immer den perfekten Rahmen für die Präsentation unserer Haute Couture-Schmuckstücke.

Diese werden alle von den weltbesten Goldschmieden und Emailleuren erschaffen und unterstreichen die Schönheit der besonderen Frau für besondere Anlässe. Nathalie und Philippe Knauf gründeten ihr Unternehmen für Design-Schmuck 2011 in Wiesbaden. Seitdem steht Knauf Jewels für „Supreme Quality and Craftmanship“ – also höchste Ansprüche an Material und Handwerkskunst.

Hoteldirektor Wolfgang Putz und Schmuckdesignerin Nathalie Knauf sowie Susanne Heibach vom Meissen Porzellan Partnerstore Salzburg beim Knauf Jewels and Friends Cocktail Prolongé im Hotel Goldener Hirsch Salzburg (©Foto: Wild Foto)

Die Schmuck-Liebhaberin und Expertin: „Zu den maritimen Motiven der Kollektion hat mich die Arbeit des Monaco Better World Forums zum Schutz der Meere inspiriert. Deshalb finden sich in meiner Kollektion Motive wie Seestern, Fisch oder Pinguin.

Knauf Jewels unterstützt das Monaco Better World Forum; Nathalie Knauf ist im Board of Directors der Organisation.

Die Juwelen-Schmiede verwendet nur exquisite Steine mit den höchsten Qualitätsanforderungen und setzt auf ein ausgefallenes, innovatives Design und präzise Handarbeit. Jedes Stück ein Unikat…

Zu den hochwertigen und sorgfältig ausgewählten Materialien zählen neben Gold, Silber und Platin erlesene Edelsteine und Diamanten sowie seltene, edle Saphire, Rubine und Opale.

In ihren leuchtenden Farben sind die Schmuckstücke von Knauf Jewels Blickfänge, die Eleganz und Individualität ausdrücken.

Weltweit werden nur die kostbarsten Steine aus konfliktfreien Regionen ausgewählt, die den hohen Anforderungen der Knauf Jewels-Experten entsprechen.

Susanne Heibach vom Salzburger Meissen-Partnerstore (©Foto: Martin Schmitz)

Noch bis einschließlich 21. August 2019 können die Schmuckstücke im Pop-Up-Store im Goldenen Hirschen bewundert werden.

Beim Auftakt dabei in der berühmten Bar Goldener Hirsch in neuem Gewand mit Glasdach, welches den strömenden Regen von den Gästen abhielt: Wolfgang Putz (Direktor Goldener Hirsch), Unternehmerin und Kunstexpertin Eva Baronin von Schilgen, Life Coach Klaus Mathis, Elena Kappelhoff-Wulff (Mutter von Nathalie Knauf), Susanne Heibach vom Salzburger Meissen-Partnerstore, Regisseur Lawrence David Foldes, Mitglied des Awards Executive Committee der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, die die Oscars verleiht, die Londoner Möbeldesignerin Senka Jasak, Eventmanagerin Andrea Kriechhammer, uvm.

Altstadt-Shuttle: gratis Parken und in 13 Minuten günstig und direkt ins Zentrum

Altstadt-Shuttle Linie 18 © Albus Salzburg Verkehrsbetrieb GmbH
Altstadt-Shuttle Linie 18 © Albus Salzburg Verkehrsbetrieb GmbH

In den Monaten Juli und August 2019 bringt das „Altstadt-Shuttle“ Besucher und Pendler günstig und direkt von der Messe zum Ferdinand-Hanusch-Platz. Der PKW kann kostenlos am P+R Messe abgestellt werden, das Ticket in die Stadt und retour kostet nur € 3,00 für Erwachsene (€ 2,00 für Kinder). Der Shuttle verkehrt im 15-Minuten-Takt – Montag bis Freitag und bei jedem Wetter.

Attraktive Alternative zum Sommerstau (bei Regen)

Seit 1. Juli und noch bis 30. August 2019verkehrt der neue „Altstadt-Shuttle“ zwischen dem P+R Messe und der Innenstadt. Die Kombination aus gratis Parken und günstigem Ticket soll dazu beitragen, den Individualverkehr ins Stadtzentrum zu steuern bzw. verringern.

Damit haben wir nach der Etablierung des neuen Reisebussystems einen zweiten logischen Schritt gesetzt. Wir wollen unsren Gästen eine stressfreie und kostengünstige Alternative für ihren Salzburgbesuch anbieten. Wir schätzen, dass mindestens 10.000 Besucher diesen Service in Anspruch nehmen werden“, sagt Bürgermeister Harry Preuner.

Schon im Vorjahr gab es ein P+R-Ticket, das das Parken und den Weg in die Stadt inkludierte. Heuer ging man einen Schritt weiter und beauftragte die Firma Albus Salzburg Verkehrsbetrieb GmbH damit, einen Direktbus zum Ferdinand-Hanusch-Platz zu stellen.

Damit ist jeder Besucher in 13 Minuten im Zentrum“, sagt Bert Brugger, Geschäftsführer der Tourismus Salzburg GmbH. „Wenn die Informationen zu diesem tollen Angebot jetzt auch direkt beim Gast ankommen, wird er diesen Mehrwert für seinen Salzburgbesuch auch nutzen.“

Details zum „Altstadt-Shuttle“

Der erdgasbetriebene Shuttle fährt Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:30 Uhr im Intervall von 15 Minuten. Das Ticket kostet € 3,00 für Erwachsene und € 2,00 für Kinder (6-15 Jahre) und ist beim Standschaffner erhältlich.

Der Shuttle trägt die Linienbezeichnung „18“. Am Wochenende und außerhalb der Betriebszeiten des Shuttles gilt die allgemeine Regelung des P+R Messe, bei der man um € 15,00 ein Kombiticket für das Parken und den öffentlichen Bus (Linien 1 und 8) für bis zu fünf Personen erhält.

Der Feiertag (15. August) gilt als Wochentag und der „Altstadt-Shuttle“ wird auch an diesem Tag im Einsatz sein. Die Kosten für den Shuttle betragen rund € 89.000 netto und werden einerseits durch die Einnahmen aus dem Ticketverkauf und andererseits über die Einnahmen aus dem Bus-Registrierungs-System der Reisebusse finanziert.

Weitere Maßnahme zur Besucherlenkung

Mit laufenden Initiativen von Politik und Tourismus Salzburg GmbH sollen schrittweise Verbesserungen im Besuchermanagement erfolgen. Seit 1. Juni 2018 sorgt ein Buchungssystem für eine Reduktion und Steuerung von Reisebussen.

Reiseleitern und Fremdenführern bieten die sogenannten Gruppen-Guidelines Empfehlungen für ein besseres Miteinander und sechs neue Stadtwanderungen ermutigen den Individualgast, die Stadt auch abseits von Getreidegasse und Makartsteg zu erleben.  

Jazz in Salzburg 2018: zwei Festivals an ungewöhnlichen Orten

Der Salzburger Herbst hat sich in den letzten Jahren als Jazz-Saison etabliert. Das junge Festival „Take The A-Train“ (13. bis 16. September 2018) nutzt verschiedene Veranstaltungsorte rund um den Bahnhof und verwandelt sie in spannende Bühnen.

Unter den rund 20 Locations finden sich ein Oldtimer-Bus, eine Hotelbar oder die Straßen der Stadt, wenn ein junger Trommler mit seinen Sticks durch die Gassen geht und das Publikum dazu einlädt, mitzukommen.

A-Train2018 bringt wieder eine Vielzahl von neuen Locations, Ideen & Musikakzenten. Entlang der Bahnstrecken des EuRegio-Raums geht der A-TRAIN auf Reisen und veranstaltet Konzerte von Schwarzach bis Laufen: wahrlich ein „grenzensprengendes Festival“!

Besonderes Augenmerk wird auf die lokale Szene gelegt, die Veranstaltungen sind großteils kostenlos.

Zu den Höhepunkten in diesem Jahr zählen das Sonnenaufgangskonzert des syrischen Pianisten Aeham Ahmad (Tanzschule Seifert Skybar am Sonntag, 16.09.2018 um 06.30 Uhr ) und  der Auftritt der JRBB Jazzrausch Bigband (So 16.09 11.00 Uhr Lokwelt Freilassing) www.ttat.at

Weit über die Grenzen der Stadt bekannt ist das Musik-Highlight „Jazz & The City“ (17. bis 21. Oktober 2018).

Jazz in the City 2018Bereits zum 18. Mal sorgen hochkarätige Jazz-Größen aus der ganzen Welt für fulminante Stimmung in den Gassen, auf den Brücken und in den zahlreichen Gastgärten, Museen oder barocken Kirchen der Altstadt.

Rund 30.000 Besucher verfolgen jährlich 100 Bands aus dem In- und Ausland. An den unterschiedlichsten Orten klingt improvisierte Musik, tanzt man zu Weltmusik oder lauscht elektronischen elegischen Klängen um Mitternacht.

Spontane Konzerte in leerstehenden Häusern stehen dabei ebenso auf dem (ungeschriebenen) Programm wie Jam Sessions bis in die Nacht. Das Beste: Die Konzerte sind kostenlos. www.salzburgjazz.com

42. Salzburger Rupertikirtag 2018 vom 20.-24.09.2018

Vor allem die kleinen FestbesucherInnen freuen sich auf das traditionelle Kettenkarussell (Foto Wildbild)
Vor allem die kleinen FestbesucherInnen freuen sich auf das traditionelle Kettenkarussell (Foto Wildbild)

In der Salzburger Altstadt hat die Tracht das ganze Jahr über Saison. Bei der hohen Dichte an Trachtengeschäften – knapp 40 allein in der Altstadt – kommt man an einem schönen Dirndl – heuer in zarten Erd- oder Naturtönen – oder einer Lederhose nicht vorbei.

Anlässe, sie zu tragen, gibt es genug: Einer davon ist der Salzburger Rupertikirtag rund um den Ehrentag des Salzburger Schutzpatrons Rupert am 24. September. Weit über die Grenzen des Landes hinaus ist das beliebte Brauchtums- und Volksfest zu einem Fixpunkt im Veranstaltungskalender geworden!

Wer an den Salzburger Rupertikirtag denkt, hat sofort den Geruch von süßen Schaumrollen, gebrannten Mandeln, herzhaften Krapfen mit Sauerkraut vom Bauernmarkt oder saftigen Grillhendln aus dem Festzelt in der Nase. Jährlich pilgern seit 1977 rund 150.000 BesucherInnen an mind. einem der fünf Tage auf die Plätze rund um den Dom.

Johannes Franz, Hanswurst, Rupertikirtag Foto: Wildbild
Johannes Franz, Hanswurst, Rupertikirtag Foto: Wildbild

Die kleinen Gäste um mit dem Sturmsegler, dem Schneemann oder dem Kettenkarussel zu fahren oder sich in der Geisterbahn zu gruseln, die großen BesucherInnen um Freunde zu treffen, heimische Schmankerl oder regionale Weine und Schnäpse zu verkosten, die eigene Tracht auszuführen, die gute Stimmung aufzusaugen und einfach eine ausgelassene Stimmung zu erleben.

Viele Fahrgeschäfte sind schon seit dem Beginn des Rupertikirtags vor mehr als 40 Jahren dabei, viele BesucherInnen ebenfalls. Die Freude am Salzburger Rupertikirtag wird von Generation zu Generation weitergegeben.

Die Kultfigur des Kirtags – der Salzburger Hanswurst – wird auch in diesem Jahr am 20. September traditionell bei der Eröffnung um 12 Uhr mittags die Marktfahne am Domplatz hissen.

Der Rupertikirtag steht für Brauchtum, Tracht, Lebensfreude, ausgelassene Stimmung, regionale Schmankerl, lustige Fahrgeschäfte und echtes Handwerk – und genau das sind die Gründe, warum so viele BesucherInnen schon Monate vorher wieder auf das Volksfest hinfiebern!

Nicht verpassen:
Modeschau & Wahl zum Ruperti Bua und Ruperti Dirndl 2018:

Fr, 21. September 2018 um 19 Uhr auf der Bühne am Domplatz
Großes Abschluss-Feuerwerk: Mo, 24. September 2018 um 20.45 Uhr

Salzburger Rupertikirtag:

Donnerstag, 20. bis Montag, 24. September, auf den Plätzen rund um den Dom in der Salzburger Altstadt, Eintritt frei!

 

Programm 2018:

20.09.2018, Donnerstag

12.00 Uhr feierliche Eröffnung des 42. Domkirchweihfests zu Ruperti

Die Salzburger Bürgergarde zieht gemeinsam mit der Trachtenmusikkapelle Maxglan, einer Abordnung der Salzburger Jagdhornbläser und den festlich her aus geputzten Stiegl-Pferdefuhrwerken über den Residenzplatz und den Kapitelplatz, um pünktlich zum Angelusläuten der Domglocken auf dem Domplatz Aufstellung zu nehmen. Der renommierte Salzburger Theatermacher und Schauspieler Peter Blaikner karikiert im Anschluss mit viel Witz und Ironie, den Status Quo des regionalen Politgeschehens. Ist die Marktfahne durch den beliebten Hanswurst erst gehisst und der Bieranstich durch Bürgermeister DI Harald Preuner vollzogen, ist der Salzburger Rupertikirtag 2018 eröffnet.

Rupertikirtag
Rupertikirtag

11.00-15.00 Uhr DAS SONDERPOSTAMT IN DEN DOMARKADEN
… ist seit über 10 Jahren ein fixer Bestandteil am Salzburger Rupertikirtag. Von 11 bis 15 Uhr öffnet das Sonderpostamt seine Pforten in der Vorhalle zum Salzburger Dom. Hier kann die personalisierte Marke, ein Festkuvert sowie eine Bildpostkarte erworben werden.

17.00 – 19.00 UHR BRAUCHTUM AUS DER STADT SALZBURG
… wartet am Nachmittag auf alle Volksmusikfans. „Die lustigen Salzburger“, die Lamprechtshausener Tanzlmusi und der Chor Laudate sorgen für authentische Volksfeststimmung. Sprecher: Franz Justa

20.00 UHR SCHRÄGE HEIMAT: SKOLKA
Eine Erfindung aus dem Waldviertel? Die Kombi nation aus „Ska“ und „Polka“ ergibt einen lebendigen Mix aus Gesang, Posaunen, Trompeten, Kontrabass, Gitarren und Trommeln. „Des Skolka-Gfüh macht es unmöglich die Beine still zu halten“

21.09.2018, Freitag

13.30 Uhr FREISPRECHFEIER DER MALER UND TAPEZIERER
Die Festtags-Stimmung am 42. Domkirchweihfest zu Ruperti und die Bühne am Domplatz sind der perfekte Rahmen für die feierliche Übergabe der Lehrbriefe an die frisch gebackenen Gesellen.
17 – 19 UHR BRAUCHTUM AUS DEM PINZGAU
Erleben Sie den Pinzgau musikalisch am Salzburger Rupertikirtag. Mit der Stuhlfeldner Tanzlmusi, der 7-jährigen Kathi mit da Zugen, dem Tanz der Plattlergruppe D’Hundstoana aus Sankt Georgen und dem Oberstatt Zwoagsong mit’n Willi mit da Zugen. Sprecherin: Elfriede Innerhofer

19 UHR
„BÜHNE FREI FÜR DIE SCHÖNSTEN TRACHTEN“ WAHL ZUM RUPERTIDIRNDL UND RUPERTIBUAM 2018, MUSIKALISCHES RAHMENPROGRAMM DEN GANZEN ABEND VON DER ESCHENAUER TANZLMUSI

Die renommiertesten Trachten-Ausstatter der Salzburger Altstadt suchen die schönsten Dirndln und Buam in Tracht.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer präsentieren auf der Brauchtumsbühne die angesagtesten Dirndln und Lederhosen der Saison. Begleitet von der Eschenauer Tanzlmusi und der Moderation von Christian Katzer sowie dem Applaus des Publikums präsentieren die Kandidatinnen und Kandidaten die Trachten-Looks 2018. Aufgebrezelt und aufgezopft werden die KandidatInnen vom Profi -Team „Sturmayr Coiffeure“.

Erleben Sie die neuen Kollektionen und seien Sie live dabei, wenn Tracht und Couture aufeinander treffen. Genießen Sie die ganze SCHÖNHEIT der Salzburger Altstadt und wählen Sie mit Ihrem Applaus das RupertiDirndl oder den RupertiBuam 2018. Der Eintritt zu dem RupertiTrachtenEvent ist frei!

Wählen Sie Ihre Favoritin oder Ihren Favoriten und Voten Sie ab sofort unter www.salzburgaltstadt.at/salzburgerrupertikirtag/voting für das Ruperti- Dirndl und den Ruperti-Buam 2018.

22.09.2018, Samstag

13.00-15.00 Uhr BRAUCHTUM AUS DEM LUNGAU
Traditionelle Volkstänze, mystische Alphornklänge und stimmungsvoller Dreigesang: mit der Beeheiga Musi aus Mauterndorf, der Volkstanzgruppe Ramingstein aus Tamsweg, den Ramingsteiner Schuhplattlern, den Lungauer Alphornbläsern, dem Lungauer Dreigesang und den Birkenblattl Blosa steht der schöne Salzburger Gau einen Nachmittag lang im (Altstadt-)Zentrum.
20.15 UHR
SCHRÄGE HEIMAT: FENZL
Der Ex-„Django 3000“ Kontrabassist Michael Fenzl setzt den Titel seiner energiegeladenen Single „Dea ma wos ma woin!“ in die Tat um, wenn er mit seinen heimatverbundenen Indie-Sounds die Bühne rockt.

23.09.2018, Sonntag

13.00-15.00 Uhr Brauchtum aus dem Pongrau. Der Sonntag verspricht musikalische Exportschlager aus dem Pongau. Die Volkstanzgruppe Großarl, die Seewiesenmusi aus Goldegg, die Wagrainer Goaßlschnalzer und der Salzach Dirndlgsong feiern den Landespatron von Salzburg auf die schönste Art und Weise. Sprecher: Hans Strobl.

19.00 UHR SCHRÄGE HEIMAT: GRENZWERTIG
Die „GRENZWERTIGE“ Musikrichtung aus dem Salzburger Land entsteht aus der gelungenen Mischung zwischen Tradition, Bodenständigkeit und Leichtsinn. Die Formation brilliert durch Eigenkompositionen und raffinierte Arrangements ohne dabei ihre volksmusikalischen Wurzeln zu vergessen

24.09.2018, Montag (Rupertikirtag)

15.00-17.00 Uhr BRAUCHTUM AUS DEM FLACHGAU
Der Heimatverein D’Vorberger aus Eugendorf widmet sich gemeinsam mit der Irrsdorfer Tanzl musi und dem Rauchenbichler Dreigesang sowohl der Volksmusik als auch der gebührenden Feier des Rupertitags. Sprecher: Sepp Zoister.
18.30 UHR SCHRÄGE HEIMAT: DIE NIACHTN
„Volksmusi is a dehnbarer Begriff“ – Unter diesem Motto vermischen die Niachtn gekonnt traditionelle und moderne Musikstile und schmecken das Ganze noch spitzfindig mit leicht ironischen Texten ab. Die schräge musikalische Gedankenwelt der steirischen Band macht jeden ihrer Auftritte zu etwas Besonderem.

20.45 UHR
Großes Illuminationsfeuerwerk

Handwerks- und Designfestival Hand.Kopf.Werk. vom 11.-28.04.2018 in Salzburg

Hand.Kopf.Werk Salzburg 2018
Hand.Kopf.Werk Salzburg 2018

Bereits zum fünften Mal findet in Salzburg das Handwerks- und Designfestival Hand.Kopf.Werk. statt. Wo sonst, als in der Salzburger Altstadt findet sich die geballte Ladung an handwerklichem Können, außergewöhnlicher Kreativität und exzellenten Serviceleistungen.

100 Werkstätten, Galerien, Agenturen, Beratungsstellen und Designer zeigen was sie können und bieten einen Blick hinter die Kulissen.

Neben einem Input zu mehr Aufmerksamkeit im Alltag, über das Schätzen und die Geschichte antiker Uhren, das Knüpfen von Teppichen, das Punzieren von Gürteln und Tipps fürs Haarstyling im Alltag, erfahren Interessierte viel Neues über die Hand- und Kopfwerke in der Salzburger Altstadt.

Die Veranstaltungsreihe stellt auf einzigartige Art und Weise traditionelles Handwerk neben moderne, kreative Arbeit und greift so den do-it-yourself-Trend auf.

200 Veranstaltungen

Die Bandbreite – von Workshops, über Vorträge, bis hin zu Beratungen, Führungen und Touren – und der Umfang der 200 Veranstaltungen, die größtenteils kostenfrei, in jedem Fall aber erschwinglich sind, spiegelt genau jene Lebendigkeit und Vielfalt wider, wie sie nur im Herzen einer Stadt und insbesondere in Salzburg zu erleben ist. Dass auch klassisches Handwerk nach wie vor seine Berechtigung hat, zeigt sich in Vielzahl und Vielfalt der Handwerksbetriebe in der Salzburger Altstadt.

Zu den „Meistern“, die Einzigartiges und Außergewöhnliches schaffen, gesellen sich die „Kopfwerker“. Kreative Köpfe und Dienstleister wie Agenturen oder Architekten zählen ebenso dazu, wie das Angebot alternativer Körperbehandlung, oder von Coaches und Mediatoren.

Entsprechend vielgestaltig ist das Programm des Handwerks- und Designfestivals Hand.Kopf.Werk. Auch heuer dürfen die beliebten Rundgänge zu Handwerksbetrieben in den Altstadtvierteln nicht fehlen! Alle TeilnehmerInnen sind eingeladen die Salzburger Altstadt neu zu erleben und eigenes kreatives Potenzial zu entdecken!

Special: Den krönenden Abschluss von HAND.KOPF.WERK. bildet heuer erstmals ein Design-Special am 27. und 28. April mit Talks, Touren und Ausstellungen, zu Gast ist u.a. der international renommierte Produktdesigner Thomas Feichtner.

Gesamtprogramm Hand.Kopf.Werk unter: www.salzburg-altstadt.at

Salzburg: Die Kirchenstadt und ihre Osterbräuche

Die von der UNESCO ausgezeichnete Salzburger Altstadt ist geprägt durch eine tausendjährige Regentschaft der Fürsterzbischöfe und deren Erbe. Neben der einzigartigen Architektur, der Kirchenmusik, den (Wallfahrts-)Kirchen, Klöstern und Pilgerwegen durch die Stadt wird in Salzburg großer Wert auf religiöses Brauchtum gelegt.

Vor allem in der Zeit um  Ostern ist Religion auf authentische Art und Weise erlebbar. Am Palmsonntag steht die Weihe der selbst gebundene Palmbuschen auf der Tagesordnung. Sie erinnern an die Palmwedel, mit denen Jesus in Jerusalem begrüßt wurde.

Vor der Haustür oder auf dem Feld soll der Palmbuschen die Bewohner des Hauses vor Krankheiten schützen oder reiche Ernte bringen.

Ein weiterer alpenländischer Brauch sind die selbstgefärbten Ostereier und die am Gründonnerstag gelegten „Antlass-Eier“. Die „Antlass-Eier“ galten lange Zeit als Glücksbringer und sind noch heute fester Bestandteil der österlichen Speisenweihe. www.salzburg.info/kirchenstadt

Salzburg: Wiedereröffnung Hotel Stein unter neuem Leitgedanken 

Hotel Stein

Das bekannte Hotel Stein an der Staatsbrücke öffnete im März 2018 nach einer umfassenden Generalsanierung nun auchganz offizielle seine Pforten. Ein paar Tage ist das Haus dann schon in Betrieb, ein Pre-Opening fand am 24. Februar 2018 statt

Unter dem Motto „Salzburg meets Venice“ spannen die Eigentümer des Hauses einen Bogen zwischen den beiden Städten, der bis in die Zeit der Fürsterzbischöfe zurückreicht. Die Farbe Blau wurde als dominantes Stilmittel der Innenraumgestaltung gewählt und soll das Blau der Lagune und das Blau des Himmels spiegeln.

Speziell angefertigte Leuchten einer venezianischen Glasmanufaktur sowie Werke des in Salzburg ansässigen Fotografen Luigi Caputo und der österreichischen Künstlerin Brigitte Kowanz sorgen für eine stimmige Symbiose von moderner Kunst und zeitgenössischem Design.

Der neue Spa-Bereich und der Fitnessraum bieten den idealen Ausgleich zum Sightseeing. Kulinarisch bietet das Hotel Stein ab März 2018 neben der neuen Rooftop Bar „Seven Senses“ (mit fantastischem Panoramablick vom 7. Stock über die Salzburger Altstadt , www.7-senses.at ) mit dem „Green Vanilla“ im Erdgeschoss (Eingang Steingasse), eine spannende Mischung aus Bäckerei, Trendfood Lokal und Food Market und die die Möglichkeit, frisches und regionales Essen vor Ort zu genießen oder mit nach Hause zu nehmen. 

Am 02.03.2018 gab es zum AUftakt die Möglichkeit, an Guided Tours durch das Haus zu jeder halben und vollen Stunde, statt. Dafür muss man sich aber vorher telefonisch unter 0662 8072-3323 anmelden.

HOTEL STEIN SALZBURG
Giselakai 3-5
5020 Salzburg
Österreich

www.hotelstein.at

Kulinarik-Festival eat & meet 1. – 31. März 2018 in der Salzburger Altstadt

eat & meet - das Kulinarik Festival
eat & meet – das Kulinarik Festival

Im März 2018 steht die gesamte Salzburger Altstadt ganz im Zeichen unvergleichlicher Genussmomente. Bereits zum 10. Mal zieht das Kulinarik-Festival eat & meet zahlreiche FeinschmeckerInnen zu rund 160 abwechslungsreichen Veranstaltungen in über 50 verschiedene Restaurants, Gasthäuser, Szene-Lokale, Cafés und Vinotheken.

Die GastgeberInnen und WirtInnen werden in verschiedensten Veranstaltungsformaten vor den Vorhang geholt und bieten ihren Gästen nicht nur ein genussvolles Erlebnis sondern auch die Gelegenheit, auf großartige KöchInnen, interessante PhilosophInnen, WinzerInnen, spannende ProduzentInnen und viele mehr zu treffen.

Das gute Gespräch und die Salon-Kultur stehen heuer wieder im Mittelpunkt. Die diesjährigen Schwerpunkte sind: Zitronen, bittere Menüs und Curry.

Wo die Zitronen blühen: Wussten Sie, dass es mehr als 280 verschiedene Zitronensorten gibt? Im Weinarchiv des arthotel Blaue Gans trifft man auf Bio-Zitrusbauer Michael Ceron.

Die Likör- und Punschmanufaktur Sporer serviert einen hausgemachten Zitronenlikör. Im Afro Cafe gibt es in Salz eingelegte Zitronen, eine typisch nordafrikanische Spezialität.

Das mystische Pulver des Curry spielt gleich an mehreren Orten eine besondere Rolle: In der neuen Escobar etwa werden zu lateinamerikanischer Musik Burritos mit gelbem, rotem und grünem Curry verkostet, während man sich an den Montagen im März im Mozartkino bei Curry-Popcorn den Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“ zu Gemüte führen kann.

Im s`Fachl trifft man bei „My Private Curry“ auf den gelernten Koch und Gewürzfachmann Franz Meißl und im Gasthaus Hinterbrühl taucht man bei „Curry trifft altes Wirtshaus“ in eine Welt neuer Geschmacksnuancen.

Von Artischocke bis Zichorie, von Fenchel bis Wildkräuter und Radicchio: Im Sternbräu gibt es zu einem „bitter-süßen“-Menü Erzählungen und Tipps von der Autorin Manuela Rüther.

Käse-LiebhaberInnen kommen bei einer Verkostung im St. Peter Stiftskulinarium mit dem wohl berühmtesten Käse-Affineur der Welt, Bernard Antony, voll auf ihre Kosten.

Freuen Sie sich auf einen Monat voll sinnlicher Erlebnisse, höchstem Genuss und spannenden GesprächspartnerInnen – Alles außer gewöhnlich!

Hier geht es zum Gesamtprogramm

Jazz & The City Salzburg, Festival vom 25.-29. Oktober 2017

Jazz & The City Salzburg bringt seit 18 Jahren improvisierte Töne in die Altstadt. Zwar gilt der heimischen Szene nach wie vor ein wichtiges Augenmerk, jedoch ist das Programm zunehmend internationaler geworden. Es sind nicht die großen Namen, die den Ruf des Festivals bescheren, sondern das individuelle Entdecken der Besucher: die Vielfalt der europäischen Jazzszene, die Entwicklungen an der amerikanischen Ostküste, und das, was als Welt- und elektronische Musik die Begegnung mit dem Jazz sucht.

Dies geschieht äußerst lustvoll und atmosphärisch – an Konzertorten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: u.a. in den Weiten der barocken Kollegienkirche mit ihren neun Sekunden Nachhall, auf der Probebühne der Universität Mozarteum, im Blaue Gans Weinarchiv, auf engstem Raum im urigen Restaurant Pauli Stubm, über den Dächern der Stadt im M32 beim Museum der Moderne, im Landestheater, in der Getreidegasse und in einem leerstehenden Mietshaus.

Out Of The Box

„Out of the Box“ steht dafür, über den eigenen Horizont hinaus zu denken. Die Altstadt von Salzburg wird bei diesem Format unter die Lupe der Kreativen genommen. Im Rahmen des von Bund und Land geförderten gleichnamigen Projekts widmen sich Musiker des Festivals im Austausch mit Medizinern, Architekten, Stadtplanern, bildenden Künstlern, Schauspielern, Historikern u.a. in einer zweitägigen Zusammenkunft dem Thema „Improvisation und Stadt“ – mit offenem Ausgang. Dabei laden sie die Festivalbesucher immer wieder zum Partizipieren ein – im Künstlerhaus oder im fiktiven Chelsea Hotel im Andräviertel.

Ermöglicht wird dies insbesondere durch die langen Aufenthalte der Musiker in der Altstadt. Man könnte fast von Residenzen sprechen.

So wird der norwegische Pianist Bugge Wesseltoft, nicht nur solo zu hören sein, sondern an einem anderen Abend Künstler seines Labels ‚Jazzland’ präsentieren; von der jungen Gruppe Moksha und der Sängerin Rohey bis hin zum heimischen Radio.String.Quartet. Auch der finnische Gitarrist Kalle Kalima, der mit A Novel of Anomaly die Bühne des Republic bespielt, hat gleich für die ganze Festivalwoche verlängert und wird bei der Neuauflage des ‚Sofakonzerts’ im Gitarrenladen „Riverside Guitars“ an die Tradition der Vorjahre anknüpfen und Musik ganz intim an „winzigen” Spielorten erlebbar machen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der holländischen Saxofonistin Marike Van Dijk. Stereography heißt ihr Projekt, das sie gemeinsam mit New Yorker- und österreichischen Musikern (u.a. Lukas Kranzelbinder, David Helbock, Christoph Pepe Auer) öffentlich proben und anschließend zur Aufführung bringt.

Die meisten der teilnehmenden Musiker, wie der amerikanische Sänger Jeff Taylor oder die britische Singer-Songwriterin Katell Keineg, werden während des Festivals bei weiteren spontanen Zusammenkünften – den Blind Dates – zu hören sein.

Den längsten Anreiseweg hat eine Gruppe junger Musiker aus Zimbabwe – Mokoomba wird das Festival am Mittwochabend eröffnen, und die ganze Woche über an unterschiedlichen Orten zu erleben sein.

Eher beständig ist da der Spielort der Fusion- und Kultband Azymuth. Die drei brasilianischen Musiker spielen neben ihrem eigenen Programm zudem an drei Abenden zur Late Night Session im Festivaljazzclub im Sternbräu.

Lange Nächte

Die Nächte werden von unterschiedlichen DJ Sets aus Salzburg, London und Berlin aufgemischt. Apropos Berlin. Mit dem XJazz Festival der deutschen Hauptstadt sind im Rahmen einer Kooperation Festivalmacher Sebastian Studnitzky mit seinem Projekt Memento und die Berliner TechnoJazz Band Komfortrauschen zu Gast in Salzburg. Zu entdecken sind 47 Soul – vier junge Palästinenser, die in unterschiedlichen Ländern leben, und ihren Wunsch nach Freiheit mit gut tanzbarem ‚Shampstep’ besingen. Mit den sphärisch elektronischen Klängen von Nils Petter Molvaer & Stian Westerhus kann man die Nacht ausklingen lassen.

Die weibliche Seite der Weltmusik

Den roten Faden spinnen bei der World Music die Frauen: von Nataša Mirković, die sich, begleitet von Michel Godard, sephardischen Liedern widmet, über die ungarische Gitarristin Zsófia Boros, die junge brasilianische Band Quartabê, die Angolanerin Aline Frazão und die in Wien lebende israelische Sängerin Timna Brauer bis zu den Neapolitanerinnen von Assurd. Den Abschluss findet dieser Reigen beim Grand Finale im Landestheater mit den Italienerinnen Lucilla Galeazzi und Elena Ledda, die sich mit dem Ensemble Bella Ciao alten Arbeiter- und Partisanenliedern ihrer Heimat widmen.

Das Festival und die lokale Szene

In diesem Jahr gibt es dank Fördermitteln der Stadt Salzburg erstmals eine Kooperation mit dem Club Jazzit, der ein „Gastspiel“ auf einer Altstadtbühne gibt und gleichzeitig seine Türen im Bahnhofsviertel für weitere Auftritte von Festivalkünstlern öffnet. Einige der Musiker, die hier präsentiert werden, sind Salzburger, deren musikalische Laufbahnen bei unzähligen Jazzit-Auftritten und -Sessions ihre Anfänge nahmen: Pianist Elias Stemeseder, Saxofonist Fabian Rucker mit Namby Pamby Boy oder auch Saxofonist und Bassist Peter Fürhapter mit The Rasp.

Die Spielorte werden durch die neu geknüpften Kooperationen zur Universität Mozarteum, dem Jugendzentrum Yoco im Markussaal und dem Musikum Salzburg ergänzt.

„Uns ist es sehr wichtig, im Rahmen des Festivals einen Scheinwerfer auf die Akteure und Institutionen zu richten, die das ganze Jahr hindurch für musikalischen Vielfalt sorgen und die Salzburger Altstadt für alle Altersgruppen anziehend machen“, konstatiert Intendantin Tina Heine, seit ihrem Antritt im letzten Jahr und sorgt auch in diesem Jahr für eine konsequente Umsetzung dieses Gedankens.

Kinder- und Familienprogramm, Künstlerkollaborationen, Workshops für Musiker, Kinofilme sowie ein breites kulinarisches Angebot machen dieses fünftägige Festival zu einer Festwoche für alle Altersgruppen. An diesen Tagen lässt sich eine Vielfalt spüren, die den Charme der Salzburger Altstadt auch jenseits der schönen Kulissen auslotet.

Der freie Eintritt für alle Veranstaltungen wird ermöglicht durch eine großzügige Unterstützung der Altstadtunternehmer sowie treuer Sponsoren und Förderer, die dieses Fest seit vielen Jahren begleiten.

Mag. Inga Horny, Geschäftsführerin des Altstadtverbandes ergänzt: „Mit ‚Jazz & The City Salzburg’ verankern wir die Altstadt im Heute und sind gleichzeitig immer auch auf der Suche nach dem, was noch kommt“.

Die bisher bestätigten Künstler des Festivals:

Andromeda Mega Express Orchestra | Mokoomba | Azymuth | Bugge Wesseltoft | Shayna Steele | Kalle Kalima | Nik Bärtsch‘s Ronin | A Novel of Anomaly | 47Soul | Christian Muthspiel und Steve Swallow | Die Strottern und Jazzwerkstatt Wien | Bella Ciao | Drops & Points by Pascal Schumacher | Marike van Dijk | Airelle Besson | Daniel Erdmann’s Velvet Revolution | Blow Trio | Miklin-Känzig-Hart | Shabaka and the Ancestors | Stian Westerhus & Nils Petter Molvaer | Reis Demuth Wiltgen | First Gig Never Happened | Strobes | Tingvall Trio | Platypus | Fresh Dixie | KUU! | Nane Frühstückl | Hang Em High | Timna Brauer & Elias Meiri mit Vox Gotica | Angelika Niscier | Random Control | Socalled | Dejan Pecenko Quartett | Holler My Dear | Marina & The Kats | Rohey | Radio.String.Quartet | Moksha | Shalosh | Zsófia Boros | Katell Keineg | Komfortrauschen | Memento | Jeff Taylor | Volker Goetze | Ali Boulo Sante Cissoko | The Rasp | Namby Pamby Boy u.v.a.

Salzburg: Dolce Vita in der Sigmund-Haffner-Gasse am 09.+10.06.2017

Dolce Vita in der Sigmund Haffner Gasse am 09.+10.06.2017
Dolce Vita in der Sigmund Haffner Gasse am 09.+10.06.2017

Heiße Sommer-Trends, coole Preise und Late-Night-Shopping warten in Salzburg am Freitag, 09. Juni und Samstag, 10. Juni 2017 in der Sigmund-Haffner-Gasse.

Unter dem Motto Musica.Arte.Moda. finden die Feste im Herzen Salzburgs ihre Fortsetzung.

In einer der repräsentativsten Altstadt Gassen wird mit exklusiven Modenschauen, typischen Vesparisti, italienischen Tenören und mediterranen Gastro-Angeboten das süße (italienische-) Leben gefeiert.

Mit tollen Angeboten, aktuellen Modellen und Kunst in allen Facetten zelebrieren u.a. folgende Unternehmen Dolce Vita in der Sigmund-Haffner-Gasse: Windsor, Diva by Makole, Andrea Eberle, Feinerlei, Weinbauer Tracht, Katharina Käsbach, die Galerie Welz u.v.m.

Highlights

Moda. Modenschauen: Fashion-Art-Walks.
-Freitag, 15.30 & 18.30 Uhr
-Samstag, 11.00 & 13.30 & 16.00 Uhr

Arte. Freitag, ab 17.00 Uhr zeitgenössische Kunst, einzigartige Führungen, Performances und neue Formate gibt es in den renommierten Galerien Walentowski und Galerie Welz zu erleben.

Musica. Italienische Arien, altbewährte Schlager, coole DJ Sounds und „sole, amore e piu belle cose“ sorgen zwei Tage für Stimmung in der Gasse.

Tolle Shopping-Tipps, Aktionen und Rabatte bei den teilnehmenden Betrieben.

Dolce Vita in der Sigmund-Haffner-Gasse
Freitag, 9. Juni 15.00-22.00 Uhr & Samstag, 10. Juni 2017, 11.00-22.00 Uhr

Eintritt frei!
www.salzburg-altstadt.at

Salzburg: 10. Altstadtfest Kaiviertel am 02.+03.06. 2017

Landeshauptmann Dr. Haslauer, Bürgermeister Dr. Schaden und HINTERBRÜHL-Wirt Peter Bernhofer eröffneten das 10. Kaiviertelfest (©Foto: Wildbild)
Landeshauptmann Dr. Haslauer, Bürgermeister Dr. Schaden und HINTERBRÜHL-Wirt Peter Bernhofer eröffneten das 10. Kaiviertelfest (©Foto: Wildbild)

Peter Bernhofer, Sprecher des Kaiviertels und Wirt vom Gasthaus Hinterbrühl, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und Bürgermeister Dr. Heinz Schaden eröffneten am 02.06.2017 am Papagenoplatz das 10. Altstadtfest Kaiviertel. Den musikalischen Auftakt machten Harry Ahamer & Band, die einen Bogen von erdigem Soul über Blues bis hin zu Acoustic-Balladen spannten.

In 48 Stunden um die Welt – 30 Bands – 6 Bühnen und ein buntes Rahmenprogramm beim 10. Kaiviertelfest in der Salzburger Altstadt.

Tausende BesucherInnen nutzten den sommerlichen Nachmittag für eine musikalische Entdeckungstour zwischen den 6 Bühnen. Die ansässigen UnternehmerInnen begeisterten mit tollen Schnäppchen und Aktionen.

HARRY AHAMER & Band eröffneten das 10. Kaiviertelfest (©Foto: Wildbild)
HARRY AHAMER & Band eröffneten das 10. Kaiviertelfest (©Foto: Wildbild)

Im Hof der Universität zauberte u.a. Sabine Petzl mit ihrem Kinder-Buch-Kino kibuki ein Lächeln in die Gesichter der kleinen BesucherInnen. Die vielen Bands sorgten für ausgelassene Stimmung und gute Laune im Kaiviertel.

Die Gastronomiebetriebe und Eissalons hatten alle Hände voll zu tun um die BesucherInnen mit Speisen und Getränken zu versorgen.

Open-Air-Konzerte, Kinderprogramm und vieles mehr.

Auch der zweite Festtag hält jede Menge Überraschungen bereit: Kids können beim Parkour- und Circus-Workshop mitmachen, das Figurentheater „Zack Prack! Ein Drache zum Verlieben“ ansehen oder die Familienvorstellung im Mozartkino besuchen.

Der Vormittag ist Frühschoppen-Zeit, die Gastronomen bieten die passenden Köstlichkeiten dazu. Um 10.30 Uhr startet die Innkreis Tanzlmusi beim Salzburg Museum den Konzertreigen. Das Salzburger Ausnahmetalent Laura Zotti spielt ab 11 Uhr mit ihrer Band am Papagenoplatz. Am Kajetanerplatz startet ebenfalls ab 11 Uhr ein DJ musikalischen in den Samstag.

Um 14.30 Uhr SteIRISH stew tritt mit neuer Volks- und Weltmusik auf. Inspiriert vom Lifestyle der swingin‘ 50s geben die Old School Basterds am Kajetanerplatz den Rhythmus dieser Zeit wieder – ab 15 und 19 Uhr. Austro-Blues geben Howling Wuif & Band ab 18.30 Uhr am Papagenoplatz zum Besten. Ab 18 Uhr werden die Rhythmen heißer, wenn der Salsa Club zur Salsa Night auf der Bühne Kotachgasse lädt. Um 20 Uhr tritt Nachtcafé mit Folkjazz und Prog-Folk im Hof der Universität auf.

In zahlreichen Geschäften gibt es tolle Aktionen oder den beliebten Kaiviertelfest-Rabatt auf ausgewählte Waren sowie verlängerte Öffnungszeiten.

Mit dabei sind u.a. Bernhard Hladik Exklusive Lederwaren, Camper Corner, der Friseur am Kajetanerplatz, SCHUHgalerie + Salzburger Seifenideen, s’Fachl und Vega Nova.

Mitfeiern ist ausdrücklich erlaubt!
Samstag, 3. Juni 2017, 10.30 – 24 Uhr, Salzburger Altstadt zwischen Mozart- und Kajetanerplatz

Eintritt frei!

www.salzburg-altstadt.at

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Silvester in der Salzburger Altstadt 2016/2017. Klangmeile am Neujahrstag

Salzburg Silvester Feuerwerk (©Foto Günter Breitegger / Salzburg Tourismus)
Salzburg Silvester Feuerwerk (©Foto Günter Breitegger / Salzburg Tourismus)

Das Jahr 2016 klingt in Salzburg stimmungsvoll aus: mit Silvesterkonzerten, Kabarett- und Theatervorstellungen im Großen Festspielhaus, Mozarteum, Salzburger Landestheater, Schloss Mirabell sowie auf der Festung Hohensalzburg.

Ein weiterer Höhepunkt war das Neujahrssternschießen der Schützen und der Bürgergarde der Stadt Salzburg am 31. Dezember 2016 um 16:00 Uhr auf der Staatsbrücke und den Stadtbergen.

Auch die Salzburger Altstadt ließ zu Silvester wieder die Korken knallen und schwingt sich vom 31. Dezember 2016 bis 1. Jänner 2017 von Höhepunkt zu Höhepunkt.

Residenzplatz Silvester 2016 (©Foto: Marikka-Laila Maisel)
Residenzplatz Silvester 2016 (©Foto: Marikka-Laila Maisel)

Ab 12 Uhr bereits erwarteten die Besucher am Samstag  zahlreiche Gastronomiestände am Residenzplatz zur feierlichen Einstimmung auf den Jahreswechsel.

Der Residenzplatz wurde zur DJ-Lounge mit Lichtshow und Gebäudeprojektionen vom Residenzbrunnen von 22.00-02.00 Uhr. 

Silvesterfeuerwerk Altstadt Salzburg 2016 (Foto: Marikka-Laila Maisel)
Silvesterfeuerwerk Altstadt Salzburg 2016 (Foto: Marikka-Laila Maisel)

Das fulminante Feuerwerk von der Festung zu den Glocken des Salzburger Doms um Mitternacht ist das unbestrittene Highlight der Silvesternacht in der Salzburger Altstadt und sorgt jedes Jahr wieder für Begeisterungsstürme der Besucher, die in der Altstadt oder vom Ufer der Salzach aus das Spektakel verfolgen.

Abgeschossen wird es von der „Katze“, der Festungsbahn-Mittelstation .  

Am Neujahrstag gehen die Feierlichkeiten dann in die letzte Runde.

Am Neujahrstag wird die „Klangmeile“ wieder eingeführt.

Unter dem Motto „Katerfrühstück“ werden die Neujahrsflanierer vom Herbert-von-Karajan-Platz über den Universitätsplatz bis zum Alten Markt musikalisch mit klassischer Polka- und Walzermusik begleitet.

Ab 12.00 Uhr servieren die Gastronomen am Residenzplatz mit klassischer Musik im Hintergrund ein Katerfrühstück mit Austern, Fisch und Sekt, und laden zum gemütlichen Verweilen ein.

Danach gibt es ab 16.00 Uhr DJ-Session mit Walzer- und Polkamusik
Schließlich um 17.00 Uhr heißt es dann: „Alles Walzer“ am Residenzplatz mit der Tanzschule Seifert und dem Austrian Festival Symphonie Orchester mit einem Tanz um den Residenzbrunnen

Am 1. Jänner 2016 lädt die Salzburger Kulturvereinigung ins Große Festspielhaus, das mit zwei unterschiedlichen Konzerten Stimmung macht: Das Vormittagskonzert ist ein traditionelles Konzert mit Walzer und Polka der Strauß-Dynastie, gespielt vom Zagreb Philharmonic Orchestra.

Das Abend- und Nachmittagskonzert ist ein orchestrales, kubanisches Abenteuer, ein energiegeladenes Cross-Over Konzert der Superlative.

Weitere Neujahrskonzerte gibt es im Salzburger Landestheater, im Schloss Mirabell, auf der Festung Hohensalzburg, im Großen Saal des Mozarteums und im Kongresshaus. www.salzburg.info/advent

www.salzburg-altstadt.at