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Erfolgreiches Wirtschaften bei Blizzard – Burgstaller bei Betriebsbesuch in Mittersill

 

Betriebsbesuch von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller bei Firma Blizzard in Mittersill Foto: LMZ/Neumayr/MMV 07.11.2011 GF Mag. Helmut Exenberger, Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und Marketingleiter Rakuschka
Betriebsbesuch von Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller bei Firma Blizzard in Mittersill Foto: LMZ/Neumayr/MMV 07.11.2011 GF Mag. Helmut Exenberger, Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller und Marketingleiter Rakuschka (Foto: Landeskorrespondenz)

Bei der Firma Blizzard hat sich seit der im Jahr 2006 erfolgten Eingliederung in die Tecnica-Gruppe ein neuer Weg des erfolgreichen Wirtschaftens herauskristallisiert. Damit gewinnt ein Stück Salzburger Skiproduktions-Geschichte wieder an Stärke.“ Das betonte am 7. November 2012 , Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller bei ihrem Betriebsbesuch, bei dem sie sich ein Bild von der wiedererstarkten Produktion der Firma am Standort Mittersill machen konnte. Burgstaller hob weiters hervor: „In den vergangenen drei Jahren konnte ein Umsatz von mehr als 30 Millionen Euro jährlich gefestigt werden, ein ähnliches Ergebnis wird auch für heuer wieder angestrebt.

Blizzard wurde 1945 von Anton Arnsteiner gegründet. Seit 2006 gehört das Unternehmen zur Tecnica Gruppe, wobei es die klare Strategie gibt, Blizzard Mittersill als das „Ski-Competence-Center“ der gesamten Gruppe zu führen. Der Fokus liegt auf Qualität und Nachhaltigkeit aller Produkte unter dem Motto „Handmade in Mittersill„. Diese Strategie brachte für Blizzard bisher noch nie erreichte positive Aufmerksamkeit in aller Welt.

Die Produktpalette von Blizzard Mittersill umfasst Blizzard Ski, Skistöcke, Taschen und Tecnica Skischuhe. Die Anzahl der Beschäftigten stieg von 246 im Jahr 2009 auf 291 im Jahr 2011. Der Umsatz belief sich 2011 auf 39.879.688 Euro (2009: 31.661.363 Euro).

Man setzt im Hause Blizzard wieder verstärkt auf einen Wiedereinstieg in den alpinen Rennsport und den Ski-Weltcup, wie mir von der Geschäftsführung berichtet wurde. Dabei freut es mich, dass auch die Jugendförderung nicht zu kurz kommt„, hob Burgstaller weiters hervor.

Quelle: Landeskorrespondenz Salzburg

Nationalpark Hohe Tauern: Almsommer für das „Grüne Gewissen“

Rast auf der Alm - Nationalpark Hohe Tauern
Rast auf der Alm – Nationalpark Hohe Tauern

In der Ferienregion Nationalparkt Hohe Tauern, genauer gesagt auf den 120 bewirtschafteten Almen weiden rund 7.000 Pinzgauer Rinder. Zusammen stehen sie für das Ursprüngliche und Echte, denn manche Almen sind uralt.

Fast überall können Wanderer für eine aufbauende Almjause mit Pinzgauer Schmankerln einkehren und zünftige Feste feiern. Die Idylle mit grasenden Kühen und Pferden vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Natürlichkeit.

Der Alltag rückt die Ferne, was zählt, ist das Naheliegende: Das grandiose Bergpanorama und die Gastfreundschaft der Senner, die ihre Almen oft schon seit Generationen bewirtschaften. Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist mit überdurchschnittlich vielen BiobauernEuropas erste Biomusterregion. Das in der EU bis heute einzigartige Projekt ist eng mit der

Raurisertal - Nationalpark Hohe Tauern
Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern

österreichischenBiolebensmittelmarke „Ja! Natürlich“ verbunden. Ein Urlaub auf einem der über 20 zertifizierten Biobauernhöfe bringt den Gästen die ganzheitliche Philosophie und den Genuss eines ökologischen und ethisch korrekten Urlaubs näher.

Ein vielfältiges Abenteuer- und Erlebnisprogramm spornt auch das „grüne“ Gewissen kleiner Naturhelden an: Bauernhofwanderungen, Führungen durch den Hollersbacher Kräutergarten, ein Besuch im Wildpark Ferleiten oder bei den mächtigen Krimmler Wasserfällen zeigen den Almsommer in all seiner Schönheit und Vielfalt.

„Ja! Natürlich“–Almsommerpauschale der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Tauernbike - Nationalpark Hohe Tauern
Tauernbike – Nationalpark Hohe Tauern

Leistungen: 7 Ü/F am Biobauernhof, Genusswanderung, Führung durch den Hollersbacher Kräutergarten, Eintritt in die Nationalparkwelten Mittersill, Eintritt in die WasserWunderWelt & Krimmler Wasserfälle, Eintritt in den Wildpark Ferleiten, Nationalpark Schmankerlmenü, „Ja! Natürlich“-Sackerl –

Preis p. P.: Erw. ab 239 Euro, Ki. ab 123 Euro

 Quelle: MK /V.Haas

Führungen durch den Kräutergarten Hollersbach bis Mitte Oktober 2011

Noch bis Mitte Oktober gibt es jeden Dienstag und Donnerstag Führungen durch den Kräutergarten Hollersbach. Darüber hinaus bietet der Verein „Hollersbacher Kräutergarten und Bienenlehrpfad“ Praxiskurse zur Herstellung von Kräutersalz, -essig oder -seifen sowie Räucherkurse an. Dies geht aus der aktuellen Ausgabe des Salzburger Familienjournals hervor.

Der Kräutergarten Hollersbach ist aus dem ehemaligen Kräuterfeld eines französischen Kosmetikherstellers entstanden. Auf einer Fläche von rund 8.000 Quadratmetern finden die Besucher/innen 500 verschiedene Pflanzenarten, darunter Polsterpflanzen, bodenständiges Gemüse, Küchenkräuter, Färbepflanzen und Giftkräuter. Schautafeln geben Auskunft über die einzelnen Kräuter und ihre Verwendung.

Außerdem informiert ein drehbares Keltenrad über den keltischen Jahreszyklus sowie das keltische Naturverständnis. Bänke und Sitzgruppen laden zum Verweilen ein und ein Kinderspielplatz begeistert auch die jüngsten Besucher. Im Beerenlabyrinth, einer Spirale von Beerensträuchern und -stauden, können die verschiedensten Beeren gekostet werden.

Kursangebote und weitere Informationen sind unter 0664/2066477 oder hkb@sbg.at sowie unter www.mittersill-tourismus.at erhältlich.