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Lungau: neue Sonnenbahn auf das Speiereck eröffnet

Eröffnung der neuen 8er Gondelbahn auf das Speiereck in St. Michael im Lungau
Eröffnung der neuen 8er Gondelbahn auf das Speiereck in St. Michael im Lungau v.l. Bgm. Manfred Sampl, LH Stv. Wilfried Haslauer und Peter Schitter (Bergbahnen-Lungau)Foto: Franz Neumayr

Die Investitionen im Skigebiet Großeck/Speiereck sind weitere Bausteine zum Aufschwung im Lungau. Das Skigebiet neben dem Fanningberg und dem Katschberg gehört zur maßgeblichen Infrastruktur für den Wintertourismus im Bezirk. Mit der neuen Gondelbahn, die die Gäste des Skigebiets in nur sechseinhalb Minuten auf 2.400 Meter Seehöhe befördert, und der dazugehörigen neuen Abfahrt, auf der sich 1.300 Höhenmeter bis ins Tal genießen lassen und die komplett beschneit werden kann, kann das Skigebiet zuversichtlich in die junge Saison gehen„, sagte Tourismusreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer am 17. Dezember 2011, bei der Eröffnung der neuen Sonnenbahn auf das Speiereck.

Im Skigebiet Großeck/Speiereck gibt es elf Liftanlagen, davon eine Gondelbahn und fünf Sesselbahnen. Insgesamt stehen 47 Kilometer Abfahrten in jeder Kategorie zur Verfügung, diese können zu 100 Prozent beschneit werden. Die Kosten für die neue Seilbahn auf das Speiereck beliefen sich insgesamt auf 7,5 Millionen Euro, wobei das Tourismusressort des Landes die Investition mit 1,25 Millionen Euro unterstützte.

Die Bergstation befindet sich auf 2.400 Meter Höhe, die Talstation auf 1.100 Meter. Die Länge der Seilbahn beträgt 2,2 Kilometer, die Fahrzeit 6:25 Minuten.

Mit diesen Investitionen in die Liftinfrastruktur leisten wir einen Beitrag dazu, dass sich nach dem positiven Trend im Lungauer Sommertourismus jetzt auch die Zahlen im Winter stetig nach oben bewegen„, so Haslauer, der sich bei allen, die sich für dieses Projekt einsetzten, bedankte, „allen voran LAbg. Ing. Manfred Sampl, Bürgermeister von St. Michael im Lungau, und Prokurist Peter Schitter, der bei der Abwicklung des Baus mit Baubeginn im September 2011 einen Rekord hinlegte„, schloss Haslauer.

Quelle: Landeskorrespondenz Salzburg