Archiv der Kategorie: Wintersport

Salzburger Sportwelt 2017 – Winterurlaub Deluxe

Weltweit einzigartig: Auf vielen der 120 Skihütten in der Salzburger Sportwelt werden hausgemachte Köstlichkeiten serviert. ©Foto: Tom Lamm, Salzburger Sportwelt
Weltweit einzigartig: Auf vielen der 120 Skihütten in der Salzburger Sportwelt werden hausgemachte Köstlichkeiten serviert. ©Foto: Tom Lamm, Salzburger Sportwelt

Winterurlaub in der Salzburger Sportwelt und im Herzen von Ski amadé verspricht Lebenslust pur: Die 760 Pistenkilometer von Ski amadé – dem größten Skiverbund Österreichs – gehören zu den bestpräparierten des Landes.

Nach genialen Schwüngen im Schnee genießen Wintersportler in  der Salzburger Sportwelt das süße Leben auf den 120 Skihütten. Am Abend locken cooles Après-Ski, moderne SPAs, die Erlebnistherme Amadé, Fun-Sportarten, romantische Kutschenfahrten und Fackelwanderungen sowie drei Haubenrestaurants. Genächtigt wird in modernen Alpenchalets, stylischen Hideaways und Wellnesshotels.

Weite Schwünge über herrliche Pisten ziehen, bei House-Music das Après-Ski einläuten und abends im ‚private SPA‘ abtauchen: So könnte er aussehen, der Urlaubstag voll alpinem Lebensgefühl und einem Hauch „dolce vita“.

Die Wintersportorte der Salzburger Sportwelt – Flachau, Wagrain-Kleinarl, St. Johann-Alpendorf, Radstadt, Altenmarkt-Zauchensee, Eben und Filzmoos – sind ein ganz besonderes Fleckchen Erde: 250 Pistenkilometer, 100 Lift- und Berganlagen, 25 Ski- und Snowboardschulen, vier Snowparks und Funslopes sowie über 120 Skihütten verwöhnen Wintersportler auf höchstem Niveau.

Hier kocht unter anderem Johanna Maier

Der ganzheitliche Genuss spielt in der Salzburger Sportwelt eine herausragende Rolle: So freuen sich Frühaufsteher über ein Pistenfrühstück nach den ersten Abfahrten.

Einige der Skihütten sind für ihre Küche weit über die Grenzen hinaus bekannt. Mit dem Zinnkrügel in St. Johann (2 Hauben), dem Café-Restaurant Aichhorn in Kleinarl (3 Hauben) und Johanna Maier in Filzmoos (3 Hauben) gibt es drei Gourmetrestaurants in der Region.

Und auch die Mitbringsel zeugen von gutem Geschmack, wie etwa die preisgekrönten Edelbrände, Whisky, Rum und Gin vom Mandlberggut.

  • 10.01.2017 – AUDI FIS Skiweltcup Flachau Damen Nachtslalom. Die Siegerin wird traditionell zur „snow space princess“ gekürt, die neben diesem Titel auch das am höchsten dotierte Preisgelder erhält, die es im Damen-Skiweltcup-Zirkus zu gewinnen gibt.
  • 14./15.01.2017 – AUDI FIS SKI Weltcup Zauchensee Damen Abfahrt & alpine Kombi. Die weltschnellsten Damen werden dabei auf der anspruchsvollen „Kälberloch“  Weltcupstrecke um jede Hundertstel fighten.
  • 14. – 21.01.2017 – 38. Internationale DOPGAS Balloon Trophy in Filzmoos mit rund 40 Ballonteams aus aller Welt. Highlight: das Ballonglühen am Abend des 15.01.2017  erfolgt nach musikalischer Choreografie. im Rhythmus der Musik erstrahlen die Farben und Figuren der Ballone. Mit Glühwein, Jagatee, vielen schmackhaften Schmankerln und heißer Musik wird gefeiert. Ein großes Feuerwerk beendet den stimmungsvollen Abend. Ein Ballon-Kindernachmittag findet am Mittwoch, 18. Jänner 2017 ab 15.00 Uhr am Startplatz Hammerwiese statt.

Salzburger Sportwelt  
5542 Flachau

Eröffnung des zellamseeXpress in Schmitten: Start einer neuen Ski-Dimension

Top Bedingungen auf dem Kitzsteinhorn ©Gletscherbahnen Kaprun
Top Bedingungen auf dem Kitzsteinhorn ©Gletscherbahnen Kaprun

Gemeinsam mit einer neuen 3,5 km langen Abfahrt erweitert die hochmoderne 10-Personen-Umlaufkabinenbahn „zellamseeXpress“ das Angebot der Schmitten und lässt die Skigäste über den „Tälerrand“ schauen, denn mit der neuen Bahn der die Schmittenhöhebahn AG setzt die ersten Schritte hin zur Anbindung des beliebte Skigebiet ans Glemmtal.

Zahlreiche Gäste aus Wirtschaft und Tourismus ließen es sich nicht nehmen, bei den Eröffnungsfeierlichkeiten mit dabei zu sein.

Mit dem „zellamseeXpress“ auf das Salersbachköpfl leitet die Schmittenhöhenbahn AG eine neue Ära auf der Schmitten ein.

Im Jänner 2015 wurde die Baugenehmigung für eine Zubringerbahn von Viehhofen auf die Schmittenhöhe erteilt: Mit dem „zellamseeXpress“ wird dieses Projekt in insgesamt zwei aufeinanderfolgenden Bauabschnitten realisiert.

Dank der außergewöhnlichen Leistungen aller involvierten Partner geht in diesem Winter bereits der längere Streckenteil (Sektion 2) in Betrieb, der von einer Winkelstation oberhalb von Viehhofen (1.120 m ) bis zur Bergstation auf das Salersbachköpfl (1.920) führt.

Durch den zellamseeXpress, der von einer Winkelstation oberhalb des Orts Viehhofen im Glemmtal bis zur Bergstation auf dem Salersbachköpfl in 1.920 Metern Seehöhe führt, wird eine beliebte, alte Skiabfahrt wiedereröffnet.

Mit einem Fest für alle Beteiligten und Partner und einem Gondelroulette mit großem Gewinnspiel für die Skifahrer wurde am 17. Dezember 2016 der „zellamseeXpress“ offiziell eröffnet.

Innovative Seilbahn der nächsten Generation

Mit einer Förderleistung von derzeit 2.200 Personen pro Stunde überwinden die insgesamt 69 Gondeln des neuen „zellamseeXpress“ auf einer Gesamtlänge von 2.884 Metern einen Höhenunterscheid von rund 800 Metern – in weniger als 10 Minuten.

Neben Sicherheit und Komfort für die Gäste standen Leistungskriterien wie eine optimale Förderkapazität und Nachhaltigkeitsaspekte durch Langlebigkeit und geringe Betriebs- und Instandhaltungskosten im Fokus.

Mit der Firma Doppelmayr wurde hierfür der perfekte Partner gefunden – die Schmitten ist eine der ersten Skiregionen, in denen die neue Seilbahn-Generation des Weltmarktführers zum Einsatz kommt.

Weltneuheit: „Jukeboxx-Gondeln“

In der hochmodernen Bahn werden Berg- und Talfahrt zum besonderen Erlebnis: Getreu dem Motto „Willkommen in der First Class“ bieten breitere und längere Gondeln mehr Platz und Komfort, während eine fast geräuschlose Auffahrt ein Gefühl des Schwebens vermittelt.

Kostenloses WLAN in jeder Gondel und als Weltneuheit sechs „Jukeboxx-Gondeln“ unterstreichen die Innovationsfreude der Verantwortlichen. Um Musik zu hören, genügt es, über das WLAN online zu gehen. Die Installation einer App ist nicht notwendig;

Speicherplatz am Handy des Fahrgastes wird also nicht benötigt. Die Jukeboxx funktioniert schnell, einfach und bequem über das Internet. Nach dem Einloggen öffnet sich automatisch die Landingpage mit einem prominenten Jukeboxx-Button.

Die persönlichen Lieblingssongs können dann nach Genre, Titel und Interpret ausgewählt werden und danach heißt es, die Gondelfahrt und die Musik genießen.

Nachhaltigkeit im Fokus

Für die Stationsgebäude des neuen „zellamseeXpress“ setzte das Architekturbüro Hasenauer aus Saalfelden konsequent auf Nachhaltigkeit, klare technische Linien und perfekte Einbindung in die Landschaft: Dazu zählen in die Glasfronten integrierte Photovoltaik-Paneele genauso wie die Holzverkleidung aus einheimischer Lärche.

Während die Bergstation auf dem Salersbachköpfl den Berg in den Mittelpunkt stellt, ist für die Talstation der ersten Sektion in Viehhofen ein aufsehenerregendes Torbauwerk geplant – als Symbol für die neue Verbindung der beiden Skigebiete.

Neue Technologie realisiert alte Träume

Diese Verbindung bedeutet nicht nur eine deutliche Qualitäts- und Komfortverbesserung durch die Erweiterung des Pistenangebots, sondern verwirklicht auch einen lang gehegten „Zeller Traum““, so Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. „Mit dem ‚zellamseeXpress‘ erfährt eine alte Skiabfahrt von der Schmitten ins Glemmtal, die bereits zwischen 1930 und 1980 genutzt wurde, eine ‚Wiedergeburt‘. Wir freuen uns, dass wir so Tradition und Innovation verbinden können und für die gesamte Region den Weg in eine neue Skidimension eröffnen“.

Bürgermeister Reinhard Breitfuß (Viehhofen) bestätigt die Bedeutung der neuen Bahn für die gesamte Region: „Nicht nur für Viehhofen als erstes ‚Tor‘ zur Schmitten und in weiterer Folge Einstieg in den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn ermöglicht die neue Bahn – vor allem nach dem finalen Ausbau – einen wahren ‚Quantensprung‘ hinsichtlich Qualität und Komfort. Der Bau des neuen zellamseeXpress wird auch die Gemeinde Viehhofen wirtschaftlich stärken und ich freue mich für das ganze Tal, dass die Schmittenhöhebahn AG mit dieser Investition Innovationskraft und Weitblick für die gesamte regionale Wirtschaft unter Beweis gestellt hat“.

FAKTEN ZUR NEUEN BAHN (2. Teilstrecke)
zellamseeXpress: neue Kabinenbahn (10-Einseilumlaufbahn) auf das Salersbachköpfl
Anlage: 10-MGD
Förderleistung: 2.200 P/h
Fahrzeit: 9,22 Minuten
Fahrgeschwindigkeit: 6,0 m/s
Anzahl Gondeln: 69
Kapazität Gondel: 10 Personen
Ausstattung Gondeln: Sitzheizung, Einsprechanlage
Intervall: 12,86 s
Schräge Länge: 2.884,16 m
Höhe Talstation: 1.120 m
Höhe Bergstation: 1.920 m
Höhenunterschied: 800 m
Anzahl Stützen: 19
Antrieb: Berg

Verbindung nach Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn

Die Verbindung ins Glemmtal ist weiterhin über die Skiroute nach Viehhofen möglich. Die Skiroute endet im Kreuzerlehengraben in Viehhofen, der Bus 680 fährt von der Bushaltestelle Förstereck im Stundentakt (von 09:41 Uhr – 18:41 Uhr) retour nach Zell am See, die Fahrtzeit beträgt circa 30 Minuten. Für Skifahrer mit gültigem Skiticket ist der Bus kostenlos.

Mit derselben Buslinie (von Maishofen zur Schönleitenbahn) sowie mit dem gut ausgebauten Skibusshuttlesystem ist die Verbindung ins Glemmtal und damit der Einstieg in den Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn gewährleistet.

Somit eröffnet sich ihren Gästen quasi vor der Haustür auch das größte Skigebiet Österreichs mit insgesamt 270 km Abfahrten und 70 Liftanlagen, die das Herz eines jeden Wintersportlers höher schlagen lassen.

SCHMITTENHÖHEBAHN AG AUF EINEN BLICK

Die Schmittenhöhebahn AG ist mit bis zu 330 Mitarbeitern in der Wintersaison einer der Leitbetrieb und wichtigsten Arbeitgeber in der Region Zell am See-Kaprun. 27 Lift- und Seilbahnanlagen auf der Schmittenhöhe, sowie die Schifffahrt am Zeller See zählen im Winter und Sommer zu den touristischen Hauptattraktionen in Zell am See-Kaprun. Die Schmittenhöhebahn AG befördert rund 10,4 Millionen Personen pro Jahr, alleine im Winter beträgt die Förderleistung der Bahnen 49.529 Personen pro Stunde.

www.schmitten.at

Zell am See-Kaprun Tourismus
Tel. +43 6542 – 770
welcome@zellamsee-kaprun.com
www.zellamsee-kaprun.com

Alpin Juwel: Promis eröffneten die Ski-Saison in Saalbach-Hinterglemm vom 11.-13.12.2016

Verena Wriedt mit Mann Thomas Schubert 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos
Verena Wriedt mit Mann Thomas Schubert 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 

Vorweihnachtsstress – und tschüss! Zahlreiche VIPs zog es Mitte Dezember, mitten im hektischen Adventstrubel, in die Berge. Nicht in den Schicki Micki Hot Spot Kitzbühel, sondern nach Saalbach-Hinterglemm.

Dort feierte das Wellness- und Sporthotel „Alpin Juwel“ feierte sein vierjähriges Bestehen und hatte dazu auch zahlreiche VIPs zum großen Jubiläumswochenende eingeladen.

Die Gastgeber, die Hotel-Inhaber Maria Wolf und Alexander Schwabl mit Lebensgefährtin Tamara Pülzl, konnten gemeinsam mit der Naturkosmetikmarke „Regulat Beauty“ VIPs wie die Moderatorinnen Alexandra Polzin und Verena Wriedt sowie Mode-Designerin Sonja Kiefer im Hotel-Juwel begrüßen.

Anstatt Geschenke shoppen in den überfüllten Kaufhäusern der Großstadt stand für die Promis Relaxen im Spa, die erste Skitour der Saison auf noch nicht überfüllten Pisten und viel frische Berglufttanken auf dem Programm.

Auch das Feiern kam aber nicht zu kurz: Highlight war die große Geburtstagsparty am Montagabend mit Live-Musik und einem mehrgängigen Schlemmer-Menü.

Alexandra Polzin 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos
Alexandra Polzin 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos

Moderatorin Alexandra Polzin genoss das Wochenende mit ihrem Ehemann, Sport-Moderator Gerhard Leinauer. Zum Welcome Abend kam die gebürtige Berlinerin in Tracht: „Wir sind schon zum vierten Mal hier und haben auch schon die Eröffnung mitgefeiert“, erzählte sie.

Gerhard war ganz heiß aufs Skifahren, ich hingegen erhole mich lieber im Spa. Das Jahr war stressig genug und für mich gibt es nichts Schöneres, als eine schöne Massage zu genießen. Weihnachten sind wir wieder Hause in München. Die Familie kommt aus allen Ecken Deutschlands: aus Berlin, Augsburg und vom Bodensee.

Ich muss allerdings an Heiligabend für meinen Shoppingsender moderieren. Pünktlich zum Abendessen bin ich aber wieder daheim. Die Gans macht dieses Mal eben mein Mann allein. Hoffentlich wird sie gut ohne mich. Wir schenken dieses Jahr auch erstmals Glühwein vor unserer Tür für unsere Nachbarn aus – von unserem Bus aus. Der hat nämlich einen Kochherd.

Verena Wriedt mit Alexandra Polzin und Grazia Stallone (Regulat Beauty), Maria Wolf, Alexander Wolf Schwabl (Alpin Juwel) und Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) Goran Nitschke/ BrauerPhotos/ BrauerPhotos
Verena Wriedt mit Alexandra Polzin und Grazia Stallone (Regulat Beauty), Maria Wolf, Alexander Wolf Schwabl (Alpin Juwel) und Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 

Für sie war auch im Wellness-Urlaub ein bisschen Arbeit angesagt angesagt: Sie hielt am Gala-Abend einen Vortrag über den Zauberdrink Regulatpro Hyaluron von Regulat Beauty: „Schönheit zum Trinken, was gibt es für uns Frauen Schöneres?“, lachte sie.

Ich bin seit diesem Jahr Botschafterin für die Naturkosmetikfirma und liebe die Cremes, aber vor allem auch den Anti-Aging Drink. Schluck für Schluck jünger aussehen – wer träumt nicht davon? Es steckt null Chemie drin, sondern nur natürliche Zutaten. Ich muss nur aufpassen, dass mein Mann mir nicht alle Fläschchen wegtrinkt“, lachte sie.

Designerin Sonja Kiefer genoss das Weekend mit ihrem Lebensgefährten Cedric Schwarz – und wedelte mit ihm die verschneiten Pisten hinunter: „Das ist unser erster Skitag in dieser Saison. Ich komme schon zum viertel Mal ins Alpin Juwel, immer vor Weihnachten, jetzt erstmals mit Cedric. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, kurz vor dem Weihnachts-Countdown noch einmal zu entspannen“.

Auch Weihnachten feiern die beiden zusammen: „Wir feiern mit unseren Kindern,

Alexander Wolf Schwabl (Alpin Juwel) mit Freundin Tamara Pülzl und Alexandra Polzin und Mann Gerhard Leinauer, Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz mit Verena Wriedt mit Mann Thomas Schubert, Grazia Stallone (Regulat Beauty) und Gäste 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos
Alexander Wolf Schwabl (Alpin Juwel) mit Freundin Tamara Pülzl und Alexandra Polzin und Mann Gerhard Leinauer, Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz mit Verena Wriedt mit Mann Thomas Schubert, Grazia Stallone (Regulat Beauty) und Gäste 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) G. Nitschke/ BrauerPhotos

meinen Eltern und der Familie meiner Schwester bei mir zu Hause.“

Am Herd stehen muss keiner: „Ich bestelle immer Gans in der „Grünwalder Einkehr“, das ist superpraktisch: Man gibt die Töpfe ab und schiebt alles kurz vor Beginn noch einmal kurz in den Ofen. Sieht aus wie selbst gemacht! Ich bin nun einmal eine furchtbar schlechte Köchin, dafür lege ich den Schwerpunkt aufs Dekorieren.“

Auch sie hing schon morgens an der Flasche. Nicht an der Weinflasche versteht sich!

Sie gönnte sich zum Frühstück einen Schluck des leckeren Beauty-Drinks. „Schmeckt total lecker und eine tolle Alternative zur Creme“, lobte sie.

Beim zünftigen „Pinzgauerabend“ hatten die Gäste die Gelegenheit, die Tracht auszuführen. Selbst Wahl-Berlinerin Verena Wriedt hatte sich an den Dresscode gehalten.

Sie kam mit ihrem Mann Thomas Schubert aus der deutschen Bundeshauptstadt – und die beiden genossen ein romantisches und kinderfreies Wochenende: „Wir sind zum ersten Mal hier im Alpin Juwel und total begeistert. Ich friere eigentlich nicht gerne, denn ich bin ein Tropenkind und auf den Philippinen aufgewachsen. Aber mein Mann ist ein begeisterter Snowboarder und wollte unbedingt hierher. Unser Sohn Lio ist zu Hause bei der Nanny. Weihnachten feiern wir natürlich alle gemeinsam. In der Sonne, in unserem Ferienhaus auf Ibiza. Danach geht es für mich drei Wochen zum Arbeiten nach Alicante, es werden also durch und durch spanische Weihnachten. Deswegen freue ich mich, dass ich jetzt noch einmal Berge und Schnee genießen darf.“

Langweilig wurde es nicht an diesem Wochenende. Die Gastgeber Alexander Schwabl und Tamara Pülzl (freuen sich auf ihr erstes Kind: „Geburtstermin ist in zehn Tagen“) hatten sich einiges für ihre Gäste ausgedacht.

Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) Goran Nitschke/ BrauerPhotos/ BrauerPhotos
Sonja Kiefer und Freund Cedric Schwarz 4. Geburtstag Hotel Alpin Juwel, Start der Wintersaison in Saalbach Hinterglemm, Österreich am 12.12.2016 Foto / (c) Goran Nitschke/ BrauerPhotos/

Auf dem Programm standen Maroni-Essen am Feuerring und Apres-Ski-Gaudi auf der Dachterrasse und zum Abschluss auch ein zünftiges Weißwurstfrühstück.

Fit und bestens erholt begaben sich dann alle wieder Richtung Heimat und zurück in den Weihnachtstrubel….

Außerdem dabei: Grazia Stallone (PR-Lady Regulat Beauty), Winzer Robert Keringer.

Hotel Alpin Juwel
Haidweg 357
5754 Saalbach
Tel.: +43/(0) 6541 72260

www.alpinjuwel.at

Text: Andrea Vodermayr, Fotos / (c) Goran Nitschke/ BrauerPhotos/ BrauerPhotos

Frühjahrsevents im Salzburger Land 2014

Der Winter im Salzburger Land wirft sich Ende der Saison noch einmal ordentlich ins Zeug und verspricht richtig „heiß“ zu werden: Geschwitzt wird nicht nur bei Skitourenrennen und Free-ski Contests, sondern auch bei Österreichs größter Schatzsuche in Obertauern, beim historischen Ski-Nostalgie Torlauf in Wagrain oder beim internationalen Eiskletter-Wettbewerb Urban Ice in Bad Gastein.

„Speed“-Wettkämpfe auf Schnee und Eis

07. Februar 2014: Urban Ice in Bad Gastein
Zum dritten Mal in Folge treten am 7. Februar 2014 internationale Athleten beim Urban Ice in Bad Gastein im direkten Duell gegeneinander an. Zwanzig Eiskletter-Profis werden bei diesem Wettbewerb wieder senkrecht über eine 30 Meter hohe, speziell präparierte Wand aus Eis samt Überhang fliegen. Der Speed-Bewerb holt die Leidenschaft der Eiskletter-Szene aus kaum zugänglichen Felswänden und steilen Schluchten mitten ins Ortzentrum von Bad Gastein und lässt das Publikum die Faszination Eisklettern hautnah miterleben. Infos: Gasteinertal Tourismus | T +43/(0)6432/3393-0 | www.gastein.com

15. und 16. März 2014: Radical Ride in der Weißsee Gletscherwelt
Der Radical Ride in der Weißsee Gletscherwelt ist ein Freeride-Rennen für Jedermann. Freerider auf Ski, Snowboards und Telemark-Ski messen sich bei diesem kleinen, aber feinen Freeride-Cross. Infos: Weißsee Gletscherwelt | Tel +43/(0)6563/20150 | www.weissee.at

22. – 23. März 2014: X OVER RIDE Kitzsteinhorn
Freeriden auf höchstem Niveau – um das geht`s sprichwörtlich beim X OVER RIDE Kitzsteinhorn in der Region Zell am See-Kaprun. Als eines der schneesichersten und abwechslungsreichsten Freeridegebieten Österreichs bietet das Kitzsteinhorn optimale Voraussetzungen für die Freeride World Tour. Beim Big Mountain Bewerb kämpfen nationale und internationale Top RiderInnen in den Disziplinen Ski und Snowboard um Preisgelder sowie wichtige Punkte für das Freeride World Tour Ranking. Infos: Zell am See-Kaprun Tourismus | T +43/(0)6542/770 | www.zellamsee-kaprun.com und www.x-over.at

Skitouren & Langlaufen: Wettkämpfe für Jedermann

14. Februar 2014: Aufi-Owi Team-Tourenskirennen in Zell am See-Kaprun
Die legendäre Strecke am Schaufelberg kann nur im Team bewältigt werden. Egal ob Damen-, Herren- oder Mixed Team. Es gibt eine Gesamtwertung unter allen Teams. Gewinner sind jene 5 Teams, die den Mittelwert aller Teamzeiten am Nähesten erreichen. Auf die glücklichen Gewinner warten attraktive Sachpreise. Info: Zell am See-Kaprun Tourismus | T +43/(0)6542/770 | www.zellamsee-kaprun.com

09. März 2014: Preberlauf-Skitouren-Uphill im Lungau
Der Preberlauf im Lungau ist das zweitgrößte Skitourenrennen Österreichs. Die Gruppe der „Genießer“ startet ab 7.00 Uhr bei der Ludlalm und bezwingt die 1.200 Höhenmeter nach eigenem Ermessen. Je nach Lust, Laune und Kondition wird jeder sein eigenes Ziel finden. Die Gruppe der Sprinter startet um 9.30 Uhr und nimmt den Kampf mit der Stoppuhr auf. Nach rund einer Stunde erreichen sie das Ziel, den 2.740 m hohen Gipfel des Prebers.
Info: Ferienregion Lungau | T +43/(0)6477/8988 | www.lungau.at

Partys und Events für Jung und Alt

22. – 23. März 2014: Palmen auf den Almen
Wenn sich die kalte Jahreszeit dem Ende zuneigt, ist der Sonnenskilauf im Gasteinertal mit seinen grünen, exotischen Pflanzen vor atemberaubender Bergkulisse der erste Vorbote des Sommers. Perfekte Pistenbedingungen, viel Sonnenschein und karibische Klänge unter 50 echte Palmen sorgen beim Event „Palmen auf den Almen“ für Sonnenskilauf mit echtem Südsee-Feeling.
Infos: Gasteinertal Tourismus | T +43/(0)6432/3393-0 | www.gastein.com

24. bis 27. April 2014: Gamsleiten Kriterium in Obertauern
Obertauern präsentiert seinen Gästen zum Winterausklang bereits zum siebenten Mal den Schatz-sucher-Event der Extraklasse: Eine der attraktivsten Skipisten Europas – die Erlebnispiste Gamsleiten 2 – wird beim Gamsleiten Kriterium von vielen hundert eifrigen Schatzjägern gestürmt und nach im Schnee vergrabenen Schatztruhen abgesucht. Rund um das Event laden zahlreiche Rahmenprogrammpunkte zum Feiern ein.
Info: Tourismusverband Obertauern | T +43/(0)6456/7252 | www.obertauern.com

Tradition und Brauchtum

02. Februar 2014: Pinzgauer Trachtenschlitten- und Brauchtumsfest in Zell am See-Kaprun
Die größte Winter-Freiluft-Trachtenveranstaltung im Alpenraum findet am 2. Februar 2014 um 13.00 Uhr in den Straßen der Innenstadt von Zell am See statt. Die Pferdeschlittenfahrten mit historischer Tradition bestehen seit der Jahrhundertwende und ziehen zu besonderen Anlässen durch die Straßen von Zell am See. Auch 2014 zeigen 90 geschnitzte Schlitten, 160 prächtige, heimische Norikerpferde und rund 600 begeistere Mitwirkende aus bäuerlichen Familien alte Trachten, Bräuche und Gepflogenheiten. Kunstvoll geschnitzte Schlitten, historisch wertvolles Pferdegeschirr sowie Schellengeläut versetzen Besucher und Einheimische zurück in vergangene Zeiten. Info: Zell am See-Kaprun Tourismus | T +43/(0)6542/770 | www.zellamsee-kaprun.com

09. März 2014, Ski-Nostalgie in Wagrain
Ski-Nostalgie ist in Wagrain wieder angesagt, wenn sich Liebhaber des Skilaufes „anno dazumal“ am 9. März 2014 im historischen Outfit der 30er und 40er mit ihren Holzlatten bei der „Franzl Alm“ einfinden. Holzskier mit Riemenbindung, Schnürschuhe und eine Loden-Keilhose sind die perfekte Grundausstattung für die Ski-Nostalgiker, die sich in den Kategorien „Holzski mit Kanten“ und „Holzski ohne Kanten“ den selektiven Parallel-Torlauf talwärts stürzen. Infos: Tourismusverband Wagrain-Kleinarl | T +43/(0)6413/8448 | www.wagrain-kleinarl.at

24. März 2014: Skihüttenroas in der Region Hochkönig
Am 24. März 2014 erleben Gäste der Region Hochkönig ein Genussfeuerwerk für Augen, Ohren und Gaumen. Bei der volksmusikalischen Skihüttenroas fahren die Gäste mit ihren Skiern von Hütte zu Hütte – immer den mächtigen Hochkönig im Blick – und genießen kulinarische Spezialitäten und traditionelle Volksmusik. Auf 17 Skihütten von Mühlbach über Dienten bis nach Maria Alm spielen bekannte Volksmusikgruppen und sorgen mit ihren traditionellen „a cappella“-Liedern für Stimmung. Neben dem musikalischen Genuss servieren die Hüttenwirte Schmankerl aus der Region und halten die eine oder andere kulinarische Überraschung bereit. Info: Hochkönig Tourismus | T +43/(0)6584/20388 | www.hochkoenig.at

Kultur-Highlights

01. bis 07. Februar 2014: Art on Snow in Gastein
Von 1. bis 7. Februar 2014 halten Farbpinsel, Kamera, Marker & Co Einzug im SalzburgerLand und das Gasteinertal wird bunt! Die „Art on Snow“ bietet den Board Rider Artists eine gemeinsame Plattform, sich und ihre Werke aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Graffiti zu präsentieren.
Info: Gasteinertal Tourismus | T +43/(0)6432/3393-0 | www.gastein.com undwww.artonsnow.com

14. – 23. März 2014: Snow Jazz Festival in Gastein
“Goes East“ lautet das Motto der 14. Ausgabe des internationalen Jazzfestivals „Snow Jazz Gastein“. Musiker aus dem Osten Europas und darüber hinaus präsentiert das Festival an diesen 10 Tagen im März. Das Trio des finnischen Pianisten Liro Rantala mit der Cellistin Asja Valcic und dem Geigen Shootingstar Adam Baldych, das Moscow Art Trio und der Stargeiger Benjamin Schmid sind nur einige Highlights. Darüber hinaus gibt es Balkanbeats, russische Jazz-Folk Sounds, ungarische Chipsy-Sounds und kleine musikalische Ausblicke über den Kaukasus hinaus bis in den Iran. Eingebettet zwischen Thermen- und Skivergnügen entführt dieses internationale Festival in eine beeindruckende alpine Jazzwelt.
Infos: Gasteinertal Tourismus | T +43/(0)6432/3393-0 | www.gastein.com

12. bis 21. April 2014: Salzburger Osterfestspiele Mozart–Strauss–Rihm
Das Programm der Osterfestspiele Salzburg 2014 ist entlang eines roten Fadens homogen gestaltet: Oper, Orchester-und Chorkonzerte, Kammerkonzert und Konzert für Salzburg widmen sich den Werken dreier Komponisten: Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss und Wolfgang Rihm.
Info: Salzburger Osterfestspiele | T +43/(0)662/8045-0 | www.osterfestspiele-salzburg.at

Weitere Events im SalzburgerLand:

Datum Veranstaltung
01.02.2014 Hochkönig Slopestyle Championship – Livingroom Mühlbach
07.-09.02.2014 Hochkönigstrophy – Das Rennen für Jedermann….
05.-08.03.2014 Gaudi Woche – Lammertal, Skiregion Dachstein West
08.03.2014 8. Internationaler Maiskogel-Fanlauf
11.-15.03.2014 Spring Battle im Absolut Park in Flachauwinkl- Kleinarl
15.-16.03.2014 24 h-Tourenskilauf am Graukogel in Bad Gastein
22.-23.03.2014 Snowvolleyball in Wagrain-Kleinarl
22.-29.03.2014 Lady Skiwoche mit Stargast Andreas Gabalier – Großarltal
20.04.2014 Schmitten Ostereiersuche
01.05.2014 Firn + Fun Gletscherfrühlingsfest am Kitzsteinhorn Kaprun

www.salzburgerland.com

Zweitägiges Wintererlebnis im Krimmler Achental – Geführte Schneeschuhwanderung am 23. und 24.02.2013

Wintererlebnis im Krimmler Achental  ©Nationalpark Hohe Tauern
Wintererlebnis im Krimmler Achental ©Nationalpark Hohe Tauern

Am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Februar 2013, gibt es im Nationalpark Hohe Tauern etwas Besonderes zu erleben. Eine zweitägige, geführte Schneeschuhwanderung führt in eines der imposantesten Tauerntäler, das Krimmler Achental.

Nach einem erlebnisreichen ersten Tag gibt es in einer urigen Stube des Krimmler Tauernhauses, in dem auch übernachtet wird, ein zünftiges Abendessen.

In der alten Gaststube zeugen noch zahlreiche Gravierungen von den „Samern“, die schwere Lasten über die Tauern transportierten und im Krimmler Tauernhaus einkehrten.

Am zweiten Tag führt die Wanderung in den beeindruckenden Westteil des Nationalparks, wo es unter sachkundiger Führung zahlreiche Naturschönheiten zu entdecken gibt.

Die Zweitagestour, für die eine gute Kondition erforderlich ist, eignet sich auch für Jugendliche ab 15 Jahre. Die Kosten betragen inklusive Ausrüstung, Halbpension und Unterbringung in Mehrbettzimmern 130 Euro pro Person.

Treffpunkt ist um 9.00 Uhr beim Bahnhof Krimml. Anmeldungen sind bis spätestens Samstag, 16. Februar 2013, an die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern, Telefon 06562/40849-33, zu richten

Burg Mauterndorf – Von der Skipiste in die mittelalterliche Burg

Das Burgerlebnis Mauterndorf ist von 29. Dezember bis Ostern wieder geöffnet Von der Piste ins Mittelalter
Das Burgerlebnis Mauterndorf ist von 29. Dezember bis Ostern wieder geöffnet: Von der Piste ins Mittelalter (©Foto: Salzburger Landeskorrespondenz)

Die Burg Mauterndorf befindet sich in Mauterndorf im Lungau im Salzburger Land. Ein Besuch auf der Burg Mauterndorf  ist die Krönung eines Ski-Tages im Lungau und ein Ausflugtipp für die ganze Familie, sollten die Waden nach Schonung verlangen oder das Wetter einmal nicht mitspielen.

Bis 4. April 2013 können kleine und große Besucherinnen und Besucher auf der Burg Mauterndorf wieder tief ins mittelalterliche Leben eintauchen: beim Anprobieren der Gewänder in der Kleiderkammer oder beim Laden der Hakenbüchse im Felsenkeller.

Die ehemalige Mautstation und zeitweilige Sommerresidenz der Fürsterzbischöfe von Salzburg hat während der Wintermonate jeden Dienstag und Donnerstag von 12.00 bis 19.00 Uhr (letzter Einlass um 18.00 Uhr) ihre Pforten geöffnet. Höhepunkte sind die Abendführungen durch den Wehrturm.

Lebensgroße Figuren – Menschen in authentischen Gewändern und Tiere – und viele spielerisch gestaltete Stationen machen das Burgerlebnis Mauterndorf zu einem Museum zum Anfassen und Mitmachen.

Stimmungsvolle Abendführungen durch den Wehrturm

Eine besondere Attraktion sind die winterlichen Abendführungen für Kinder und Erwachsene auf den 700 Jahre alten und 44 Meter hohen Wehrturm. In diesem sind auf sechs Etagen die originalgetreue Nutzung des Turmes mit Schatzkammer, Verlies, Notquartier und Türmerstube nachgestellt.

Die Führungen finden jeden Donnerstag um 20.00 Uhr statt und dauern zirka eine Stunde. Sie versprechen ein mystisches Erlebnis mit Ausblicken über den dämmrigen, verschneiten Lungau. Hinterher empfiehlt sich eine Einkehr in die Burgschenke (Anmeldung unter der Telefonnummer 06472/7294).

Winterliches Burgerlebnis Mauterndorf

Die Familienkarte für das Burgerlebnis Mauterndorf gibt es während der Wintersaison um 13 Euro. Der Normalpreis für Erwachsene beträgt 5,50 Euro (ermäßigt mit Gutschein: 4,50 Euro), für Kinder drei Euro. Die Sonderführung „Abendstimmung im Wehrturm“ kostet für Erwachsene sechs Euro (ermäßigt: fünf Euro), für Kinder 3,50 Euro und für Familien 14 Euro.

5570 Mauterndorf

www.salzburg-burgen.at/de/mauterndorf

Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz,

Salzburg Flachau Ski Shuttle – Skispaß beim Städtetrip

Ski ausleihen kann man sich auch vor Ort (©Foto: Martin Schmitz)
Ski ausleihen kann man sich auch vor Ort (©Foto: Martin Schmitz)

Ein Städtetrip und Wintersport – das ist kein Widerspruch. Pünktlich zum Start in die Wintersaison 2012/2013 bietet die Stadt Salzburg wieder den „Salzburg Flachau Ski Shuttle“ für Gäste, die den Städteurlaub mit Pistengaudi kombinieren möchten:

Von 22. Dezember 2012 bis 17. März 2013 bringt der Shuttledienst Skifahrer täglich von der Mozartstadt ins 70 Kilometer entfernte Skigebiet snow space Flachau und am Abend wieder retour.

Begleitet werden die Shuttlebusse von erfahrenen Guides, die sich um die Organisation von Skipässen, Ausrüstung und weiteren Aktivitäten vor Ort kümmern. snow space Flachau ist Teil des weitläufigen Skigebiets „Ski amadé“ mit rund 860 Pistenkilometern.

www.salzburg.info/skishuttle

Quelle: Salzburg Tourismus

Alpin Juwel in Saalbach-Hinterglemm: Grand Opening am 14.12.2012 mit prominenten Gästen

Couture Modenschau von Designer Kay Rainer beim Grand Opening des Hotel Alpin Juwel in Hinterglemm (©Foto: Martin Schmitz)
Couture Modenschau von Designer Kay Rainer beim Grand Opening des Hotel Alpin Juwel in Hinterglemm (©Foto: Martin Schmitz)

Am 12.12.12 um 12.12 Uhr eröffneten Maria Wolf und ihr Sohn Alexander Schwabl in Hinterglemm, mit dem Hotel ALPIN JUWEL ein innovativ-stylisches 4-Sterne Superior Hotel mitten im Skicircus Saalbach-Hinterglemm.

Eine der lässigsten Hoteleröffnungen seit langer Zeit wurde u.a. mit einem mehrtägigen Opening Event gefeiert, an dessen Höhepunkt das Grand Opening am 14.12.2012 stand, moderiert von Anja Bauer (u.a. TAFF Pro Sieben).

Ein Abend mit Höhepunkten wie einer Designer Modenschau des Designer & Stylisten Kay Rainer (www.kayrainer.com), die eröffnet wurde von der New Yorker Primaballerina Jessica Mezey (musste am Folgetag gleich zurück nach Düsseldorf, wo sie aktuell ein Engagement hat, jessicamezey.com) und einer Dirndl Modenschau des neuen Labels Munich Couture Dirndl von Sabine Emmerich und Birgit Fischer-Höper.

Unten spielten später am Abend noch in der Juwel Alm die FOOZOOs aus München, alternativ und auch nicht schlecht im Empfangsbereich der Salzburger DJ Noel (www.dj-noel.com), begleitet vom Saxophonisten NDC, der House Music mit coolem, funkigen Saxophon Sound machte, worüber sich prominenten Gäste wie Schauspielerin Veronika von Quast, die mit Sohn Philipp von Quast und Schauspielerin Angela Wiederhut angereist war, Modelagent Payman Amin, Moderatorin Alexandra Polzin (www.alexandrapolzin.de) mit ihrem Verlobten, Moderator Gerhard Leinauer (www.gerhardleinauer.de) angereist war, die New Yorker Primaballerina Jessica Mezey (musste am Folgetag gleich zurück nach Düsseldorf, wo sie aktuell ein Engagement hat, jessicamezey.com), Sänger und Schauspieler Daniel Aminati (www.danielaminati.de), Schauspieler Stephan Käfer, Moderatorin Uschi Dämmrich von Luttitz (www.uschi-daemmrich-von-luttitz.de) und viele andere erfreuten, die hier gleich auch einmal einige den neuen Suiten besichtigen konnten und später am Abend die Aussicht auf eine großes Feuerwerk auf der 800qm Dachterrasse genossen.

Fotogalerie Alpin Juwel Ankunft der Grand Opening Gäste 14.12.2012, Teil 12,(©Fotos: Martin Schmitz)

Fotogalerie Alpin Juwel Kay Rainer Modenschau 14.12.2012, Teil 1234,(©Fotos: Martin Schmitz)
Fotogalerie Alpin Juwel Munich Couture Dirndlschau 14.12.2012, Teil 123(©Fotos: Martin Schmitz)

neu: Hotel Alpin Juwel in Hinerglemm (Foto: Martin Schmitz)
neu: Hotel Alpin Juwel in Hinterglemm (Foto: Martin Schmitz)

 

Zweitbester Winter im Salzburger Land mit 14,1 Mio. Übernachtungen

In der  Wintersaison 2011/12 erzielte Salzburg mit 14,1 Millionen Nächtigungen das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten. Damit konnte zwar das Rekordergebnis der Wintersaison 2007/08 mit damals 14,2 Millionen Nächtigungen knapp nicht erreicht werden, gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies aber ein Plus von 3,5 Prozent (Österreich: + 3,6 Prozent).

Die Zahl der Ankünfte ist um 4,9 Prozent (Österreich: + 4,8 Prozent) auf 3,2 Millionen Gäste angestiegen.

Zu diesem hervorragenden Saisonergebnis hat durch die ausgezeichnete Schneelage der April wesentlich beigetragen, denn die Zahl der Nächtigungen war im April 2012 in Salzburg um beachtliche 29,6 Prozent und in Österreich um 16,2 Prozent höher als im April des Vorjahres.

(Daten zur Wirtschafts- und Sozialstruktur, Ausgabe April 2012)

Salzburger Gletscher wurden 2011 wieder kleiner

Die Entwicklung der Gletscher in Salzburg war im Beobachtungszeitraum 2010/2011 von einem massiven Verlust geprägt. Von den dreizehn gemessenen Gletschern zwischen Fuscher Tal (Brennkogelkees) und dem Wildgerlostal (Wildgerloskees) waren alle rückläufig, bei acht Gletschern war das Ausmaß des Rückgangs größer als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Längenverlust der einzelnen Gletscher betrug zwischen 6,1 und 17,2 Meter. Im Durchschnitt betrug der Längenverlust aller gemessenen Gletscher 10,3 Meter.

Dies geht aus einem aktuellen Bericht von Mag. Gabriel Seitlinger, Sachverständiger im Referat Örtliche Raumplanung des Landes, Univ.-Prof. Dr. Heinz Slupetzky und Dipl.-Ing. Hans Wiesenegger, Leiter des Referates Hydrographischer Dienst des Landes, hervor. „Der Rückgang der Gletscher ist ein eindeutiger Beweis für den Anstieg der Durchschnittstemperaturen„, betonte Umweltschutz- und Raumordnungsreferent Landesrat Walter Blachfellner am Freitag, 6. April.

Blachfellner spricht sich daher für eine konsequente Umsetzung der vielen notwendigen Klimaschutzmaßnahmen, wie beispielsweise die stärkere Nutzung des öffentlichen Verkehrs, aus und erwähnte in diesem Zusammenhang die erfolgreiche Jahreskartenförderung des Umweltschutzressorts.

Umweltbewusste Menschen belohnen und Anreize bieten, dass mehr Menschen mit dem Bus oder mit der Bahn in die Arbeit fahren, sei das erklärte Ziel der Jahreskartenförderung. „Besitzerinnen und Besitzer einer Jahreskarte des Salzburger Verkehrsverbundes erhalten 20 Prozent der Kosten für die Jahreskarte vom Land zurückerstattet„, erläuterte Blachfellner.

Der Umweltschutzreferent verwies auf die gemeinsam mit dem Energieressort von Landesrat Sepp Eisl festgelegten Ziele in der Klimaschutz- und Energiepolitik für das Land Salzburg. „Bis 2020 sollen die Treibhausgasemissionen um 30 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden. 2050 soll das Land Salzburg klimaneutral und energieautonom sein.“

Zur Erreichung dieser Ziele wurde in den vergangenen Monaten ein zwischen dem Umweltschutz- und Energieressort abgestimmter Maßnahmenplan zur Erhöhung der Energieeffizienz, für den Klimaschutz und die Luftreinhaltung ausgearbeitet.

Der Plan nimmt mehrere Bereiche in die Pflicht: Raumwärme und Warmwasser sind ebenso betroffen wie Energieaufbringung und -verteilung, Mobilität und Verkehr sowie Raumplanung und öffentliche Gebäude. „Siedlungen vor allem an der Infrastruktur des öffentlichen Verkehrs mit Hilfe der Raumordnung zu entwickeln, ist deshalb ein Gebot der Stunde„, so Blachfellner.

Rückgang der Gletscher

Die größten Längenverluste im Beobachtungszeitraum 2010/2011 betreffen Schmiedingerkees (Kitzsteinhorn) und Landeggkees (Granatspitzgruppe) mit je 17 Metern sowie das Wildgerloskees (Reichenspitzgruppe) mit 15 Metern.

Beim Karlinger Kees im Kapruner Tal wurden nach fast 20-jähriger Pause, während der sich der Gletscher über die markante Steilstufe zurückgezogen hatte und ein Messen zu riskant war, sieben neue Messmarken angebracht und gleichzeitig mit GPS eingemessen. Beim Stubacher Sonnblickees haben die in den vergangenen Jahren immer mehr ausgeaperten Felsfenster 2011 dazu geführt, dass ein großer Eiskörper mit einer Fläche von rund 90.000 Quadratmetern endgültig abgetrennt wurde. Am neuen Eisrand wurden am 4. September 2011 zwölf neue Messmarken angelegt.

Markante Längenänderungen beziehungsweise Rückschmelzbeträge seit 1960 betreffen Ödenwinklkees (Rückgang: 394 Meter), Unteres Rifflkees (226 Meter) und Stubacher Sonnblickkees (109 Meter).

Millionenverlust am Stubacher Sonnblickkees

Am Stubacher Sonnblickkees wird im Auftrag des Hydrographischen Dienstes des Landes Salzburg der jährliche Massenverlust gemessen. Das Sonnblickkees verlor fast 2,8 Millionen Kubikmeter an Eis, das sind umgerechnet in Schmelzwasser 2,5 Millionen Kubikmeter.

Das ist eine Eisschicht über den ganzen Gletscher (1,1 Quadratkilometer) von 2,3 Metern oder eine 250 Meter hohe Wassersäule auf einem Fußballplatz. Der Verlust von durchschnittlich 2,3 Metern an Dicke über den ganzen Gletscher ist der zweitgrößte jährliche Verlust in der 53 Jahre langen Messserie nach dem Rekordjahr 2003.

Die Hauptgründe für den abermals großen Massenverlust waren der zu warme Sommer kombiniert mit äußerst wenig Schnee im Winter. Seit 1982, dem Beginn des nun rund drei Jahrzehnte langen verstärkten Massenabbaus der Gletscher, verlor das Stubacher Sonnblickkees 33 Millionen Kubikmeter an Wasser, das sind 27 Millionen Kubikmeter Eis.

Die Nachmessung im Längenmessprogramm des Österreichischen Alpenvereins am Stubacher Sonnblickkees am bisherigen Gletscherrand (Zungenende) ergab einen Rückgang von 13 Metern im Beobachtungszeitraum 2010/2011. Der tatsächliche, geländebedingte Längenverlust betrug 490 Meter.

In den vergangenen Jahren sind Felsstufen ausgeapert, im Sommer 2011 erfolgte die komplette Ausschmelzung einer Felsrippe, sodass der Eiskörper unterhalb abgetrennt und zu „Toteis“ wurde. Toteis ist ein nicht mehr von oben ernährter Eiskörper, der an Ort und Stelle wegschmilzt.

Gletscherinventar erstellt

Von zirka 900 Gletschern in Österreich liegen 173 im Bundesland Salzburg. 2011 wurde vom Institut für Meteorologie und Geophysik im Auftrag des Hydrographischen Dienstes Salzburgs ein aktuelles Gletscherinventar erstellt. In sieben Gebirgsgruppen (Ankogel, Glockner, Granatspitz, Sonnblick, Hochkönig, Venediger und Zillertaler Alpen) wurden die Gletscherränder neu kartiert.

Die gesamte vergletscherte Fläche Salzburgs ist von zirka 91 Quadratkilometern im Jahr 1969 auf derzeit rund 66 Quadratkilometer geschrumpft. Die größten relativen Flächenverluste wurden in der Ankogelgruppe und am Hochkönig festgestellt.

Die Nachmessungen werden seit 1960 innerhalb des jährlichen Längenmessprogramms des Österreichischen Alpenvereins für die österreichischen Gletscher durchgeführt. Sie erfolgen in Salzburg in Kooperation mit der Raumplanungsabteilung und dem Hydrographischen Dienst des Landes.

Quelle: Landeskorrespondenz Salzburg

Salzburg: Ohne Stau ans Ziel mit aktuellsten Verkehrsinfos

Zu den Osterfeiertagen kann es sich aufgrund der guten Schneelagen in den Skigebieten auf Salzburgs Straßen wieder stauen. Mit einem Online-Service über aktuelle Baustellen und den Verkehrskameras der Asfinag erleichtert das Land Salzburg den Bürgerinnen und Bürgern die Verkehrsteilnahme und sorgt durch umfassende Planungsmöglichkeiten für eine erholsame Autofahrt.

Das Landespressebüro stellt gemeinsam mit der Landesbaudirektion auf www.salzburg.at, der Plattform für die Europaregion, unter „Salzburg Heute“ auf einer interaktiven Landkarte und auf der Mobilversion www.salzburg.mobi aktuelle Daten über Verkehrsbehinderungen in Salzburg bereit. Die Daten werden halbstündlich aktualisiert und decken alle Salzburger Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen auf einer Länge von mehr als 1.600 Kilometern ab. Der genaue Straßenbereich, die Art der Arbeiten und die Auswirkungen werden detailliert beschrieben.

Für unterwegs steht der Online-Dienst internetfähigen Handys unter www.salzburg.mobi rund um die Uhr zur Verfügung, damit man auch während der Fahrt immer auf dem neuesten Stand ist. Neben den Staumeldungen gibt es auf www.salzburg.at  auch die Möglichkeit, sich ein Bild über das Verkehrsaufkommen über die Verkehrskameras zu machen.

SALZBURG.AT ist Serviceplattform

SALZBURG.AT  ist die Informations- und Serviceplattform für die Bürgerinnen und Bürger in der Europaregion Salzburg. Geboten werden verschiedene Services von Wetterdienst über Fahrplanauskunft bis zu Kultur- und Eventtipps. Regelmäßig werden besondere Salzburger/innen vorgestellt und bemerkenswerte Websites prämiert.

Neben der umfassenden Information kommt auch mit den Salzburger Grenzfällen und Gustostückerln die Unterhaltung nicht zu kurz. Auch über die Salzburger Landesgrenzen hinaus fließen Neuigkeiten aus den Landkreisen Berchtesgadener Land und Traunstein ein. q75-10

Topaktuelle Schneeberichte auf SALZBURG.AT und für internetfähige Handys unter www.salzburg.mobi

Der Winter hat Einzug gehalten, und Skibegeisterte können jetzt auf eine praktische Adresse mehr zurückgreifen: SALZBURG.AT, die Plattform für die Europaregion, bietet ab sofort dreimal täglich aktualisierte Schneeberichte der Wintersportzentren.

Zu finden sind die Schneeberichte unter www.salzburg.at unter Salzburg Aktuell (Schneekristallsymbol) und auf www.salzburg.mobi als handytaugliche Version für unterwegs. 62 Orte in insgesamt 30 Salzburger Skigebieten sind erfasst. Angegeben sind Seehöhe, Schneehöhe, das Datum des vergangenen Schneefalls und die Anzahl geöffneter und geschlossener Lifte. Ein Link führt auf die Website der jeweiligen Skiregion mit Informationen zu Kartenpreisen oder Pisten.

Dieses Service-Angebot wurde vom Landespressebüro in Kooperation mit der Salzburger Land Tourismus GmbH und der Softwarefirma Plynex entwickelt. Die Plattform www.salzburg.mobi ist der mobile Ableger von SALZBURG.AT.

Derzeit stehen Mobilservices für aktuelle Meldungen aus dem Land, ein umfangreicher Veranstaltungskalender, Wetterdaten für das ganze Land, Luftgüte, eine landesweite Museensuche, Notdienstnummern, Flughafeninformationen mit An- und Abflugzeiten, Verkehrsinformationen zu Baustellen und Kettenpflichten und ein mobiler Supermarkt-Preisvergleich zur Verfügung.

Quelle: Landeskorrespondenz Salzburg