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Glanz, (Juwelen-)Glamour und Marylin Monroe in Salzburg Anja Kruse und Co. feiern Auftakt der Osterfestspiele beim „Knauf Jewels & Friends Cocktail“ im Sacher

Die kulturbegeisterte Society zieht‘s in den Ostertagen nach Salzburg. Die alljährlich stattfindenden und einst von Herbert von Karajan gegründeten „Salzburger Osterfestspiele“ haben einen festen Platz im Terminkalender der VIPs.

Nathalie Knauf, Anja Kruse beim Knauf Juwelencocktail, Sacher Salzburg anl. der Osterfestspiele ©www.wildbild.at
Nathalie Knauf, Anja Kruse beim Knauf Juwelencocktail, Sacher Salzburg anl. der Osterfestspiele ©www.wildbild.at

Zum Auftakt am 13.04.2019  pilgerten die Prominenten um 16 Uhr ins Festspielhaus, wo die Wagner-Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ aufgeführt wurde. Viele hochkarätige Gäste waren da – und davor gab es Hochkarätiges im traditionsreichen Hotel „Sacher“ zu bewundern. Juwelen! 

Schmuck-Lady Nathalie Knauf hatte wie jedes Mal zur Festspielzeit zum „Knauf Jewels & Friends Cocktail“ in das noble Hotel geladen und konnte mit „Hausherrin“ Elisabeth Gürtler, der Chefin des „Sacher“, zahlreiche hochkarätige Gäste begrüßen, darunter u.a. Schauspielerin Anja Kruse

Sie bewunderten die neusten Juwelen-Kreationen, die Nathalie Knauf eigens für die Festspiele kreiert hatte: eine Selektion von kostbaren und – passend zum Frühling – farbenfrohen Diamantringen.

Das passende Motto des Events: „Diamonds are a girl‘s best friend“ – wie es einst schon Marilyn Monroe wusste… Und diese war sogar präsent – wenn auch „nur“ auf der Leinwand. Galerist Dirk G. Kronsbein, vertreten durch Valeri Lalov, von der Galerie Kronsbein in München hatte das Werk „Diamantstaub“ von Künstler Russell Young mitgebracht, das Marylin Monroe zeigt. Monroe-Fieber in Salzburg…

Das gefiel vor allem Schauspielerin Anja Kruse, die Stammgast in Salzburg ist. „Ich habe Marylin Monroe in Arthur Millers Stück „Nach dem Sündenfall“ spieln dürfen“, erzählte sie. Aber nicht nur das Motto, vor allem auch die Juwelen hatten es ihr angetan.  

Barbara Bagusat {Foto: Wildbild)
Barbara Bagusat {Foto: Wildbild)

„Objekt der Begierde“ war vor allem ein kostbarer Diamantring in Pink – Kostenpunkt: 107.000 Euro!

Wir haben alle diese Schmuckstücke hier eigens für die Salzburger Osterfestspiele kreiert. Sie sind ein Eyecatcher zu jedem Festspiel-Outfit. Bei all unseren Schmuckstücken handelt es sich um individuell angefertigte Unikate“, erklärte Nathalie Knauf, die die Gäste begrüßte.

Für uns hat dieser Cocktail eine feste Tradition. Er findet alljährlich zu den Festspielen, an Ostern und im Sommer, statt und dieses Mal bereits zum elften Mal. Die Salzburger Festspiele sind für uns die perfekte Bühne, um unsere Schmuckstücke zu treffen, denn hier treffen sich immer hochkarätige Gäste. Und was wäre eine schöne Abendrobe ohne den passenden Schmuck? Wir sind deshalb sehr stolz, dass wir unsere Stücke hier im „Sacher“ präsentieren dürfen, zumal ich die Osterfestspiele als Förderer unterstütze. Bis zum Ende der Festspiele, dem 22. April, können die Schmuckstücke bei der „Art & Antique“-Messe in der Salzburger Residenz bewundert werden.“

Nathalie Knauf, Anja Kruse, Katharina Quehenbeger beim Knauf Juwelencocktail, Sacher Salzburg anl. der Osterfestspiele ©www.wildbild.at
Nathalie Knauf, Anja Kruse, Katharina Quehenbeger beim Knauf Juwelencocktail, Sacher Salzburg anl. der Osterfestspiele ©www.wildbild.at

Auch Kunst-Fans kamen auf ihre Kosten: Galerist Dirk G. Kronsbeinvon der Galerie Kronsbein in München hatte das Werk „Diamantstaub“ von Künstler Russell Young mitgebracht, das Marylin Monroe zeigt. Monroe-Fieber in Salzburg…Und die Spuren von Marilyn führen übrigens nach Salzburg: „Jenes weiße Kleid, das Marylin Monroe in der legendären Filmszene auf einem Lüftungsschacht in dem Film „Das verflixte 7. Jahr“ trug, hat die  Salzburger Designerin Maria Bliss entworfen.

Bei der schmucken Veranstaltung konnte Nathalie Knauf zahlreiche weitere prominente Gäste begrüßen, darunter die österreichische Unternehmerin und Galeristin Katharina Quehenberger.

Elisabeth Gürtler. Annette Zierer beim Knauf Juwelencocktail, Sacher Salzburg anl. der Osterfestspiele ©www.wildbild.at
Elisabeth Gürtler. Annette Zierer beim Knauf Juwelencocktail, Sacher Salzburg anl. der Osterfestspiele ©www.wildbild.at

Diese konnten in den Vitrinen bei Champagner und österreichischen Schmankerln die Must Haves für Ohr, Hals und Handgelenk bewundern. Außerdem dabei: Eliana Kappelhoff-Wulff (Mutter von Nathalie Knauf), Renate Gräfin und Fidelius Graf von Rehbinder, PR-Lady Annette Zierer (hatte die Veranstaltung organisiert),  Immobilien-Lady Marlies Muhr mit ihrer Nichte Stephanie Muhr (Hallstein Wasser, das als eines der reinsten Trinkwasser der Welt gilt und das an diesem Abend ausgeschenkt wurde), der international bekannte Fotokünstler Roland FischerBarbara BagusatWolfgang Putz (Direktor „Hotel Goldener Hirsch Salzburg“), der Münchner Unternehmer Dirk Freiherr von DörnbergHieronimus Graf von Dürckheim, der österreichische Mode-Designer Gottfried Michael Birklbauer, uvm.

Text: Andrea Vodermayr, alle Fotos: Wildbild

 

Salzburger Festspiele 2012 (20.7. bis 2.9.2012)

Die Salzburger Festspiele im Sommer unter der neuen Intendanz von Alexander Pereira dehnen ihr Programm auf sechs Wochen aus und enden erstmals mit einem glanzvollen Festspielball. Mit jährlich über 4.000 Musik- und Theaterveranstaltungen zählt Salzburg zu den Kulturmetropolen der Welt.

Im Sommer versprüht die UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg ein besonderes, beinahe südländisches Flair: In den mittelalterlichen Gassen pulsiert das Leben und die Plätze der barocken Altstadt werden von Straßenmusikanten und fröhlich plaudernden Spaziergängern frequentiert. Allerorts laden schattige Gastgärten zu einem kühlen Bier und auf den Terrassen der Traditionscafés lässt sich das bunte Treiben der Stadt bei einem erfrischenden Eiskaffee entspannt beobachten.

Sechs Wochen Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele (20.7. bis 2.9. 2012) stehen heuer erstmals unter der Intendanz von Alexander Pereira und sind so lang wie noch nie. Von 20. Juli bis 2. September – und damit sechs anstatt wie bisher fünf Wochen – finden 232 Aufführungen an 14 Spielorten in den Sparten Oper, Konzert und Schauspiel statt – von Mozart bis Moderne, von der klassischen Deutung bis zum theatralen Experiment. Weitere Neuerungen sind die Schauspielleitung durch Sven-Eric Bechtolf und der glanzvolle Ball in der Felsenreitschule zum Abschluss der Salzburger Festspiele.

Highlights des Opernprogramms bilden „Giulio Cesare in Egitto“ von Georg Friedrich Händel, mit Cecilia Bartoli als Kleopatra (eine Produktion der Pfingstfestspiele), „Carmen“ von Georges Bizet, „Il re pastore“ und „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart sowie „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss. Hugo von Hofmannsthals „Jedermann“ wird unter der bewährten Regie von Christian Stückl mit prominenter Besetzung aufgeführt: Nikolas Ofczarek als Jedermann, Birgit Minichmayr als Buhlschaft und Ben Becker als Tod. www.salzburgfestival.at

Umrahmt werden die Salzburger Festspiele von den hochkarätigen Veranstaltungen der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum und der internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg (16.7. bis 25.8. 2012). www.summeracademymozarteum.at, www.summeracademy.at

Bei den Salzburger Festspielnächten (ab 27.7. 2012) am Kapitelplatz stehen täglich ab 18:00 Uhr Audiopräsentationen von Konzerten und ab 20:00 Uhr Filmvorführungen von Festspielproduktionen auf Großbildleinwand auf dem Programm. Der Charakter eines Openair-Kinos und die beindruckende Kulisse des Kapitelplatzes zu Füßen der Festung Hohensalzburg machen die Übertragungen zu einem einzigartigen Sommererlebnis. www.festspielnaechte.at

Quelle: Pressemitteilung von salzburg.info

Salzburger Festspiele 2011 – Programm Highlights 27.07.-30.08.

Die Salzburger Festspiele sind auch im 91. Jahr ihres Bestehens mehr denn je ein Magnet. Drei Dinge machen den besonderen Zauber aus, der allsommerlich 230.000 Gäste aus 36 Ländern in die Mozart-Stadt zieht.

Zum ersten bieten die Salzburger Festspiele ein umfassenderes künstlerisches Angebot als jedes andere Festival: 190 Aufführungen in 35 Tagen an 14 Spielorten in den Sparten Oper,  Konzert und Schauspiel. Von Mozart bis zur Moderne, von der klassischen Deutung bis zum theatralen Experiment. Eines aber ist immer oberstes Gebot: die Qualität.

Zum zweiten kann der Besucher hier Kunstgenuss mit Urlaub verbinden. Tagsüber laden die Seen des Salzkammerguts zu Ausflügen und abends genießt man die barocke Altstadt.

Zum dritten bieten die Salzburger Festspiele ein bestimmtes Flair. Die Hofstallgasse und die gesamte Stadt sind gleich einem hochkulturellen Laufsteg – den Eintritt dazu erwirbt man mittels Festspielkarten.

Die Festspielgäste wählen täglich zwischen 5 und 9 Veranstaltungen. Welche Höhepunkte erwarten sie von 27. Juli bis 30. August?

Das Dream-Team Riccardo Muti und Peter Stein bringt Verdis Macbeth, Christian Thielemann und Christoph Loy schaffen mit Richard Strauss Frau ohne Schatten einen weiteren Opernhöhepunkt dieser Saison.

Erstmals im Großen Festspielhaus ist Leoš Janáčeks Oper Die Sache Makropulos zu sehen. In der Titelrolle ist Angela Denoke in der Regie von Christoph Marthaler zu erleben. Die Wiener Philharmoniker spielen unter Esa-Pekka Salonen.

Ein Mozartschwerpunkt, wie man ihn sonst nur in den Mozart-Jubeljahren genießen konnte, ist für 2011 geplant. Dieser wird mit drei Orchestern besetzt: Das Orchestra of the Age of Enlightenment übernimmt unter dem jungen Briten Robin Ticciati Le nozze di Figaro. Les Musiciens du Louvre spielen unter ihrem Gründer Marc Minkowski Così fan tutte. Die Wiener Philharmoniker widmen sich unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin Don Giovanni.

Das programmatische Herzstück der Konzerte 2011 bilden die Reihen Der Fünfte Kontinent und die Mahler-Szenen. Die Kontinente stellen im fünften Jahr exemplarische Kompositionen der letzten Jahrzehnte einander gegenüber.

Im Schauspielprogramm 2011 inszeniert Nicolas Stemann beide Teile von Goethes Faust als Marathonvorstellungen an vier Wochenenden auf der Perner-Insel Hallein.

Die Uraufführung Immer noch Sturm ist vielleicht Peter Handkes persönlichstes Werk. Dimiter Gotscheff führt Regie.

Thomas Ostermeier kehrt mit der Inszenierung von Shakespeares Maß für Maß nach Salzburg zurück. In den Hauptrollen sind Gert Voss und Lars Eidinger zu sehen.

Roland Schimmelpfennig, dessen Die vier Himmelsrichtungen uraufgeführt wird, sagt: „Gelungene Stücke nehmen ihre Zuschauer mit, sie machen neugierig, sie stören Gewohnheiten, es entstehen neue Blickrichtungen. Diese Stücke entwickeln einen Sog, sie sind unberechenbar und – unwiderstehlich.“

Die Salzburger Festspiele sind sicher, dass das Programm 2011 einen solch unwiderstehlichen Sog entwickeln wird.

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