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Nationalpark Hohe Tauern: Almsommer für das „Grüne Gewissen“

Rast auf der Alm - Nationalpark Hohe Tauern
Rast auf der Alm – Nationalpark Hohe Tauern

In der Ferienregion Nationalparkt Hohe Tauern, genauer gesagt auf den 120 bewirtschafteten Almen weiden rund 7.000 Pinzgauer Rinder. Zusammen stehen sie für das Ursprüngliche und Echte, denn manche Almen sind uralt.

Fast überall können Wanderer für eine aufbauende Almjause mit Pinzgauer Schmankerln einkehren und zünftige Feste feiern. Die Idylle mit grasenden Kühen und Pferden vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Natürlichkeit.

Der Alltag rückt die Ferne, was zählt, ist das Naheliegende: Das grandiose Bergpanorama und die Gastfreundschaft der Senner, die ihre Almen oft schon seit Generationen bewirtschaften. Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist mit überdurchschnittlich vielen BiobauernEuropas erste Biomusterregion. Das in der EU bis heute einzigartige Projekt ist eng mit der

Raurisertal - Nationalpark Hohe Tauern
Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern

österreichischenBiolebensmittelmarke „Ja! Natürlich“ verbunden. Ein Urlaub auf einem der über 20 zertifizierten Biobauernhöfe bringt den Gästen die ganzheitliche Philosophie und den Genuss eines ökologischen und ethisch korrekten Urlaubs näher.

Ein vielfältiges Abenteuer- und Erlebnisprogramm spornt auch das „grüne“ Gewissen kleiner Naturhelden an: Bauernhofwanderungen, Führungen durch den Hollersbacher Kräutergarten, ein Besuch im Wildpark Ferleiten oder bei den mächtigen Krimmler Wasserfällen zeigen den Almsommer in all seiner Schönheit und Vielfalt.

„Ja! Natürlich“–Almsommerpauschale der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Tauernbike - Nationalpark Hohe Tauern
Tauernbike – Nationalpark Hohe Tauern

Leistungen: 7 Ü/F am Biobauernhof, Genusswanderung, Führung durch den Hollersbacher Kräutergarten, Eintritt in die Nationalparkwelten Mittersill, Eintritt in die WasserWunderWelt & Krimmler Wasserfälle, Eintritt in den Wildpark Ferleiten, Nationalpark Schmankerlmenü, „Ja! Natürlich“-Sackerl –

Preis p. P.: Erw. ab 239 Euro, Ki. ab 123 Euro

 Quelle: MK /V.Haas

Hohe Tauern Card: Die 160 besten Ausflugsziele im Salzburger Land


Seit drei Jahren gibt es die Hohe Tauern Card in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Urlauber können mit ihr das ganze Salzburger Land in die Tasche stecken: Sie berechtigt nämlich zum Gratiseintritt bei 160 Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen – vom Badesee in Uttendorf bis zum Bogendorf in Stuhlfelden, von den Hochalmbahnen Rauris bis zur WasserWunderWelt in Krimml.

Selbstredend sind die „Hot Spots“ der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern mit der Hohe Tauern Card vereint, wie das Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill, die Nationalparkausstellung „Smaragde & Kristalle“ in Bramberg und das Nationalparkhaus „Könige der Lüfte“ in Rauris. Auch die schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um den Großglockner sind mit ihr gratis, darunter die Großglockner Hochalpenstraße, die SLB Pinzgauer Lokalbahn oder etwa der Wild- & Freizeitpark Fusch-Ferleiten.

 

In Summe bringt die Hohe Tauern Card 46 Strand-, Hallen- und Erlebnisbäder, Thermen, Museen und Ausstellungen, Schaubergwerke, Sommerrodelbahnen, Busse, Schiffe und 24 Bergbahnen auf ihr handliches Scheckkartenformat.

Zusätzlich gibt es bei 14 Bonuspartnern Ermäßigungen für Hohe-Tauern-Card-Inhaber, etwa bei den Hochgebirgsstauseen in Kaprun, der Gipfelwelt 3000 am Kitzsteinhorn oder der Panoramabahn Kitzbüheler Alpen. Ab dem dritten Kind zwischen sechs und fünfzehn Jahren einer Familie ist die Hohe Tauern Card gratis.

 

Hohe Tauern Card (gültig bis 26.10.12)

6-Tages-Karte: Erw. 46 Euro, Ki. 23 Euro

12-Tages-Karte: Erw. 55 Euro, Ki. 27,50 Euro

über 160 Attraktionen und Sehenswürdigkeiten im gesamten Salzburger Land

Quelle: MK /V.Haas

Smaragdweg Wanderungen und Museum Bramberg locken viele Besucher an

Vergangenes Jahr nahmen rund 40.000 Besucher an den von der Nationalparkverwaltung organisierten Wanderungen entlang des Smaragdweges im Habachtal der Hohen Tauern teil. Auch heuer wird der Smaragdwanderweg von vielen wanderbegeisterten Familien frequentiert. Ein weiterer Besuchermagnet ist das Museum Bramberg, das unter anderem über Smaragde und Kristalle informiert und in dem sich Einheimische und Gäste von den ausgestellten Kristallschätzen verzaubern lassen können. Im vergangenen Jahr wurden im Museum Bramberg 16.000 Besucher gezählt.

Die geführten Wanderungen entlang des Smaragdweges werden noch bis zum 19. September 2011 jeden Montag angeboten. Diese gemütlichen Wanderungen, bei denen Nationalpark Ranger den Familien interessante Details über den Nationalpark Hohe Tauern und die Region erzählen, sind vor allem für Kinder zu empfehlen, da die 13 Stationen viel Abwechslung bieten.

Treffpunkt für die Exkursion ist um 12.45 Uhr auf dem großen Parkplatz Habachtal (ca. 3,5km von Bramberg entfernt), die Rückkehr ist für 17.00 Uhr geplant und entweder zu Fuß oder mit einem Tälertaxi möglich. Anmeldungen sind bis spätestens einen Tag vor der Exkursion, 12.00 Uhr, an den Tourismusverband Bramberg (Telefon 06566/7251) oder an die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern (Telefon 06562/40849-34) zu richten.

Die Teilnahme an der Wanderung kostet sechs Euro für Erwachsene und vier Euro für Kinder bis 14 Jahre. Die Kosten für das Tälertaxi zurück zum Parkplatz Habach betragen etwa acht Euro pro Person. Die Exkursion ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Weitere Informationen sind auf www.hohetauern.at zu finden.

Das Museum Bramberg ist bis 30. September 2011 täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene fünf Euro, für Kinder von sechs bis 15 Jahren sowie Studenten drei Euro. Neben der Ausstellung „Smaragde und Kristalle“, in der die Besucher auch Interessantes über den Abbau der Smaragde erfahren, sind Bilder des bekannten Malers Josef Stoitzner zu sehen. Weitere Ausstellungen sind den Themen Bienen sowie Mensch und Kultur gewidmet. Weitere Informationen über das Museum gibt es auf www.museumbramberg.at

Quelle: Landeskorrespondenz

 

Tauernüberquerung auf den Spuren der Säumer Handelsrouten

Der Nationalpark Hohe Tauern bietet die Möglichkeit, bei einer eintägigen Tauernüberquerung auf einer der ältesten Handelsrouten den Spuren der Säumer zu folgen. Auf die Teilnehmer/innen warten einmalige Ausblicke auf das Großvenedigergebiet und Einblicke in die lange Tradition der Säumer in den Hohen Tauern. Bei der Wanderung sind alle Transporte für die Teilnehmer organisiert und ein Ranger des Nationalparks begleitet die Besucher/innen sicher und mit interessanten Erzählungen über den „Felbertauern“. Dies geht aus der Broschüre „Naturerlebnis Sommer 2011“ des Salzburger Nationalparkfonds hervor.

Die Exkursion findet jeden Mittwoch vom 13. Juli bis zum 14. September 2011 statt. Treffpunkt ist um 6.30 Uhr beim Nationalparkzentrum Mittersill. Die Rückkehr ist für 18.30 Uhr geplant.

Anmeldungen sind bis zum Tag vor der Exkursion, spätestens 16.00 Uhr, beim Tourismusverband Mittersill unter der Telefonnummer 06562/4292 oder bei der Nationalparkverwaltung Hohe Tauern unter der Telefonnummer 06562/40849-34 möglich. Die Kosten belaufen sich auf neun Euro für Erwachsene und sechs Euro für Kinder bis 14 Jahre.

Das Taxi und die Maut kosten extra etwa 22 Euro pro Person. Für die Exkursion mit anspruchsvoller Anforderungsstufe sind Wander- oder Bergschuhe mit guter Profilsohle unbedingt erforderlich.

Die Wanderung erfordert eine gute Grundkondition und ist für Kinder ab zehn Jahren geeignet. Weitere Informationen findet man auf www.hohetauern.at

Nationalpark Hohe Tauern: Wildtier- und Bartgeiersafari bis 21.09.2011

Zu einem besonderen Erlebnis lädt die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern jeden Mittwoch bis 21. September 2011 ein. Bei der Wildtier- und Bartgeiersafari werden die Teilnehmer von einem erfahrenen Berufsjäger und ausgezeichnetem Kenner des Habachtals begleitet und fahren mit dem nationalparkeigenen Transfer zum Beobachtungsstützpunkt.

Mit etwas Glück können auch weitere Wildtiere wie Murmeltiere, Gämsen und Rotwild beobachtet werden.

Treffpunkt ist um 16.00 Uhr beim Parkplatz Habachtal, die Rückkehr ist für 19.30 Uhr geplant. Die Safari kostet sechs Euro für Erwachsene, Kinder bis 14 Jahre zahlen vier Euro. Der Transport kostet fünf Euro pro Person.

Anmeldungen sind bis zum Tag vor der Exkursion spätestens bis 16.00 Uhr beim Tourismusverband Bramberg unter der Telefonnummer 06566/7251 oder bei der Nationalparkverwaltung unter der Telefonnummer 06562/40849-34 möglich. Die Safari ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet

Quelle: Landeskorrepondenz

Zipfer-Tourismuspreis 2011 für „Gipfelwelt 3000“

Am 16. Juni 2001 fand die Verleihung des diesjährigen Zipfer-Tourismuspreises im Hotel Europäischer Hof in Bad Gastein statt. Tourismusreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer überreichte den Gewinner der Gletscherbahnen Kaprun AG für das Projekt „Gipfelwelt 3000“ bei der feierlichen Preisverleihung die Siegertrophäe. Auf den Plätzen zwei und drei folgten der Baumzipfelweg in Saalbach-Hinterglemm und das Projekt „Gasteiner Skihauben“. Die beiden Jurypreise gingen an das Projekt „Stille Nacht Wagrain“ und das Hotel Unterbergerwirt in Dorfgastein.

Eine erfolgreiche touristische Entwicklung setzt auf innovative Konzepte und authentische Urlaubsangebote. Mit dem Zipfer-Tourismuspreis wird jenen Projekten die gebührende Anerkennung zugesprochen, die durch dynamisch-kreative Ideen mehr Urlaubsfreude für den Gast bieten„, betonte Tourismusreferent Haslauer.

Bereits zum achten Mal wurde der von Zipfer, dem ORF Salzburg und der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft (SLTG) initiierte Preis vergeben. Für den diesjährigen Wettbewerb wurden 21 Projekte eingereicht, eine Expertenjury wählte in der Vorrunde die drei Finalisten aus. Die drei Projekte wurden vom ORF Salzburg vorgestellt, eine Woche lang hatten Salzburgerinnen und Salzburger Zeit, mit Telefonvoting ihren Favoriten zu wählen.

Das Siegerprojekt „Gipfelwelt 3000“ erhielt die Siegesprämie von 5.000 Euro, aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Projekte sponserte Zipfer auch dieses Jahr wieder zwei Jurypreise. Alle weiteren Einreichungen wurden heuer erstmals mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.“ Es ist beeindruckend, wie gut der Zipfer-Tourismuspreis vom Publikum angenommen wird. Mehr als 15.000 Stimmen wurden von den Salzburgerinnen und Salzburgern abgegeben“, zeigt sich SLTG-Geschäftsführer Leo Bauernberger erfreut. „Ich hoffe, dass der prestigeträchtige Preis auch in Zukunft ein Ansporn für Salzburgs Touristiker sein wird, an neuen Ideen zu arbeiten.

Vom höchsten Aussichtspunkt bis zur Nacht unter Sternen

Die „Gipfelwelt 3000“ auf der Kitzsteinhorn-Gipfelstation auf über 3.000 Metern Höhe ist nicht nur die höchste bequem erreichbare Aussichtsplattform im Salzburger Land, sondern auch ein neuer alpiner Erlebnis-Höhepunkt. Ein 360 Meter langer Stollen führt zur Nationalpark Gallery mit Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern, im Gipfelkino Cinema 3000 werden auf einer acht Meter breiten Leinwand Einblicke in die Natur der Alpen gezeigt. Im Stollen sind fünf Infobereiche zu den Themen „Technik in der 3000-er Region“, „Tauerngold und -silber“, „Kristallschätze der Hohen Tauern“, „Entstehung der Hohen Tauern und des Kitzsteinhorns“ und „Permafrost“ eingerichtet. www.kitzsteinhorn.at

Den zweiten Platz machten der Glemmtaler Baumzipfelweg und die „Golden Gate Bridge der Alpen“ in Saalbach-Hinterglemm. Der ein Kilometer lange Baumzipfelweg ist der höchstgelegene Wipfelwanderweg Europas. Aufgrund der massiven Lärchenholzkonstruktion mit Treppen, Türmen, Brücken und Plattformen kann der Weg sowohl im Sommer als auch im Winter erwandert werden. Gemeinsam mit der „Golden Gate Bridge“, einer 200 Meter langen Hängebrücke in rund 40 Metern Höhe, ist ein atemberaubender Rundblick auf die umliegende Bergwelt garantiert. www.baumzipfelweg.at

Auf dem dritten Platz sind die Gasteiner Skihauben, ein Projekt der kulinarischen Art. Sieben Salzburger Haubenköche kreieren je ein Gericht, das auf einer von sieben ausgewählten Gasteiner Skihütten angeboten wird. www.gastein.at

Die beiden Jurypreise gingen an die „Stille Nacht Wagrain“ und das Hotel Unterbergerwirt Dorfgastein. Der Wagrainer „Advent der Kulturen“ verbindet das weltberühmte Weihnachtslied „Stille Nacht!“ mit der letzten Wirkungsstätte Joseph Mohrs und den Weihnachtsbräuchen aus aller Welt. Im Kreis der heimischen Aussteller hat ein Gastland die Möglichkeit, sich zu präsentieren. www.wagrain.info

Das Feng Shui Hotel Unterbergerwirt in Dorfgastein bietet seinen Gästen Übernachtungen im Freien an. Das Schlafen unter dem Sternenhimmel auf Betten aus Schiffsholz ist bisher einmalig im Hotelbereich. www.unterbergerwirt.com/himmelbett (LK)