Winterpanorama mit blauem Himmel ©Foto: iStock/JM_Image_Factory

Alle Jahre wieder ist es so weit: Alle Wintersportliebhaber, ob Anfänger oder Profis, haben darauf gewartet, dass der erste Schnee fällt, liegen bleibt und es endlich wieder losgehen kann mit Ski, Snowboard und so weiter. Es ist wohl kein Geheimnis, dass die Skigebiete Salzburgs zu den beliebtesten Europas gehören, hier versammeln sich nämlich jährlich tausende von Winter-Begeisterten. So war es auch dieses Jahr am ersten Novemberwochenende.

Die Popularität der Skitouren für diese Saison ist bereits absehbar und Salzburgs Skigebiete bieten jede Menge Spaß und Platz für alle Teilnehmer. Was genau an diesem ersten Wochenende im November so verlockend war? Hauptsächlich die Bedingungen am Berg: Sowohl das Wetter war perfekt als auch der ausreichende Schnee, der vorhanden war, füllte die Parkplätze an den Pisten.

Kaprun Gletscher -Zell am See (Foto: iStock extravagantni)
Kaprun Gletscher – Zell am See (Foto: iStock extravagantni)

Sowohl in Sportgastein, Maria-Alm als auch am Zauchensee zogen die ersten Skitouren- und Schlitten-Fans auf den derweil noch unpräparierten Pisten ihre Spuren. Nicht nur die Einheimischen machen sich hier breit, auch die Leute aus dem benachbarten Oberösterreich oder Bayern lassen sich hier blicken.

Momentan sind die Pisten voller ambitionierter Snowboard und Skifahrer, welche ihre Sportart beherrschen, doch schon bald trauen sich auch die weniger Erfahrenen in den Schnee, welche sich das freie Gelände eben noch nicht zutrauen. Spätestens nach Ende des temporären Lockdowns auch die Gäste aus dem benachbarten Auslands.

Doch schon am 23.11.2011 öffnete nach einem Tag zwischenzeitlicher Schließung das Gletscherskigebiet am Kitzsteinhorn wieder, die Schmittenhöhebahn Zell am See plant die Eröffnung wegen aktuellen Schneemangels voraussichtlich am oder um den 8.1.2021 herum, wenn es die Witterung zuläßt wird Saalbach-Hinterglemm am 4.12.2021 seine Pisten öffnen.

In diesem Zusammenhang stellen sich Wintersport-Anfänger, welche eventuell noch nie auf Gerätschaften wie Skiern oder Snowboards standen, die Frage: Soll ich es dieses Jahr einfach einmal versuchen? Traue ich mich auf so eine Piste? Was kostet mich der ganze Spaß überhaupt?

Kosten von Ski oder Snowboard

Ein ausschlaggebender Grund, welcher viele davon abhält, eine Wintersportart zu beginnen, ist die „Angst” vor den anfallenden Kosten dieses exklusiven Hobbys. Leider sind weder Ski- noch Snowboardfahren ein preiswerter Spaß, den sich jeder ohne Probleme leistet. Allgemein ist zu sagen, dass beide Sportarten ungefähr gleichviel Kosten, sowohl vernünftige Snowboards als auch Skier kosten in der Neunanschaffung ca. 400 €.

Nicht außer Acht gelassen werden sollten die Kosten für andere Utensilien wie Helm, Brille, Winterkleidung und Co., welche benötigt werden. Die Preisspanne der Hersteller ist hierbei sehr unterschiedlich.

©Foto: Pixabay RiYa
©Foto: Pixabay RiYa

Dass sich diese Kosten nicht jeder leisten kann oder bezahlen möchte, ist verständlich und das Equipment jedes Mal auszuleihen, kostet auf Dauer mehr als eine einmalige Anschaffung. Allerdings gibt es einige interessante Wege, um an das nötige Kleingeld für die Ausrüstung zu gelangen. Fachkundige Investoren setzen derweil darauf, Shiba Inu Coin zu kaufen, da diese renditeträchtig und sicher sein sollen. Viele Experten aus der Aktien- und Kryptowährung-Welt schwören auf dieses neue Investitionsmodell. Es sollen schon mit geringfügigen Investitionen hohe Gewinne für den Investor herausspringen. Sobald dies erledigt ist, kann man seinem neuen Hobby nachgehen. Doch welche Sportart sollte ausgewählt werden, Snowboard oder Ski? Gerade für Adrenalinjunkies ist die Geschwindigkeit, welche bei der Nutzung erzielt werden kann, entscheidend.

Was ist also schneller?

Theoretisch, ist man schneller auf Skiern, da beim Snowboard mehr Reibungspunkte mit der Bodenfläche entstehen. Allerdings ist schon bei Boards mit Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h zu rechnen. Der offiziell schnellste Skifahrer ist bei einer Spitzengeschwindigkeit von 252 km/h.

 

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