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Zahlreiche Veranstaltungen in Salzburg im Namen des Heiligen Georg rund um den 23. April

Georgiritt in Eugendorf Kirchberg Foto: Franz Neumayr
Georgiritt in Eugendorf Kirchberg Foto: Franz Neumayr

Der Heilige Georg zählt zu den vierzehn Nothelfern und ist Schutzpatron der Bauern, Reiter, Soldaten und Pfadfinder. Dargestellt wird er seit dem Mittelalter meist als Ritter, der einen Drachen tötet. Rund um seinen Gedenktag, den 23. April 2012, finden auch dieses Jahr wieder vom Flachgau bis in den Lungau Pferdewallfahrten und Pferdesegnungen, sogenannte Georgiritte und Reiterspiele mit Kranzlstechen statt.

In der Landeshauptstadt Salzburg veranstaltet die Bürgergarde der Stadt Salzburg das traditionelle St. Georgi-Kirchweihfest mit Schaustellern am Kapitelplatz und Georgi-Ritt auf die Festung Hohensalzburg. Dabei reitet die Bürgergarde in historischen Uniformen auf geschmückten Pferden den Festungsberg bis zum Hohen Stock hinauf. Nach der Messe – die Burgkappelle ist dem Heiligen Georg geweiht – findet im Innenhof der Festung die Pferdesegnung statt.

Bis zu den Reformen unter Erzbischof Hieronymus Colloredo fanden am Georgitag Wetter- und Vieh-Bittgänge statt, deren prächtiger Bestandteil einst die Reitergruppen waren. Mehr oder weniger prächtig nahm, wer ein Reitpferd besaß, an diesem Tag beritten an der Wallfahrt zum nächsten Georgikirchlein teil. Mit dem Verbot der Bittprozessionen (1780, 1782, 1783; Kammerhofer, Bräuche im Salzburger Land 2, 2003) und dem Abkommen des Pferdes als allgemeinem Verkehrsmittel, gerieten sie in Vergessenheit.

Fürs große Vieh hilft der Hl. Leonhard, fürs kleine tut?s der Thomataler Jirg a„, hieß es früher im Lungau (Klaus Beitl, 1974), wohl weil die Leonhardiwallfahrt von internationaler Bedeutung war. Der Georgiritt in Thomatal im Lungau wurde von Pfarrer Valentin Pfeiffenberger 1970 ins Leben gerufen. Zahlreiche Reitergruppen und Bauern reiten seither auf festlich herausgeputzten Pferden zur Kirche.

Vor der Kirche St. Georg werden die Pferde gesegnet und anschließend findet ein zweimaliger Umritt durch den Ort statt. Aus Nah und Fern kommen alljährlich die Reiter und Rosserer, da dieser Tag und der Leonharditag im November zwei ganz wichtige Tage für die bäuerliche Bevölkerung sind. Für sie beginnt mit dem 23. April die Weidezeit.

Und Georgi ist auch der Tag, an dem das Kasermandl die Alm verlässt und die Tiere wieder auf die Hochweiden getrieben werden dürfen.

Heiliger Georg als ritterlicher Held

Der Heilige Georg soll als Märtyrer zur Beginn der Christenverfolgung unter Kaiser Diokletian (284-303/05) gestorben sein. In den Ostkirchen wird er als Großmärtyrer und Erzmärtyrer verehrt. Besondere Verbreitung hat die Drachentöter-Legende aus der Zeit der Kreuzzüge gefunden.

Diese ähnelt den Epen, die ritterliche Tugenden verbreiten. Hier wird die Legende zum christlichen Lehrbeispiel: Georg rettet die jungfräuliche Königstochter vor einer Bestie, dem Drachen. Er tötet den Drachen, der das Böse und den Unglauben verkörpert. Daher rät Georg auch nach seiner Heldentat dem befreiten Volk zur Taufe.

1969 wurde Georg in einem Reformakt von Papst Paul VI. offiziell (wie viele andere historisch nicht bewiesene Heilige) aus dem katholischen Heiligenkalender gestrichen. 1975 tauchte der Name jedoch wieder im Römischen Generalkalender auf, da auf örtlich beliebte Heilige Rücksicht genommen wird. Denn, was zählt ist nicht die Nachweisbarkeit, sondern die Vorbildwirkung der Legende.

Am Beispiel der Georgiritte zeigt sich, dass Bräuche aber oft auch erst in der jüngeren Vergangenheit entstanden sind. So ist laut Journalist und Autor Reinhard Kriechbaum, die „Sache“ in Sommerholz beim Irrsee (zwischen Neumarkt und Mondsee) einem Tierarzt eingefallen (aus dem Buch: „Scheller, Schleicher, Maibaumkraxler“).

Dort kommen nun seit bereits mehr als 40 Jahren an ungeraden Jahren im April bis zu rund 300 Reiter und Pferdegespanne zusammen, und der Georgiritt ist zu einem der größten volkskulturellen Veranstaltungen der Region geworden.

Flachgau

Der Georgiritt in Kirchberg in der Gemeinde Eugendorf wird vom Heimatverein „D’Vorberger“ veranstaltet und findet am Sonntag, 15. April, statt. Die Veranstaltung beginnt um 12:30 Uhr. Bei Schlechtwetter wird der Kirchberger Georgiritt 2012 auf den 29. April verschoben. Informationen unter www.vorberger.info

In Sommerholz der Gemeinde Neumarkt am Wallersee findet der Georgiritt alle zwei Jahre statt und steht erst 2013 wieder auf dem Brauchtumskalender.

Salzburg Stadt

Vom 20. bis 22. April 2012 findet in der Stadt Salzburg das traditionelle St. Georgi-Kirchweihfest mit Schaustellern auf dem Kapitelplatz und dem Georgi-Ritt auf die Festung Hohensalzburg statt. 2012 begeht es die Bürgergarde auch im Zeichen des Jubiläums „725 Jahre Sühnebrief (Stadtfrieden)“ und der ersten urkundlichen Erwähnung einer bewaffneten Bürgerschaft in der Stadt Salzburg (1287). Mehr Infos auf der Website der Salzburger Bürgergarde.

Lungau

Im Thomatal im Lungau findet dieser Brauch dieses Jahr am Sonntag, 29. April 2012 statt. Informationen auf der Website Lungauer Volkskultur.

Informationen zu Brauchtumsveranstaltungen finden sich im neu erschienenen Buch „Scheller, Schleicher, Maibaumkraxler“, Bräuche in Österreich: Fasching, Ostern, Frühling, von Reinhard Kriechbaum, erschienen im Verlag Anton Pustet (2012).

Salzburg: Bei Osterfeuern auf Sicherheit achten in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag

Auch heuer werden im Land Salzburg, vor allem im Lungau, in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag wieder hunderte Osterfeuer brennen. Damit dies rechtlich möglich ist, wurde im vergangenen Jahr in Salzburg eine eigene Verordnung der Landeshauptfrau von Salzburg, die so genannte Brauchtumsfeuer-Verordnung, erlassen, da das Bundesluftreinhaltegesetz ein generelles Verbrennungsverbot im Freien mit nur wenigen Ausnahmen enthält.

Jedoch wurde den Ländern die Möglichkeit eingeräumt, für Brauchtumsveranstaltungen individuelle Ausnahmen zu gewähren, wovon Salzburg Gebrauch gemacht hat. Diese Ausnahme gilt nicht nur für Osterfeuer, sondern auch für Winter- und Sommersonnenwendfeuer sowie Johannisfeuer (24./25. Juni 2012).

Die Brauchtumsfeuer-Verordnung sieht jedoch besondere Sicherheitsvorkehrungen vor, die vor allem wegen der Trockenheit der vergangenen Wochen streng eingehalten werden müssen. So ist das Abbrennen der Feuer der örtlich zuständigen Feuerwehr mit Angabe der Feuerstelle sowie Art und Menge des Brennmaterials zu melden. Weiters ist ein Sicherheitsbeauftragter zu bestimmen, dessen Name der Feuerwehr bekanntzugeben ist und der für die Einhaltung der Sicherheitsvorkehrungen verantwortlich ist.

Dazu zählen ein ausreichender Sicherheitsabstand zwischen Feuer und Besucher, die Vermeidung der Belästigung von Nachbarn durch eine zu starke Rauchentwicklung, die Verhinderung einer unkontrollierten Ausbreitung des Feuers sowie das vollständige Löschen des Feuers am Ende der Brauchtumsveranstaltung. Zum Entzünden des Feuers dürfen keine Brandbeschleuniger verwendet werden.

Es darf nur trockenes unbehandeltes Holz sowie Stroh und Heu, wenn dies im Brauchtum vorgesehen ist, verbrannt werden.

In der Verordnung ist weiters festgelegt, dass nur Brauchtumsfeuer, die zur Pflege des bekannten überlieferten Brauchtums im Land Salzburg von einem Verein, einer Orts- oder Glaubensgemeinschaft oder auch einer sonstigen Personengruppe abgebrannt werden, als solche gelten. Außerdem muss die Veranstaltung „zur allgemeinen Teilnahme offenstehen

Quelle: Landeskorrespondenz Salzburg

Lungau: neue Sonnenbahn auf das Speiereck eröffnet

Eröffnung der neuen 8er Gondelbahn auf das Speiereck in St. Michael im Lungau
Eröffnung der neuen 8er Gondelbahn auf das Speiereck in St. Michael im Lungau v.l. Bgm. Manfred Sampl, LH Stv. Wilfried Haslauer und Peter Schitter (Bergbahnen-Lungau)Foto: Franz Neumayr

Die Investitionen im Skigebiet Großeck/Speiereck sind weitere Bausteine zum Aufschwung im Lungau. Das Skigebiet neben dem Fanningberg und dem Katschberg gehört zur maßgeblichen Infrastruktur für den Wintertourismus im Bezirk. Mit der neuen Gondelbahn, die die Gäste des Skigebiets in nur sechseinhalb Minuten auf 2.400 Meter Seehöhe befördert, und der dazugehörigen neuen Abfahrt, auf der sich 1.300 Höhenmeter bis ins Tal genießen lassen und die komplett beschneit werden kann, kann das Skigebiet zuversichtlich in die junge Saison gehen„, sagte Tourismusreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer am 17. Dezember 2011, bei der Eröffnung der neuen Sonnenbahn auf das Speiereck.

Im Skigebiet Großeck/Speiereck gibt es elf Liftanlagen, davon eine Gondelbahn und fünf Sesselbahnen. Insgesamt stehen 47 Kilometer Abfahrten in jeder Kategorie zur Verfügung, diese können zu 100 Prozent beschneit werden. Die Kosten für die neue Seilbahn auf das Speiereck beliefen sich insgesamt auf 7,5 Millionen Euro, wobei das Tourismusressort des Landes die Investition mit 1,25 Millionen Euro unterstützte.

Die Bergstation befindet sich auf 2.400 Meter Höhe, die Talstation auf 1.100 Meter. Die Länge der Seilbahn beträgt 2,2 Kilometer, die Fahrzeit 6:25 Minuten.

Mit diesen Investitionen in die Liftinfrastruktur leisten wir einen Beitrag dazu, dass sich nach dem positiven Trend im Lungauer Sommertourismus jetzt auch die Zahlen im Winter stetig nach oben bewegen„, so Haslauer, der sich bei allen, die sich für dieses Projekt einsetzten, bedankte, „allen voran LAbg. Ing. Manfred Sampl, Bürgermeister von St. Michael im Lungau, und Prokurist Peter Schitter, der bei der Abwicklung des Baus mit Baubeginn im September 2011 einen Rekord hinlegte„, schloss Haslauer.

Quelle: Landeskorrespondenz Salzburg

Großes Familienfest @ Burg Mauterndorf am 10.09.2011

Am Samstag, 10. September 2011 laden die Kinderfreunde und Kinderfreundinnen Salzburg zum Ferienabschluss gemeinsam mit den Salzburger Burgen und Schlössern zu einem erlebnisreichen Fest für die ganze Familie auf die Burg Mauterndorf im Lungau ein. Von 13.00 bis 18.00 Uhr erwarten die kleinen aber auch großen Besucher/innen lustige, spannende und kreative Spielstationen. Das bunte Treiben wird sich vor der Burg, aber auch in den Innenbereichen abspielen und so interessante Einblicke in die ritterlichen Gemäuer bieten.

Das Familienfest steht im Zeichen von Rittern und Burgfräuleins. Ausgerüstet mit einem Burgspielpass können bei den Spielstationen Stempel gesammelt werden. Im und um das Burggelände gibt es mittelalterliche Spiele, eine Schmatzkiste, Ringerlstechen, Selberentwerfen von Ritter- und Burgfräuleinkostümen, Schminken, eine Ritterschatzsuche, eine Hupfburg und vieles mehr.

Nach erfolgreich absolvierter „Burgralley“ kann der Spielpass gegen ein Geschenk eingelöst werden.

Für das leibliche Wohl sorgt das Team der Burgschenke auf der Burg Mauterndorf. Der Eintritt zu dem Fest, das bei jeder Witterung stattfindet, ist kostenlos.

Quelle: Landeskorrespondenz

Familienurlaub mit Teenagern im Wellnesshotel Eggerwirt in St.Michael in Österreich

Eggerwirt Spa- und Vitalresort
Eggerwirt Spa- und Vitalresort

Die schönste Zeit des Jahres steht bevor – der Sommerurlaub 2011 ist geplant und alle freuen sich. Fast alle. Denn häufig sind es Familien mit Kindern im Teenager-Alter, deren Urlaub häufig hektischer ist als der Alltag.

Damit gemeinsame Ausflüge im Urlaub Spaß und Abwechslung bringen, lassen sich die Hotels und Tourismusregionen sehr viel einfallen: Klettertouren, Segway-Fahrten, Canyoning und Rafting … diese Liste kann noch unendlich weitergeführt werden.

Das familiengeführte 4*superior Wellnesshotel Eggerwirt in St.Michael im Lungau hat für „große Kids“ und Teenies ein spezielles Ferienprogramm erstellt. Hier sollen sich nicht nur die Eltern etwas Besonderes gönnen, sondern auch die Kids und Teens dürfen sich in außergewöhnliche Natur-Erlebnisse stürzen.

Das Angebote für Teenies enthält unter anderem:

– Moutainbike-Training
– Klettertouren
– Schnupperreitstunden
– Flying Fox (abenteuerliche Fahrt/Flug mit der Seilrutsche)
– spannende Familienwanderungen
– Familienrafting …

Im Wellnesshotel Eggerwirt steht das gemeinsame Erleben und Entspannen im Vordergrund. Auch sollen die Kids & Teens im Urlaub in St. Michael die Natur erleben und ein Gefühl für die Besonderheiten und die Schönheit der Region erhalten.

Auch für die Eltern ist hier allerhand geboten: der Wellness- und Entspannungsbereich z.B. umfasst 12.500 qm. Für die Wellnessurlauber stehen verschiedene Inklusiv-Einrichtungen zur Verfügung: Solegrotte, Damfbad, Laconium, Tepidarium, Finnische Holzblocksauna, Park mit Badeteich, 3 Pools (innen und außen), Almruhe-Relaxbereich mit 16 Wasserbetten.

Die Freizeitmöglichkeiten rund um das Hotel sind vielfältig. Sie reichen von Wandern, Golfen, Biken im Sommer, hin zu Skifahren, Schneeschuhwandern und Langlaufen im Winter. Das Hotel ist Mitglied der Bestwellness Hotels Austria Gruppe.

Spa & Vitalresort Wellnesshotel Eggerwirt
Kaltbachstraße 5
5582 St. Michael im Lungau
Tel.: ++43/6477/82240
Fax: ++43/6477/822455
office@eggerwirt.at

Internet: www.eggerwirt.at

Eröffnung des Lungauer Almsommers @ Salzburger Ferienregion Lungau

Wandern Ferienregion Lungau
Wandern Ferienregion Lungau (Foto: Ferienregion Lungau)

Die Salzburger Ferienregion Lungau feiert am 10.07.2011 die traditionelle Eröffnung des diesjährigen Almsommers mit Musik, Handwerk und kulinarischen Highlights

Die offizielle Eröffnung des Lungauer Almsommers findet ab 10.00 Uhr im Naturpark Riedingtal Zederhaus statt. Passend dazu macht auch der Salzburger Almsommer Wandercup am gleichen Wochenende Station in der Ferienregion Lungau.

Freunde der Natur, der Musik und des Wanderns kommen bei der Eröffnung des Lungauer Almsommers voll auf ihre Kosten. Zwei geführte Wanderungen, eine leichte Genuss- oder wahlweise eine anspruchsvolle Aktivtour, sowie ein attraktives Rahmenprogramm warten auf Einheimische wie Besucher gleichermaßen.

Individuell oder in der Gruppe lässt sich der Beginn des Almsommers bei einer romantischen Wanderung durch die vielfältige und farbenträchtige Pflanzen- und Tierwelt des Naturparks erleben, vorbei an zahlreichen kleinen Bergseen, die eingebettet zwischen schroffen Felsen und sanften Almwiesen liegen.

Kulinarische Schmankerln bei den Almhütten, untermalt durch ein Live-Programm von lokalen Musikgruppen und Vorführungen von altem Handwerk und bäuerlicher Arbeit, machen die Wanderung zu einem runden Erlebnis. Eine Busverbindung zur Schliereralm sowie ein kostenloser Tälerbus von der Schliereralm zur Königalm sorgen für Mobilität. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Hütten unter www.lungau.at

Das Package „Erholung für zwischendurch im Lungauer Almsommer“, gültig von Anfang Juni bis Ende August 2011, beinhaltet drei Übernachtungen und ist ab 135 € pro Person bei Unterkunft im Doppelzimmer in einem Drei-Sterne-Hotel oder -Gasthof inklusive Halbpension buchbar.

Diese Pauschale kann auch in allen anderen verfügbaren Kategorien gebucht werden. Neben einem Begrüßungsdrink enthält das Angebot ein typisches Lungauer Schmankerlessen im Rahmen der Halbpension. Der Lungauer Almsommer lässt sich bei der im Package ebenfalls enthaltenen geführten Bergseewanderung inklusive Hütteneinkehr mit zünftiger Jause und einer Besichtigung der Erlebnisburg Mauterndorf genießen.

Weitere Informationen:

Ferienregion Lungau, Rotkreuzgasse 100, A-5582 St. Michael im Lungau, T: 0043 (0)6477 8988, F: 0043 (0)6477 8988-20, www.lungau.atinfo@lungau.at.