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Zweitägiges Wintererlebnis im Krimmler Achental – Geführte Schneeschuhwanderung am 23. und 24.02.2013

Wintererlebnis im Krimmler Achental  ©Nationalpark Hohe Tauern
Wintererlebnis im Krimmler Achental ©Nationalpark Hohe Tauern

Am Samstag, 23., und Sonntag, 24. Februar 2013, gibt es im Nationalpark Hohe Tauern etwas Besonderes zu erleben. Eine zweitägige, geführte Schneeschuhwanderung führt in eines der imposantesten Tauerntäler, das Krimmler Achental.

Nach einem erlebnisreichen ersten Tag gibt es in einer urigen Stube des Krimmler Tauernhauses, in dem auch übernachtet wird, ein zünftiges Abendessen.

In der alten Gaststube zeugen noch zahlreiche Gravierungen von den „Samern“, die schwere Lasten über die Tauern transportierten und im Krimmler Tauernhaus einkehrten.

Am zweiten Tag führt die Wanderung in den beeindruckenden Westteil des Nationalparks, wo es unter sachkundiger Führung zahlreiche Naturschönheiten zu entdecken gibt.

Die Zweitagestour, für die eine gute Kondition erforderlich ist, eignet sich auch für Jugendliche ab 15 Jahre. Die Kosten betragen inklusive Ausrüstung, Halbpension und Unterbringung in Mehrbettzimmern 130 Euro pro Person.

Treffpunkt ist um 9.00 Uhr beim Bahnhof Krimml. Anmeldungen sind bis spätestens Samstag, 16. Februar 2013, an die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern, Telefon 06562/40849-33, zu richten

Nationalpark Hohe Tauern: Almsommer für das „Grüne Gewissen“

Rast auf der Alm - Nationalpark Hohe Tauern
Rast auf der Alm – Nationalpark Hohe Tauern

In der Ferienregion Nationalparkt Hohe Tauern, genauer gesagt auf den 120 bewirtschafteten Almen weiden rund 7.000 Pinzgauer Rinder. Zusammen stehen sie für das Ursprüngliche und Echte, denn manche Almen sind uralt.

Fast überall können Wanderer für eine aufbauende Almjause mit Pinzgauer Schmankerln einkehren und zünftige Feste feiern. Die Idylle mit grasenden Kühen und Pferden vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Natürlichkeit.

Der Alltag rückt die Ferne, was zählt, ist das Naheliegende: Das grandiose Bergpanorama und die Gastfreundschaft der Senner, die ihre Almen oft schon seit Generationen bewirtschaften. Die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern ist mit überdurchschnittlich vielen BiobauernEuropas erste Biomusterregion. Das in der EU bis heute einzigartige Projekt ist eng mit der

Raurisertal - Nationalpark Hohe Tauern
Raurisertal – Nationalpark Hohe Tauern

österreichischenBiolebensmittelmarke „Ja! Natürlich“ verbunden. Ein Urlaub auf einem der über 20 zertifizierten Biobauernhöfe bringt den Gästen die ganzheitliche Philosophie und den Genuss eines ökologischen und ethisch korrekten Urlaubs näher.

Ein vielfältiges Abenteuer- und Erlebnisprogramm spornt auch das „grüne“ Gewissen kleiner Naturhelden an: Bauernhofwanderungen, Führungen durch den Hollersbacher Kräutergarten, ein Besuch im Wildpark Ferleiten oder bei den mächtigen Krimmler Wasserfällen zeigen den Almsommer in all seiner Schönheit und Vielfalt.

„Ja! Natürlich“–Almsommerpauschale der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Tauernbike - Nationalpark Hohe Tauern
Tauernbike – Nationalpark Hohe Tauern

Leistungen: 7 Ü/F am Biobauernhof, Genusswanderung, Führung durch den Hollersbacher Kräutergarten, Eintritt in die Nationalparkwelten Mittersill, Eintritt in die WasserWunderWelt & Krimmler Wasserfälle, Eintritt in den Wildpark Ferleiten, Nationalpark Schmankerlmenü, „Ja! Natürlich“-Sackerl –

Preis p. P.: Erw. ab 239 Euro, Ki. ab 123 Euro

 Quelle: MK /V.Haas

Hohe Tauern Card: Die 160 besten Ausflugsziele im Salzburger Land


Seit drei Jahren gibt es die Hohe Tauern Card in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Urlauber können mit ihr das ganze Salzburger Land in die Tasche stecken: Sie berechtigt nämlich zum Gratiseintritt bei 160 Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen – vom Badesee in Uttendorf bis zum Bogendorf in Stuhlfelden, von den Hochalmbahnen Rauris bis zur WasserWunderWelt in Krimml.

Selbstredend sind die „Hot Spots“ der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern mit der Hohe Tauern Card vereint, wie das Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill, die Nationalparkausstellung „Smaragde & Kristalle“ in Bramberg und das Nationalparkhaus „Könige der Lüfte“ in Rauris. Auch die schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um den Großglockner sind mit ihr gratis, darunter die Großglockner Hochalpenstraße, die SLB Pinzgauer Lokalbahn oder etwa der Wild- & Freizeitpark Fusch-Ferleiten.

 

In Summe bringt die Hohe Tauern Card 46 Strand-, Hallen- und Erlebnisbäder, Thermen, Museen und Ausstellungen, Schaubergwerke, Sommerrodelbahnen, Busse, Schiffe und 24 Bergbahnen auf ihr handliches Scheckkartenformat.

Zusätzlich gibt es bei 14 Bonuspartnern Ermäßigungen für Hohe-Tauern-Card-Inhaber, etwa bei den Hochgebirgsstauseen in Kaprun, der Gipfelwelt 3000 am Kitzsteinhorn oder der Panoramabahn Kitzbüheler Alpen. Ab dem dritten Kind zwischen sechs und fünfzehn Jahren einer Familie ist die Hohe Tauern Card gratis.

 

Hohe Tauern Card (gültig bis 26.10.12)

6-Tages-Karte: Erw. 46 Euro, Ki. 23 Euro

12-Tages-Karte: Erw. 55 Euro, Ki. 27,50 Euro

über 160 Attraktionen und Sehenswürdigkeiten im gesamten Salzburger Land

Quelle: MK /V.Haas

Salzburger Almsommer 2012 als Fixpunkt im jährlichen Veranstaltungskalender

154 Salzburger Almen sind zertifizierte Almsommerhütten, die mit selber erzeugten regionalen Produkten, weidenden Tieren in unmittelbarer Umgebung sowie strengen Hygiene- und Trinkwasserauflagen den hohen Ansprüchen der Wanderer gerecht werden. Während des Salzburger Almsommers bieten die Almhütten kulinarische Schmankerl wie Brettljause, Hauswürste, Bauernkrapfen und Schnäpse an.

Besondere Almerlebnisse, geführte Wanderungen, Almfeste und spezielle Urlaubsangebote runden das touristische Angebot ab. So hat sich der Almsommer in den vergangenen Jahren zu einem Fixpunkt im Veranstaltungskalender entwickelt.

Der diesjährige Almsommer 2012 steht ganz im Zeichen der Gesundheit. Wanderern und Besuchern wird eine breite Auswahl bergbäuerlich erzeugter Köstlichkeiten angeboten und auch das Thema Kräuter und Heilpflanzen, altbewährte ländliche Gesundheits-Anwendungen sowie körperliche und mentale Erfahrungen spielen im heurigen Almsommer verstärkt eine Rolle.

Das Almsommer-Angebot kann vom Salzburger Seenland bis zum Nationalpark Hohe Tauern auf unterschiedlichste Weise erkundet werden: Bei genussvollen Streifzügen zu den Tennengauer Käsealmen, bei Meditationen und Jodelübungen an Kraftplätzen oder bei Wanderungen mit Nationalpark-Rangern in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, auf dem Salzburger Almenweg oder von Bergsee zu Bergsee im Lungau.

Enge Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Landwirtschaft

Mit dem Salzburger Almsommer positionierte die SLTG (SalzburgerLand Tourismus GmbH) gemeinsam mit der Salzburger Almwirtschaft im Jahr 2003 das Thema Wandern, das sich in den vorangegangenen Jahren immer deutlicher zu einem Trend entwickelt hatte, neu und füllte es mit attraktiven Inhalten.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Tourismus und Landwirtschaft ist dabei ein zentraler Aspekt für eine nachhaltige Angebotsgestaltung. Dass dieser Schulterschluss eine richtige Entscheidung war, beweisen die vergangenen erfolgreichen Almsommer.

Quelle: Landeskorrespondenz)

Spannende Sommercamps im Nationalpark Hohe Tauern

Bis die Sommerferien beginnen, dauert es zwar noch, aber schon jetzt beginnt das Pläneschmieden. Als Alternative für Kinder und Jugendliche zwischen acht und 14 Jahren, die sich gerne in der Natur aufhalten, bietet der Nationalpark Hohe Tauern spannende Camps für die Sommerferien an.

Anmeldungen sind jetzt schon möglich. Darüber informierte am 3. April 2012, Nationalparkreferentin Landesrätin Dr. Tina Widmann. Nähere Details zu den Sommercamps und zur Anmeldung finden Interessierte auf der Website des Nationalparks.

Spaß und Action bei den Klima Camps

Viel Spaß und Action erwarten Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren bei den Klima Camps im Nationalpark Hohe Tauern. Da heißt es Abenteuer erleben, am Lagerfeuer kochen, Spiele spielen, die Natur erforschen und gleichzeitig etwas über das Klima erfahren. Mit den Nationalpark-Rangern geht es hinauf bis zu den Gletschern.

Das Klima Camp Salzburg findet von 5. bis 9. August 2012 statt, das Klima Camp Kärnten und das Klima Camp Tirol jeweils von 27. bis 31. August 2012. Die Kosten belaufen sich auf 200 Euro inklusive Übernachtung, Verpflegung, Betreuung und Programm. Die Klima Camps sind eine Initiative der Verbund-Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern.

Nationalpark-Camp auf alten Pfaden

Von 22. bis 27. Juli 2012 findet für zehn- bis zwölfjährige Kinder das Nationalpark-Camp „Auf alten Pfaden“ statt. Auf Wanderungen mit dem Nationalpark-Ranger wird die ursprüngliche Bergnatur zum Zeitreise-Erlebnis.

Auf dem Programm stehen unter anderem ein Besuch bei den Knappengruben hoch oben im Trojeralmtal oder bei geeigneter Witterung eine Hüttenübernachtung auf der Brugger Alm. Das Nationalpark-Sommercamp des Nationalparks Hohe Tauern Tirol „Auf alten Pfaden“ ist Teil des Programms „Freunde treffen“ des Österreichischen Alpenvereins.

Abenteuer und Forschung im Nationalpark

Für alle abenteuerlustigen Jungforscherinnen und Jungforscher von sieben bis zwölf Jahren veranstaltet der Nationalpark Hohe Tauern auch in diesem Jahr wieder ein Sommerprogramm der besonderen Art, den Jugendforscher-Club.

Gemeinsam mit Nationalpark-Rangern geht es auf Abenteuertouren durch Wiesen, Wälder und Berge. Wildtiere beobachten, das Klima erforschen oder im Forschercamp Spurenlesen lernen – der Jugendforscher-Club bietet jede Menge Spaß und Abenteuer.

Das Programm wird jeweils von 13.30 bis 17.00 Uhr angeboten, in Mallnitz immer montags von 16. Juli bis 27. August 2012, in Malta dienstags von 17. Juli bis 28. August 2012 und im Oberen Mölltal immer mittwochs von 11. Juli bis 29. August 2012.

Tauernüberquerung auf den Spuren der Säumer Handelsrouten

Der Nationalpark Hohe Tauern bietet die Möglichkeit, bei einer eintägigen Tauernüberquerung auf einer der ältesten Handelsrouten den Spuren der Säumer zu folgen. Auf die Teilnehmer/innen warten einmalige Ausblicke auf das Großvenedigergebiet und Einblicke in die lange Tradition der Säumer in den Hohen Tauern. Bei der Wanderung sind alle Transporte für die Teilnehmer organisiert und ein Ranger des Nationalparks begleitet die Besucher/innen sicher und mit interessanten Erzählungen über den „Felbertauern“. Dies geht aus der Broschüre „Naturerlebnis Sommer 2011“ des Salzburger Nationalparkfonds hervor.

Die Exkursion findet jeden Mittwoch vom 13. Juli bis zum 14. September 2011 statt. Treffpunkt ist um 6.30 Uhr beim Nationalparkzentrum Mittersill. Die Rückkehr ist für 18.30 Uhr geplant.

Anmeldungen sind bis zum Tag vor der Exkursion, spätestens 16.00 Uhr, beim Tourismusverband Mittersill unter der Telefonnummer 06562/4292 oder bei der Nationalparkverwaltung Hohe Tauern unter der Telefonnummer 06562/40849-34 möglich. Die Kosten belaufen sich auf neun Euro für Erwachsene und sechs Euro für Kinder bis 14 Jahre.

Das Taxi und die Maut kosten extra etwa 22 Euro pro Person. Für die Exkursion mit anspruchsvoller Anforderungsstufe sind Wander- oder Bergschuhe mit guter Profilsohle unbedingt erforderlich.

Die Wanderung erfordert eine gute Grundkondition und ist für Kinder ab zehn Jahren geeignet. Weitere Informationen findet man auf www.hohetauern.at

Nationalpark Hohe Tauern: Wildtier- und Bartgeiersafari bis 21.09.2011

Zu einem besonderen Erlebnis lädt die Nationalparkverwaltung Hohe Tauern jeden Mittwoch bis 21. September 2011 ein. Bei der Wildtier- und Bartgeiersafari werden die Teilnehmer von einem erfahrenen Berufsjäger und ausgezeichnetem Kenner des Habachtals begleitet und fahren mit dem nationalparkeigenen Transfer zum Beobachtungsstützpunkt.

Mit etwas Glück können auch weitere Wildtiere wie Murmeltiere, Gämsen und Rotwild beobachtet werden.

Treffpunkt ist um 16.00 Uhr beim Parkplatz Habachtal, die Rückkehr ist für 19.30 Uhr geplant. Die Safari kostet sechs Euro für Erwachsene, Kinder bis 14 Jahre zahlen vier Euro. Der Transport kostet fünf Euro pro Person.

Anmeldungen sind bis zum Tag vor der Exkursion spätestens bis 16.00 Uhr beim Tourismusverband Bramberg unter der Telefonnummer 06566/7251 oder bei der Nationalparkverwaltung unter der Telefonnummer 06562/40849-34 möglich. Die Safari ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet

Quelle: Landeskorrepondenz

Salzburgs höchste Sehenswürdigkeit: Gipfelwelt 3000

Cinema 3000
Cinema 3000 (Foto: Kitzsteinhorn)

Die Kitzsteinhorn-Gipfelstation war mit 3.029 Meter Höhe schon bisher der höchste Punkt im Salzburger Land, den wirklich jeder Gast einfach und rasch erreichen kann.

Seit vergangenem Winter ist sie außerdem das absolute Highlight am Tor zum Nationalpark Hohe Tauern. Die gesamte Gipfelstation wurde vollständig zu einer echten Gipfelwelt 3.000 ausgebaut und um einige sehenswerte Glanzstücke bereichert.

Gleich nach dem Ausstieg aus der Gipfelbahn lädt das „Cinema 3.000“ mit seiner acht Meter breiten Leinwand zum Innehalten. Hier läuft der zehnminütige, sehenwerte Naturfilm „Kitzsteinhorn THE NATURE“. Für diesen zeichnen sich der Regisseur und Romy-Preisträger Michael Schlamberger sowie die von Universum-Dokumentationen für den ORF bestens bekannte Produktionsfirma ScienceVision verantwortlich.

Top of Salzburg
Top of Salzburg (Foto: Kitzsteinhorn)

Sehenswert sind in der neuen Gipfelstation außerdem das Panoramadeck „Top of Salzburg“ und das moderne Gipfelrestaurant, das vom bekannten Wiener Architektenbüro Arkan Zeytinoglu gestaltet wurde.

Die Hauptattraktion der neuen Gipfelwelt öffnete am 19. Juni 2011 ihr „Portal“: Die Nationalpark Gallery, die im 360 Meter langen Stollen eingerichtet wird, der schon bisher die Gipfelstation mit der Panoramaplattform an der Südflanke des Kitzsteinhorn-Westgrats verband. Das Gestein wurde vollkommen freigelegt und der Stollen mystisch beleuchtet. An fünf Stellen erweitert er sich zu begehbaren Felsnischen, für welche das Salzburger Haus der NaturInfostationen zu den Themen Technik, Kristalle, Gold, Entstehung der Alpen und Permafrost aufbereitet hat. Nach fünf bis zehn Minuten Fußmarsch haben Besucher den Stollenausgang erreicht.

Kühn ragt die neue Nationalpark-Gallery-Plattform zehn Meter über den steil abfallenden Abhang der Kitzsteinhorn-Südseite hinaus. Der Ausblick in die raue Welt des Nationalparks Hohe Tauern ist von diesem Punkt aus überwältigend und der Großglockner zum Greifen nah, wie sonst kaum.

Kaum geöffnet, und schon preisgekrönt: am 16.06.2011 erhielten die Gletscherbahnen Kaprun AG für das Projekt “Gipfelwelt 3000″ bei der feierlichen Preisverleihung die Siegertrophäe des Zipfer-Tourismuspreis 2011.

Familien sparen mit dem Family-Bonus: Die Eltern und ein Kind oder Jugendlicher zahlen, alle weiteren Kinder oder Jugendlichen erhalten Gratistickets. Für Gäste mit der Zell am See-Kaprun Karte sind die Seilbahnen, die Gipfelwelt 3.000 samt Ice Arena kostenlos.

Ticket Gipfelwelt 3.000 inkl. Seilbahnticket bis 3.029 m: Erw. 29,50 Euro, Kinder 14,50 Euro, Jgd. 22 Euro

Weitere Informationen:
Kitzsteinhorn – Gletscherbahnen Kaprun AG
A-5710 Kaprun, Wilhelm-Fazokas-Straße 2d
Tel. +43/(0)6547/8700-171, Mobil +43/(0)664/7829855
Fax +43/(0)6547/7614

www.kitzsteinhorn.at

LinkZipfer-Tourismuspreis 2011 für “Gipfelwelt 3000″

Zipfer-Tourismuspreis 2011 für „Gipfelwelt 3000“

Am 16. Juni 2001 fand die Verleihung des diesjährigen Zipfer-Tourismuspreises im Hotel Europäischer Hof in Bad Gastein statt. Tourismusreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer überreichte den Gewinner der Gletscherbahnen Kaprun AG für das Projekt „Gipfelwelt 3000“ bei der feierlichen Preisverleihung die Siegertrophäe. Auf den Plätzen zwei und drei folgten der Baumzipfelweg in Saalbach-Hinterglemm und das Projekt „Gasteiner Skihauben“. Die beiden Jurypreise gingen an das Projekt „Stille Nacht Wagrain“ und das Hotel Unterbergerwirt in Dorfgastein.

Eine erfolgreiche touristische Entwicklung setzt auf innovative Konzepte und authentische Urlaubsangebote. Mit dem Zipfer-Tourismuspreis wird jenen Projekten die gebührende Anerkennung zugesprochen, die durch dynamisch-kreative Ideen mehr Urlaubsfreude für den Gast bieten„, betonte Tourismusreferent Haslauer.

Bereits zum achten Mal wurde der von Zipfer, dem ORF Salzburg und der SalzburgerLand Tourismus Gesellschaft (SLTG) initiierte Preis vergeben. Für den diesjährigen Wettbewerb wurden 21 Projekte eingereicht, eine Expertenjury wählte in der Vorrunde die drei Finalisten aus. Die drei Projekte wurden vom ORF Salzburg vorgestellt, eine Woche lang hatten Salzburgerinnen und Salzburger Zeit, mit Telefonvoting ihren Favoriten zu wählen.

Das Siegerprojekt „Gipfelwelt 3000“ erhielt die Siegesprämie von 5.000 Euro, aufgrund der hohen Qualität der eingereichten Projekte sponserte Zipfer auch dieses Jahr wieder zwei Jurypreise. Alle weiteren Einreichungen wurden heuer erstmals mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet.“ Es ist beeindruckend, wie gut der Zipfer-Tourismuspreis vom Publikum angenommen wird. Mehr als 15.000 Stimmen wurden von den Salzburgerinnen und Salzburgern abgegeben“, zeigt sich SLTG-Geschäftsführer Leo Bauernberger erfreut. „Ich hoffe, dass der prestigeträchtige Preis auch in Zukunft ein Ansporn für Salzburgs Touristiker sein wird, an neuen Ideen zu arbeiten.

Vom höchsten Aussichtspunkt bis zur Nacht unter Sternen

Die „Gipfelwelt 3000“ auf der Kitzsteinhorn-Gipfelstation auf über 3.000 Metern Höhe ist nicht nur die höchste bequem erreichbare Aussichtsplattform im Salzburger Land, sondern auch ein neuer alpiner Erlebnis-Höhepunkt. Ein 360 Meter langer Stollen führt zur Nationalpark Gallery mit Aussicht auf den Nationalpark Hohe Tauern, im Gipfelkino Cinema 3000 werden auf einer acht Meter breiten Leinwand Einblicke in die Natur der Alpen gezeigt. Im Stollen sind fünf Infobereiche zu den Themen „Technik in der 3000-er Region“, „Tauerngold und -silber“, „Kristallschätze der Hohen Tauern“, „Entstehung der Hohen Tauern und des Kitzsteinhorns“ und „Permafrost“ eingerichtet. www.kitzsteinhorn.at

Den zweiten Platz machten der Glemmtaler Baumzipfelweg und die „Golden Gate Bridge der Alpen“ in Saalbach-Hinterglemm. Der ein Kilometer lange Baumzipfelweg ist der höchstgelegene Wipfelwanderweg Europas. Aufgrund der massiven Lärchenholzkonstruktion mit Treppen, Türmen, Brücken und Plattformen kann der Weg sowohl im Sommer als auch im Winter erwandert werden. Gemeinsam mit der „Golden Gate Bridge“, einer 200 Meter langen Hängebrücke in rund 40 Metern Höhe, ist ein atemberaubender Rundblick auf die umliegende Bergwelt garantiert. www.baumzipfelweg.at

Auf dem dritten Platz sind die Gasteiner Skihauben, ein Projekt der kulinarischen Art. Sieben Salzburger Haubenköche kreieren je ein Gericht, das auf einer von sieben ausgewählten Gasteiner Skihütten angeboten wird. www.gastein.at

Die beiden Jurypreise gingen an die „Stille Nacht Wagrain“ und das Hotel Unterbergerwirt Dorfgastein. Der Wagrainer „Advent der Kulturen“ verbindet das weltberühmte Weihnachtslied „Stille Nacht!“ mit der letzten Wirkungsstätte Joseph Mohrs und den Weihnachtsbräuchen aus aller Welt. Im Kreis der heimischen Aussteller hat ein Gastland die Möglichkeit, sich zu präsentieren. www.wagrain.info

Das Feng Shui Hotel Unterbergerwirt in Dorfgastein bietet seinen Gästen Übernachtungen im Freien an. Das Schlafen unter dem Sternenhimmel auf Betten aus Schiffsholz ist bisher einmalig im Hotelbereich. www.unterbergerwirt.com/himmelbett (LK)