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Salzburger: Ein Drittel weniger Nächtigungen in Sommersaison

Die Covid-19-Situation brachte für die Sommersaison ein Drittel weniger Nächtigungen und auch der August 2020 brachte im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls ein deutliches Nächtigungsminus, jedoch fiel dieses nicht so stark aus, wie im Monat davor.

Seit August ist ein Aufwärtstrend erkennbar. Manche Regionen – wie etwa der Lungau – konnten sogar ein Plus verzeichnen. Vor allem haben aber viele Österreicherinnen und Österreicher aber auch Urlauber aus dem benachbarten Deutschland im August das Salzburger Land mit seinen meist familiär geführten Tourismusbetrieben als Destination gewählt“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer und er fügt hinzu: „Man sieht auch daran, wie essenziell es für unsere Wirtschaft ist, eine Reisewarnung vor allem durch Deutschland zu verhindern. Das schaffen wir, indem wir die Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich und alle gemeinsam verhindern.“

Berge und Seen - das waren für die Sommertouristen wahre Sehnsuchtsorte in Salzburg. Das Minus wurde durch Gäste aus Österreich und Deutschland ein wenig abgefedert.
Berge und Seen – das waren für die Sommertouristen wahre Sehnsuchtsorte in Salzburg. Das Minus wurde durch Gäste aus Österreich und Deutschland ein wenig abgefedert. @Foto: Land Salzburg/Melanie Hutter

Im Fünf-Jahres-Vergleich kam es zu einem Rückgang 

Betrachtet man die bisherige Sommersaison von Mai bis August mit dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, so zeigt sich ein Rückgang der Nächtigungen von knapp einem Drittel (32,9 Prozent).

So wurden heuer von Mai bis August knapp 7,1 Millionen Nächtigungen gezählt, im Vergleichszeitraum vom vergangenen Jahr waren es knapp 10,7 Millionen. Im Fünf-Jahresvergleich nahmen die Nächtigungen der bisherigen Saison um 28,4 Prozent ab.

August: Pinzgau hatte größten Anteil an Übernachtungen

Im Juli wurde ein Minus von 21,4 Prozent verbucht. Im August war es ein Minus von 10,6 Prozent. Den stärksten Anteil an Gesamtübernachtungen konnte im Monat August der Pinzgau – wie schon im Juli – mit einem Anteil von 45 Prozent (das sind 1,5 Millionen Übernachtungen) verbuchen, gefolgt vom Pongau mit knapp mehr als einer Million Übernachtungen (30 Prozent) und Flachgau mit rund 320.000 Übernachtungen (das ist ein Anteil von neun Prozent).

Die Stadt Salzburg verbuchte im August knapp mehr als 233.000 Übernachtungen (Anteil von sieben Prozent), der Lungau kam auf rund 170.000 (fünf Prozent) und der Tennengau verbuchte knapp 130.000 (vier Prozent).

Städtetourismus mit deutlichem Minus

Den stärksten Einbruch im August verbuchte die Stadt Salzburg. Im Vergleich zum Vorjahr gab es hier ein Nächtigungsminus von knapp 41,1 Prozent, gefolgt vom Tennengau mit einem Minus von 17,3 Prozent, dem Flachgau (-13,5 Prozent), Pongau (-11,1 Prozent), Pinzgau (-2,8 Prozent). Der Lungau hingegen verbuchte ein Plus von 3,5 Prozent.

Plus bei Nächtigungen von Österreichern und Deutschen

Kam es im August des Vorjahres zu insgesamt 3,8 Millionen Nächtigungen, so waren es im Vergleichszeitraum diesen Jahres rund 3,4 Millionen Nächtigungen.

Bei den inländischen Gästen gab es ein Plus (+300.000 Übernachtungen) und bei den Gästen aus Deutschland (+173.000 Übernachtungen).

Bei anderen Herkunftsnationen gab es hingegen ein deutliches Minus (gesamt -700.000). Das ergibt ein Gesamt-Minus von 400.000 Nächtigungen im Vergleich zum August 2019.

Salzburger Sportwelt 2017 – Winterurlaub Deluxe

Weltweit einzigartig: Auf vielen der 120 Skihütten in der Salzburger Sportwelt werden hausgemachte Köstlichkeiten serviert. ©Foto: Tom Lamm, Salzburger Sportwelt
Weltweit einzigartig: Auf vielen der 120 Skihütten in der Salzburger Sportwelt werden hausgemachte Köstlichkeiten serviert. ©Foto: Tom Lamm, Salzburger Sportwelt

Winterurlaub in der Salzburger Sportwelt und im Herzen von Ski amadé verspricht Lebenslust pur: Die 760 Pistenkilometer von Ski amadé – dem größten Skiverbund Österreichs – gehören zu den bestpräparierten des Landes.

Nach genialen Schwüngen im Schnee genießen Wintersportler in  der Salzburger Sportwelt das süße Leben auf den 120 Skihütten. Am Abend locken cooles Après-Ski, moderne SPAs, die Erlebnistherme Amadé, Fun-Sportarten, romantische Kutschenfahrten und Fackelwanderungen sowie drei Haubenrestaurants. Genächtigt wird in modernen Alpenchalets, stylischen Hideaways und Wellnesshotels.

Weite Schwünge über herrliche Pisten ziehen, bei House-Music das Après-Ski einläuten und abends im ‚private SPA‘ abtauchen: So könnte er aussehen, der Urlaubstag voll alpinem Lebensgefühl und einem Hauch „dolce vita“.

Die Wintersportorte der Salzburger Sportwelt – Flachau, Wagrain-Kleinarl, St. Johann-Alpendorf, Radstadt, Altenmarkt-Zauchensee, Eben und Filzmoos – sind ein ganz besonderes Fleckchen Erde: 250 Pistenkilometer, 100 Lift- und Berganlagen, 25 Ski- und Snowboardschulen, vier Snowparks und Funslopes sowie über 120 Skihütten verwöhnen Wintersportler auf höchstem Niveau.

Hier kocht unter anderem Johanna Maier

Der ganzheitliche Genuss spielt in der Salzburger Sportwelt eine herausragende Rolle: So freuen sich Frühaufsteher über ein Pistenfrühstück nach den ersten Abfahrten.

Einige der Skihütten sind für ihre Küche weit über die Grenzen hinaus bekannt. Mit dem Zinnkrügel in St. Johann (2 Hauben), dem Café-Restaurant Aichhorn in Kleinarl (3 Hauben) und Johanna Maier in Filzmoos (3 Hauben) gibt es drei Gourmetrestaurants in der Region.

Und auch die Mitbringsel zeugen von gutem Geschmack, wie etwa die preisgekrönten Edelbrände, Whisky, Rum und Gin vom Mandlberggut.

  • 10.01.2017 – AUDI FIS Skiweltcup Flachau Damen Nachtslalom. Die Siegerin wird traditionell zur „snow space princess“ gekürt, die neben diesem Titel auch das am höchsten dotierte Preisgelder erhält, die es im Damen-Skiweltcup-Zirkus zu gewinnen gibt.
  • 14./15.01.2017 – AUDI FIS SKI Weltcup Zauchensee Damen Abfahrt & alpine Kombi. Die weltschnellsten Damen werden dabei auf der anspruchsvollen „Kälberloch“  Weltcupstrecke um jede Hundertstel fighten.
  • 14. – 21.01.2017 – 38. Internationale DOPGAS Balloon Trophy in Filzmoos mit rund 40 Ballonteams aus aller Welt. Highlight: das Ballonglühen am Abend des 15.01.2017  erfolgt nach musikalischer Choreografie. im Rhythmus der Musik erstrahlen die Farben und Figuren der Ballone. Mit Glühwein, Jagatee, vielen schmackhaften Schmankerln und heißer Musik wird gefeiert. Ein großes Feuerwerk beendet den stimmungsvollen Abend. Ein Ballon-Kindernachmittag findet am Mittwoch, 18. Jänner 2017 ab 15.00 Uhr am Startplatz Hammerwiese statt.

Salzburger Sportwelt  
5542 Flachau

Tourismus 2012: Eine Erfolgsbilanz für Salzburg – bestes Tourismusergebnis aller Zeiten

Stadtansicht mit Salzach Foto: © Tourismus Salzburg
Stadtansicht mit Salzach Foto: © Tourismus Salzburg

Das Jahr 2012 brachte für die Stadt Salzburg das beste touristische Ergebnis aller Zeiten. Mit knapp 2,5 Millionen Nächtigungen wurde ein Plus von 8,4 Prozent im Vergleich zum Rekordjahr 2011 erzielt.

Während die Gästezahlen aus den europäischen Nahmärkten leicht gestiegen sind, legten die Länder Brasilien, Russland, Indien, China und der arabischen Raum besonders stark zu – eine Bestätigung dafür, dass Salzburgs Marketingstrategie voll aufgeht.

Rekordergebnisse gibt es auch bei den Verkaufszahlen der Salzburg Card sowie bei den Veranstaltungen im Salzburg Congress.

Die Stadt Salzburg und ihr Angebot liegen voll im Trend: Das bestätigen die Zahlen des abgelaufenen Jahres. Mit 1.388.316 Ankünften und 2.486.562 Nächtigungen wurden die besten Ergebnisse aller Zeiten erzielt.

Im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2011 ergibt sich bei den Nächtigungen ein Plus von 8,4 Prozent. Der Zehnjahresvergleich zeigt eine Zunahme der Nächtigungen um rund 50 Prozent von 2002 bis 2012“, bestätigt der ressortzuständige Bgm.-Stellv. DI Harry Preuner bei einer Pressekonferenz am 21.01.2013 im Salzburg Congress. „Jeder einzelne Monat im Jahr 2012 war für sich ein Rekordmonat aus wirtschaftlicher Sicht mit einem neuen Nächtigungshöchststand. Das Konzept zur Saisonentzerrung greift nach wie vor, ebenso die Strategie, die neuen Märkte in Asien und Südamerika verstärkt zu bewerben.

Bei den Nächtigungen belegen Österreich (689.473), Deutschland (482.982) und die USA (180.753) die Top-Plätze unter den Herkunftsmärkten, gefolgt von Italien (132.118), Großbritannien (93.341), der Schweiz (74.368), Japan (69.098) und China (58.780).

Gäste aus Übersee sind stark im Kommen

Die Zahlen aus Österreich sind um 9,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2011 gewachsen, leichte Zuwächse gab es aus Deutschland (+ 5 %). „Grundsätzlich gilt für Salzburg der allgemein gültige Trend im Städtetourismus: Die Nahmärkte behaupten sich auf einem gleichbleibend hohen Niveau, während es starke Zuwächse aus Übersee gibt“, erläutert MMag. Bert Brugger, Geschäftsführer der Tourismus Salzburg GmbH (TSG).

Wir haben eine solide Zunahme von Gästen aus mittel- und osteuropäischen Ländern wie Rumänien (+ 15 %), Ungarn (+ 12 %) und Großbritannien (+ 10 %), aber auch eine nach wie vor große Dynamik im arabischen Raum (beispielsweise Saudi Arabien + 51 %), in den BRIC-Staaten Brasilien (+42 %), Russland (+ 29 %), Indien (+ 12 %), China (+ 56 %) sowie in Südkorea (+ 42 %) und Südostasien (+ 23 %).

Rückgänge wurden erwartungsgemäß aus einigen europäischen Mittelmeerländern mit angespannter wirtschaftlicher Lage verzeichnet.

Auslastung ist weiter gestiegen

Die Zuwächse aus China sind vor allem auf das weitere Erstarken der Wirtschaftsmacht zurückzuführen, das Gästeplus aus dem übrigen Asien und Brasilien ist eine Folge des zunehmenden allgemeinen Wohlstands, der in diesen Ländern neue Zielgruppen für Urlaubsreisen entstehen lässt. Gäste aus arabischen Ländern profitieren von einem optimalen Angebot an Flugverbindungen.

Besucher aus diesen boomenden Ländern besuchen Salzburg vor allem im Rahmen größerer Europa-Rundreisen und nächtigen zumeist in 4-Stern-Hotels. Diese wiesen, wie auch schon die Jahre zuvor, mit 58 Prozent die beste Auslastung im Vergleich zu anderen Übernachtungsbetrieben auf.

Die allgemeine Bettenauslastung konnte mit 54 Prozent gegenüber den letzten Jahren weiter zulegen (2011: 51 Prozent). Das freut nicht nur die Salzburger Hoteliers: „Die Zunahme der Nächtigungen übersteigt das Bettenwachstum. Wir hatten 2012 an jedem Tag des Jahres  2.240 mehr belegte Betten als noch vor 10 Jahren“, so Harry Preuner.

Kontinuierliche Markenarbeit zeigt Erfolge

Salzburg betreibt seit Jahren eine stimmige und kontinuierliche Markenarbeit mit der Konzentration auf die Kernkompetenzen Schönheit der Stadt, Mozart und Kultur. Salzburg ist ein stimmiges Produkt mit hohem Bekanntheitsgrad“, sagt Bert Brugger. „Gemeinsam mit Wien, Innsbruck, Graz und der Österreich Werbung sind wir die einzigen Destinationen, die wirklich konsequent internationales Tourismusmarketing umsetzen.

Neben den Hauptthemen Mozart, Salzburger Festspiele, The Sound of Music und Weltkulturerbe spielen Spezialthemen wie Advent und Silvester, Bierkultur, Familienurlaub, Shopping und Trachtenmode eine große Rolle. Zum stimmigen Angebot in Salzburg zählt auch die Salzburg Card, die im Jahr 2012 einen neuen Höchststand bei den Eintritten verzeichnen konnte.

Die 167.661 verkauften Karten generierten rund 1,2 Millionen Eintritte und führen zu einer Ausschüttung von deutlich über drei Millionen Euro an die beteiligten Leistungsträger.

Städteurlaub liegt im Trend

Salzburg profitiert vom weltweiten Trend zu Städtekurztrips, die gerne auch als Zweit-, Dritt- oder Vierturlaub gemacht werden. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Salzburg liegt bei 1,8 Tagen, die Buchungen dafür werden immer kurzfristiger.

Weitere Pluspunkte von Städten wie Salzburg sind die gute Verkehrsanbindung an Autobahnen und Eisenbahnstrecken und die Nähe zu Flughäfen, die auch von Low Cost Carriern angeflogen werden. „Eine wichtige Rolle spielt das MICE-Segment und parallel zur steigenden Nachfrage entwickelt sich auch das Angebot mit neuen Geschäftsmodellen wie günstigen Pauschalreisen von Handelsunternehmen oder neuen Hotelkonzepten im Budget Segment in den Städten weiter“, so Bert Brugger.

Vor allem im Hinblick auf die Kurzfristigkeit der Reiseentscheidung bilden die neuen Technologien und Online-Portale verbesserte Möglichkeiten, um schnell auf Veränderungen in der Nachfrage reagieren zu können. „Dennoch muss betont werden, dass Salzburg nicht nur von weltweiten Trends und dem neuen Konsumverhalten profitiert“, fasst Bert Brugger zusammen. „Tatsache ist, dass die Stadt Salzburg mit ihrem umfangreichen kulturellen Angebot, der einzigartigen Altstadt und ihrer steten Weiterentwicklung selbst das mächtigste Argument für eine positive Reiseentscheidung ist.“

 

2012 war Spitzenjahr für Salzburg Congress

Mit einem deutlichen Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr und 237 Belegungstagen war 2012 das erfolgreichste Wirtschaftsjahr für Salzburg Congress seit Bestehen. 61 Prozent aller Belegungen wurden mit nationalen und internationalen Kongressen und Tagungen erzielt. Insgesamt fanden 121 Veranstaltungen im vergangenen Jahr statt, darunter der Österreichische Zahnärztekongress mit 1.390 Teilnehmern und der 53. Österreichische Chirurgenkongress mit 1.200 Teilnehmern. Mit Investitionen in die Inhouse-Technik in Höhe von knapp einer halben Million Euro über die letzten Jahre stellt man bereits die Weichen für Veranstaltungen in den Jahren 2013 bis 2016. „Aufgrund unserer guten operativen Ergebnisse können wir den Wünschen unserer Kunden nachkommen und diese Investitionen tätigen. Salzburg Congress wird im scharfen internationalen Wettbewerb als Haus mit höchsten technischen Standards gehandelt. Die neue Videoregie beispielsweise verfügt über die Qualität einer TV-Station und ist einzigartig in Österreich“, so Bert Brugger. Eine besonders wichtige Partnerschaft besteht mit der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg. In enger Zusammenarbeit mit dem universitätsinternen Kongressbüro bietet man Salzburger Ärzten die Möglichkeit, an ihrem Heimstandort Veranstaltungen auf internationalem Niveau abzuhalten um ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren.

Den eigenen Rhythmus finden: Ritzenhof Hotel und Spa am See in Saalfelden

 

Ritzenhof Hoel & Spa am See

Mit viel Herz ist dieses Hotel geführt: der handgeschriebene Willkommensgruß ist nur ein kleines von vielen Details, die in Summe dieses liebevollst geführte Hotel zu einem echten Ausreißer in seiner Kategorie macht und nahelegt, dass die 16.000 Einwohner Stadt Saalfelden im Pinzgauer Saalachtal (Salzburger Land) durchaus nicht nur die Kreuzung zwischen den Bundesstraßen 311 und 164 sein muss, die man auf dem Weg zu anderen Destinationen durchrauscht.

Martina und Hannes Riedlsperger stehen hinter diesem ausgewogenen neuen Hotel-Konzept. Sechs Monate war das Haus in Saalfelden komplett geschlossen, dann präsentierten man im Oktober 2010 den neuen Ritzenhof – Hotel und Spa am See als Vier-Sterne-Resort mit Anbau und gesundheitsförderndem Konzept.

Wenige Monate später wurde das Haus mit 73 Zimmern und Suiten (zwischen 25 und 79 Quadratmeter), vier Restaurants, einer Lounge und Bar, zwei Seminarräumen sowie einem Beauty- und Wellnessbereich mit direktem Zugang zum malerischen Ritzensee als mit der Hotelklassifizierung Vier-Sterne-Superior klassifiziert.

Ein zeitgemäßes Design mit regionaler Couleur, klaren Linien, hellen Lichtquellen und naturnahen Farben prägt das moderne Interieur und schafft ein Ambiente zum Ankommen, Genießen und Erholen.

Ausgestattet sind die Zimmer und Suiten mit modernstem Komfort, darunter Flachbildfernseher in den neuen Zimmer, Safe und kostenlosem, im Übrigen lobenswert schnellen W-LAN Internetzugang.

Weitere Infos unter http://www.ganz-muenchen.de/tourist/reisen/reiseziele/oesterreich/ferienregion/salzburg/saalfelden/hotels/ritzenhof_hotel_und_spa/info.html

Ritzenhof
 Hotel und Spa am See


Hannes und Martina Riedlsperger

Ritzenseestr. 33

A-5760 Saalfelden

Tel.: +43/(0)6582 73806

www.ritzenhof.at

info@ritzenhof.at

Tauernüberquerung auf den Spuren der Säumer Handelsrouten

Der Nationalpark Hohe Tauern bietet die Möglichkeit, bei einer eintägigen Tauernüberquerung auf einer der ältesten Handelsrouten den Spuren der Säumer zu folgen. Auf die Teilnehmer/innen warten einmalige Ausblicke auf das Großvenedigergebiet und Einblicke in die lange Tradition der Säumer in den Hohen Tauern. Bei der Wanderung sind alle Transporte für die Teilnehmer organisiert und ein Ranger des Nationalparks begleitet die Besucher/innen sicher und mit interessanten Erzählungen über den „Felbertauern“. Dies geht aus der Broschüre „Naturerlebnis Sommer 2011“ des Salzburger Nationalparkfonds hervor.

Die Exkursion findet jeden Mittwoch vom 13. Juli bis zum 14. September 2011 statt. Treffpunkt ist um 6.30 Uhr beim Nationalparkzentrum Mittersill. Die Rückkehr ist für 18.30 Uhr geplant.

Anmeldungen sind bis zum Tag vor der Exkursion, spätestens 16.00 Uhr, beim Tourismusverband Mittersill unter der Telefonnummer 06562/4292 oder bei der Nationalparkverwaltung Hohe Tauern unter der Telefonnummer 06562/40849-34 möglich. Die Kosten belaufen sich auf neun Euro für Erwachsene und sechs Euro für Kinder bis 14 Jahre.

Das Taxi und die Maut kosten extra etwa 22 Euro pro Person. Für die Exkursion mit anspruchsvoller Anforderungsstufe sind Wander- oder Bergschuhe mit guter Profilsohle unbedingt erforderlich.

Die Wanderung erfordert eine gute Grundkondition und ist für Kinder ab zehn Jahren geeignet. Weitere Informationen findet man auf www.hohetauern.at

Mini-Salzburg: Spielstadt in der Eisarena im Salzburger Volksgarten

LHF Gabi Burgstaller zu Besuch in der Kinderstadt Mini Salzburg im Volksgarten
LHF Gabi Burgstaller zu Besuch in der Kinderstadt Mini Salzburg im Volksgarten (Foto: LPB/Neumayr/MMV )

Die Spielstadt „Mini-Salzburg“ feiert in diesem Jahr das Fünf-Jahre-Jubiläum. Dazu gibt es ein eigenes Festprogramm und einige Neuerungen: Die Geldscheine zeigen eine Saletti-Sonderedition mit dem Bildnis berühmter Salzburger/innen.

Die jungen Besucher/innen können noch bis einschließlich 16.07.2011 an der Hochschule auch den Bachelor-, Master- oder Doktortitel machen, und erstmals wird ein Unternehmenspreis verliehen. Die Knochendedektive aus dem Keltenmuseum, das Stefan-Zweig-Centre sowie die Feuerwehr sind dieses Mal als Partner neu mit dabei.

Zu Besuch kommen heuer auch Botschafter/innen aus den Partner-Kinderstädten „Mini-München“ und „Mini-Lenster“ (Luxemburg).

Die Weiterentwicklung der Stadt unter Mitbeteiligung der Kinder und Jugendlichen steht auch 2011 wieder auf dem Programm: Schwerpunkte sind unter anderem die Mehrsprachigkeit – Spielregeln und auch die Homepage stehen mehrsprachig zur Verfügung – und das Thema Sinneswahrnehmung.

Neben allen möglichen Sinneserfahrungen ist auch der barrierefreie Zugang seit der ersten Kinderstadt fixer Bestandteil in Mini-Salzburg (Stationsschilder in Gebärdensprache, Gebärdenschule etc.). Das Dunkelcafé erweiterte 2009 diesen Bereich. Heuer werden in Kooperation mit dem Blindenverband Spielregeln, Geldscheine und Arbeitskarten in Brailleschrift verfasst.

Zur fünften Auflage von „Mini-Salzburg“ soll das Prinzip Kinderstadt durchleuchtet und dokumentarisch begleitet werden – ein Fachfilm, der den pädagogischen Background kreativ aufbereitet und das Alltagstreiben der jungen Besucher/innen dabei nicht zu kurz kommen lässt, wird produziert.

Als kreatives, erfolgreiches Projekt bezeichnete Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller die Kinderstadt „Mini-Salzburg“ bei ihrem Besuch am 05.07.2011. In der Kinderstadt in der Eisarena im Salzburger Volksgarten können Kinder von sieben bis 14 Jahren die Welt der Erwachsenen ausprobieren – mit Regierung und Bürgermeister/in, Arbeit und Jobsuche, feinem Essen, Urlaub, Führerscheinprüfung und vielem anderen mehr.

Für Burgstaller verbinden Kinderspielstädte pädagogische, kulturelle und politische Bildungsziele. Das einladende Szenario ermögliche den Kindern ein spielerisches Lernen in vielen Bereichen, so die Landeshauptfrau.

Seit dem Start von „Mini-Salzburg“ am 29. Juni haben täglich zwischen 900 und 1.350 Kinder die Spielstadt besucht. Noch bis 16. Juli hat „Mini-Salzburg“ die Pforten geöffnet. Veranstalter des Kinderprogrammes im Salzburger Volksgarten ist der Verein Spektrum

T. Landeskorrespondenz

2. Tunnelröhre des Tauerntunnels eröffnete am 30.06.2011

Eröffnung der zweiten Röhre des Tauerntunnels auf der Tauernautobahn v.l. LH Gerhard Dörfler, Ministerin Doris Bures und LHF Gabi Burgstaller (Foto: Franz Neumayr)
Eröffnung der zweiten Röhre des Tauerntunnels auf der Tauernautobahn v.l. LH Gerhard Dörfler, Ministerin Doris Bures und LHF Gabi Burgstaller (Foto: Franz Neumayr)

Mit einem feierlichen Festakt in Anwesenheit von Bundesministerin Doris Bures und Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller wurde am 30. Juni 2011  der zweiröhrig ausgebaute Tauerntunnel offiziell in Betrieb genommen. Damit ist erstmals nach der Eröffnung der Scheitelstrecke (Eben-Rennweg) am 21. Juni 1975 die gesamte rund 192 Kilometer lange A 10 Tauernautobahn von Salzburg bis Villach durchgehend vierspurig beziehungsweise in den Tunneln zweiröhrig ausgebaut. „Das ist ein Meilenstein nicht nur innerösterreichisch, sondern international, denn die A 10 ist neben der Brenner- und der Pyhrn-Autobahn eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen im europäischen Verkehrsgeschehen. Umso wichtiger sind die Investitionen in eine sichere Infrastruktur„, betonte Landeshauptfrau Burgstaller am 30.06.2011 bei der Eröffnung.

Bei dem Festakt erhielt Dipl.-Ing. Alexander Walcher, Kaufmännischer Geschäftsführer der Asfinag Bau Management GmbH, das Große Verdienstzeichen des Landes Salzburg.

Der Bau von zweiten Tunnelröhren bildet das nachhaltig wirksamste Mittel, um die Verkehrsrisiken im Tunnel zu minimieren.

Zwei getrennte Röhren mit jeweils zwei Fahrspuren führen einerseits zur Entschärfung des unmittelbaren Gefahrenpotenzials, das von Verkehrstunnel mit Gegenverkehr ausgeht, und andererseits zu einer wesentlichen Verbesserung der Sicherheit für Verkehrsteilnehmer, unsere Erhaltungsmannschaften und nicht zuletzt der Einsatzkräfte“, betonte Asfinag-Vorstand Dipl.-Ing. Alois Schedl.

Daher wurde nach dem tragischen Unfall im Tauerntunnel 1999 von der Asfinag begonnen, bestehende Tunnelanlagen zu erweitern beziehungsweise technisch nachzurüsten.

Wir haben Verbesserungen in Bezug auf Tunnelsicherheit versprochen und diese auch umgesetzt„, so Schedl. „Rund 3,7 Milliarden Euro wurden seit Beginn der Tunneloffensive 2001 für die Tunnelsicherheit ausgegeben. Bis 2014 investiert die Asfinag weitere rund 1,1 Milliarden Euro in die Erhöhung der Tunnelsicherheit. Diese Investitionen beinhalten Tunnelneubauten ebenso wie zweite Tunnelröhren, bauliche und elektromaschinelle Maßnahmen inklusive Generalerneuerungen sowie den Ausbau der Überwachungszentralen.“

Auch für Landeshauptfrau Burgstaller ist der Vollausbau des Tauerntunnels von großer Bedeutung: „Salzburg und der Tauerntunnel werden in den internationalen Verkehrsmeldungen deutlich seltener auftauchen, kilometer- und stundenlange Staus sollten der Vergangenheit angehören„, sagte Burgstaller und zeigte sich „erleichtert und glücklich, dass zwölf Jahre nach dem katastrophalen Brand im Tauerntunnel eine Sicherheitslücke geschlossen wird, immerhin galt der Tauerntunnel jahrzehntelang als Nadelöhr. Der erfolgreiche und im Zeitplan erfolgte Abschluss des Projekts hat in verkehrspolitischem und wirtschaftlichem Sinn enorme Bedeutung für das Bundesland Salzburg und weit darüber hinaus„, so Burgstaller.

Neben der Verkehrssicherheit ist natürlich auch die touristische Verbesserung der Situation im Bundesland Salzburg ein wichtiges Argument. „Die Tauernautobahn ist besonders für die Tourismusregionen in ihrer Nähe ein schneller und bequemer Zubringer für unsere Gäste“, betonte Verkehrs-, Wirtschafts- und Tourismusreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Haslauer anlässlich der  Eröffnung.

Schon bei der Entscheidung für den Bau der zweiten Tunnelröhren hat sich die Salzburger Landesregierung daher massiv für eine Entlastung der Anrainerinnen und Anrainer entlang der Strecke eingesetzt, und im Bereich Eben und Flachau ist die Entlastung mit den beiden Einhausungen bereits Realität. Nun haben auch die intensiven Verhandlungen der vergangenen Monate bezüglich einer Einhausung für Zederhaus zu einer Entscheidung zwischen Asfinag und Gemeinde geführt. Zederhaus bekommt damit die historische Chance, einen Riesenschritt zu mehr Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger zu machen„, betonte Haslauer.

(Quelle: Landeskorrespondenz)

Weiterführende Artikel: 2. Tauerntunnel – die Details

Zell am See-Kaprun Karte: heute Skispaß – morgen Strandbad im Sommer

Baden in Zell am See
Baden in Zell am See

Im Sommer 2011 öffnen sich wieder mit der Zell am See-Kaprun Karte die Türen vieler faszinierender Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote vom Gletscher auf dem Kitzsteinhorn bis zur nostalgischen Dampferfahrt auf dem Zeller See. Sie bietet glückliche Ferientage, und es gibt sie gratis beim Check-in in einem der 130 Partnerhotels.

Die ganze Familie setzt auf eine Karte. Endlich muss man sich nicht mehr entscheiden. Wollen wir auf den Berg, ins Heimatmuseum, alte Autos besichtigen oder an das Strandbad fahren? Die Zell am See-Kaprun Karte erfüllt alle Urlaubswünsche. Das kann sie auch gut, denn in dieser beliebten Ferienregion ist das Freizeitangebot außergewöhnlich vielseitig.

Da ist zum Beispiel der Zeller See, der malerisch zwischen steilen Hängen liegt. Auf der Westseite erhebt sich die Schmittenhöhe, im Winter ein populärer Skiberg, im Sommer ideal

Wanderer Schmittenhoehe
Wanderer Schmittenhoehe (Fotos: Österreich Werbung)

für eindrucksvolle Panoramawanderungen. Im Süden glänzen die Gletscher auf dem Kitzsteinhorn, wo man das ganze Jahr Pistenspaß hat.

Hier Strandleben, dort Hochgebirge. Unterschiedlichste Attraktionen und Erlebnisse sind zum Greifen nah, und der Eintritt ist mit der Karte gratis.

Wie wär’s zum Beispiel, wenn man sich vormittags auf dem Kitzsteinhorn auf die Piste begibt, einige Stunden mit eleganten Carvingschwüngen verbringt, dann nach dem Mittagessen am Strandbad am Zeller See entspannt und sich danach einen Schiffsausflug auf dem See gönnt?

Die Erwachsenen freuen sich über Ausflüge zum Schaubergwerk Leogang, zum Hochgebirgsstausee bei Kaprun oder zu den berühmten Krimmler Wasserfällen.

Für den Nachwuchs reizvoll sind natürlich Touren zu den Strandbädern, ins Hallenbad oder ein Besuch der Nationalparkwelten in Mittersill inklusive begehbaren Murmeltierbaus, 3-D-Tauernkinos und Videoflugs über den Nationalpark.

Die Zell am See-Kaprun Karte zu bekommen ist ganz einfach und kostet nichts. Wer Gast in einem der über 130 Partnerhotels ist, erhält sie gratis beim Check-in an der Rezeption. Dann warten mehr als zwei Dutzend der schönsten und interessantesten Sehenswürdigkeiten und Freizeitangebote sowie mehrere attraktive Preisnachlässe. Die Zell am See-Kaprun Karte besitzt neben all diesen Attraktionen noch einen angenehmen Nebeneffekt. Man kann die Ferien wirklich unbeschwert genießen und muss sich keine Gedanken über die Kosten und das Urlaubsbudget machen.

Spezialitäten und Besonderheiten

  • Besonders für Kinder interessant sind die Nationalparkwelten in Mittersill inklusive begehbarem Murmeltierbau, 3D-Tauernkino und Videoflug über den Nationalpark.

Informationen zur Region
www.zellamsee-kaprun.com

Urlaubsangebote
http://sommer.austria.info/urlaubsangebote.php

Gesunder Familienurlaub @ Gartenhotel Theresia, Saalbach-Hinterglemm

Am Pool spielende Kinder | Hotel Theresia
Am Pool spielende Kinder | Hotel Theresia

Das **** Luxus Gartenhotel Theresia zählt schon lange zu den besten Häusern in Saalbach-Hinterglemm im Salzburger Land. The Daily Telegraph, Großbritannien, schreibt über das Theresia Gartenhotel****Luxus:“The flagship of a new Austria, where tradition meets today in absolute luxury!“ Die familiengeführte Hotelanlage verbindet Moderne Kunst, Design und Tradition – nach dem Motto der Inhaberfamilie „Modernes Design lieben, zeitlose Tradition bewahren und die Umwelt (be)achten ist kein Widerspruch, sondern bedeutet bewußsses (Er)Leben in der Harmonie von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Gleich nebenstehend befindet sich das preisgünstigere Nichtraucher ****Aparthotel Theresia mit Ferienwohnungen, für dessen Gäste das Angebot des Gartenhotels ebenso gilt.

Das Haus zählt zu den Mitgliedsbetrieben von FAMILY SALZBURGER LAND, einer Kooperation familienfreundlicher Hotels, die Urlaub mit qualifizierter Kinderbetreuung anbieten. Im JUNIOR-CLUB wird gemeinsamer Spaß bei Sportanimation, Unterhaltung und vielen unvergesslichen Erlebnissen in der herrlichen Natur geboten. Auf Entdeckungsreise geht man unter anderem auf den Berg Kodok, auf Montelino’s Erlebnisweg, in den Märchenwald oder ins Erlebnisbad „Käpt`n Hook“.

Die Superpreis – Wochen für Familien werden vom 1. Juni – 2. Juli 2011 und vom 10. September – 3. Oktober 2011 angeboten. Bei einem Mindestaufenthalt von einer Woche bezahlen Kinder bis zum 18. Geburtstag im Zimmer oder in der Suite der Eltern für Unterkunft und Verpflegung nichts.

Die JOKER CARD Saalbach-Hinterglemm ist für alle Theresia-Gäste für die Dauer des Aufenthaltes inklusive und enthält viele gratis Leistungen. Informationen: www.hotel-theresia.com.

Theresia Gartenhotel
Glemmtaler Landesstr. 208 
A-5753 Saalbach-Hinterglemm

Motel One Salzburg eröffnete Mitte Mai 2011

Das erste Motel One in Österreich empfängt seit Mitte Mai 2011 seine Gäste: Das Motel One Salzburg liegt im Süden der Stadt, nur wenige Kilometer von der Festung Hohensalzburg, Schloss Hellbrunn und dem Salzburger Dom entfernt. Der Salzburger Hauptbahnhof sowie der Flughafen Salzburg sind in nur wenigen Autominuten zu erreichen, die Bushaltestelle liegt direkt vor dem Hotel.

Die Nacht in einem der 119 Zimmer gibt es bereits ab 59 Euro. Mit dem Motel One Salzburg eröffnet die Münchner Erfolgsmarke ihr erstes Hotel im europäischen Ausland, weitere Häuser in Österreich, Belgien und in Großbritannien sind bereits in Planung. Das Motel One Salzburg ist ein Gemeinschaftsprojekt der Motel One Group im Joint Venture mit der Verkehrsbüro Group, Österreichs führendem Tourismuskonzern. Bauherr und Investor ist die CS Vermietungs GmbH, ein Unternehmen der Rutter Immobilien Gruppe Wien, welche das gesamte Areal realisiert hat.

Das erste Haus außerhalb Deutschlands ist natürlich ein großer Schritt für uns“, freut sich Philippe Weyland, Geschäftsführer der Motel One Group, über das Motel One Salzburg. „Wir sind überzeugt davon, dass unser Konzept ‚viel Design für wenig Geld‘ auch in Österreich gut aufgenommen wird“. Die Hoteldirektion des ersten österreichischen Motel One übernahm Claudia Krasser.

Die Zimmer des Motel One Salzburg sind im frischen, funktionalen Look designt und verfügen über ein bequemes Doppelbett, einen mobilen Arbeitsplatz mit W-LAN Zugang, Sessel sowie Klimaanlage. Markenhighlights wie ein LOEWE-Flachbildfernseher, Leuchten des mehrfach ausgezeichneten Herstellers ARTEMIDE sowie hochwertige Materialien und Textilien in allen Bereichen runden das Zimmerkonzept ab.

Waschtischarmaturen der Designmarke Dornbracht sowie eine Raindance Dusche von Hansgrohe ergänzen die voll ausgestatteten Badezimmer, die sich in weißen Tönen und dunklem Granit präsentieren.

Das Herzstück des Hotels ist die grosszügige, gemütliche „One Lounge“, die Lobby, Frühstücksraum und Bar in einem ist. Hier können die Gäste frühstücken, einen Snack genießen und rund um die Uhr den kostenfreien W-LAN Zugang des Hotels nutzen. Das Design des öffentlichen Bereiches ist inspiriert von „Jedermann“, dem Theaterklassiker der Salzburger Festspiele.

An den Wänden der One Lounge sind Momentaufnahmen sowie Zitate des berühmten Stückes zu sehen.

Motel One Salzburg
Alpenstraße 92-94
5020 Salzburg (Austria)
Tel.: +43 662 83502 – 0
Fax: +43 662 835020 -10
salzburg@motel-one.com

Motel One Salzburg

MEININGER Hotel Salzburg City Center eröffnete im April 2011

MEININGER Hotel Salzburg City CenterDas MEININGER Hotel Salzburg City Center, ein Mitte April 2011 eröffnetes neues Low Budget Hotel liegt nahe der Altstadt und bietet in 101 großzügigen Zimmern feinen österreichischen 3-Sterne-Standard zu günstigen Preisen.

Goldene Bilderrahmen und barocke Möbel geben Lobby und Fluren Salzburger Charme, in den modern eingerichteten Zimmern lassen urige Einrichtungsdetails Gemütlichkeit aufkommen – so dient beispielsweise ein Schemel als Nachttisch.

Ein intelligentes Raumkonzept und eine flexible Bettenstruktur bieten Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen. So können Gäste neben den klassischen Einzel- und Doppelzimmern auch Mehrbettzimmer oder einzelne Betten buchen.

Die Zimmer im fünften Stock verfügen über einen Balkon und von der Dachterrasse aus lockt der Blick über das quirlige Salzburg.

Am Thema „Bühne und Musik“ orientiert, bietet das MEININGER Hotel Salzburg City Center neben der Hotelbar und Lounge auch eine kleine Bühne, auf der sich Musiker, Künstler und solche, die es werden wollen, präsentieren können.

Hier und auch in Gästeküche und Gamezone mit Billard und Kicker trifft ein bunter Gäste-Mix aufeinander – vom Backpacker über den Businessgast bis hin zur Reisegruppe.

So entstand die einzigartig entspannte und für MEININGER typische Atmosphäre. Ein Tagungsraum gibt Gruppen die Möglichkeit, unter sich zu bleiben.

Skibegeisterte können ihre Brettl bequem im hauseigenen Skikeller unterstellen, bevor es auf die Piste geht.

Das neue MEININGER Hotel Salzburg City Center liegt nahe der zum Weltkulturerbe gehörenden Altstadt am Kapuzinerberg im Einkaufszentrum ZIB. Ein idealer Ausgangspunkt, um die architektonische Vielfalt der Stadt zu entdecken: in den vielen kleinen Gassen finden sich auf engstem Raum Bauwerke des Mittelalters, der Romanik, Renaissance und des Barock. Mozarts Geburtshaus lässt sich bequem zu Fuß erreichen, ebenso das Große Festspielhaus und die Getreidegasse.

Zentrale Lage, günstiger Preis, gute Qualität, das sind die Konzeptparameter von MEININGER“, sagt Sascha Gechter, geschäftsführender Gesellschafter der MEININGER Gruppe.

Mit unserem neuen Haus in Salzburg lösen wir dieses Versprechen ein weiteres Mal ein und untermauern gleichzeitig unsere internationale Expansionsstrategie.“

MEININGER Hotel Salzburg City Center
Kapuzinerberg Fürbergstraße 18-20, 5020 Salzburg Internet: www.meininger-hotels.com

Out of Bounds Festival 2011 @ Leogang mit UCI World Cup & Dirt Jump Contest

Out of Bounds Festival 2011 (©Foto: Veranstalter)Rund 400 km beschilderte Wander- und Radwege stehen in Leogang zur Verfügung. Kein Wunder, dass die Region auch weit über ihre Grenzen hinaus beliebt bei Bikern ist. Aus sportlicher Sicht hat sich hier das Out of Bounds Festival in den vergangenen Jahren bereits einen Namen gemacht und wird oft mit dem Kokanee Crankworx Whistler Festival verglichen – nicht nur wegen der Superstars der DH, 4X und Freeride Szene, die immer wieder nach Saalfelden Leogang kommen.

Out of Bounds Festival 2011 (©Foto: Veranstalter)
Out of Bounds Festival 2011 (©Fotos: Veranstalter)

Neben den sportlichen Highlights, so wie dem Dirt Jump Contest 26TRIX fueled by Monster Energy (16. – 18.06.2011), ein Gold Event der FMB World Tour, dem UCI World Cup (10. – 12.06.2011) am ersten Festival-Wochenende und vielem mehr, ist auch für ein tolles Rahmenprogramm mit hohem Unterhaltungswert gesorgt. Musikalischer Höhepunkt ist der Auftritt von Polarkreis 18 am 11. Juni in der Leoganger Eventhalle. Bekannt durch ihren Nummer Eins-Hit „Allein Allein“ heizt die Dresdner Rockband den Besuchern am ersten Festival-Samstag ab 21:00 Uhr direkt nach dem Fourcross Finale richtig ein.

Österreich / Salzburger Land: Out of Bounds Festival 2011 mit UCI World Cup und Dirt Jump Contest 26TRIX vom 10.-19.06.2011 – weitere Informationen (mehr)