Archiv der Kategorie: Gastronomie

Salzburg: Wiedereröffnung Hotel Stein unter neuem Leitgedanken 

Hotel Stein

Das bekannte Hotel Stein an der Staatsbrücke öffnete im März 2018 nach einer umfassenden Generalsanierung nun auchganz offizielle seine Pforten. Ein paar Tage ist das Haus dann schon in Betrieb, ein Pre-Opening fand am 24. Februar 2018 statt

Unter dem Motto „Salzburg meets Venice“ spannen die Eigentümer des Hauses einen Bogen zwischen den beiden Städten, der bis in die Zeit der Fürsterzbischöfe zurückreicht. Die Farbe Blau wurde als dominantes Stilmittel der Innenraumgestaltung gewählt und soll das Blau der Lagune und das Blau des Himmels spiegeln.

Speziell angefertigte Leuchten einer venezianischen Glasmanufaktur sowie Werke des in Salzburg ansässigen Fotografen Luigi Caputo und der österreichischen Künstlerin Brigitte Kowanz sorgen für eine stimmige Symbiose von moderner Kunst und zeitgenössischem Design.

Der neue Spa-Bereich und der Fitnessraum bieten den idealen Ausgleich zum Sightseeing. Kulinarisch bietet das Hotel Stein ab März 2018 neben der neuen Rooftop Bar „Seven Senses“ (mit fantastischem Panoramablick vom 7. Stock über die Salzburger Altstadt , www.7-senses.at ) mit dem „Green Vanilla“ im Erdgeschoss (Eingang Steingasse), eine spannende Mischung aus Bäckerei, Trendfood Lokal und Food Market und die die Möglichkeit, frisches und regionales Essen vor Ort zu genießen oder mit nach Hause zu nehmen. 

Am 02.03.2018 gab es zum AUftakt die Möglichkeit, an Guided Tours durch das Haus zu jeder halben und vollen Stunde, statt. Dafür muss man sich aber vorher telefonisch unter 0662 8072-3323 anmelden.

HOTEL STEIN SALZBURG
Giselakai 3-5
5020 Salzburg
Österreich

www.hotelstein.at

Kulinarik-Festival eat & meet 1. – 31. März 2018 in der Salzburger Altstadt

eat & meet - das Kulinarik Festival
eat & meet – das Kulinarik Festival

Im März 2018 steht die gesamte Salzburger Altstadt ganz im Zeichen unvergleichlicher Genussmomente. Bereits zum 10. Mal zieht das Kulinarik-Festival eat & meet zahlreiche FeinschmeckerInnen zu rund 160 abwechslungsreichen Veranstaltungen in über 50 verschiedene Restaurants, Gasthäuser, Szene-Lokale, Cafés und Vinotheken.

Die GastgeberInnen und WirtInnen werden in verschiedensten Veranstaltungsformaten vor den Vorhang geholt und bieten ihren Gästen nicht nur ein genussvolles Erlebnis sondern auch die Gelegenheit, auf großartige KöchInnen, interessante PhilosophInnen, WinzerInnen, spannende ProduzentInnen und viele mehr zu treffen.

Das gute Gespräch und die Salon-Kultur stehen heuer wieder im Mittelpunkt. Die diesjährigen Schwerpunkte sind: Zitronen, bittere Menüs und Curry.

Wo die Zitronen blühen: Wussten Sie, dass es mehr als 280 verschiedene Zitronensorten gibt? Im Weinarchiv des arthotel Blaue Gans trifft man auf Bio-Zitrusbauer Michael Ceron.

Die Likör- und Punschmanufaktur Sporer serviert einen hausgemachten Zitronenlikör. Im Afro Cafe gibt es in Salz eingelegte Zitronen, eine typisch nordafrikanische Spezialität.

Das mystische Pulver des Curry spielt gleich an mehreren Orten eine besondere Rolle: In der neuen Escobar etwa werden zu lateinamerikanischer Musik Burritos mit gelbem, rotem und grünem Curry verkostet, während man sich an den Montagen im März im Mozartkino bei Curry-Popcorn den Film „Madame Mallory und der Duft von Curry“ zu Gemüte führen kann.

Im s`Fachl trifft man bei „My Private Curry“ auf den gelernten Koch und Gewürzfachmann Franz Meißl und im Gasthaus Hinterbrühl taucht man bei „Curry trifft altes Wirtshaus“ in eine Welt neuer Geschmacksnuancen.

Von Artischocke bis Zichorie, von Fenchel bis Wildkräuter und Radicchio: Im Sternbräu gibt es zu einem „bitter-süßen“-Menü Erzählungen und Tipps von der Autorin Manuela Rüther.

Käse-LiebhaberInnen kommen bei einer Verkostung im St. Peter Stiftskulinarium mit dem wohl berühmtesten Käse-Affineur der Welt, Bernard Antony, voll auf ihre Kosten.

Freuen Sie sich auf einen Monat voll sinnlicher Erlebnisse, höchstem Genuss und spannenden GesprächspartnerInnen – Alles außer gewöhnlich!

Hier geht es zum Gesamtprogramm

Herbstliche Köstlichkeiten beim Sturm-Markt am Mirabellplatz 6./7. und 13./14.10.2017

Österreichische WinzerInnen präsentieren ihre herbstlichen Köstlichkeiten. (Foto: Stadt Salzburg / Johannes Killer)
Österreichische WinzerInnen präsentieren ihre herbstlichen Köstlichkeiten. (Foto: Stadt Salzburg / Johannes Killer)

Sturm, junge gereifte Weine, Most und regionale Schmankerl gibt es  Freitag und Samstag 6./.7. Oktober 2017 beim Sturm-Markt am Mirabellplatz.

Zwölf WinzerInnen aus Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark bringen mit ihren herbstlichen Erzeugnissen Heurigenflair in die Neustadt.

Beim Sturm-Markt können sich die Salzburgerinnen und Salzburger von der ausgezeichneten Qualität österreichischer Winzer-Produkte überzeugen und diese natürlich auch erwerben“, freut sich Bürgermeister-Stellvertreter Dipl.-Ing. Harry Preuner, zuständig für das Marktwesen.

Die WeinbäuerInnen geben gerne Auskunft über ihre Spezialitäten und deren Besonderheiten. Die Produkte können natürlich zu Ab-Hof-Preisen gekauft werden.

Organisiert wird der Sturm-Markt vom städtischen Marktamt.

Wer an dieses Wochenende keine Zeit hat, kann die herbstlichen Köstlichkeiten auch am darauf folgenden Wochenende Freitag, 13. Oktober und Samstag, 14. Oktober genießen.

Gute Laune und edle Tropfen: Der Winzermarkt am Mirabellplatz lädt ein.  (Foto: Stadt Salzburg / Johannes Killer)
Gute Laune und edle Tropfen: Der Winzermarkt am Mirabellplatz lädt ein. (Foto: Stadt Salzburg / Johannes Killer)

Sturm-Markt vor dem Schloss Mirabell
Fr 6./Sa 7. Oktober und Fr 13./Sa 14. Oktober

Freitag von 11 bis 22 Uhr
Samstag von 10 bis 22 Uhr

St. Patrick´s Day 2015 in der Stiegl-Brauwelt am 13.03.2015

Am Freitag, 13. März 2015, lädt die Stiegl-Brauwelt ab 19:00 Uhr zur „Irish Party“ und feiert mittlerweile zum fünften Mal den irischen Nationalfeiertag „St. Patrick´s Day“. Da verwandelt sich DIE Biererlebniswelt in eine wahre Bastion irischer Lebensfreude. Für ausgelassene Stimmung und das passende Ambiente sorgen ab 19:30 Uhr die „Cellarfolks“, eine großartige Live-Band, die Irish Folk, Speed Folk und Irish Folk Rock in der Tradition der Pogues, Levellers, Flogging Molly oder der Dropkick Murphys spielen.

Gefeiert wird dieser Tag überall auf der Welt, wo Iren und deren Nachfahren leben und natürlich auch in der Stiegl-Brauwelt – mit Musik vom Feinsten, toller Stimmung und gutem Bier.

Frisch gezapft: Die „Männerschokolade” von Stiegl

Und was wäre ein St. Patrick´s Day ohne das passende Bier? Stiegl-Chefbraumeister Christian Pöpperl und sein Kollege „Kreativbraumeister“ Markus Trinker haben für diesen Abend ein spezielles Bier, ganz in der Tradition der Stout-Biere, eingebraut. Das Chocolate Stout mit dem klingenden Namen „Männerschokolade“, das in Zusammenarbeit mit Chocolatier Josef Zotter entstanden ist, überzeugt nicht nur durch sein dunkles Äußeres, sondern auch durch seinen schokoladigen Geruch sowie seine einzigartige Bittere.

Dabei handelt es sich um eine obergärige Bierspezialität, unverkennbar durch seine mächtige, leicht bräunliche Schaumkrone. Gäste, die grün gewandet oder „typisch irisch“ gekleidet erscheinen, erhalten zur Einstimmung ein Seiterl Männerschokolade „on the house“.

After-Party im Maschinenhaus

Und für alle, die gerne etwas länger feiern, bietet die After-Party im Maschinenhaus der Stiegl-Brauwelt ab 23.30 Uhr (bis 02:00 Uhr) die Möglichkeit, den Abend bei guter Musik und gutem Bier ausklingen zu lassen.

Das Maschinenhaus, das nach einem Re-Design seit Jänner in neuem Glanz erstrahlt, ist der Bier-Treffpunkt für alle, die in zwangloser Atmosphäre ein Feierabend-Bier oder zum Beispiel einen Biercocktail und köstliche Snacks genießen wollen. Geöffnet ist immer von Dienstag bis Samstag, jeweils von 18 bis 24 Uhr.

Die Geschichte rund um Saint Patrick

Die Legende erzählt, dass Patrick Maewyn im fünften Jahrhundert nach Irland verschleppt wurde, um dort als Schafhirte sein Dasein zu fristen. Trost fand er im Christentum. Als ihm ein Engel verkündete, er solle fliehen und ins Kloster gehen, wagte Patrick die Flucht nach Frankreich, wo er zum Priester ausgebildet wurde. Wieder erschien ihm ein Engel und bat ihn, die irischen Heiden zu bekehren. Daraufhin ging Maewyn auf die grüne Insel zurück, vertrieb böse Dämonen, gründete Klöster, Schulen sowie Kirchen und verbreitete den christlichen Glauben im ganzen Land. Der 17. März ist sein Todestag und zugleich irischer Nationalfeiertag, dieser wird jährlich von Millionen Menschen weltweit als „St. Patrick´s Day“ gefeiert.

Termine, Daten und Eintrittspreise

St. Patrick´s Day Party

Freitag, 13. März 2015 ab 19:00 Uhr

Live On Stage: Cellarfolks

After-Party, ab 23:30 bis 02:00 Uhr

Eintritt frei!

Stiegl-Brauwelt | Bräuhausstraße 9 (Bus-Linie 1 & 10, Station „Bräuhausstraße“).

Auszeichnungen für Salzburger Bierkultur – ausgezeichnete Bierlokale in Salzburg

(v.l.n.r.) Die Braumeister der Salzburger Bierkultur: Reinhold Barta (Brauhaus Gusswerk), Wolfgang Schweitl (Die Weisse), Günther Seeleitner (Spezialitäten Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen), Axel Kiesbye (Trumer Privatbrauerei), Johannes Höplinger (Augustiner Bräu), Markus Trinker (Stiegl Brauerei)
(v.l.n.r.) Die Braumeister der Salzburger Bierkultur: Reinhold Barta (Brauhaus Gusswerk), Wolfgang Schweitl (Die Weisse), Günther Seeleitner (Spezialitäten Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen), Axel Kiesbye (Trumer Privatbrauerei), Johannes Höplinger (Augustiner Bräu), Markus Trinker (Stiegl Brauerei)

Seit über 600 Jahren wird in der Stadt Salzburg Bier gebraut. Hatten die Salzburger Erzbischöfe diese Tradition einst ins Leben gerufen, spannen heute moderne und kreative Braumeister und Gastronomen einen gekonnten Bogen zwischen Historie und Moderne.

Traditionsreiche Brauereien und ambitionierte Newcomer sorgen in Salzburg für Biervielfalt in hervorragender Qualität. Zusammen mit gut geführten Gastronomie-Betrieben sorgen sie für jenes Umfeld, das Bierliebhaber suchen.

Um diese Kompetenzen zu stärken, wurde vor einigen Jahren die Arbeitsgruppe „Salzburger Bierkultur“ gegründet – eine Kooperation der Brauereien Augustiner Bräu, Gusswerk, Spezialitäten Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen, Stiegl, Trumer Privatbrauerei und Die Weisse mit der Tourismus Salzburg GmbH.

Ausgezeichnete Salzburger Bierlokale

Im Jahr 2012 stand die Auszeichnung von Salzburger Bierlokalen im Vordergrund. Elf Salzburger Bierlokale bestanden die strengen Tests und erhalten heuer das Prädikat „zertifizierter Betrieb der Salzburger Bierkultur“:

  • Alchimiste Belge
  • Braugasthof Hofbräu Kaltenhausen
  • Braugasthof Sigl, Die Weisse
  • Friesacher Einkehr
  • Gasthaus Zum Fidelen Affen
  • Raggei Bräu
  • Raschhofer’s Rossbräu
  • Sternbräu
  • Stiegl-Brauwelt
  • Stieglkeller

Stellvertretend für alle wurden im Rahmen der kulinarischen Bierkultur-Präsentation am 27. Februar 2013 die „Friesacher Einkehr“ und ihre Mitarbeiter prämiert. Jeder zertifizierte Betrieb erhält zudem eine Bierkultur-Plakette, die ihn auch optisch als besonderen Vertreter der Salzburger Bierkultur kennzeichnet.

Am Beginn des Zertifizierungsprozesses erhielten die teilnehmenden Gastronomiebetriebe in Kiesbye`s BIERkulturHAUS in Obertrum eine mehrstündige Schulung zu Inhalten wie Aufbau der Zapfanlage, richtige Schankanlageneinstellung, richtiges Zapfen, Gläserpflege und Glaskultur, Basiswissen über Bier und Erstellung einer Bierkarte.

Jeder Betrieb wurde anschließend zweimal von speziell ausgebildeten Qualitätsprüfern besucht und verdeckt kontrolliert. Die sogenannten Qualitätschecker wurden von Kiesbye`s BIERkulturHAUS ausgebildet, welches auch die erstellten Checklisten auswertete und das Qualitätszertifikat ausstellte.

Dieser Qualitätspreis ist ein Jahr gültig und wurde in Zusammenarbeit mit der renommierten Doemens Academy aus München erarbeitet. Für eine Verlängerung muss der Qualitätscheck der anonym arbeitenden Prüfer erneut bestanden werden.

Erlesene Spezialitäten der Salzburger Bierkultur

Anlässlich der Prämierung als „zertifizierter Betrieb der Salzburger Bierkultur“ wurde in der Friesacher Einkehr ein auf Bier abgestimmtes und teils unter Verwendung von Bier zubereitetes Menü mit ausgesuchten Bierspezialitäten von Salzburger Brauereien verkostet.

Augustiner Märzen – von Hand gebraut, im Steinkrug genossen

Das Augustiner Märzen ist ein angenehm malziges, mit einer leichten Hopfennote abgerundetes Bier mit wenig natürlicher Kohlensäure. Traditionell aus dem Steinkrug genossen, ist es von traditioneller Hausmannskost bis zu würzigen Fischgerichten ein idealer Begleiter für fast den gesamten kulinarischen Bogen. Seinen ganz eigenen, besonderen Charakter erhält das Augustiner Märzen aufgrund seiner traditionellen Herstellung in altbewährter Handwerksarbeit: Streng nach dem Reinheitsgebot wird mit Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe in Mülln eingebraut.

Typisch für die Brauerei sind das ganz in Kupfer gehaltene Sudhaus, das 2012 neu gebaut wurde, und die in Österreich einzigartige Verwendung von Kühlschiff und Berieselungskühler. Die klassische Gärführung, die zwölf Wochen lange Kellerlagerung und die Filterung durch einen Massefilter runden den Geschmack des klassischen Märzenbiers ab.

Stammwürze: 12° / 4,6 Vol. % Alk.

AAA – Austrian Amber Ale aus dem Brauhaus Gusswerk

Genuss-Rating im Höhenflug bietet das Austrian Amber Ale aus der Brauerei Gusswerk. Braumeister Reinhold Barta hat dafür in seinem Salzburger Brauhaus nach irischem Vorbild die neue „single step infusion mash“ kreiert. Für das AAA wird englische Ale-Hefe verwendet, die mit angenehm fruchtigen Aromen punktet. Der original Bio- Hopfen aus den USA unterlegt es mit einem feinem Bitterton, ein prächtiges Citrus-Grapefruit Aroma verleiht dem Genuss-Bier seine einzigartige Frische.

Das Brauhaus Gusswerk ist eine Symbiose aus Bierausschank und Brauerei, ein Ort für Genuss, Kommunikation und Gemütlichkeit. Initiator ist Braumeister Reinhold Barta, der 2007 nach über zehn Jahren Bio-Brauerfahrung seine Bio-Brauerei im Salzburger „Gusswerk“ eröffnete. Sein Ziel ist es, nachhaltig und biologisch-dynamisch produziertes Bier in Österreich salonfähig zu machen. Der Braumeister braut deshalb nach biologisch-dynamischen Demeter-Richtlinien.

Stammwürze: 12,8° / 5,4 Vol. % Alk.

Strong Porter aus dem Hofbräu Kaltenhausen

Das Genuss Magazin bier.pur entwickelt jährlich eine „Sonderedition Bier“ in Zusammenarbeit mit einer österreichischen Brauerei. Im Jahr 2012 entstand in Kooperation mit der Spezialitäten Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen das Strong Porter, ein obergäriges, dunkles Starkbier (Ale). Bei richtiger Lagerung erhält es eine Haltbarkeit bis zumindest Ende 2017. Das Strong Porter ist von nahezu schwarzer Farbe mit seidig-mattem Schimmer. Geruchlich beeindruckt das Bier mit röstigen Malzaromen und Bitterschokolade. Der Geschmack ist im Antrunk samtig-weich und cremig. Das Bier verfügt über einen dichten Körper mit karamelligen Malztönen, der Abgang überzeugt mit cognacartigem Hopfenabschluss. Das Strong Porter ist eine auf 6.200 Flaschen limitierte Edition.

Das Hofbräu Kaltenhausen arbeitet seit Juni 2011 als Spezialitäten Manufaktur. Neben den drei Standard Sorten Kaltenhauser Kellerbier, Kaltenhauser Original und Kaltenhauser Weisse erscheinen jährlich drei bis vier Limited Editions – Spezialbiere, die es nur für einen gewissen Zeitraum gibt. Das nächste wird das Riesling Style sein – erhältlich ab April 2013 in ausgewählten Lokalen.

Stammwürze: 18° / 7 Vol. % Alk.

Zölibat: „Flüssiges Brot“ aus der Stiegl-Hausbrauerei

Auch in diesem Jahr wartet Stiegl, Österreichs größte Privatbrauerei, mit einer flüssigen Versuchung in der Fastenzeit auf und kredenzt sein beliebtes Fastenbier mit einer verfeinerten Rezeptur. Urwüchsig und prall mit cremefarbener Schaumkrone kommt die leuchtend-rotbraune Bierspezialität mit dem Namen „Zölibat“ daher. Eine spezielle Malzmischung gibt diesem untergärigen Biertyp seine Kraft: Ein Hauch Karamell im Antrunk und zarte Hopfentöne im Abgang versprechen Biergenuss auf höchster Stufe. Seine besonders lange Lagerzeit macht dieses Bockbier zu einer ganz besonderen Spezialität in der Fastenzeit.

Das Zölibat passt ausgezeichnet zu rustikalen Speisen und Wildgerichten, würzigen Braten, Steaks sowie Schnitt-, Berg- und Schimmelkäse. Das Stiegl-Hausbier „Zölibat“ ist nur kurze Zeit in limitierter Edition erhältlich. Die Stiegl-Hausbiere sind sieben saisonal wechselnde Sorten, die aus traditionellen Rezepturen, kombiniert mit modernem Brauhandwerk, hergestellt werden.

Stammwürze: 16,8° / 7,2 Vol. % Alk.

Trumer Hopfenselection: das Beste aus dem brauereieigenen Hopfengarten

Die Trumer Hopfenselection ist eine aromatische, trocken-fruchtige Pilsbierspezialität, die den hohen Qualitätsanspruch des Trumer Braumeisters Axel Kiesbye unter Beweis stellt. Frischer handgepflückter Hopfen aus dem brauereieigenen Hopfengarten, im Lagerkeller verfeinert mit der Aromahopfensorte „Spalter Select“ aus dem Mühlviertel, garantiert außergewöhnliche Qualität ganz im Sinne der Trumer Privatbrauerei.

Die Trumer Privatbrauerei in Obertrum braut seit Generationen edle, hochwertige Biere. Die Brauerei wurde 1601 gegründet und befindet sich seit 1775 im Besitz der Familie Sigl. Trotz – oder wegen – dieser langen Tradition sieht sich die Trumer Privatbrauerei heute als Unternehmen, das mehr denn je der Gegenwart und der Zukunft verpflichtet ist.

Bei der offenen Vergärung, die österreichweit nur in der Trumer Privatbrauerei angewendet wird, kommt ausschließlich Naturhopfen zur Verwendung, der dem Trumer Pils seine einzigartige, ausbalancierte Note verleiht. Der konsequente Fokus auf höchste Qualität wurde auch 2012 wieder mit dem European Beer Star in Gold bestätigt. Trumer Pils setzte sich gegen 80 internationale Mitbewerber als bestes Pils Europas durch.

Stammwürze 11,5° / 4,9 Vol. % Alk.

Jubilator – ein Doppelbock für große Feste

Als im Jahr 2011 die Brauerei „Die Weisse“ ihr 110-jähriges Bestehen feierte, lies sich Braumeister Wolfgang Schweitl etwas Besonderes dafür einfallen: Dem Anlass entsprechend wurde ein Weißbier-Doppelbock gebraut, der „Jubilator“. Die besondere Auswahl verschiedener Malze verleiht dem Jubilator seine edle Bernsteinfarbe. Im ersten Augenblick fließt er ölig weich auf die Zunge, lässt im nächsten Moment Aromen von getrocknetem Steinobst und Gewürznelken erahnen, im Nachtrunk verspürt man das Prickeln der besonders feinen Kohlensäureperlen am Gaumen. Diese feine „Perlage“ entsteht wie beim Champagner durch eine längere Nachgärung in der Flasche.

Der „Jubilator“ eignet sich besonders gut als Speisenbegleiter zu Steaks vom Rind, Lamm und Wild. Die Paarung von Fisch und Bier eröffnet vielen Bierliebhabern neue Geschmackswelten. 

Stammwürze von 18° / ca. 8 Vol. % Alk.

Ausbildung mit Geschmack: Kiesbye’s BIERkulturHaus

Kiesbye`s BIERkulturHAUS liegt etwas nördlich der Stadt Salzburg im Trumer Seenland. Hier initiierte Axel Kiesbye 2003 die Marke und Ausbildung zum Diplom-Biersommelier. Die Ausbildung wird in Zusammenarbeit mit der Doemens Akademie in Deutschland, Italien, Brasilien und den USA angeboten. Im deutschsprachigen Raum konnten bisher rund 700 Teilnehmer zu Diplom-Biersommeliers ausgebildet werden.

Als einzige Ausbildungsstätte weltweit bietet Kiesbye`s BIERkulturHAUS alle drei Stufen der Biersommelierausbildung an. Neben den bewährten Kursen zum Diplom-Biersommelier gibt es einen reduzierten Basiskurs zum Biersommelier sowie Upgrades zur neuen Ausbildung Master of Beer. Erlebnis-Seminare rund um Bierkultur und Braukunst ergänzen das Angebot. Die selbst gebraute Bier-Eigenmarke Kiesbye`s Waldbier hat sich bei Bierkennern längst zum Geheimtipp entwickelt.

Salzburger Bierkultur aktiv erleben

Historische Bierwanderungen durch die Stadt Salzburg mit Besichtigungen von Brauereien und Verkostungen ergänzen das Angebot rund um die Salzburger Bierkultur. Das ganze Jahr über finden zahlreiche Veranstaltungen zum Thema Bier statt. Zu den Fixpunkten zählen das Stiegl Mai-Wochenende mit dem traditionellen Maibaumaufstellen, das Trumer Bierfest oder das jährliche Augustinerfest im August. Brauerei-Führungen und Verkostungen, Bier-Seminare, Kurse zum Thema Kochen mit Bier und vieles mehr bieten die Salzburger Brauereien wie Hofbräu Kaltenhausen, Stiegl etc. Alle Informationen gibt es online auf www.salzburg.info/bierkultur

Infos & Foto: Salzburg.info

Jubiläum beim Hubertushof Anif: 30 Jahre Tagen und Schlafen

Tagen in familiärer Atmosphäre – das ist seit 30 Jahren das Motto des Jubilars, des Hubertushofs in Anif bei Salzburg. Anlässlich dieses Jubiläums wurde das 4-Sterne-Tagungs- und Urlaubshotel renoviert und modernisiert. Mit einem Mix aus Tradition und Lifestyle starten Max Leikermoser und sein Team in die Zukunft.

„30 Jahre Hubertushof ist das Ergebnis einer sehr guten Zusammenarbeit mit unseren Gästen und Partnern und natürlich unserem Team. Rund zwei Drittel unserer 48 Mitarbeiter sind bereits seit vielen Jahren mit unserem Betrieb verbunden“, freut sich Max Leikermoser, Geschäftsführer des Hubertushofs, über die Treue seiner Gäste und Mitarbeiter. Diese Verbundenheit und die familiäre Atmosphäre schätzen auch die Gäste und Partner des 1982 eröffneten Privathotels. Dazu zählen der ÖFB sowie österreichische Fußballclubs, namhafte Unternehmer und zahlreiche Festspielgäste. „Die Familie Leikermoser und ihr Hubertushof stehen seit Generationen für höchste Gastlichkeit, Tradition und Innovation. Wir gratulieren sehr herzlich zum 30-jährigen Bestandsjubiläum“, so Gerhard Leitner, Verkaufsdirektor der Brauunion und langjähriger Partner des Hotels.

Das Hotel mit Schwerpunkt „Tagung und Seminar“ hat einen Anteil von 70 Prozent im Tagungs- und Businessbereich. Weiters verzeichnet der Hubertushof an Werktagen täglich zwischen 80 und 150 Tagungs- und Restaurantgäste. Für das aktuelle Jahr zeigt sich Max Leikermoser ebenfalls zuversichtlich. Mit sieben großzügigen Tagungsräumen, ausgestattet mit modernster Technik, bietet das Hotel Seminarräumlichkeiten für bis zu 100 Personen.

Mit neuem Look in die Zukunft

Unter dem Motto „Tradition trifft Lifestyle“ stand die Renovierung und Neugestaltung des Hubertushof im Sommer 2012. In gut drei Wochen wurden die 18 Zimmer im ersten Stock komplett saniert. Die Zimmer und Suiten wurden mit Möbeln aus Roseneiche und anderen hochwertigen Naturmaterialien eingerichtet. Zudem wurden die sieben Tagungsräume mit neuester Seminartechnik ausgestattet. In einigen Seminarräumen wurde eine Klimaanlage installiert sowie neue Fenster eingebaut. Zuvor wurde die großzügige Terrasse neu gestaltet und eine Lounge im Park des Hotels aufgestellt.

Ausgezeichnete Küche

Spezialitäten aus Österreich stehen bereits seit der Eröffnung des Restaurants durch Max Leikermoser ganz oben auf der Speisekarte. Für die hervorragende Küche wurde dem Hubertushof 2012 erneut eine Haube des Restaurantführers Gault Millau verliehen. Die Zubereitung mit Produkten aus dem umliegenden Regionen wurde zudem mit dem AMA-Gastrosiegel ausgezeichnet. Mit diesem Gütesiegel bleibt die Herkunft der Lebensmittel für die Gäste nachvollziehbar. Der Beitritt zur Genussregion Österreich ist ein weiteres Bekenntnis zu heimischen Produkten. „Wir setzen auf die Philosophie regionale und saisonale Gerichte anzubieten. Die wiederholten Auszeichnungen bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, zeigt sich Max Leikermoser zufrieden.

Hauseigene Vinothek

Die hauseigene Vinothek bietet den Gästen des Hauses rund 200 ausgewählte Wein- und Champagnersorten. Unter den erlesenen Weinen befinden sich auch Raritäten aus renommierten Weingütern wie der Barolo Bussia, Jahrgang 1999, aus Piemont oder der französische Chateau Ducru-Beaucaillou, Jahrgang 1986. Für die beeindruckende Auswahl an erstklassigen Weinen und die jahrelange Erfahrung wurde Hotelchef Max Leikermoser zum Weinwirt des Jahres 2009 gewählt.

Die Erfolgsgeschichte: 30 Jahre Tagen und Schlafen

Die Geschichte des Hubertushofs geht bereits bis 1960 zurück. Damals führten Franz und Herta Leikermoser eine Pension. 1982 wurde die Pension umgebaut und als Hotel Hubertushof mit 67 Zimmern und vier Tagungsräumen eröffnet. 12 Jahre später übergaben Franz und Herta Leikermoser den Betrieb an Sohn Max. Unter dessen Leitung wurde 1998 das Dachgeschoss ausgebaut und der Betrieb um acht Zimmer erweitert. 2003 folgte darauf der Zubau mit weiteren Zimmern sowie dem großen Tagungsraum. Die einzelnen Stockwerke wurden in den vergangenen Jahren regelmäßig renoviert. Zum 30-jährigen Bestehen wurde 2012 der erste Stock modernisiert. Für die Leitung der Umbauarbeiten zeichneten Max Leikermoser und seine Lebensgefährtin Heidrun Harml verantwortlich.Quelle: Pressemitteilung