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Designtage Salzburg 25.-27. April 2019

Kunst im Traklhaus (Bildrecht Wien 2019, Manfred Erjautz)
Kunst im Traklhaus (Bildrecht Wien 2019, Manfred Erjautz)

Design ist überall: Fast jeder Gegenstand, der uns umgibt, ist durch die Hände eines Designers gegangen. Wer ist das eigentlich, der unsere Umwelt so maßgeblich formt? Wie stellen sich Designer den Herausforderungen unserer Zeit? Kann Design sogar die Welt verändern?

Diese und viele weitere Fragen sind die zentralen Themen der Designtage Salzburg, die von 25.-27. April 2019 zum zweiten Mal stattfinden. Ein Highlight ist mit Sicherheit der Talk im Salzburg Museum über Design, Kunst und Mode mit Andreas Kronthaler, Creative Director Vivienne Westwood.

In Salzburgs jährlichem Designfestival stehen neue, inspirierende Konzepte aus den Bereichen Lifestyle, Beleuchtung, Möbel, Interior Design, Mode- und Grafikdesign im Fokus.

Designer, Architekten, Journalisten, Blogger, Unternehmer und Design-Begeisterte sind eingeladen, eine Reihe von Talks, Shows und Touren in der Stadt zu erleben. Lokale und internationale Designer präsentieren ihre Produkte und die vielversprechenden Zukunftstrends der Designbranche.

Designing the future

Bei der Auftaktveranstaltung am Donnerstag, 25. April 2ß19 um 17 Uhr im Architekturhaus Salzburg sprechen FH-Prof. Dr. Günther Grall, Anna Maislinger, MA (Vorstandsmitglied Design Austria) und Mag. Arch. Martin Oberascher (moa Architekten) über die Macht der Gestaltung.

Warum ein Designer-Stuhl noch längst kein Designhotel ausmacht erfährt man beim Salongespräch im arthotel Blaue Gans mit dem faszinierenden österreichischen Architekten und Designer Gregor Eichinger, Christian Prasser, Architektur und Interior Design, und Architektin Monika Gogl.

Show me your window

Im Rahmen der Designtage zeigen fünf österreichische Designer ihre Arbeiten in den Schaufenstern von Eibl am Kajetanerplatz, Loredani, VIU Eyewear, Knopfermayer und der Speisenmanufaktur Blaue Gans. Auch die Landesgalerie Kunst im Traklhaus widmet sich mit einer Ausstellung von Design-Objekten von Künstlern und Mode von Salzburger Designern dem Schwerpunkt Design.

In der Galerie 5020 wird das Pop Up Design Café mit dem Diskursformat „rosa beige“ eröffnet während man beim Designcocktail bei VIU Eyewear Einblicke in das 3D-Design am Brillenmarkt erhält. Design ist überall – das beweisen die vielfältigen Veranstaltungsformate und –Locations der Designtage Salzburg. Lassen Sie sich inspirieren!

www.salzburg-altstadt.at/de/designtage

Hohe Tauern Card: Die 160 besten Ausflugsziele im Salzburger Land


Seit drei Jahren gibt es die Hohe Tauern Card in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Urlauber können mit ihr das ganze Salzburger Land in die Tasche stecken: Sie berechtigt nämlich zum Gratiseintritt bei 160 Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen – vom Badesee in Uttendorf bis zum Bogendorf in Stuhlfelden, von den Hochalmbahnen Rauris bis zur WasserWunderWelt in Krimml.

Selbstredend sind die „Hot Spots“ der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern mit der Hohe Tauern Card vereint, wie das Nationalparkzentrum Hohe Tauern in Mittersill, die Nationalparkausstellung „Smaragde & Kristalle“ in Bramberg und das Nationalparkhaus „Könige der Lüfte“ in Rauris. Auch die schönsten Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele rund um den Großglockner sind mit ihr gratis, darunter die Großglockner Hochalpenstraße, die SLB Pinzgauer Lokalbahn oder etwa der Wild- & Freizeitpark Fusch-Ferleiten.

 

In Summe bringt die Hohe Tauern Card 46 Strand-, Hallen- und Erlebnisbäder, Thermen, Museen und Ausstellungen, Schaubergwerke, Sommerrodelbahnen, Busse, Schiffe und 24 Bergbahnen auf ihr handliches Scheckkartenformat.

Zusätzlich gibt es bei 14 Bonuspartnern Ermäßigungen für Hohe-Tauern-Card-Inhaber, etwa bei den Hochgebirgsstauseen in Kaprun, der Gipfelwelt 3000 am Kitzsteinhorn oder der Panoramabahn Kitzbüheler Alpen. Ab dem dritten Kind zwischen sechs und fünfzehn Jahren einer Familie ist die Hohe Tauern Card gratis.

 

Hohe Tauern Card (gültig bis 26.10.12)

6-Tages-Karte: Erw. 46 Euro, Ki. 23 Euro

12-Tages-Karte: Erw. 55 Euro, Ki. 27,50 Euro

über 160 Attraktionen und Sehenswürdigkeiten im gesamten Salzburger Land

Quelle: MK /V.Haas

Ausstellung Salzburg: Kunst auf der Festung 2012

Die Vernissage zur Kunst Ausstellung von Siegfried Zaworka findet am Montag, 13. August 2012, um 19.30 Uhr im Hödlmoser-Atelier auf der Festung Hohensalzburg in Salzburg statt. Inhalt sind Malereien und Zeichnungen des Künstlers. Die Ausstellung des Kärntners, der seit seinem Studium in Salzburg lebt, wird bis 25. August zu sehen sein.

Der Künstler selber arbeitet von 14. bis 25. August 2012 im Atelier und ist täglich von 13.00 bis 16.00 Uhr dort zu erreichen.

In Zusammenarbeit mit der Festungsverwaltung organisiert die Galerie im Traklhaus auf der Festung im Sommer kurze Ausstellungen unter dem Titel „kunst auf der festung“. Der Eingang ist neben dem Reißzug-Gebäude im Burghof der Festung, bevor man auf die Terrasse kommt (Nonntaler Seite).

Der 32-jährige Wiener Künstler und Kunstvereinsgründer Jakob Neulinger schreibt über Siegfried Zaworkas Werke: „Zaworkas Heroen führen ihre Existenz als blutlose Patienten in einem Reich der Schatten. In schamloser, koketter Manier und unter dem Dekor ihrer eigenen Abwesenheit trotzen die abgebildeten (Lebens)Mittel und Güter ihrer eigenen Konsumierbarkeit. Objekte der Begierde geraten in einen destruktiven Strom einer Selbstverweigerung und nehmen genau soviel Raum ein, wie sie auch negieren. Im Bekenntnis zu dieser Pose trotzen die Darsteller dem Spott, dem sie sich selbst anbieten und werden so zu Fratzen. Die den Verbänden auferlegte Bürde der (Auto)Destruktion attackiert auch jedes einzelne Individuum. Die Konsequenz aus dem Zerfall führt hier aber nicht zu einer erlösenden Auslöschung, sondern jeglicher Rest beginnt sich wieder und wieder auf sich selbst aufzubauen.

Siegfried Zaworka wurde 1972 in Wolfsberg geboren und besuchte die Universität für angewandte Kunst und die Universität Mozarteum. Er wurde bereits mit einigen Preisen und Stipendien ausgezeichnet, so zum Beispiel 2001 mit dem Bauholding-Kunstförderungspreis, 2003 mit dem Auslandsstipendium Baltimore (USA), 2006 mit dem Slavi-Soucek-Stipendium für Grafik, 2007 mit dem Auslandsstipendium Frankfurt am Main, 2008 mit dem Auslandsstipendium Berlin sowie 2011 mit dem Jahresstipendium des Landes Salzburg.

Selber produzierte Götter

Bis Samstag, 11. August 2012, ist noch die Ausstellung „Wir geben neue Götter“ des in Wien lebenden Salzburgers Fabian Fink zu sehen. Der Künstler zeigt in der Reihe „kunst auf der festung“ unter anderem eine Installation aus selber produzierten Kunststoff-Steckteilen, die während der zehn Tage auf der Festung weiter wuchs. Weitere Informationen sind auf www.traklhaus.at verfügbar.

Quelle: Landeskorrespondenz Salzburg

16. Salzburger Jazz-Herbst (25.10. bis 6.11. 2011)

Im Mittelpunkt des 16. Salzburger Jazz-Herbstes (25.10. bis 6.11. 2011) stehen unter dem Titel „The Storytellers“ die „musikalischen Geschichtenerzähler“. Eine der hochkarätigsten Veranstaltungen ist der Auftritt von Jazz-Diva Dionne Warwick am 5. November 2011 im Großen Festspielhaus.

Ebenfalls im Großen Festspielhaus zu sehen ist Paul Anka, einer der erfolgreichsten Songwriter und Entertainer des amerikanischen Showbusiness. Er schrieb unter anderem Songs für Buddy Holly, Conny Francis, Tom Jones („She’s a Lady“) und textete für Frank Sinatra „My way“. 2009 veröffentlichte er den mit Michael Jackson gemeinsam geschriebenen Song „This is it“.

Die amerikanische Souldiva Bettye LaVette, der 30-jährige Soulsänger Ryan Shaw und China Moses stehen für Soul und Rhythm & Blues. Auf das Publikum warten weiters großartige Jazzsolisten wie Grammy-Preisträger Chucho Valdes mit seinen Afro Cuban All Stars, Charlie Haden mit seinem Quartet West oder das Charles Lloyd Quartet.

Am 26. Oktober 2011 wird die Ausstellung „Jazz in Austria“ mit Fotos und Film-dokumenten eröffnet, und es wird ein besonderes Konzert geben: Der Doyen des österreichischen Jazz, Saxophonist, Komponist und Bandleader Hans Salomon, konzertiert mit seiner Vienna Big Band Machine in der Stiegl-Brauwelt. www.salzburgerjazzherbst.at

Auf den Spuren von „The Sound of Music“ – Ausstellung in Salzburg

Das ist ein riesiger Erfolg, der sogar unsere kühnsten Erwartungen übertroffen hat„, zeigte sich  Kulturreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. David Brenner am 2. Juni 2011 erfreut angesichts des enormen Besucherandrangs der vergangenen Wochen im Kunstpavillon „White Noise“ auf dem Mozartplatz in Salzburg, wo die  Ausstellung „Erich Lessing – The Making of Sound of Music“ noch bis zum 10.06.2011  zu sehen war.

Dort waren seit Anfang Mai 2011 Originalaufnahmen vom Sound-of-Music-Filmset von Foto-Legende Erich Lessing aus dem Jahr 1964 präsentiert worden.

Prof. Erich Lessing, 1923 in Wien geboren, ist der Doyen der österreichischen Fotografie und eine Legende in der Welt der Pressefotografie. Bilder wie das Foto „Österreich ist frei!“ mit Leopold Figl und den auf dem Balkon des Belvederes versammelten Außenministern der Alliierten vom 15. Mai 1955 oder der Zyklus über den ungarischen Volksaufstand 1956 sind weltberühmt geworden.

Nicht zuletzt war Erich Lessing der offizielle Set-Fotograf beim Dreh des Filmklassikers „Sound of Music“ im Jahr 1964 in der Stadt Salzburg und Umgebung. Dieses Filmmusical prägt bis heute in aller Welt maßgeblich das Image von Salzburg. Mehr als 300.000 Gäste aus aller Welt kommen alljährlich wegen dieses Filmmusicals nach Salzburg und begeben sich hier auf die Spuren der Trapp-Familie.

Rund 30.000 Einheimische und Gäste aus aller Welt ließen sich diesen Blick hinter die Kulissen beim Dreh des wohl erfolgreichsten Film-Musicals aller Zeiten nicht entgehen. „Diese Zahlen beweisen einmal mehr, wie groß das Interesse an Sound of Music auch fast 50 Jahre nach den Dreharbeiten noch ist und wie hoch dementsprechend der Werbewert für das Kulturland Salzburg einzuschätzen ist„, hielt Brenner fest.

Die enorme Anziehungskraft, die der Film auf Menschen aus aller Welt ausübe, müsse entsprechend genutzt und gepflegt werden. Die Ausstellung „Erich Lessing – The Making of Sound of Music“ sei auch weiterhin in Salzburg zu sehen, erklärte Kulturreferent Brenner. “

White Noise“ ist ein flexibles, vielfältig adaptierbares Bauwerk, das regional, national und international für Kunst- und Kulturpräsentationen zur Verfügung steht. Das architektonische Konzept stamme vom Team soma ZT GmbH, das sich in einem internationalen Wettbewerb, der vom Salzburger Landes-Fonds „Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum“ ausgeschrieben worden war, durchgesetzt habe. Bei dem Pavillon, der aus dem Fonds Kunst am Bau finanziert wurde, handle es sich, so Brenner, um eine langfristige Investition auf viele Jahre. Der Pavillon ist Gebäude und Skulptur zugleich, aber auch Kunst im öffentlichen Raum und Architektur. Vor allem aber ist er ein Ort zur Präsentation neuer, ausdrucksstarker Kunst- und Kulturinitiativen, der im ganzen Bundesland eingesetzt werden kann als mobiler Pavillon..

Derzeit wird die Ausstellung abgebaut. Die Bilder übersiedeln auf die Festung Hohensalzburg (www.hohensalzburg.com), wo sie noch rund ein Jahr lang, bis 30. April 2012, der Öffentlichkeit präsentiert werden und so einen Besuch von Salzburgs Wahrzeichen und größter Tourismus-Attraktion noch reizvoller machen“, erklärte Brenner, der sich abschließend einmal mehr bei Prof. Lessing und den Kooperationspartnern des Landes, dem Kunst Haus Wien und der Galerie base-level sowie dem Produzenten Christoph Rahofer von EMS – Event Marketing Service, bedankte.   (LK)